DE746357C - Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, mit Waehlerbetrieb - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, mit Waehlerbetrieb

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Publication number
DE746357C
DE746357C DET51905D DET0051905D DE746357C DE 746357 C DE746357 C DE 746357C DE T51905 D DET51905 D DE T51905D DE T0051905 D DET0051905 D DE T0051905D DE 746357 C DE746357 C DE 746357C
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DE
Germany
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arrangement according
circuit arrangement
circuit
connection
systems
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Expired
Application number
DET51905D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Dr-Ing Martin Hebel
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Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • H—ELECTRICITY
    • H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00—Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/04—Recording calls, or communications in printed, perforated or other permanent form
    • H—ELECTRICITY
    • H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00—Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/28—Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP with meter at substation or with calculation of charges at terminal

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Meter Arrangements (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, mit Wählerbetrieb Das Hauptpatent 688 o86 betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernaneldeandagen, insbesondere Fernsprechanlagen, mit Wählerbetrieb, bei welcher .einer der Teilnehmerstelle parallel geschalteten Überwachungsstelle besondere Schaltmittel zugeordnet sind. Diese Schaltmittel unterbinden bei Gesprächsibeendigung eine Auftrennung des über die beiden Adern der Anschlußleitung gebildeten Schleifenströmkreises seitens der Teilnehmerstellen und veranlassen durch eine periodische Unterbrechung des Schleif enstromkreises eine Zeichengabe sowohl für eine Beamtin der Vermittlungsstelle als auch an der Überwachungsstelle selbst. Durch die Ausbildung der Überwachungsstelle bei der Anordnung mach dem Hauptpatent ist es für den Inhaber einer Teilnehmersprechstelle möglich, nach Beendigung eines von dieser Sprechstelle geführten Gespräches eine Verbindung mit einer Beamtin der Vermittlungsstelle zu erhalten, welche ihm die für das Gespräch berechnete Gebühr ansagt. Die Anordnung nach dein Hauptpatent ermöglicht somit auch dann eine Benachrichtigung des Teilnehmers über die Höhe .der berechneten Gebühr, wenn diese Gebühren in, der Vermittlungsstelle an Hand von Awfzeiehnungen errechnet werden, welche selbsttätig mittels .eines Zetteldruckers o. dgl. während der Herstellung und der Dauer einer Verbindung vorgenommen werden.
  • Die Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung der Anordnung nach dem Hauptpatent .mit .dem Ziel, .die Betriebsweise det Übexwachungs.stelle zu vereinfachen und sicherzustellen. Gemäß derErfindungmachen bei einer Anordnung nach dein Hauptpatent Schaltmittel der Überwach-ungsstelle .die Einrichtungen zur Zeichengabe nur bei einer zustande gekommenen Verbindung wirksam. Hierdurch wird erreicht, daß bei einem erfolglosen. Versuch einer Verbindungslierstedlung seitens eines Benutzers .der Teilnehmerstelle keine Zeichengabe an derLTberwachungsstelle bzw. für die Beamtin der Vermittlungsstelle veranlaßt wird, vielmehr kann der Benutzer der Teilnehmerstelle seine Versuch.. so lange wiederholen, bis ein Gespräch zustande kommt. Die Überwachungsstelle wird somit in .den Fällen, in denen eine Gebühr gar nick, berechnet wurde, nicht unnötig angerufen.
