DE758031C - Gehaeuse fuer wasserdicht gekapselte Installationsschalter oder Steckdosen - Google Patents

Gehaeuse fuer wasserdicht gekapselte Installationsschalter oder Steckdosen

Info

Publication number
DE758031C
DE758031C DEB186238D DEB0186238D DE758031C DE 758031 C DE758031 C DE 758031C DE B186238 D DEB186238 D DE B186238D DE B0186238 D DEB0186238 D DE B0186238D DE 758031 C DE758031 C DE 758031C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
lid
sockets
switches
cover
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB186238D
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Berker
Alfred Froebel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB186238D priority Critical patent/DE758031C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE758031C publication Critical patent/DE758031C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00—Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/02—Bases, casings, or covers
    • H01H9/04—Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof casings

Landscapes

  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description

  • Gehäuse für wasserdicht gekapselte Installationsschalter oder Steckdosen Die Erfindung bezieht sich auf ein Gehäuse für wasserdicht gekapselte Installationsschalter, insbesondere Drehschalter, Klingeldrücker, oder Steckdosen, bestehend aus einer Isolierstoffdose mit auf- oder einschraubbarem Deckel.
  • Bei zur Aufnahme von Abzweigscheiben oder Klemmensockeln dienenden Gehäusen, nämlich bei Abzweigdosen für Feuchtraumleitungen, ist es bekannt, den Deckel mit einem an ihm vorgesehenen Gewinde auf oder in den mit einem entsprechenden Gegengewinde versehenen Dosenrumpf einzuschrauben. Bei Gehäusen für wasserdicht gekapselte Installationsschalter oder Steckdosen ist der Deckel dagegen bisher regelmäßig mit Hilfe von zwei oder mehreren besonderen Schrauben befestigt, die durch Löcher des Deckels hindurch in Mutterbohrungen der verstärkten Gehäusewandung eingeschraubt werden. Diese Ausführung hat zahlreiche Mängel. So ist zunächst ein gleichmäßiges Zusammendrücken des zwischen Dose und Deckel eingeschalteten Dichtungsringes nicht gewährleistet, weil die Schrauben niemals um genau gleiche Beträge angezogen werden. Bei nur zwei gegenüberliegenden Schrauben ist außerdem an den gegenüber den Schrauben versetzten Stellen kein genügender Dichtungsdruck vorhanden, während bei Anordnung von mehr als zwei, z. B. drei oder vier Schrauben, sowohl die Befestigung des Deckels als auch das etwa zur Auswechslung des Schalter- oder Steckdoseneinsatzes erforderliche Öffnen des Gehäuses umständlich und zeitraubend ist. Bei abgenommenem Deckel bilden die Schrauben lose Teile, die leicht verlorengehen können. Die mit ihren Köpfen nach vorn gerichteten Schrauben sind entweder gar nicht oder nur schwierig zu vergießen, weshalb sie regelmäßig offen liegen bleiben. Abgesehen davon, daß dann leicht ein unbefugtes Öffnen des Gehäuses stattfinden kann, sind die Schrauben der Gefahr des Verrottens ausgesetzt, und zwar insbesondere dann, wenn die Luftfeuchtigkeit säurehaltig ist. Das Verrotten der Schrauben hat zur Folge, daß sie sich nur schwer oder gar nicht mehr lösen lassen, so daß ein Öffnen des Gehäuses nur noch unter Beschädigung oder Zerstören des Deckels bzw. der Dose möglich ist.
  • Bei dem den Erfindungsgegenstand bildenden Gehäuse für wasserdicht gekapselte Installationsschalter oder Steckdosen sind diese Mängel beseitigt. Das Wesen der Erfindung besteht in der Kombination mehrerer, zum Teil bekannter Merkmale, nämlich darin, daß der Deckel bei Drehschaltern oder Klingeldrückern mit einem an ihm drehbar gelagerten, beim Aufsetzen auf die Dose mit dem Schalter selbsttätig sich kuppelnden Bedienungsgriff und an seinem kragenförmigen Rand mit Gewinde versehen ist, während der Deckel bei Steckdosen oder Kippschaltern aus einem die Einführungsöffnungen für die Steckstifte enthaltenden oder den Schaltergriff tragenden Mittelteil und einem diesen nach Art einer Überwurfmutter übergreifenden Schraubring besteht, und daß in beiden Fällen der Deckel gegen unbefugtes Abschrauben durch eine senkrecht oder schräg nach oben stehende, vergießbare Schraube gesichert ist.
