DE7924C - Vorrichtungen zum Umspinnen eines Fadens mit sich kreuzenden Deckfäden und zum Aufwickeln desselben - Google Patents

Vorrichtungen zum Umspinnen eines Fadens mit sich kreuzenden Deckfäden und zum Aufwickeln desselben

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DE7924C
DE7924C DENDAT7924D DE7924DA DE7924C DE 7924 C DE7924 C DE 7924C DE NDAT7924 D DENDAT7924 D DE NDAT7924D DE 7924D A DE7924D A DE 7924DA DE 7924 C DE7924 C DE 7924C
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Germany
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winding
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threads
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DENDAT7924D
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English (en)
Original Assignee
J. clapham in Leeds (England)
Publication of DE7924C publication Critical patent/DE7924C/de
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G3/00Yarns or threads, e.g. fancy yarns; Processes or apparatus for the production thereof, not otherwise provided for
    • D02G3/22Yarns or threads characterised by constructional features, e.g. blending, filament/fibre
    • D02G3/36Cored or coated yarns or threads
    • D02G3/362Cored or coated yarns or threads using hollow spindles
    • D02G3/365Cored or coated yarns or threads using hollow spindles around which a reel supporting feeding spool rotates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

1878.
JOHN CLAPHAM in LEEDS (England).
Vorrichtungen zum Umspinnen eines Fadens mit sich kreuzenden Deckfäden und zum Aufwickeln desselben.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 23. November 1878 ab.
In beiliegender Zeichnung ist:
Fig. ι eine Seitenansicht,
Fig. 2 eine Vorderansicht und
Fig. 3 ein Grundrifs der Maschine;
Fig. 4 eine Spindel;
Fig. 5 eine Seitenansicht und
Fig. 6 eine Vorderansicht einer anderen Anordnung für die Herbeiführung der Deckfäden; Fig. 7 die Structur des Garns;
Fig. 8 die Vorderansicht,
Fig. 9 die Seitenansicht und
Fig. 10 der Grundrifs eines Apparates für die Aufwicklung.
α ist das Gestell und b sind Querträger, welche die Spindelbalken c tragen; diese letzteren haben Lager d für die hohlen Spindeln e und ei, auf welchen sich die Spulen/ befinden, worauf die äufseren oder Deckfäden gewickelt werden. Man kann eine beliebige Anzahl dieser Spindeln e e' anwenden und können die Spulen verschiedenfarbige Fäden haben. Die Spindeln e und e' können vorzugsweise sich gerade gegenüber stehen und parallel nebeneinander liegen, Fig· 3·
Der oder die Kernfäden g, welche durch die Hohlspindeln gehen, werden von den Walzen h und i eingezogen, während die Spindeln e und e1, welche die Spulen/" mitnehmen, rotiren. Die Spindeln werden von den Cylindern j durch Bänder k und Wirtel / getrieben.
Um die Deckfäden kreuzweise zu legen, zieht Erfinder vor, die Spindeln e in der entgegengesetzten Richtung der Spindeln e * rotiren zu lassen. Der oder die Kernfäden g werden von einer Vorgespinnstspule m oder sonstwie herbeigeführt, im vorliegenden Falle durch Hülfe der Walzen h und n, welche von der Scheibe / bewegt werden.
In einigen Maschinen kann man zum Aufwickeln des fertigen Garns gewöhnliche von der Trommel r getriebene Spindeln q anwenden, welche Spulen s haben, worauf das Garn gewickelt wird, oder es kann letzteres von der obigen Maschine nach anderen Apparaten geführt werden; eine solche Modification ist in den Fig. 8, 9 und 10 dargestellt.
Fig. 10 ist auch Grundrifs der bei e, Fig. 1, 2 und 3, gezeigten Spindeln. Dieser Apparat ist für die Aufwicklung des wie oben angefertigten Garnes auf mit Scheiben versehenen Rollen als Ersatz für den Kettenbaum an einem Webstuhl construirt.
Zwischen den "Gestellen 4, Fig. 8 bis 10, befindet sich die Rolle 5, welche von der Welle 7 durch ein Räderwerk 6 getrieben wird. 8 ist eine mit Garn bewickelte, auf der Spindel 9 (in der Führung 10 beweglich) angebrachte Rolle, welche durch Riemen 11 von der Rolle 5 getrieben wird; sowie die Rolle 8 mit Garn gefüllt wird, kommt der Riemen 11 in die in Fig. 0 angegebene Lage vermittelst der Gleitrolle 13 und des Gewichtes 14 oder einer ähnlichen Anordnung.
Die nöthige Reibung für die Bewegung der Rolle 8 wird durch den belasteten Hebel 15 oder eine entsprechende Vorrichtung hervorgebracht.
Die Fäden werden von den Spindeln e', Fig. 10, wie bei A gezeigt, zu den Rollen 8 geführt und zwar mit Hülfe der Führungsrollen oder Bolzen 16. Die Anzahl solcher Rollen kann beliebig sein.
Die Fig. 5 und 6 zeigen eine Modification in der Herbeiführung der Deckfäden; t ist die Hohlspindel, worauf die mit einer beliebigen Anzahl Bolzen ν versehenen Scheiben u angebracht sind; die Bolzen ν tragen die Spulen w. Die Deckfäden werden durch die Löcher y um den Kernfaden gewickelt.
Die Platte ζ dient den Fäden auf den Spulen w als Führung.
Die Hohlspindeln brauchen nicht wie hier horizontal zu liegen, sondern können vertical oder schräg angeordnet sein.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Vorrichtung zum Umspinnen eines Fadens mit Deckfäden und zum Aufwickeln desselben, in der Hauptsache wie beschrieben.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT7924D Vorrichtungen zum Umspinnen eines Fadens mit sich kreuzenden Deckfäden und zum Aufwickeln desselben Active DE7924C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1197801B (de) * 1962-05-11 1965-07-29 Benz & Hilgers G M B H Vorrichtung zum Herstellen eines Seitenabstandes zwischen mehreren neben-einanderliegenden Verpackungszuschnitten

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DE1197801B (de) * 1962-05-11 1965-07-29 Benz & Hilgers G M B H Vorrichtung zum Herstellen eines Seitenabstandes zwischen mehreren neben-einanderliegenden Verpackungszuschnitten

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