  • Die Anordnung nach der Erfindung gibt weiterhin die Möglichkeit, je nach der Wertigkeit der hergestellten Verbindung die Uberwachungsstelle unterschiedlich zu beeinflussen. Bei gewöhnlichen Ortsverbindungen, für die lediglich eine bekannte Gebühr berechnet wird, kann an der Überwachungsstelle lediglich .die Tatsache angezeigt werden, dali eine solche gebührenpflichtige Ortsverbindung hergestellt wurde. Bei Fernverbindungen hingegen, deren Gebühren ein Mehrfaches der Gebühr für eine Ortsverbindung betragen können, wird dann durch eine Zeichengabe be i der Beamtin der Vermittlungsstelle die Ansage der berechneten Gebühr angefordert.
  • Einige Ansführungsbeispielte der Erfin:dun.-sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen: Fig. i die grundsätzlichen Strainläufe einer Sprechstelle und einer Überwachungsstelle, Fig. .2 .die grundsätzlichen Stramläufe eines Gruppenwählers, soweit sie für das l\Terständnis der Erfindung erforderlich -sind, Fig. 3 die grundsätzlichen Stromläufe einer weiteren Ausführung der Überwachung--' stelle.
  • Es sei zunächst an:genomimen, daß .die Teilneh:ineranschlußteitung;en ta, tb, an welchen die in Fing. i dargestellte Sprechstelle <1 sowie die Überwachungsstelle R liegen, über ein nicht dargestelltes Vorivahlschaltwerk mit dem in Fig.2 darigestellten Gruppenwähler Gll' verbunden seien. Für gewöhnlich ist durch den Kontakt K1 eines Kippsclhalters der I'.berivach,ilnbsstelile B -der Stronistoß.kontakt nsi -der Wählscheibe an der Sprechstelle :i kurzgeschlossen. Wünscht ein Benutzer der Spreelistelle A eine Verbindung herzustellen, dann muß in der Überwachungsstelle der Kippschalter unigelegt werden, wodurch die Kontakte k1 bis li;, betätigt werden.
  • Der Aufbau einer Verbindung erfolgt in bekannter, im einzelnen nicht dargestellter Weise. In dein. Gruppenwähler liegt an der einen Sprechader ein Rel:a.is 1I1. Sobald sich der angerufene Teilnehmer meldet, eine \"erhindung also zustande kommt, dann wird in dem Leitungswähler der über diese Sprechader verlaufende Stromkreis geschlossen, und Relais :Il spricht an. Der Kontakt in, schließt den Stromkreis für ein Relais GR, welches finit seinem Kontakt gr, einen Haltestromkreis schließt. Die Kontakte gr. .und gr3 schließen den Sprechstromkreis. Der Kontakt `Relais #r., unterbricht hierbei den Stromkreis fü r.Il,
    so daß dieses wieder abfällt. Für die Dauer,
    der Abfallverzögerung des Relais 31 wird
    nunmehr die ZVechselstromquelle n1 über den
    Kontakt n-t. und die Kontakte gr" gr, mit
    Adern der Teilnehmeranschlußleitung
    verbunden. In der Überwachungsstelle liegt
    ein Gleichstromwecker G zwischen beiden
    Alern .der Anschlußleitung. Die Mitte der
    Wicklungen dieses Gleichstromweckers ist
    über einen Kondensator, die Wicklung eines
    Fallklappenrelais ZK und den Kontakt h:3 mit
    Erde verbunden. Der aus iler WechseIstrorn-
    quelle 01 gesendete Wecliselstr<:ni erre,-#t das
    Fallkla.ppenrelais ZK, welches hei kurzzeiti-
    ger Betätigung seines Ankers ein Selialtniittel
    freigibt, welches die -Kontakte z1, und
    umlegt. Der hantakt w11 schließt den Strom-
    stoßkontakt msi der Sprechstelle A kurz, und
    der Kontakt @1.= schaltet den Gleiclistroni-
    wecker G in einem von dem L'nterbrecherkon-
    t:aktg beherrschten Stromkreis. Der Gleich-
    strailiwL-cker G ist so hochohniig ausgebildet,
    (Aal') er im @TC.lyenschluß zu ;der Inluktions-
    spille der Sprechstelle <1 nicht anspreche:i
    kann.
    Sobald bei Beendigung der Verb indung an
    der Sprechstelle .l der Ilakenunischalter H L'
    geöffnet wird, wird der Gleichstromwecker G
    durch rlen Tiber das Relais .IR Ale: Gruppen-
    wählers fließenden Speisestrom erregt. Der
    Kontakt g unterbricht perio@lise'1 den Strom-
    fluf über den \@'ecl:er G und das- 1Zelais A12,
    so elaß der Wecker Periodisch anschlägt und
    in der Cberwachiungsstelle r die Beendigung;
    eines gebührenpflichtigen Gespi'üclies aiizei"t.
    Das periodisch abfallende Relais AR des
    Gruppenwählers veranlaßt in an sich bekann-
    ter, nicht näher dargestellter Weise clie Eül-
    scha.ltung eines Signals bei einer Beamtin der
    @'ermittlun@ysstelle. so dall rlie:e Beamtin iii
    die Verbindung eintreten un,l der Über-
    wach,engsstelle .die _berechnete Gebühr an-
    sagen bann. Die 1'b@rt@-acliiln@sperson der
