DE801007C - Laufrad fuer luftbereifte Fahrzeuge - Google Patents

Laufrad fuer luftbereifte Fahrzeuge

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Publication number
DE801007C
DE801007C DEP7131A DEP0007131A DE801007C DE 801007 C DE801007 C DE 801007C DE P7131 A DEP7131 A DE P7131A DE P0007131 A DEP0007131 A DE P0007131A DE 801007 C DE801007 C DE 801007C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rim
wheel
halves
welded
ring
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Expired
Application number
DEP7131A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Lemmerz
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Individual
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Individual
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B25/00Rims built-up of several main parts ; Locking means for the rim parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)

Description

  • Laufrad für luftbereifte Fahrzeuge Es sind Laufräder für luftbereifte Fahrzeuge mit in der Radebene geteilter Felge bekannt. Ein derartiges Rad zeichnet sich vor allen übrigen Konstruktionen dadurch aus, claß die 1@Tontage eines Reifens schnell und ohne die geringsten Schwierigkeiten durchgeführt «-erden kann. Bisher sind derartige Räder stets aus zwei Ronden gefertigt worden, die aus quadratischen Scheiben ausgeschnitten und dann ini Warinpreßverfahren in die gewünschte Form gebracht wurden. Es bestand also jede der Felgenhälften mit einer Radscheibe aus einem Stück.
  • Der Materialaufwand für ein derartiges Rad ist jedoch sehr hoch. Hinzu kommt, daß beim Ausschneiden der Ronden aus den Vierkantblechen noch sehr viel Material als Verschnitt verlorengeht.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Laufrad für luftbereifte Fahrzeuge, welches ebenfalls eine geteilte Felge und damit den Vorteil der beschriebetien Laufräder aufweist. Im Gegensatz zu den bekannten Rädern ist der Materialaufwand jedoch außerordentlich gering. Es wird für die Herstellung nur handelsübliches Stabmaterial, und zwar Winkeleisen und Flachstahl verwandt, und beim Zuschneiden ergibt sich praktisch keinerlei Verschnitt. Das Neue bestellt dabei darin, daß jede der Felgenhälften aus einem Winkelprofil besteht, dessen einer Schenkel zur Bildung des Felgenbettes profiliert ist, während die beiden Felgenhälften mit dem zweiten zur Radmitte gekehrten Profilschenkel aneinanderliegen und mit dem Nabenflansch verbunden sind durch je einen Ring, der aus einem hochkant gebogenen und stumpf geschweißten Flachstaldstück besteht. Die Schraubenbolzen zum Zusammenziehen der beiden Radhälften durchgreifen zweckmäßig Öffnungen in den aneinanderliegenden und zur Radmitte gekehrten Schenkeln der Felgenhälften. Für die Schrauben zum Befestigen des Rades an dem Nabenflansch sind Offnungen in den eingeschweißten Ringen vorgesehen. Gegebenenfalls genügt es auch, wenn nur eine der beiden Felgenhälften mit einem Ring entsprechend größerer Wandstärke verschweißt ist. Dabei kann die einseitig gegenüber dem anschließenden Profilschenkel vorstehende Außenkante dieses Ringes gleichzeitig zum Zentrieren der zweiten Profilhälfte dienen.
  • ln der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen Fig. i einen axialen Querschnitt durch die eine 1-lälfte eines Rades, Fig.2 in kleinerem Maßstab die Ansicht des Rades, Fig. 3 einen Querschnitt durch eine zweite Ausführungsform des Rades, Fig. 4 wiederum eine zugehörige Ansicht.
  • Bei dem Laufrad nach Fig. i und 2 ist die Felge aus zwei Winkelprofilen to und i. hergestellt, wobei die Außenkanten 12 und 13 der waagerechten Schenkel der gerundeten und stumpf geschweißten Felgen zur Bildung des Felgenbettes aufgebogen sind. Die senkrechten Schenkel 14 und 15 der Winkelprofile sind zur Mitte des Rades gekehrt. Sie liegen aneinander und sind mit Öffnungen 16 versehen, durch welche die Schraubenbolzen 17 greifen, mit welchen die beiden Felgenhälften io und ii gegeneinandergezogen werden.
