DE737537C - Verfahren und Vorrichtung zur Desinfektion bzw. zum Toeten von Bakterien - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Desinfektion bzw. zum Toeten von Bakterien

Info

Publication number
DE737537C
DE737537C DEM145762D DEM0145762D DE737537C DE 737537 C DE737537 C DE 737537C DE M145762 D DEM145762 D DE M145762D DE M0145762 D DEM0145762 D DE M0145762D DE 737537 C DE737537 C DE 737537C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
silver
compounds
silver compounds
humidity
alkaline earth
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM145762D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Richard Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM145762D priority Critical patent/DE737537C/de
Priority to DK60602D priority patent/DK60602C/da
Application granted granted Critical
Publication of DE737537C publication Critical patent/DE737537C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61L—METHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L2/00—Disinfection or sterilisation of materials or objects, in general; Accessories therefor
    • A61L2/16—Disinfection or sterilisation of materials or objects, in general; Accessories therefor using chemical substances
    • A61L2/23—Solid materials, e.g. granules, powders, blocks or tablets
    • A61L2/238—Metals or alloys, e.g. oligodynamic metals

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)

Description

In einer wissenschaftlichen Arbeit über die Theorie der Oligodynamie ist die Anregung gegeben worden, Quecksilberdämpfe, die bei Temperaturen von 100 bis 150° entwickelt werden, in Flüssigkeiten einzuleiten und die Flüssigkeiten dadurch, zu entkeimen. Dieser Anregung liegt eine praktische Erprobung offenbar nicht zugrunde.
Gegenstand dies älteren Patents 735 590 ist ein Verfahren zur Desinfektion mit Silber oder Silberverbindungen, das darin besteht, daß man gas- bzw. dampfförmiges Silber oder gas- bzw. dampfförmige Silberverbindungen, unmittelbar verwendet. Die Herstellung des hierbei zur Verwendung kommenden gas- bzw.. dampfförmigen Silbers oder der gas* bzw. dampfförmigen Silberverbindüngen erfolgt zweckmäßig so, daß Silber oder Silberverbindungen oder mit Silber oder Silberverbindungen imprägnierte, poröse, : hitzebeständige Körper im Luftstrom erhitzt werden.
Es wurde nun gefunden, daß unter den Silberverbindungen die Halogenide des Silbers, insbesondere Chlorsilber und Bromsilber, ; bei hohen Feuchtigkeitsgraden, zweckmäßigüber 60 o/o relativer Luftfeuchtigkeit, eine besonders hohe keimtötende Wirkung haben. ■
Zur Herstellung der Silberhalogeniddämpfe benutzt man z. B. Tabletten, die Chlorsilber ; enthalten und die in einem elektrischen Heizzylinder zum Glühen gebracht werden.
Im folgenden werden die Versuche be- ■ schrieben, die ih einem abgeschlossenen Raum
von ι oo · 60 · 60 cm zur Feststellung der keimtötenden Wirkung von Chlorsilber bei Gegenwart von Wasserdampf mit Rotlauf, Typhus, Paratyphus, Abortus Bang, Staphylokokken, Streptokokken, Pyocyaneus und Milzbrandsporen durchgeführt wurden:
Die benutzten Bakterien wurden in bekannter Weise an Batistläppchen zum Haften gebracht. Diese Batistläppchen wurden in dem verschlossenen Raum frei aufgehängt, so daß sie für die Chlorsilberdämpfe von allen Seiten zugängig waren.
Die verschiedenen Luftfeuchtigkeiten wurden nach Obermiller: »Die Einstellung von Luft auf bestimmte Trocknungs- oder Feuchtigkeitsgrade mit Hilfe von Salzen und ähnlichen Stoffen und das relative Trocknungsvermögen« (Zeitschr. f. physik. Chem., Bd. log, S. 145, 1924) hergestellt und durch Hygrometer' kontrolliert. ' Die geringen Schwankungen im Verlauf der Versuche sind durch Temperatureinflüsse bedingt.
V e r s u c h ι:
Versuch 2:
