DE7920002U1 - Keil - Google Patents
KeilInfo
- Publication number
- DE7920002U1 DE7920002U1 DE7920002U DE7920002U DE7920002U1 DE 7920002 U1 DE7920002 U1 DE 7920002U1 DE 7920002 U DE7920002 U DE 7920002U DE 7920002 U DE7920002 U DE 7920002U DE 7920002 U1 DE7920002 U1 DE 7920002U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wedge
- area
- tip
- tip area
- wedge according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 6
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 2
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 2
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27L—REMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
- B27L7/00—Arrangements for splitting wood
- B27L7/06—Arrangements for splitting wood using wedges, knives or spreaders
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Debarking, Splitting, And Disintegration Of Timber (AREA)
- Drilling Tools (AREA)
- Crushing And Grinding (AREA)
- Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Keil 2um Spalten von Holzstämmen
mit einem Spitzenbereich und einem Kopf here ich, welche sich konisch erweitern.
Das Spalten \on Holzstämmen bzw. von Stammabsehnitten zur
Herstellung von Kaminhoiz erfolgt in der Regel mit einer Axt,
wobei die Verwendung einer Axt immer beschwerlicher wird, je langer die Stammabschnitte sind. Bei längeren Stammabsehnitten
ist die Verwendung einesSpaltkeiles von Vorteil, der in das Stammholz eingeschlagen wird, um dieses in einzelne
Scheite aufzuspalten.
Derartige Spaltkeile haben in der Regel zwei konisch aufeinander zulaufende Hauptflächen, so daß ihr Querschnitt die Form eines
langgezogenen Rechteckes hat. Diese Keilform, wie sie auch bei der Axt Verwendung findet, stellt ein seit langem benutztes
Werkzeug dar.
Bei der Benutzung derartiger Keile ergibt sich die Schwierigkeit, daß der Keil mit einer verhältnismäßig langen "'Schneide"
beim
fill It
-4- OM31P/G-1967/68
beim Einsetzen nicht sofort greift, insbesondere wenn die
"Schneide" nicht . scharfkantig ausgebildet, sondern ausgerundet ist. Dieses Einsetzen des Keiles ist besonders schwierig
und unter Umständen gefährlich, wenn der Keil mit der einen Hand gehalten und mit der anderen Hand unter Zuhilfenahme eines
Treibwerkzeuges eingetrieben werden soll.
Die breiten Keilflächen eines solchen Keiles erzeugen eine
C_ * Spreizkraft in zwei einander entgegengesetzten Richtungen, wobei
diese Richtung von der Ausrichtung des Keiles beim Einsetzen abhängt. Es ist bekannt, daß Stämme
bzw. Stammabschnitte jedoch nur in einer einzigen Richtung verhältnismäßig leicht zu spalten sind, so daß es wichtig ist,
einen Keilmit einer breiten Keilfläche möglichst senkrecht zu dieser Richtung einzusetzen. Da es jedoch sehr schwer
ist, die Richtung, in welcher das Holz reißt, mit dem Auge vor dem Einsetzen genau zu bestimmen, wird ein breiter
Keil häufig falsch eingesetzt, es sei denn, daß zuvor mit Hilfe von kleinen Keilen ermittelt wurde, in welche Richtung
f\ das Holz reißt. Es ist offensichtlich, daß sich dadurch ein
erhöhter Arbeitsaufwand ergibt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Keil zu schaffen,
der leicht einzusetzen ist und das Reißen des Holzes entlang der sich natürlich einstellenden Reißfasern begünstigt, wobei
dafür Sorge getragen werden soll, daß der Keil beim Einsetzen leichtwand gut greift.
Diese Aufgabe wird ausgehend von dem eingangs erwähnten Keil erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Spitzen-
b ereich
I > I
I ·
II · I t t
-5- ÜM31P/G-1967/8
bereich mit einer Riffelzahnung versehen ist, welche stufenweise aneinander anschließende Kegeistumpfabschnitte umfaßt.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand von weiteren Ansprüchen.
Mit einem nach den Merkmalen der Erfindung ausgestatteten . . Keil läßt sich das Spalten von Holz vereinfachen, da einer
seits der Keil beim Einsetzen sofort greift und andererseits durch die asymmetrische Formgebung der Keil das Holz entlang
der weichsten bzw. nachgiebigsten Faser reißen läßt, ohne daß danebenliegende Bereiche angeschnitten werden .
Die Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich auch aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen
in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 einen in einen Holzstamm eingesetzten
Keil gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Keils
gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine Seitenansicht des Keils gemäß Fig. 2;
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform der E rf in dung.
In Fig. 1 ist ein Holzstamm 12 dargestellt, in welchen ein Keil 10 zum Spalten des Holzstammes mit einem Hammer 14
einge-
ti 11
I 1 ι
1 Il Il
■ I » t
-6- OM31P/G-1967/68
eingetrieben wird. Beim Eintreiben des Keiles erz\vingen die
gleichförmig nach vielen Richtungen konisch nach außen
■i verlaufenden Seiten eine Separation entlang einer Trennlinie
im Bereich des schwächsten Zusammenhaltes.