  • Da die Profilschenkel 14 und 15 nicht so lang sind, daß sie bis zu dem Nabenflansch reichen, bzw. sich mit diesem teilweise decken, ist an jeden dieser Schenkel je ein Ring 18 und 19 angeschweißt, der aus einem Flachstahlabschnitt besteht, hochkant gerundet und dann stumpf verschweißt ist. Diese beiden Ringe liegen wie die Profilschenkel 14 und 15 der Felge aneinander. Sie weisen die Öffnungen 2o auf, welche von den Schrauben zum Befestigen des Rades an dem Nabenflansch durchfaßt werden.
  • l3ei der Ausführung nach Fig.3 und 4 ist die Felge in der gleichen Weise ausgeführt, wie soeben an Hand der Fig. i und 2 näher dargestellt wurde. Es ist allerdings nur der Profilschenkel 15 mit einem aus Flachstahl hochkant gerundeten und stumpf geschweißten Ring 21 verschweißt, der eine größere Wandstärke besitzt als der Schenkel 15 der einen Felgenhälfte. Aus diesem Grunde steht der Ring 21 bei 22 gegenüber dem Profilschenkel 15 etwas vor. Diese vorspringende Kante 22 dient gleichzeitig zum Zentrieren der zweiten Felgenhälfte io. Die Öffnungen 20 für die Schrauben zum Anklemmen des Rades an den Nabenflansch sind wiederum in diesem angeschweißten Ring angebracht.
  • Es sei noch erwähnt, daß auch die Schweißarbeiten bei der Herstellung eines der beschriebenen Räder keine Schwierigkeiten bereiten, zumal insbesondere die umlaufenden Kehlnähte 22 auf einem Schweißautomaten hergestellt werden können.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Laufrad für luftbereifte Fahrzeuge mit in der Radebene geteilter Felge, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Felgenhälften aus einem Winkelprofil (i o und i i) besteht, dessen einer Schenkel zur Bildung des Felgenbettes (bei 12 und 13) profiliert ist, während die beiden Felgenhälften mit dem zur Radmitte gekehrten Profilschenkel (14 und 15) aneinanderliegen und mit dem Nabenflansch verbunden sind durch je einen Ring (18 und i9), der aus einem hochkant gebogenen und stumpf geschweißten Flachstahlstück besteht.
  2. 2. Laufrad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenbolzen (17) zum Zusammenziehen der beiden Radhälften Öffnungen (16) in den aneinanderliegenden und zur Radinitte gekehrten Schenkeln (14 und 15) der Felgenhälften durchgreifen, während für die Schrauben zum Befestigen des Rades an dem Nabenflansch Öffnungen (20) in den eingeschweißten Ringen (18 und i9 bzw. 21) vorgesehen sind.
  3. 3. Laufrad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß nur eine (ii) der beiden Felgenhälften mit einem Ring (21) von entsprechend größerer Wandstärke verschweißt ist, wobei die einseitig gegenüber dem Profilschenkel (15) vorstehende Außenkante (22) dieses Ringes gleichzeitig zum Zentrieren der zweiten Felgenhälfte (io, 14) dient.
DEP7131A 1948-10-02 1948-10-02 Laufrad fuer luftbereifte Fahrzeuge Expired DE801007C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1988007432A1 (fr) * 1987-04-01 1988-10-06 Zlatko Markelj Procede ameliore de reparation de jante sur des roues de voiture dont les percages sont deformes
RU2124974C1 (ru) * 1997-04-10 1999-01-20 Открытое акционерное общество "Лебединский горно-обогатительный комбинат" Способ восстановления колесных пар железнодорожного подвижного состава и установка для его осуществления
DE19841779A1 (de) * 1998-09-12 2000-05-25 Rtr Raedertechnik Romkes Gmbh Rad
EP1104707A1 (de) 1999-12-02 2001-06-06 RTR - Rädertechnik Romkes GmbH Fahrzeugrad

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