DE736622C - Verfahren und Vorrichtung zum Anklammern der Streck- oder Halterahmen an den Sprungfedern einer Einlage fuer Matratzen, Kissen, Polstermoebel o. dgl. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Anklammern der Streck- oder Halterahmen an den Sprungfedern einer Einlage fuer Matratzen, Kissen, Polstermoebel o. dgl.

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DE736622C
DE736622C DESCH122831D DESC122831D DE736622C DE 736622 C DE736622 C DE 736622C DE SCH122831 D DESCH122831 D DE SCH122831D DE SC122831 D DESC122831 D DE SC122831D DE 736622 C DE736622 C DE 736622C
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DE
Germany
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springs
frame
spring
insert
mattresses
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Expired
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DESCH122831D
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English (en)
Inventor
Fritz Holzberg
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HUESER SCHLARAFFIA WERKE
Original Assignee
HUESER SCHLARAFFIA WERKE
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/04Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using springs in compression, e.g. coiled
    • A47C23/05Frames therefor; Connecting the springs to the frame ; Interconnection of springs, e.g. in spring units

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  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Anklammern der Streck-- oder Halterahmen an den Sprungfedern einer Einlage fiirMatratzen, Kissen, Polstermöbel o. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren. und eine Vorrichtung zum Anklammern der Streck- oder Halterahmen an den Sprungfedern einer Einlage für Matratzen, Kissen, Polstermöbel o. dgl., insbesondere einer solchen Einlage, deren Federn mit ihren Windungen ineinandergreifen und die in einem oder mehreren übereinander angeordneten Flachstahlrahmen gehalten sind. Bisher erfolgt das Anklammern entweder von Hand, oder es wird in zwangsläufig fortlaufenden Arbeitsgängen die Sprungfederbefestigungsklammer absatzweise von einem von einer Vorratstrommel zugeführten Metallband abgeschnitten, verformt und dann in einem weiteren Arbeitsgange um die zu verbindenden Teile herumgepreßt. Das geschiebt mit Hilfe einer Vorrichtung, bei der ein auf und ab beweglicher Schlitten hintereinander angeordnete und beim Abwärtshub gemeinsam arbeitende Werkzeuge, und zwar ein Schneidmesser sowie einen Form- und Schließstempel, trägt.
  • Diese bekannten Verfahren und Vorrichtungen haben den Nachteil einer geringen Leistung.
  • Die Erfindung soll daher eine Vorrichtung von hoher Leistungsfähigkeit schaffen. Die Erfindung besteht in der Hauptsache in einem weitergehenden Verfahren, bei dem die vorzugsweise bereits vorgeformten Klammern auch mehreren über- und/oder nebeneinanderliegenden Anklammerstellen gleichzeitig zugeführt und dann alle Klammern gleichzeitig durch ein auf sie gemeinsam einwirkendes Druckmittel angeschlagen werden. Das Verfahren kann noch dahin ergänzt werden, daß das Anklammern jeweils an zwei gegenüberliegenden Rahmenseiten gleichzeitig erfolgt.
  • Auf diese Weise lassen sich übereinander angeordnete Rahmen gleichzeitig anklammern und die Leistung so steigern, daß das Anklammern sämtlicher Rahmen in nur zwei Arbeitsgängen möglich ist.
  • Zur Durchführung des Verfahrens kann eine Vorrichtung benutzt werden, die erfindungsgemäß mehrere mit selbsttätig arbeitendenKlammervorschubmitteln ausgerüstete und zur Aufnahme eines Klammervorrats dienende Zuführungskanäle aufweist, deren im Abstande der Halterahmen übereinander oder im Abstande der anzuklammernden Randfedern nebeneinanderliegende Mündungen je mit einem Stempel gesenk versehen sind, dessen beweglicher Teil mit einem gemeinsamen Antrieb gekuppelt ist. Zweckmäßig ist dabei jeder der zwischen aufrechten Wänden des Gehäuses der Vorrichtung vorgesehenen Klammerspeicherkanäle halbkreisförmig um die Schwenkachse eines in den Speicherkanal eingreifenden, federbelasteten Schwingarmes angeordnet.
  • Dadurch wird nicht nur die Handhabung erleichtert, sondern auch eine erhebliche Raumersparnis erzielt.
  • Die Bewegung der Schließstempel kann durch federbelastete Hebel erfolgen, die. entgegen der Federwirkung durch einen Fußhebel oder auch einen absatzweise bewegten maschinellen Antrieb betätigt werden. Vor den Stempeln ist ein vorteilhaft gleich aus der Stempelführung gebildeter und in das Profil der Klammerzuführungskanäle ragender Anschlag zur Vorschubbegrenzung der Klammern angeordnet.