  • Dadurch, daß der Deckel oder sein Überwurfring mit dem ein Gegengewinde aufweisenden Gehäuse unmittelbar verschraubt wird, fallen die bisherigen besonderen Befestigungsschrauben fort. Es ist nur noch eine einzige Sicherungsschraube erforderlich. Das Befestigen des Deckels ist vereinfacht, da der Deckel in einem Arbeitsgang von Hand aufgeschraubt werden kann und dann nur noch die Sicherungsschraube angezogen zu werden braucht. Ebenso einfach ist das Lösen des Deckels. Das unmittelbare Verschrauben des Deckels oder seines Überwurfringes mit dem Gehäuse gewährleistet ein überall gleich- , mäßiges und festes Anpressen des Deckels an die Dose bzw. ein gleichmäßiges Zusammenpressen des zwischen Deckel und Dose eingeschalteten Dichtungsringes, so daß der Schalter oder die Steckdose zuverlässig abgedichtet ist. Die einzige vorhandene Schraube, die Sicherungsschraube, braucht niemals vollständig herausgeschraubt, sondern nur gelockert zu werden, so daß sie gegen Verlust geschützt ist. Obwohl der Deckel bzw. sein Überwurfring von Hand auf- und abgeschraubt werden kann, ist er gegen unbefugtes Lösen gesichert, weil das Abschrauben erst nach Lockerung der Sicherungsschraube erfolgen kann, die nur mittels eines Schraubenziehers bedienbar ist, und weil ferner die Sicherungsschraube deshalb, weil sie senkrecht oder schräg nach oben steht, leicht vergossen und damit unzugänglich gemacht werden kann. Durch das Vergießen wird die Sicherungsschraube gleichzeitig gegen Verrotten geschützt, so daß sie dauernd gebrauchsfähig bleibt und der Deckel, wenn es erforderlich ist, nach Entfernen der Vergußmasse der Schraube ohne Gefahr der Beschädigung von Deckel und Gehäuse wieder gelöst werden kann. Obwohl der Deckel bzw. sein Überwurfring bei der Befestigung an der Dose gedreht werden muß, können keine Schwierigkeiten in bezug auf die richtige Stellung des Bedienungsorgans eines Schalters oder die Einstecköffnungen einer Steckdose auftreten, weil bei Drehschaltern und Klingeldrückern der am Deckel drehbar gelagerte Bedienungsgriff sich beim Aufsetzen des Deckels mit dem Schalter selbsttätig kuppelt und dadurch die vorgeschriebene Stellung zum Schalter erhält, während bei Kippschaltern und Steckdosen der den Kipphebel tragende oder die Durchtrittsöffnungen für die Steckstifte enthaltende Deckel einen vom verschraubbaren Teil, dem Überwurfring, getrennten Teil bildet.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Dabei zeigt Abb. i ein Gehäuse für einen wasserdicht gekapselten Drehschalter teils im Schnitt, teils in Seitenansicht, Abb: 2 ein Gehäuse für eine Steckdose ebenfalls teils im Schnitt, teils in Seitenansicht, Abb. 3 einen Teil eines Gehäuses in Seitenansicht mit teilweisem Schnitt bei einer etwas anderen Anordnung der Sicherungsschraube. i ist ein Gehäuse in Form einer kreisrunden Dose, das in Abb. i einen in Abb. 2 einen Steckdoseneinsatz 2 enthält. Das Gehäuse hat einen oder mehrere Stutzen 3 zum Einführen der Leitungen sowie Ansätze q. mit Löchern 5 zum Durchtritt von Wandbefestigungsschrauben. Der obere Rand des Gehäuses ist mit einem Gewinde 6 zum Befestigen des Deckels versehen.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Abb. i befindet sich das Gewinde 6 an der Innenseite der Gehäusewandung. Der Deckel ? weist einen in die Dose eingreifenden, kragenförmigen Rand 8 auf, der an seiner Außenseite mit einem in das Gewinde des Gehäuses passenden Gegengewinde versehen ist. Außerdem hat der` Deckel einen den Dosenrand umgreifenden Rand 9, so daß zwischen den beiden Rändern 8 und 9 eine Ringnut io gebildet ist, die einen Dichtungsring i i aufnimmt. Dieser Ring wird beim Einschrauben des Deckels in das Gehäuse auf seiner ganzen Ausdehnung gleichmäßig zusammengedrückt. Er ist durch den Rand 9 sowohl gegen Ausweichen als auch gegen äußere Einflüsse, insbesondere gegen Tropfwasser und damit gegen vorzeitige Zerstörung geschützt. Gegebenenfalls kann die Nut io, statt daß sie einen Dichtungsring enthält, auch mit Fett gefüllt werden.
  • Der Drehgriff 13 des Schalters ist in einem zentralen Loch des Deckels 7 drehbar gelagert und durch eine an der Deckelunterseite auf dem Griffschaft 15 angebrachte Feder-oder Klemmscheibe 1q. unverlierbar gehalten. Um das Loch für den Griff abzudichten, hat der Deckel 7 einen kegelförmigen Ansatz 13, der in eine darauf passende, mit Fett gefüllte Ringnut des Drehgriffes eingreift. Der Griff 13 enthält eine dem Ende der Schalterwelle 16 entsprechend profilierte Bohrung, die beim Aufsetzen des Deckels auf das Gehäuse über das Wellenende sich schiebt, wodurch der Griff mit der Schalterwelle selbsttätig gekuppelt wird. Beim Festschrauben des Deckels bleibt der Griff stehen, so daß seine Stellung von der Drehstellung des 'festgeschraubten Deckels unabhängig ist.