Nach den entsprechenden Zeiten wurden die Batistläppchen aus dem Versuchsraum herausgeholt und in Bouillon gebracht. Nach 48stündiger Bebrütung im Brutschrank bei 3 7° wurde das Ergebnis abgelesen.
Im einzelnen ist das Ergebnis aus den folgenden Tabellen ersichtlich.
Bei den Versuchen hat sich ergeben, daß bei hohen Feuchtigkeitsgraden, zweckmäßig bei solchen über 60 0/0 relativer Feuchtigkeit, eine Abtötung der Erreger in verhältnismäßig kurzer Zeit erfolgt und sogar Milzbrandsporen sicher nach Sstündiger Einwirkung abgetötet werden. Die übrigen bei den Versuchen verwendeten Bakterien wurden nach dem Grad der Feuchtigkeit über 60 0/0 relativer Feuchtigkeit früher oder später, aber sicher nach 2- bis ostündiger Einwirkung der Chlorsilberdämpfe abgetötet, -j- bedeutet Wachstum unter den oben angegebenen Bedingungen, — bedeutet Abtötunar.
Streptokokken .
Staphylokokken
Rotlauf
Milzbrandsporen
Feuchtigkeit
Nach
Stunden
42% 40% 37% ■ 37%
Streptokokken .
Staphylokokken
Typhus ,
Milzbrandsporen
Feuchtigkeit
Versuch. 3:
Nach
Stunden
40% 40%
+ 55%
65%
Nach 3 4 S 6 Stunden t
ι 1
+ . ; +
+ ; " +
44% ■ 50%
Pyocyaneus
Typhus
Staphylokokken
Milzbrandsporen
Feuchtigkeit
+ ! +
+ . " +
+ \ +
+ +
45% : 44%
Versuch. 4:
Pyocyaneus....
Typhus
Staphylokokken Milzbrandsporen Feuchtigkeit ...
Versuch 5:
Streptokokken . Staphylokokken
Rotlauf
Milzbrandsporen
Typhus
Feuchtigkeit
Versuch: 6:
Streptokokken .. Staphylokokken
Rotlauf
Milzbrandsporen Feuchtigkeit
Versuch 7:
Streptokokken .. Staphylokokken
Rotlauf
Milzbrandsporen Feuchtigkeit
Nach
4 i 5 Q 7 1 — 8
Stunder 73%
J ! —
! +
ι
—
68% I "T" -
j 70%
■ 70%" 730L
Nach
Stunden
■+
6o%
%
Nach
Stunden
75%
75%
Nach
%
70%
I 2 ^l — " 3 I 4
Stunden +
Ao 0/
O^ I0
+
+
i
60% ±
65%
I
i 70%
Versuch 8:
Nach 6 1 7 8 M Stunden +
50%
49% 45% 50%
Paratyphus
Abortus Bang
Rotlauf
Staphylokokken
Streptokokken
Milzbrandsporen
Feuchtigkeit
Versuch 9:
Paratyphus
Abortus Bang .
Rotlauf
Staphylokokken
Streptokokken .
Milzbrandsporen
Feuchtigkeit ...
Nach
Stunden
90% ι 86% : 90% j 87% j 100 %,
Es hat sich gezeigt, daß bei der Erzeugung von Halogen-, z. B. Chlorsilberdämpfen, zu Desinfektions- oder Heilzwecken ein nennenswerter Anteil des Chlorsilbers durch Abscheiden von metallischem Silber der Verdampfung entzogen wird.
Es wurde nun gefunden, daß durch Zugäbe von Chloriden der Alkali- und/oder Erdalkalimetalle (Natriumchlorid, Magnesiumchlorid usw.) zweckmäßig in Gegenwart von voluminösen, indifferenten Stoffen, wie Kieselsäure, Titansäure, die Bildung von metallischem Silber in der Hauptsache unterbleibt.
Zweckmäßig geht man so vor, daß- man
ein Gemisch der Halogensilberverbindungen und der Alkali- oder Erdalkalichloride mit voluminösen Stoffen, wie Kieselgur, Silicagel, Titansäure usw. zu Tabletten zusammenpreßt ■ oder das geschmolzene Gemisch von ge- | preßten porösen Pillen aufsaugen läßt. ;
Es wurde weiter gefunden? daß man bei der Durchführung des Verfahrens zweck- ; mäßig, wie im folgenden beschrieben, v;?rfährt:
Bei der Erzeugung von Halogensilberdampf, z. B. von Chlorsilberdampf, in kleinen elektrisch geheizten Vorrichtungen ist
6u das dabei entstehende flüssige Chlnrsilber sehr lästig, weil es zum Kriechen neigt, die keramischen Stoffe, auf denen das elektrische Widerstandsmaterial aufliegt, durchdringt oder umfließt und so schließlich an die Widerstandsmaterialien gelangt und diese zerstört. Das Durchdringen läßt sich zwar nicht vermeiden, aber verzögern, wenn man die Heizvorrichtungen entweder mit einem gesinterten oder geschmolzenen Stoff, wie Porzellan oder Quarz, auskleidet oder aber mit einer Masse ausstreicht, die durch Erzeugung einer glasartigen Schicht die Oberfläche dichtet. Dagegen läßt sich das Um· fließen nur beseitigen, wenn die ganze Vorrichtung auf einer Temperatur gehalten wird, die die Bildung flüssigen Silberchlorids infolge sofortiger Umwandlung in Dampf unmöglich macht, was man durch Einbetten der Anlage in gut isolierende Körper er reichen kann. Allerdings entsteht in dem zur Abführung der Dämpfe dienenden Rohr ebenfalls wieder durch Kondensation flüssiges Chlorsilber, aber auch dieses wird unschädlieh gemacht, indem das Rohr erstens in einem wenn auch nur kleinen Abstand vorn lnnenraum der Heizvorrichtung gehalten wird und zweitens mit seinem unteren Ende so weit in die Anlage ragt, daß sofortige Verdamplung wieder eintritt. Das gleiche gilt für diu fia.-> Chlorsilber enthaltenden Pastillen.
