DE801366C - Wahlweise fuer Kraft- oder Gespannzug verwendbare Zugeinrichtung - Google Patents

Wahlweise fuer Kraft- oder Gespannzug verwendbare Zugeinrichtung

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Publication number
DE801366C
DE801366C DEP32002A DE801366TA DE801366C DE 801366 C DE801366 C DE 801366C DE P32002 A DEP32002 A DE P32002A DE 801366T A DE801366T A DE 801366TA DE 801366 C DE801366 C DE 801366C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drawbar
pulling device
edge
power
vehicle
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Expired
Application number
DEP32002A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Paulitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Graubremse GmbH
Original Assignee
Graubremse GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Graubremse GmbH filed Critical Graubremse GmbH
Priority to DEP32002A priority Critical patent/DE801366C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE801366C publication Critical patent/DE801366C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T7/00Brake-action initiating means
    • B60T7/12Brake-action initiating means for automatic initiation; for initiation not subject to will of driver or passenger
    • B60T7/20Brake-action initiating means for automatic initiation; for initiation not subject to will of driver or passenger specially for trailers, e.g. in case of uncoupling of or overrunning by trailer

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Wahlweise für Kraft- oder Gespannzug verwendbare Zugeinrichtung 1>ic 1?rtiiidting betrifft eine Zugeinrichtung mit Auflaufbremse, die wahlweise für Kraft- oder Gespannzug verwendbar ist unter Beibehaltung der Auflaufbremsung bei Gespannzug durch Kuppeln der Gespanndeichsel mit der Schubstange der Auflaufbremsung.
  • Bei der Entwicklung derartig wahlweise zu verwendender Zugeinrichtungen ist auf mehrere Nfomente Rücksicht zu nehmen. Die mit der Zugeinrichtung zti verbindenden Teile für den Gespannzug (Deichsel und Brake) iniissen leicht an- und abmontiert werden köiiiieii. Die Zugeinrichtung muß so ausgebildet sein, daß die Zugtiere nichtbehindert sind, ohne dabei aber eine unnötige Verlängerung der gesamten Länge von Wagen und Gespanndeichsel zu verursachen. Außerdem ist es z-,veckmäßig, um die Auswechselung der Gespanndeichsel zu erleichtern, die Zugeinrichtung in eine hierfür zweckmäßige Stellung zii bringen. 1)ic bisher bekannten Zugeinrichtungen finit und ohne Auf lauf bremsung bei Gespannzug haben diesen Grundforderungen nicht entsprochen.
  • Die Zugeinrichtung nach der Erfindung beseitigt die Mängel der bekannten Einrichtungen dadurch, daß die Gespanudeichsel an ihrem rückwärtigen Ende eine hülsenartige Verlängerung besitzt, mit welcher sie auf die Zugeinrichtung aufgeschoben wird. die selbst aus zweckmäßig U-förmig profilierten Randholmen gebildet ist, die als Schenkel eines gleichschenkligen Dreiecks angeordnet sind, welches mit seiner Basis am Fahrzeug angelenkt ist, und die an der Dreieckspitze parallel zueinander verlängert sind und zwischen sich die Schubstange finit etwaigen Federungs- und Däinpfungsvorrichtungen halten, wobei die auf diese Verlängerungen mit dem hülsenartigen Ende aufgeschobene Gespanndeichsel mit der Schubstange im Zugauge, z. B. durch Steckbolzen. kuppelbar ist. Die Zuggabel wird zweckmäßig bei der Aus-«ecliseltit)g der Gespanrdeichsel in Nvaagerechter Lage gehalten, «wofür die Erfindung eine in und außer 1Virkung zu setzende Vorrichtung, z. ll. einen ,in der Zuggabel angelenkten Bügel, der in einer haste atn Fahrzeug einrastet, in Vorschlag bringt.
  • Uni Platz für die Zugtiere zu schaffen, werden die Randholme derart geknickt ausgeführt, daß sie, von der Zuggabelspitze ausgehend, zunächst einen kleinen S1)itzctin-inkel einschließen und hinter der Knickstelle stark divergieren, so (laß ihre Enden zur .ltile@nl:titig am Fahrzeug den fürTreckerzug der Fahrzeuge üblichen Abstand voneinander besitzen. 1:)iu Brake wird zweckmäßig im Bereich der Knickstellen an Querholmen der Zuggabel al)nellinbar ang(#lenkt.
  • Zur l#:rl'ititertiiig der Erfindung ist in den .11>b. i bis .f eitle Zugeinrichtung nach der Erfindung mit Auf'laufbrernsung der Vorderräder bei einem Fahrzeug finit l)relischemellenkung schenlatiscli dargestellt. [In einzelnen zeigen :11)b. i eine Seitenansicht, .11>b. 2 eine Draufsicht, 11)b. 3 die Gespanndeichsel und Abt. 4 eitlen Schnitt nach der Linie IV-IV.
  • Iti den Abbildungen ist i der `'Wagenkasten, der über einen Drehkranz 2 auf der Vorderachse 3 gelagert ist.