  • Um den Deckel 7 gegen unbefugtes Abschrauben zu sichern, ist am Gehäuse i eine Sicherungsschraube 18 vorgesehen, die mit ihrem spitzen Schaftende gegen den Rand 9 des Deckels drückt. Der Rand des Deckels kann dabei zweckmäßig, wie gezeichnet, mit Rippen 21 versehen sein, zwischen welche die Schaftspitze der Schraube eingreift. Zur Aufnahme der Schraube 18 ist am Gehäuse i, und zwar zweckmäßig an der Vorderseite des bei, an der Wand befestigtem Gehäuse oben liegenden Stutzens 3, ein Ansatz 17 vorgesehen, der eine senkrechte Bohrung i9, 2o enthält. Die Bohrung ist abgesetzt und in ihrem unteren engen Teil i9 mit einem Muttergewinde für die Schraube 18 versehen. Der weitere Teil 2o nimmt den Kopf der Schraube auf. Außerdem dient er zur Aufnahme einer Vergußmasse 22, welche die Bohrung verschließt und den Schraubenkopf unzugänglich macht. Das Vergießen ist wegen der senkrechten Stellung der Bohrung leicht und einfach.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 2 ist der Gehäusedeckel zweiteilig ausgebildet. Er besteht aus einem Mittelteil 23, dem eigentlichen Deckel und einem Überwurfring 2q.. Der Rand des Überwurfringes 24 umgreift -den Gehäuserand und ist mit einem Muttergewinde versehen, das auf ein Außengewinde des Gehäuses paßt. Beim Festschrauben braucht nur der Überwurfring 24 gedreht zu werden. Der eigentliche Deckel 23, der die Durchtrittsöffnungen für die Steckerstifte enthält, bleibt stehen und kann deshalb ohne weiteres so eingestellt werden, daß die genannten Öffnungen genau über den Einsteckkontakten des Steckdoseneinsatzes 2 liegen. Der Dichtungsring 25 wird bei dieser Ausführung zwischen dem oberen Dosenrand und dem Deckel 23 gelegt, wobei er durch den Rand des überwurfringes 34 gegen äußere Einflüsse geschützt ist. Die Sicherungsschraube 18 ist in der gleichen Weise angeordnet wie im ersten Beispiel, jedoch wirkt sie mit dem Rand des Überwurfringes 24 zusammen, der ähnlich wie der Rand des Deckels nach Abb. 2 mit Rippen 2i versehen sein kann.
  • Gemäß dem Beispiel nach Abb. 3 kann die Anordnung der Sicherungsschraube 18 dahin abgeändert werden, daß die sie enthaltende Bohrung schräg angeordnet ist, so daß die Schraube schräg nach oben steht. Das hat den Vorteil, daß die Schraube sich leichter bedienen läßt, weil der Schraubenzieher nicht parallel zur Wand geführt zu werden braucht, sondern mit seinem Griff von der Wand weg gerichtet ist. Gleichwohl ist auch hier ein leichtes Vergießen der Sicherungsschrauben möglich.
  • Im Rahmen der Erfindung sind noch mancherlei Abänderungen der dargestellten Beispiele möglich. So könnte insbesondere der im Gehäuse angeordnete Geräteeinsatz bei entsprechender Deckelausbildung ein Druckknopfschalter, ein Kippschalter o. dgl. sein. Der die Sicherungsschraube enthaltende Ansatz 17 könnte statt am Stutzen 3 auch an einer von diesem entfernten Stelle des Gehäuses i angeordnet sein. Ferner kann die Sicherungsschraube in bekannter Weise unverlierbar gemacht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gehäuse für wasserdicht gekapselte Installationsschalter, insbesondere Drehschalter, Klingeldrücker, oder Steckdosen, bestehend aus einer Isolierstoffdose mit auf- oder einschraubbarem Deckel, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel bei Drehschaltern oder Klingeldrückern mit einem an ihm drehbar, aber unverlierbar gelagerten, beim Aufsetzen auf die Dose mit dem Schalter selbttätig sich kuppelnden Bedienungsgriff und an seinem kragenförmigen Rand mit einem Gewinde versehen ist, während der Deckel bei Steckdosen oder Kippschaltern aus einem die Einführungsöffnungen für die Steckstifte enthaltenden oder den Schaltergriff tragenden Mittelteil und einem diesen nach Art einer überwurfmutter übergreifenden Schraubring besteht, und daß in beiden Fällen der Deckel gegen unbefugtes Abschrauben durch eine senkrecht oder schräg nach oben stehende, vergie#)bare Schraube gesichert ist. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Österreichische Patentschrift Nr. 1:1o 14s; USA.-Patentschrift Nr. i 876487; V.E.S.-Mitteilungen, Februar 1931, Heft i, S. 47, rechte Spalte, vorl. Absatz; »Eine universal verwendbare Abzweigdose für die Verlegung kabelähnlicher Leitungen« von Paul Jordan.
DEB186238D 1939-02-09 1939-02-09 Gehaeuse fuer wasserdicht gekapselte Installationsschalter oder Steckdosen Expired DE758031C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB186238D DE758031C (de) 1939-02-09 1939-02-09 Gehaeuse fuer wasserdicht gekapselte Installationsschalter oder Steckdosen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB186238D DE758031C (de) 1939-02-09 1939-02-09 Gehaeuse fuer wasserdicht gekapselte Installationsschalter oder Steckdosen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE758031C true DE758031C (de) 1951-08-23