In den Fig. 2und 3 ist der Keil detailliert dargestellt.
Der Keil 10 besteht aus einem grundsätzlich von der Spitze 16 zum Kopf 18 konisch verlaufenden Materialstück, wobei
im Spitzenbereich eine Riffelverzahnung 20 ausgebildet ist. Vor dem Bereich des Kopfes sind reliefartige Vertiefungen
22 angebracht, welche das Halten des Keiles beim Ansetzen erleichtern. Der Kopf 18 ist mit einem angefasten Ringbereich
24 versehen, welcher zur Mitte zu in eine leicht konvex gekrümmte Oberfläche 26 übergeht.
Aus Fig. 3 kann man entnehmen, daß der zur Spitze verlaufende Bereich des Keiles einen i-deineren Öffnungswinkel
als der daran anschließende bis zum Kopf verlaufende Bereich hat. Der geringere Öffnungswinkel im Spitzenbereich erleichtert
das Einsetzen und Eintreiben des Keiles am Anfang, wogegen durch den hinteren Bereich mit dem größeren Öffnungswinkel
größere Spreizkräfte beim Eintreiben des Keiles wirksam werden. Für eine spezielle Ausführungsform ist eine Gesamtlänge
von etwa 18 cm vorgesehen, wobei die Länge des Spitzenbereichs mit kleinerem Öffnungswinkel etwa 7, 5 cm,
d3h. vorzugsweise weniger als die Hälfte der Gesamtlänge
beträgt. Der Öffnungswinkel 06 im Spitzenbereich b hat
eine Größe von etwa 20 und liegt vorzugsweise unter 30 , wogegen der Öffnungswinkel Ä des oberen Bereiches in der
G rößenordnung
-7- QMSIP-G /1967/68
Größenordnung von 30 liegt und vorzugsweise weniger als
45 hat. Der angefaste Ringbereich hat einen Winkel Y"
zu einer Durchschnittsebene von etwa 45 . Die konvex gekrümmte Oberfläche hat einen Krümmungsradius von etwa
9 cm. Die konvexe Überhöhung beträgt dabei weniger als etwa 3, 2 mm.
In Fig. 4 ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Obwohl ein Keil mit rundem Querschnitt im
Spitzenbereich besonders bevorzugt wird, wird davon ausgegangen, daß noch bessere Ergebnisse mit einem Keil erzielt
werden können, wenn die Mehrfachspaltwirkung von einer Spitze und nicht von einer Kante ausgeht. Die gleiche Mehrfachspaltwirkung
läßt sich auchtnit einer Ausführungsform gemäß Fig. 4 erreichen, bei der der Spitzenbereich in einem symmetrischen
Muster nach außen von der Spitze 30 aus aufweitet, wobei der Spitzenbereich eine Vielzahl von facettenartigen
Ebenen 32 hat. Auch bei einem Spitzenbereich mit Facettenflächen lassen sich zwei unterschiedliche Öffnungswinkel
vorsehen, wobei auch eine Riffelverzahnung wie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 vorgesehen sein kann. Als
weitere Modifikation kann ein Spitzenbereich mit ebenen Seitenflächen und ein konischer Bereich mit einem runden Querschnitt
anstelle eines Facettenquerschnittes Verwendung finden. Auch kann das Innere des Keiles hohl sein, um dessen Gewicht zu
reduzieren.
Claims (6)
1. Keil zum Spalten von Holzstämmen mit einem Spitzenbereich und einem Kopfbereich, welche sich konisch erweitern, dadurch
gekennzeichnet,
- daß der Spitzenbereich mit einer Riffelzahnung (20) versehen
ist. welche stufenweise aneinander anschließende Kegelstumpfabschnitte
umfaßt.
2. Keil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, -
- daß der Öffnungswinkel οι für den Spitzenbereich kleiner
als 30 und der Öffnungswinkel ß für den Kopfbereich mindestens 30 und kleinerjals 45· ist.
3. Keil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
- daß sich der Spitzenbereich über weniger als die Hälfte der Gesamtlänge des Keiles erstreckt.
4. Keil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
- daß der Kopfbereich am oberen Ende mit einer konvex gekrümmten Oberfläche (26) versehen ist.
5. Keil nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
- daß der Keil im Innern hohl ausgebildet ist.
- daß der Keil im Innern hohl ausgebildet ist.