    Stelle h, welche ihre Spreclleinrichtum, mit-
    tels des Hakenuniscb:alter@ HU, an die Teil-
    nehnierleitung anschaltet, hat hi:rclurch
    gleichzeitig Gien Stronifluß durch gen Weck(#r G
    derart gescilwäclit. daß irlie perio lische Zei-
    chengabe unterbleibt. -Nach Ent;,@rrg@einiahnie
    cler Mitteilung über .die berechnete Gelriilir
    wird an der L'berwachungsstelle ß @ler Hörer
    eingehängt und der Kippschalter L' kurzzeitig;
    betätigt. hierdurch wird die Brücke zti drn
    Sprechadern unterbrochen, so daß clie einge-
    stel@ten N'erliindun-seiliriclittnig;en der Ver-
    niittlungsstelle ausgelöst werden. Bei Be-
    tätiguti@@ des Kippschalters l_' wirf ;@leichzei-
    tig das von drin @allklal@henrelais Z/@ ge-
    steiiei-te Schaltmittel in die 1Zuliela,;e zurück-
    gestillt, so claß .clie hantahte @Tz , z1- die iii
    i-
    ,lcr Zrichntin-- d:ti-""stellte I_@ig;e :tiinelinlell.
    Von der SprechstclrIe A kann nunmehr eine neue Verbindung hergestellt werden.
  • Wenn es erwünscht ist, das Zustandekommen von Ortsverbindungen und besonders gebührenpflichtiger Fernverbindungen an der Überwachungsstelle unterschiedlich zu kennzeichnen, dann wird eine nach Fig. 3 ausgebildete Überwachungsstel:le in die Teilnehmeran.schlußleitung einsgeschaltet. In dem in Fig. 2 dargestellten Gruppenwähler isst in diesem Falle die Verbindung zwischen den Klemmen dl, d= zu lösen, und statt dessen sind die Klemmen dl und d3 zu verbinden. In der in Fig.3 dargestellten Überwachungsstelle liegt zwischen den Sprechadern eine Drossel DR, deren Mitte über zwei parallel geschaltete Fallklappenrelais ZK und FE mit Erde verbunden ist. Die beiden Fallklappenrelais ZK und FK,sind auf Wechselstrom verschiedener Frequenz abgestimmt. Der Stromkreis, der beim Zustandekommen einer Verbindung in :dein Gruppen;wähl.er GW für die Dauer d:er Abfallverzögerung des Relais M ,geschlossen wird, kann entweder mit der Wechselstromquelle Q2 oder der Wechselstromquelle Q3 verbunden sein. War eine Ortsverbindung hergestellt, dann ist der von dem Gruppenwähler gesteuerte Kontakt dk nicht betätigt. Beim Melden des gewünschten Teilnehmers sendet die Wechsolstromqu:elle Q2 lcurzzeiti@g Wechselstrom über die Teilnehmerleitung, durch den das Fallklappenrelais ZK .erregt wird, welches :die Betätigung der Kontakte zkl bis zk3 veranlaßt. Der Kontakt zkl schließt den Stromstoßkontakt nsi kurz, und die Kontakte zla2, zks trennen die Drosselspule DR ab, so daß das Gespräch nicht gedämpft wird. Wird nach Beendigung der Versbindung an der Sprechstelle A ;der Hörer eingehängt, dann wird der Schleifen:stromkreis sofort unterbrochen. Es unterbleibt also eine Zeichengabe bei der Überwachungsstelle und bei der Beamtin der Vermlittlungsstelle. Hingegen ist .die Herstellung einer weiteren Verbindung seitens der Sprechstelle A so lange nicht mögliell, als der Kontakt zkl betätigt ist.
  • War von der Sprechstelle A eine besondere gebiihrenpflichtige Fernvexibin:dun.g hergestellt worden, dann hat der Gruppenwähler den Kontakt dk betätigt. Beim Zustandekommen der Verbindung :sendet nunmehr .die Wechselstromquelle Q3 kurzzeitig Wechselstrom auf die Teilnehmerleitung, :durch den das Relais Fli erregt wird, welches die Betätigung der Kontakte fkl bis fk3 veranlaßt. IN1unmehr wird nicht nur der Stromstoßkontakt iisi der Sprechstielle A kurzgeschlossen, sondern auch der hochohnnige Gleichstromwecker an :die Teilnehmerleitung angeschaltet, welcher bei Beendigung der Verbindung in der beschriebenen Weise die Zeichengabe zu der Beamtin der Vermittlungsstelle und an der t7berwachungsstel;le bewirkt. Die Ansage der berechneten Gebühr wird bei dieser Anordnung somit nur nach Zustandekoaninen eines besonders gebührenpflichtigen Ferngespräches v.eranlaßt.
  • Die Aussendung des besonderen Steuerstrom:stoßes seitens der Vermittlungsstelle kann auch davon abhängig .gemacht werden, ab eine zählpfliolitige Verbindung vorliegt.