  • Es empfiehlt sich, die Breite der Vorrichtungen geringer als die Weite der anzuklammernden Federn zu halten, so daß bei Nebeneinanderanordnung der Vorrichtungen sämtliche Randfedern einer Federreihe auf einmal angeschlagen werden können. Dabei können die Einzelvorrichtungen reihenweise an gegenüberliegenden Seiten eines Tisches angeordnet und jede Reihe mit einem über die ganze Reihenlänge sich erstreckenden, gemeinsamen Fußhebel gekuppelt sein, so daß die Randfedern einer Einlage an zwei Kissenseitenflächen gleichzeitig angeschlagen werden können. Zwecks Anpassens an verschieden weite Halterahmen oder Federn oder verschieden hoch liegende Rahmen können die Vorrichtungen oder Stempelgesenke verstellbar angeordnet sein.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigen: Fig. i eine Anklammervorrichtung in Stirnansicht, Fig.2 die Vorrichtung in Seitenansicht, Fig.3 ein anderes Ausführungsbeispiel in Seitenansicht, Fig. ¢ eine Draufsicht zu Fig. 3.
  • Die dargestellten Vorrichtungen dienen zur Verbindung der Streck- und Halterahmen ca J (Fig. 2) mit den Randsprungfedern h einer i Federeinlage für Matratzen, Kissen, Polster-! möbel o. dgl. mit Hilfe zusätzlicher Klammern c. Bei .der in der Zeichnung dargestellten Sprungfedereinlage greifen die Federn in bekannter Weise mit ihren Windungen ineinander und bilden so ein Kissen, das zwischen den aus Flachstahl bestehenden Kantenrahmen an den Randfedern in Strecklage gehalten ist, indem Windungsteile der Randfedern und der zugeordnete Rahmen jeweils von einer Blechklammer c umgriffen werden. Die Blechklammern c sind auf einer besonderen, bekannten Maschine von einem fortlaufend zugeführten Blechstreifen abgetrennt und U-förmig vorgeformt, wobei der Mittelsteg mit einer rinnenfärmigen Vertiefung für den anzuklammernden Windungsteil der Randfedern versehen ist. Die so hergestellten Klammern werden reihenweise den Anklainmervorrichtungen zugeführt.
  • Die in den Fig. i und 2 dargestellte Vorrichtung «eist ein auf einem Arbeitstisch 5 zii befestigendes Gehäuse auf, das im wesentlichen aus aufrechten Wänden 6 und winkelförmigen Füßen 6a besteht. Zwischen den Wandteilen 6 münden zwei halbkreisfö_mige Zuführungskanäle 7 und 8, die hinter dem Gehäuse 6 aneinander vorbeigeführt sind und deren obere freie Enden zu beiden Seiten einer Verlängerung 9 der aufrechten Gehäusewände 6, deren obere Enden 9a zusammengeführt sind, zu liegen kommen. In die Kanäle 7 und 8 werden die vorgeformten Klammern c reihenweise eingebracht und dann je durch einen zwischen den Gehäuseteilen 9 gelagerten Schwenkarm i i und 12 belastet. Diese Schwenkarme greifen mit einem an ihrem freien Ende vorgesehenen Zapfen 13 durch einen fortlaufenden Längsschlitz in der Abdeckung der Klammerzuführungsrinne ; und 8 in den Führungskanal ein und stehen an ihrem Lager unter der Wirkung von Drehfedern 1q., die die Schwenkarme i i und 12 im Sinne des Einschiebens der Klammern in die Führungsrinne 7 und 8 belasten.
  • Vor den aufrechten Gehäusewänden 6 sind übereinander angeordnete, auf und ab bewegliche Stempel 15 und 16 angebracht, die durch mit dem Gehäuse verbundene Kappen 17 geführt und gehalten sind. Die Kappen 17 ragen mit ihrem unteren Ende in das Profil der Zuführungskanäle 7 und 8 hinein, so daß sie einen Anschlag für die darin vorgeschobenen Klammern c bilden. Die Stempel 15 und 16 wirken mit Gesenken 18 und i g zusammen. die von den Klammerzuführungen 7 und 8 gebildet sind. Die Aufundabbewegung der Stempel erfolgt durch einarmige Hebel 2o und 21, die bei 22 und 23 im Gehäuse gelagert sind und mit ihren freien Enden an den Sternpeln 15 und 16 angreifen. Die HebeIschwenkachsen stehen unter Wirkung von Federn, die bestrebt sind, die Hebel und damit auch die Stempel in ihrer Hochlage zu halten. Zum Niederdrücken der Hebel 20 und 21 und damit auch der Stempel 15 und 16 dient eine mit einem Fußhebel oder auch einem absatzweise arbeitenden maschinellen Antrieb verbundene Zugstange 2q., die an einem die aufrechten Wände 6 des Gehäuses umfassenden Rahmen 25 angreift, der mit Querstegen 26 auf den Hebeln 20 und 21 liegt. Die freie Abwärtsbewegung des Rahmens ist durch Ausschnitte in den aufrechten Wänden 6 des Gehäuses ermöglicht. Die Führung des Zugrahmens 25 erfolgt in Aussparungen der winkelförmigen Füße 6a des Gehäuses.