-2- OM3LP-1967/68
6. Keil nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
- daß der Spitzenbereich als vielflächiger Kegel ausgebildet ist, der gegen den Kopfberexch hin in einen runden Querschnitt
übergeht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/929,860 US4194544A (en) | 1978-07-31 | 1978-07-31 | Splitting device |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7920002U1 true DE7920002U1 (de) | 1979-10-31 |
Family
ID=25458572
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792928186 Ceased DE2928186A1 (de) | 1978-07-31 | 1979-07-12 | Keil |
| DE7920002U Expired DE7920002U1 (de) | 1978-07-31 | 1979-07-12 | Keil |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792928186 Ceased DE2928186A1 (de) | 1978-07-31 | 1979-07-12 | Keil |
Country Status (9)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5521299A (de) |
| BE (1) | BE877947A (de) |
| BR (1) | BR7904132A (de) |
| CA (1) | CA1087161A (de) |
| DE (2) | DE2928186A1 (de) |
| FR (1) | FR2432369A1 (de) |
| GB (1) | GB2026938B (de) |
| IT (1) | IT1119810B (de) |
| SE (1) | SE7906481L (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4387753A (en) * | 1981-05-01 | 1983-06-14 | Omark Industries, Inc. | Splitting device with varying cross sections |
| SE8006137L (sv) * | 1980-09-03 | 1982-03-04 | Tellus Inghuset Ab | Sprengkil |
| JPS59103266U (ja) * | 1982-12-27 | 1984-07-11 | 山里エレクトロナイト株式会社 | 酸素量測定装置 |
| RU2129058C1 (ru) * | 1998-07-02 | 1999-04-20 | Калинин Вадим Леонидович | Лезвие для грубых работ |
| JP5462974B1 (ja) * | 2013-08-28 | 2014-04-02 | 政義 二之方 | 薪割り機 |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE248C (de) * | 1877-08-01 | ZAECKEL & ACHENBACH, Maschinenfabrik in Lübeck | Holzspaltvorrichtung | |
| US1380559A (en) * | 1920-04-14 | 1921-06-07 | Jespersen Aksel Theodor | Wedge |
| US1451855A (en) * | 1921-12-19 | 1923-04-17 | Alexander Macmillan | Wedge |
| US2286586A (en) * | 1941-07-29 | 1942-06-16 | John J Eggers | Cross-wedge |
| CH594487A5 (en) * | 1975-05-20 | 1978-01-13 | Meier Fa Paul | Tree trunk splitting device with metal cone |
| US4091851A (en) * | 1977-04-15 | 1978-05-30 | Trans-America Power Equipment, Inc. | Log splitting apparatus |
-
1979
- 1979-06-20 CA CA330,169A patent/CA1087161A/en not_active Expired
- 1979-06-27 GB GB7922359A patent/GB2026938B/en not_active Expired
- 1979-06-29 BR BR7904132A patent/BR7904132A/pt unknown
- 1979-07-12 DE DE19792928186 patent/DE2928186A1/de not_active Ceased
- 1979-07-12 DE DE7920002U patent/DE7920002U1/de not_active Expired
- 1979-07-24 FR FR7919035A patent/FR2432369A1/fr not_active Withdrawn
- 1979-07-27 BE BE0/196499A patent/BE877947A/xx unknown
- 1979-07-30 IT IT49894/79A patent/IT1119810B/it active
- 1979-07-30 SE SE7906481A patent/SE7906481L/ not_active Application Discontinuation
- 1979-07-31 JP JP9803379A patent/JPS5521299A/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2432369A1 (fr) | 1980-02-29 |
| GB2026938A (en) | 1980-02-13 |
| BE877947A (fr) | 1979-11-16 |
| JPS5521299A (en) | 1980-02-15 |
| IT7949894A0 (it) | 1979-07-30 |
| DE2928186A1 (de) | 1980-02-14 |
| BR7904132A (pt) | 1980-03-25 |
| SE7906481L (sv) | 1980-02-01 |
| CA1087161A (en) | 1980-10-07 |
| IT1119810B (it) | 1986-03-10 |
| GB2026938B (en) | 1982-07-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3635052C2 (de) | ||
| DE3444563C2 (de) | ||
| DE3118784C2 (de) | Sägekette | |
| DE69726572T2 (de) | Gewindeschneidendes Verankerungselement | |
| DE2442376A1 (de) | Befestigungsschelle fuer erdleiter | |
| DE2116808A1 (de) | Befestigungsvorrichtung | |
| EP0208153A2 (de) | Vorrichtung zur Verankerung von Zuggliedern in Erdreich | |
| EP0939235A1 (de) | Schraube | |
| EP1387923A2 (de) | Bohrkrone | |
| DE2922126A1 (de) | Metallhuelsenduebel | |
| DE7920002U1 (de) | Keil | |
| DE10318091A1 (de) | Flachmeißel | |
| EP0262444B1 (de) | Verankerungselement, insbesondere Dübel | |
| DE1775799A1 (de) | Gewindeeinsatz mit Sicherungsstiften | |
| CH273318A (de) | Mehrteiliges Spaltkeilgerät. | |
| EP0351493A2 (de) | Steinbohrer | |
| AT10977U1 (de) | Spaltkeil | |
| DE2504753A1 (de) | Expansionsduebel | |
| CH664322A5 (de) | Axt. | |
| DE69218226T2 (de) | Befestigungsvorrichtungen | |
| EP2508315B1 (de) | Spaltkeil | |
| EP0072031B1 (de) | Kunststoffdübel für Leichtbaustoffe | |
| DE2514119A1 (de) | Kunststoffwerkzeugheft | |
| DE202011004990U1 (de) | Spaltkeil | |
| DE20320164U1 (de) | Meißelsicherung für einen Hobelmeißel sowie Klemmelement und Sicherungsbolzen hierfür |