Aus diesen tritt flüssiges Chlorsilber aus;, das in dem angegebenen Sinn schädlich wirken würde, wenn nicht die Körper so gelagert würden, daß das Halogensilber sofort in Dampfform übergeführt wird; erfahrungsgemäß liegt dies im unteren Viertel bis Fünftel der Heiz'zone.
Um aber für ,alle Fälle nachteilige Wirkungen bei der Fehlleitung des Stroms infolge geschmolzener Silberverbindungen oder geschmolzenen Silbers oder infolge der Durchdringung des keramischen Körpers mit Silber oder Silberverbindungen zu beseitigen, wird der Tragrost, auf dem die chlorsilberhaltigen Tabletten liegen, geerdet, so daß etwaiges Übertreten von Strom ohne Gefahr ist.
Die Vorrichtung ist in einer der vielen möglichen Ausführungsformen in der Zeichnung dargestellt.
Der keramische Körper A trägt den Heizdraht//; im Innern ist er durch Fritte mit einer glasartigen Schicht gedichtet. Der Heizkörper ist von einem Isolationsmantel / vollständig umgeben. Das die Halogensilberdämpfe nach außen abführende Rohr C endigt mit D1 im oberen Viertel der Heizvorrichtung. Der Rost B, der die chlor silberhaltigen Tabletten enthält, liegt etwa im unteren Viertel der Heizzone.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    i. Verfahren zur Desinfektion bzw. zum Töten von Bakterien mit Silberverbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß man Halogensilberverbindungen, insbesondere Chlor- und Bromsilberverbindungen, in Gas- oder Dampfform bei hohen Feuchtigkeitsgraden, zweckmäßig bei über 60 0/0 relativer Feuchtigkeit, zur Einwirkung bringt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man dem zu verdampfenden Halogensilber Chloride der Alkali- und/oder Erdalkalimetalle zusetzt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man zur Herstellung der gas- oder dampfförmigen Silberverbindungen Tabletten verwendet, die aus einem voluminösen Stoff, wie z. B. Kieselgur, Silicagel, Titansäure, und einem Gemisch der Halogensilberverbindungen mit den Chloriden der Alkali- und/oder Erdalkalimetalle bestehen.
  4. 4. Vorrichtung zur Durchführung der Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch ein an beiden Enden offenes, senkrecht stehendes, durch Widerstandselemente elektrisch geheiztes Rohr aus keramischem Werkstoff, in dessen Innerem sich ein oder mehrere Tragroste zur Aufnahme der silberhaltigen Tabletten befinden, das entweder mit einem aus gesintertem oder geschmolzenem Stoff bestehenden zweiten Rohr ausgekleidet oder durch Einbringen eines eine glasartige Fritte erzeugenden Anstriches oberflächlich gedichtet ist und mit einem stark isolierenden Mantel vollständig umgeben ist.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen
DEM145762D 1939-08-03 1939-08-03 Verfahren und Vorrichtung zur Desinfektion bzw. zum Toeten von Bakterien Expired DE737537C (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM145762D DE737537C (de) 1939-08-03 1939-08-03 Verfahren und Vorrichtung zur Desinfektion bzw. zum Toeten von Bakterien
DK60602D DK60602C (da) 1939-08-03 1940-07-11 Desinfektionsmiddel samt Fremgangsmaade til dettes Fremstilling og Apparat til Udførelse af Fremgangsmaaden.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM145762D DE737537C (de) 1939-08-03 1939-08-03 Verfahren und Vorrichtung zur Desinfektion bzw. zum Toeten von Bakterien

