DE755655C - Synchronkleinmotor mit einem Staender der sogenannten Klauentype - Google Patents

Synchronkleinmotor mit einem Staender der sogenannten Klauentype

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DE755655C
DE755655C DES117967D DES0117967D DE755655C DE 755655 C DE755655 C DE 755655C DE S117967 D DES117967 D DE S117967D DE S0117967 D DES0117967 D DE S0117967D DE 755655 C DE755655 C DE 755655C
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DE
Germany
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stator
pole
stand
magnetic
poles
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Expired
Application number
DES117967D
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English (en)
Inventor
Siegfried Dr-Ing Frank
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • H—ELECTRICITY
    • H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K21/00—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets
    • H02K21/12—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets
    • H02K21/22—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating around the armatures, e.g. flywheel magnetos
    • H02K21/227—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating around the armatures, e.g. flywheel magnetos having an annular armature coil
    • H—ELECTRICITY
    • H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K2201/00—Specific aspects not provided for in the other groups of this subclass relating to the magnetic circuits
    • H02K2201/12—Transversal flux machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)
  • Permanent Magnet Type Synchronous Machine (AREA)

Description

  • Synchronkleinmotor mit einem Ständer der sogenannten Klauentype Die Erfindung bezieht sich auf einen Syn chronkleinmotor mit einem Ständer der sog. KLauentype, dessen Läufer aus einer Reihe von Dauermagnetstäben besteht, die durch unmagnetisches Material zusammengehalten werden.
  • Bei einem bekannten Motor verlaufen die Magnetstäbe senkrecht zu den Ständerpolen und jeder Magnetstab kehrt den Ständerpolen nur einem: Pol zu. Infolgedessen ist das. Dauermagnetmaterial nur unvollständig ausgenutzt. Erfindungsgemäß wird dadurch eine bessere Ausnutzung des Dauermagnetmaterials. erzielt, daß einerseits die Dauermagnetstäbe längs der Ständerpole verlaufen, so daß sie mit ihren beiden Polen den Stände.rpalen gegenüberliegen, andererseits die Polklauen des Ständers oder die Magnetstäbe oder beide Teile derart zur Motorachse angeordnet sind, daß jeweils das eine Ende eines Magnetstabeis einer Ständerklaue anderer Polarität gegenüberliegt als das andere Ende. - Die Erfindung soll an Hand der Zeichnung näher erläutert werden.
  • Zu beiden Seiten eines mittleren, mit Polklauen i (_IM. 1 bis 3) versehenen Ständerteilies ä sind die Erregorwicklungen 3, 4 angeordnet, die die Weicheisenbolzein 5, 6 umschließen. An die Balzen sind die ebenfalls mit Polklauen 7, 8 versehenen Ständerteile 9, io angeschloss,en. Die Klauen 1, 7 und 8 greifen ineinander und liegen auf der äußeren Zylinderfläche des Ständers. In einem gleichachsig angeordneten Zylinder sind die Dauermagnetstäbe i i verteilt und so polarisiert, daß in der Umfangsrichtung auf einen. Südpol ein Nordpol folgt. Die Stäbe: sind an dem aus unmagnetischem Material bestehenden, mit der Läuferwelle 12 verbundenen Teil 13 befestigt. Der Fluß der Erregerwicklung 4 wird: durch den Kupferring 14 belastet und eilt somit dem Fluß der Erregerwicklung 3 nach.
  • Die Polklauen der Teile 2, 9 und io bilden. zwei Polreihen CD und EF, die gegeneinander in der Umlaufsrichtung des Läufers versetzt sind. D3er Versetxtngswinkel ergibt sich auf folgendie Weise: An dem einen Ende jedes Magnetstabes i i muß eine Polklaue anderer Polarität gegenüberliegen als dem anderen Ende. Ferner müssen außerdem in an sich bekannter Weise noch die Polklauen EF räumlich entsprechend der Phasennacheilung des Flusses, der E.rregerw icklung 4 versetzt sein.
  • Die, beiden Erregerwicklungen können in Reihe oder parallel geschaltet sein, auch kann der Kupferring 14 durch eine Hilfswicklung ersetzt werden. Für beides Erreg°irapulen kann auch eine: sog. Kunstschaltung verwendet werden, die ohne Zuhilfenahme eines .Kupferringes 14 eine entsprechende Phasenverschiebung der Magnetflüsse ergibt.
  • Ein derartiger Motor entwickelt ein überraschend großes Drehrnomen:t und läuft leicht von selbst an.
  • Die Abb. 4 zeigt eine andere Ausführungsform, bei der der Mittelteil 2 der Ab:b. i weggelassen ist. Die beiden gegeneinander versetzten Polreihen. CD, EF ergeben sich. hier durch-entspre:chen&- Abkröpfung der Klauenpole.-Wie die: Abb. 5 zeigt, kann eine solche Abkröpfung vermieden werden, wenn man den Magnetstab: i i schräg zu der Motorachse, anordnet und zwar derart, daß seine: beiden Enden Ständerklauen verschiedener Polarität gegenüberstehen. Ein 'Motor nach den Abb. 4 und 5 kann man in bekannter Weise durch magnetische Unsymmetrie oder durch andere Hilfsmittel zum Selbstanlauf bringen und, da auch bei dicosen Ausführungsformen der Dauermagnetpol in seiner ganzen Länge dem Ständerpol gegenüberliegt, ergibt sich eine gute Ausbeute des Dauermagnetmaterials.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Svnchrankleinmoto:r mit einem Ständer Ader sog. Klauentype, dessen Läufer aus einer Reihe von Dauermagnetstäben besteht, die, durch unmagnetisches Material zusammengehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits die Dauermagnetstäbe längs der Ständerpole verlaufen, so, daß sie m,it ihren beiden Polen den Ständerpolen gebgenüherliegen, andererseits die Polklauen des Ständers oder die Magnetstäbe oder beide Teile derart zur Motorachse angeordnet sind, daß jeweils das eine Ende eines Magnetstabes einer Ständerklaue anderer Polarität gegenüberliegt als das andere Ende.
  2. 2. Synchronkleinmotor nach Anspruch i, gekennzeichnet durch zwei Paare von Ständerpolkränzen.
  3. 3. Synchronkleinmotor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüsse des einen Polkranzpaares des Ständers in der Phase gegenüber den Flüssen des anderen Ständerpolkranzpaa.res verschoben sind und die beiden Ständerpolkranzpaare auch noch entsprechend der Phasendifferenz in der Umlaufsrichtung geg ieneinander versetzt sind.
  4. 4. Synchronikleinmotor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten eines mittleren, mit Klauen versehenen Ständerteiles eisenkernumschließ,.ende Erregerwicklungen angeordnet sind, an deren Eisenkern zwei äußere, ebenfalls mit Klauen versehene Ständerteile angeschlosise:n sind, und daß der Erregerfluß der einen. Wicklung durch Belastung ihres 11Tagnetpfades mit einer Hilfswicklung (Kupferring) in.der Phase gegen den der anderen Erregerwicklung verschoben ist. Zur -Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der T°chn@ik sind im Erteilungsverfahren folgende, Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschrift Nr. 539 956; schweizerische Patentschrift Nr. 158 944; britische Patentschriften Nr. 385 926, ,a.02 582; USA.-Patentschrift Nr. 1 747 87o.
DES117967D 1935-04-17 1935-04-17 Synchronkleinmotor mit einem Staender der sogenannten Klauentype Expired DE755655C (de)

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Cited By (4)

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