  • In dieseln Falle sind dem Gruppen.wähder an sich. bekannte Schaltmittel zugeordnet, welche bei Zustandekommen nicht zählpflichtiger Verbindungen neben der Verhinderung einer Beeinflussung des Zählers des Teilnehmers auch die Aussendung des Steuerstromstoßes unterdrücken.
  • Die Aussendung eines solchen Steuerstromstoßes seitens der Vermittlungsstelle kann auch vollkommen vermieden werden. Wird an der Sprechstelle A eine besondere Taste vorgesehen, welche bei Zustandekommen einer Verbindung zur Aufhebung eines Kurzschlusses für ,das Mikrophon betätigt wird, dann kann mittels dieser Taste auch ein dem Fallklappenrelais ZK entsprechendes Sclialtinittel der in Fig. i .dargestellten Ü berwuch;ungsstelle gesteuert werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung für Ferniiieldean:lagen, insbesondere Fernprechanlagen, bei denen der Teilnehmerstelle eine Überwachungsstelle parallel geschaltet ist, nach Patent 688 o86, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltmittel (ZK, .FE) der Überwachungsstelle (B) nur bei zustande gekommenen Gesprächen die Einrichtungen zur Zeichengabe (G) wirksam machen.
  2. 2. - SchaItungs:anordnung nach All- spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel (ZK, FK) von der Aintseinriehtung aus durch ein bei Gesprächsbeginn übermitteltes Kennzeichen betätigt werden.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel durch Drücken einer i@Iil:rophontaste--betätigt werden. :I.
  4. Schaltungsanordnung nach Allspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß vom Amt aus unterschiedliche Isennz.eichen für Orts- und-Fernverbindungen bei Gesprächsbeginn Übertragen werden.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch i bis q., dadurch ge#kenazeichnet, daß im Ortsverkehr. die Sehaltinittel (ZK) nach Gesprächsbeendigung lediglich die Herstellung einer neuen Verbindung seitens der Sprechstelle verhindern, his Fernverkehr dagegen zugleich die Zeichengabe veranlassen.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Kennzeichen des Gesprächsbeginns simultan über die Anschlußleitung mittels Wechselstromes übertragen wird.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch i bis 6, dadurch -gehennzeichn:et, daß der Beginn von Orts- und Fernges:prächen durch Wechselströme verschiedener Frequenz gekennzeichnet wird. B. Schaltungsanordnung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Speisebrücke (Fig.2) des anrufenden Teilnehmers zugeordnete Einrichtungen (GR) die Wechselströme aussenden. g. Schaltungsanordnung nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmnttel (FK, ZK, Fig. 3) als Fallklappenrelais ausgebildet sind und nach ihrem Ansprechen 'den für ihre Anschaltung vorgesehenen dämpfenden Nebenschluß (DR) zu ,dem Sprechstromkreis ausschalten. io. Sch.,altungsanordnung nach Anspruch i bis g, dadurch gekennzeichnet, daß das Kennzeichen des Gesprächsbeginns nur bei zählpflichtigen Gesprächen übertragen wird. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vorn Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren keine Druckschriften in Betracht gezogen worden.
DET51905D 1936-12-03 1939-03-09 Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, mit Waehlerbetrieb Expired DE746357C (de)

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DET51905D DE746357C (de) 1936-12-03 1939-03-09 Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, mit Waehlerbetrieb

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DET51905D Expired DE746357C (de) 1936-12-03 1939-03-09 Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, mit Waehlerbetrieb

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DE (1) DE746357C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE976544C (de) * 1952-07-27 1963-11-07 Standard Elek K Lorenz Ag Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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None *

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DE976544C (de) * 1952-07-27 1963-11-07 Standard Elek K Lorenz Ag Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen

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