  • Die Arbeitsweise ist folgende: Die "vie hereits erwähnt auf einer besonderen Maschine vorgeformten Klammern c werden bei ihrer Herstellung in schienenförmige Halter eingeordnet und mit deren Hilfe in die Kanäle 7 und 8 der Anklammervorrichtung übergeführt. Beim Füllen der Kanäle werden die Schwenkhebel i i und 12 nach außen geschwenkt, bis die Kanäle gefüllt sind. Durch die Hebel werden die Klammern dann in den Rinnen vorgeschoben, bis die erste Klammer jeder Rinne 7 und S unter den zugehörigen Stempel 15 bzw. 16 zu stehen kommt. Währenddessen ist das Federkissen b mit den zugehörigen Rahmen a auf dem Arbeitstisch vorgeschoben, derart, daß die beiden Halterahmen mit den anliegenden Windungsteilen der Randfedern auf den Gedenken 18 und 19 und unter die Klammer c zu liegen kommen.. Nun werden durch Niederbewegen der Zugstange 24 über die Hebel 20 und 21 die Schließstempel 15 und 16 nach abwärts bewegt, die dabei die Klammern c über Rahmen und Windungsteil der Federeinlage drücken. Dabei legen sich dann die Schenkel der U-förmigen Klammern in den Gedenken 18 und 19 gegeneinander um und bewirken so eine zuverlässige Verklammerung und damit Verbindung der Federn mit dem Halterahmen. Nach Anschlagen der beiden ersten Klammern wird eine andere Randfeder mit dem Rahmen in das Gedenk in der beschriebenen Weise eingeführt und angeklammert.
  • Bei der in den Fig.3 und q. dargestellten Ausführungsform erfolgt die Arbeitsweise im wesentlichen entsprechend dem ersten Beispiel, nur sind hier mehrere Anklammervori-ichtungen auf einem gemeinsamen Ständer 27, der zugleich als Arbeitstisch dient, im Abstunde der Anklammerstellen der Federeinlage an beiden Längsseiten des Tisches nebeneinander angeordnet. Es werden hier nicht nur zwei übereinanderliegende Anklammerungen durchgeführt, sondern sämtliche in einer Kissenseitenfläche liegende Anklammerungen. Zu diesem Zwecke sind die Zugglieder 24 fder in einer Reihe nebeneinanderliegenden Vorrichtungen mit einem gemeinsamen Fußhebel 28 verbunden, der in Böcken 29 gelagert ist und dessen über die Lagerstelle hinausragender Schenkel ein Gegengewicht 30 trägt. Im Gegensatz zu der Vorrichtung nach den Fig. i und 2 verlaufen hier die Zuführungsrinnen 7 und 8 von den Schließstempeln ab, wie aus der Zeichnung ersichtlich, waagerecht, um dann hinten entweder entsprechend weiter zu verlaufen oder zwecks Raumersparnis nach unten oder oben abgebogen zu sein. Bei geradlinigem Verlauf kann der Vorschub der Klammern in den Zuführungen 7 und 8 durch Schlitten erfolgen, die mittels Zugfedern an den Gehäusen der einzelnen Vorrichtungen gehängt sind. Außerdem sind die Zugrahmen 25 in senkrechter Richtung zur Erleichterung des Arbeitens an Rollen 3 i geführt.