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE737537C true DE737537C (de) 1943-07-16

Family

ID=7335878

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM145762D Expired DE737537C (de) 1939-08-03 1939-08-03 Verfahren und Vorrichtung zur Desinfektion bzw. zum Toeten von Bakterien

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE737537C (de)
DK (1) DK60602C (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DK60602C (da) 1943-02-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2447736B2 (de) Verfahren zum Einbau von Oxidzusätzen in Glaskörper
DE2251031B2 (de) Verfahren zum entfernen einer saeuregaskomponente aus einem gasstrom
DE2803921C3 (de) Verfahren zur Herstellung einer Platingruppenmetallschicht auf einen Sauerstoffionen leitenden festen Elektrolyten
AT155712B (de) Verfahren zur Herstellung von Halbleiterüberzügen.
DE2205560A1 (de) Verfahren zum herstellen von blasenfreiem und oh-freiem quarzglas und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
CH217889A (de) Verfahren und Vorrichtung zur Desinfektion von Räumen und Gegenständen.
DE1289834B (de) Verfahren zur Reinigung einer anorganischen Halogenidverbindung oder einer Mischung solcher Halogenidverbindungen
DE1237400C2 (de) Verfahren zum Vakuumaufdampfen eines feuchtigkeitsfesten isolierenden UEberzuges aufHalbleiterbauelemente, insbesondere auf Halbleiterbauelemente mit pn-UEbergang
DE809219C (de) Verfahren zur Herstellung der Oxydkathode einer elektrischen Entladungsroehre und nach diesem Verfahren hergestellte Entladungsroehre
DE858718C (de) Verfahren zum Beseitigen des Wandbeschlages elektrischer Lampen und Lampe zur Durchfuehrung des Verfahrens
EP0234199B1 (de) Verfahren zum Gewinnen einer Lösung von schwer löslichem Kernbrennstoff, insbesondere von Plutoniumoxid oder Uran/Plutonium-Mischoxid
DE1421869B2 (de) Entglasungsfester quarzglaskoerper
DE2104842C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Veränderung von Eigenschaften mindestens eines Teiles eines Glas- oder Glaskeramikkörpers durch Ionendiffusion
AT221239B (de) Verfahren zum Überziehen von Gegenständen mit Metalloxydschichten
DE803919C (de) Verfahren zur Herstellung einer Kathode einer elektrischen Entladungsroehre
DE1539481A1 (de) Umhuellung einer Gasentladungslampe
DE750000C (de) Verfahren zur Herstellung einer Schicht von hoher Sekundaeremissionsfaehigkeit
DE730626C (de) Verfahren zur Herstellung von hochohmigen Schichten im Innern von Vakuumroehren
DE541988C (de) Verfahren zur Herstellung von Wandbelaegen, welche zur Regelung des Gasdruckes in Entladungsroehren waehrend des Betriebes der Roehre dienen
AT222769B (de) Verfahren zur Herstellung elektrisch leitender, nichtmetallischer Überzüge auf wärmebeständigen Trägern
DE677308C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Loeschen von gebranntem Kalk
DE655977C (de) Auskleidung von Apparaten und Gefaessen gegen chemische Einfluesse
DE602888C (de) Verfahren zur Herstellung von Alkali- und Erdalkalimetallen
AT109393B (de) Verfahren zum Reinigen bzw. Reinhalten eventuell mit Metalldämpfen vermengter einatomiger Gase von mehratomigen Verunreinigungen in Luminiszenzlampen.
AT68583B (de) Verfahren zur kontinuierlichen Entbindung von Gasen oder Dämpfen aus chemischen Verbindungen in elektrischen Glühlampen.