  • 1)ie "Zugeinrichtung .4 bestellt aus den für Treckerzug bekannten Einrichtungen: Der aus Randholmen 5 gebildeten Zuggabel, die grundsätzlich die Form eines gleichschenkligen Dreiecks besitzt, dessen Basis mittels Lageraugen 6 am Vordersagen 7 angelenkt ist, der Schubstange 8, die zwischen den parallelen Endverlängerungen 9 der Randholme 5 mit ihren Dämpfungsfedern io gelagert ist und ein Zugauge i i trägt, der Stoßstange 12, (lein Schwingllehel 13 und der zu den Vorderradbremsen führenden Nachstellstange 1:f.
  • Wie aus Abb. 2 ersichtlich, sind die Randholme 5 -in der durch Pfeile 1,3 gekennzeichneten Stelle geknickt und von der Zuggabelspitze (Pfeil 16) bis zu der Knickstelle zunächst wenig auseinanderspreizend geführt und erst hinter der Knickstelle, die in der hinteren Hälfte der gesamten Zuggabel angeordnet ist, stark gespreizt, um mit ihren Enden den üblichen .1)stand der Lageraugen 6 zu erreichen. Diese Knickung der Randholme ermöglicht eine freie Bewegung der Zugtiere, ohne daß dieselben allzu weit entfernt von der Vorderachse stehen mühten.
  • Mit 17 ist die dieOrtscheite 18 tragende Brake bezeichnet, die im Bereich der Knickstelle an der Zuggabel angelenkt wird, zu welchem Zweck z-,vischen den Randholmen 5 Querholme iy angeordnet sind, an denen ein hakenförmiger Lagerbock 2o befestigt ist.
  • An den nuerholrnen i9 ist fernerhin eine Vorrichtung 2 i in Forte eines Bügels angeordnet, der atn Vorderwagen 7 einhakt und die Zugeinrichtung zur Erleichterung des Auswechseln"; der Gespanndeichsel in waagerechter Lage hält. Die Vorrichtung kann in und außer \1'irkung gesetzt werden durch Herumklappen des Bügels, der zu diesem Zweck an der Zugeinrichtung schwenkbar befestigt ist.
  • Die Gespanndeichsel ist in _11h. 3 dargestellt. Sie besteht hei dein dargestellten Ausführungsbeispiel aus dein Holzschaft 22 mit dem üblichen Haken 23 am vorderen Ende. Atn hinteren Ende trägt die Deichsel einen Schuh 24, der in eine hülsenartige Verlängerung 25 ausläuft, die aus ,-Profilen 26 (_'11b. 4) mit laschenartigen Querverbindungen 27 gebildet ist. Diese Endhülse 25 wird auf die Zugeinrichtung, und zwar auf die Verlängerung g der Zuggabel :I aufgeschoben, zti welchen1 Zwecke die Profile 26 der Hülse 25 der (espanndeichsel auf die LI-Profle der Randholtne 5 abgestimmt sind, und zwar derart, daß sich die Deichsel leicht auf die Zuggabel aufschieben läßt und auch auf ihr gleiten kann, da sie beim Zurückhalten der Zugtiere die Schubstange 8 der Zugeinrichtung, mit der sie durch einen Steck1>olzeti 28 über das Zugange i i in Verbindung steht, ,verschieben muß.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wahlweise für Kraft- oder Gespannzug verwendbare Zugeinrichtung mit einer mit der Auflaufbremsung kuppelbaren Gespanndeichsel, dadurch gekennzeichnet, daß die Gespanndeicl1sel (22) mit ihrem rückwärtigen Ende (25) auf die die Schubstange (8) mit etwaiger Federungs- und Dämpfungsvorrichtung (io) halternde Spitzenverlängerung dervorzugsweise aus'[-fc'>rinig profilierten Randholmen gebildeten, firn wesentlichen gleichschenklig-dreieckig geformten und mit der Basis am Fahrzeug angelenkten (6) Zuggabel (5) aufschiebbar und durch Steckbolzen (28) o. dgl. mit dem Zugauge (i i) der Schuhstange (8) kuppelbar ist.
  2. 2. Zugeinrichtung nach !Anspruch r, gekennzeichnet durch eine die Zuggabel (5) in etwa waagerechter Lage haltende in und außer Wirkung zu setzende Vorrichtung, z. 13. einen an der Zuggabel an gelenkten 13iigel (2o)., der in einer Raste am Fahrzeug einrastet.
  3. 3. Zugeinrichtung nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Randholme (5) geknickt sind, derart, claß sie, von der Zuggabelspitze ausgehend, zunächst einen kleinen Spitzenwinkel einschließen und hinter der Knickstelle stark divergieren. d. Zugeinrichtung nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Brake (i7) im Bereich der Randholtnen-Knickstellen an der Zuggabel (5) abnehmbar angelenkt ist.
DEP32002A 1949-01-20 1949-01-20 Wahlweise fuer Kraft- oder Gespannzug verwendbare Zugeinrichtung Expired DE801366C (de)

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DE801366C true DE801366C (de) 1951-01-04

Family

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DE (1) DE801366C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1037285B (de) * 1954-06-22 1958-08-21 Alois Kober Zugeinrichtung mit Auflaufbremseinrichtung fuer Anhaengerwagen
DE1062128B (de) * 1955-05-07 1959-07-23 Alois Kober Auflaufbremseinrichtung fuer Anhaengerwagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1037285B (de) * 1954-06-22 1958-08-21 Alois Kober Zugeinrichtung mit Auflaufbremseinrichtung fuer Anhaengerwagen
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