  • Bei der Einrichtung nach den Fig. 3 und .l wird wie folgt gearbeitet: Ein oberer und ein unterer Halterahmen des Federkissens werdz#n zwischen die beiden Vorrichtungsreihen derart eingeführt, daß ihre gegenüberliegenden Seiten in die oberen und unteren Gesenke der einzelnen Vorrichtungen zu liegen kommen. Nun wird das Federkissen zwischen die Rahmen gelegt und von Hand die anzuklammernden Windungsteile der Randfedern in die Gedenke eingebracht. Dann werden durch Niedertreten der Fußhebel 28 sämtliche Klammern auf einmal angeschlagen. Hierauf wird bei Kissen mit quadratischer Oberfläche die Federeinlage reit den Rahmen um 9o° gedreht und nun die anderen beiden Seiten der Rahmen mit den Randfedern verbunden. Ist die Kissenoberfläche rechteckig, dann müssen die gegenüberstehenden Schließstempel in ihrem Abstand voneinander erst entsprechend eingestellt werden.
  • Wie schon erwähnt, sind die dargestellten Ausführungsformen nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt, vielmehr sind auch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. Das gilt insbesondere hinsichtlich der Zuführungseinrichtungen und der Bewegung der Schließstempel. So können vor allem zum Anpassen an verschieden hoch oder voneinander entfernt angeordneten Rahmen die Stempelgesenke in der Höhe verstellbar angeordnet sein. Mit Rücksicht auf die Wendbarkeit der Auflegematratzen können auch die übereinander angeordneten Stempelgesenke entgegengesetzt, also z. B. das obere von oben und das untere von unten, bewegt werden, so daß die entsprechend zugeführten Klammern jeweils mit ihrem Scheitel nach außen zu liegen kommen. Zur leichteren Übertragung der Klammern aus der Vorformeinrichtung in die Schließeinrichtung können die Klammern in an sich bekannter Weise durch ein Bindemittel, z. B. Lot, leicht abtrennbar zu Klammerstäben vereinigt sein.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Anklammern der Streck- oder Halterahmen an den Sprungfedern einer Einlage für Matratzen, Kissen, Polstermöbel o. dgl., bei dem vorzugsweise bereits vorgeformte Klammern mechanisch der Anklammerstelle zugeführt, um die Halterahmen mit den anliegenden Windungsteilen der anzuklammernden Federn gelegt und dann zugedrückt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern auch mehreren über- und/oder nebeieinanderliegenden Anklammerstellen gleichzeitig zugeführt und alle Klammern gleichzeitig durch ein auf sie gemeinsam einwirkendes Druckmittel angeschlagen werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Anklammern jeweils an zwei gegenüberliegenden Rahmenseiten gleichzeitig erfolgt.
  3. 3. Vorrichtung zum Ausführen des Verfahrens nach den Ansprüchen i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung mehrere mit selbsttätig arbeitenden Klammervorschubmitteln (11, 13 und 12, 13) ausgerüstete und zur Aufnahme eines Klammervorrats dienende Zuführungskanäle (7 und 8) aufweist, deren im Abstande der Federkissenhalterahmen (a) übereinander bzw. im Abstande der anzuklammernden Randfedern (b) nebeneinanderliegende Mündungen je mit einem Stempelgesenk (15 und 16 bzw. 18 und 19) versehen sind, dessen bewegliche Teile (15 und 16) mit einem gemeinsamen Antrieb (24,25) gekuppelt sind. q..
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der zwischen den aufrechten Wänden (6) des Gehäuses der Vorrichtung angeordneten Klammerspeicherkanäle (7 und 8) halbkreisförmig um die Schwenkachse eines in den Speicherkanal eingreifenden, federbelasteten Schwingarmes (i i oder i 2) angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stempelgesenke aus den Wandungen (6) der Vorrichtung hervorstehen und ihre beweglichen Stempel (15 und 16) unter der Wirkung federbelasteter Hebel (2o und 21) stehen, an denen ein den Federn entgegenwirkendes, rahmenförmiges Zugglied (25) angreift, das mit einem Fußhebel oder absatzweise arbeitenden mascbinellen Antrieb in Verbindung- steht.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappen (17) für die Stempel (15 und 16) in das Profil der Klammerzuführungskanäle der Speicher (7 und 8) hineinragen und einen Anschlag zur Vorschubbegrenzung der Klammern bilden.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Vorrichtungen reihenweise an gegenüberliegenden Seiten eines Arbeitstisches (27) angeordnet sind. B. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede Vorrichtungsreihe mit einem über die ganze Reihenlage sich erstreckenden, gemeinsamen Fußhebel (28) zusammenwirkt. g. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stempelgesenke oder Vorrichtungen für verschieden hoch liegende oder verschieden weite Halterahmen oder Federn einstellbar sind.
DESCH122831D 1941-07-02 1941-07-02 Verfahren und Vorrichtung zum Anklammern der Streck- oder Halterahmen an den Sprungfedern einer Einlage fuer Matratzen, Kissen, Polstermoebel o. dgl. Expired DE736622C (de)

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