Family

ID=7010202

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB186238D Expired DE758031C (de) 1939-02-09 1939-02-09 Gehaeuse fuer wasserdicht gekapselte Installationsschalter oder Steckdosen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE758031C (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1876487A (en) * 1932-09-06 A corpora
AT140145B (de) * 1933-07-03 1935-01-10 Unroc S A Fa Drehschalter mit einer Rasteneinrichtung, bei welcher zwischen zwei federnd gegeneinander gepreßten Teilen Kugeln angeordnet sind.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1876487A (en) * 1932-09-06 A corpora
AT140145B (de) * 1933-07-03 1935-01-10 Unroc S A Fa Drehschalter mit einer Rasteneinrichtung, bei welcher zwischen zwei federnd gegeneinander gepreßten Teilen Kugeln angeordnet sind.

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE9405994U1 (de) Vorrichtung zum Anschließen eines Koaxialkabels an mit weiterführenden Leitungseinrichtungen verbindbare Kontakte
DE2252067A1 (de) Vorrichtung zum anschliessen eines mit einem elektrischen organ versehenen isolationsgehaeuses an eine installationsleiste
DE1590617B1 (de) Mit Kontaktstiften zur Aufnahme eines Dosensteckers versehener elektrischer Schalter
DE4115253C2 (de)
DE4033914A1 (de) Steckdose
DE1025480B (de) Stecker fuer den Anschluss an Schutzkontakt-Steckdosen
DE2006083C3 (de) Unterputzsteckdose
DE1100133B (de) Unterputzsteckdose
DE850906C (de) Einfuehrungsvorrichtung fuer Kabel, Leitungen usw.
DE679374C (de) Drehschalter mit gasdicht abgeschlossenem Schaltraum
DE670644C (de) Abzweigdose fuer elektrische Leitungen
DE502253C (de) Vorrichtung zur Verbindung des Wandverkleidungsdeckels mit dem Abschlussdeckel von unter Putz verlegten Abzweigdosen
DE893677C (de) Steckvorrichtung, insbesondere mehrpoliger Stecker
DE491107C (de) Einrichtung zum Aufschrauben der Befestigungsmutter der Abdeckkappen von Kippschaltern in Form eines Steckschraubenschluessels
AT126490B (de) Gerät zum leicht lösbaren Anschluß elektrischer Leitungen.
DE1109237B (de) Folienartige elastische Verkleidungsplatte fuer eine Abdeckplatte elektrischer Installationsgeraete
DE361502C (de) Deckelbefestigung fuer Wanddosen fuer elektrische Installationen
DE476669C (de) Wasserdichte Steckdose
DE449748C (de) Gekapselter Drehschalter
CH141152A (de) Schalter für Unterputzmontage.
DE1786064U (de) Mehrteilige elektrische vorrichtung fuer tonmoebel, kuehlschraenke u. dgl.
DE1943464U (de) Kabelschuh fuer batterien, insbesondere fuer autobatterien.
DE653490C (de) Zweiteiliger Tauchsiedergriff aus isolierendem Werkstoff
CH279761A (de) Armaturteil für elektrische Beleuchtungskörper.
DE1139170B (de) Anschlussvorrichtung zum Erden und Kurzschliessen von elektrischen Leitungen