DE802008C - Sicherungsvorrichtung fuer hydraulische Pressen - Google Patents

Sicherungsvorrichtung fuer hydraulische Pressen

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DE802008C
DE802008C DEP35283D DEP0035283D DE802008C DE 802008 C DE802008 C DE 802008C DE P35283 D DEP35283 D DE P35283D DE P0035283 D DEP0035283 D DE P0035283D DE 802008 C DE802008 C DE 802008C
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DE
Germany
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press
valve
safety device
hydraulic
mold
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Expired
Application number
DEP35283D
Other languages
English (en)
Inventor
Gustav Lieby
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mahle GmbH
Original Assignee
Mahle GmbH
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Publication date
Application filed by Mahle GmbH filed Critical Mahle GmbH
Priority to DEP35283D priority Critical patent/DE802008C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE802008C publication Critical patent/DE802008C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/28Arrangements for preventing distortion of, or damage to, presses or parts thereof
    • B30B15/287Arrangements for preventing distortion of, or damage to, presses or parts thereof preventing unintended ram movement, e.g. using blocking devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/84Safety devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Presses And Accessory Devices Thereof (AREA)

Description

  • Sicherungsvorrichtung für hydraulische Pressen Die Erfindung betrifft eine Sicherungsvorrichtung für hydraulische Pressen, insbesondere für Druck gießmaschinen mit hydraulischer Formbetätigung.
  • Bisher wurde hei der Konstruktion von Sicherungsvorrichtungen für Druckgießmaschinen ausschließlich der Sl)ri tzvorgang als gefährlich angesehen. Xlan hat sich daher darauf beschränkt, die Maschinen so zu sichern, daß der Gießvorgang nicht eingeleitet werden kann, bevor die Formhälften geschlossen sind, und das sich die Form während des Gießvorganges nicht öffnell kann. Im Laufe der Zeit hat es sich jedoch herausgestellt, daß Unfälle auch häufig dadurch eintreten können, daß die als Träger der Gießform von Druckgießmaschinen dienende hydraulische Presse durch irgendein Alißgeschick in Bewegung kommt und sogar unter Druck zuläuft, während der die Maschine bedienende Arbeider seine Hände oder einen anderen Körperteil zwischen den beiden gegeneinander bewegten Formteilen hat.
  • Beim Betrieb von Druckgießmaschinen ist es häufig notwendig, innerhalb des Gefahrenbereichs der Druckgießform Verrichtungen, wie z. B.
  • Schmieren. Einlegen von Eingießteilen, Grate entfernen. vorzunehmen. Solche Verrichtungen hilden bei unaenügender oder gar fehlender Sicherung gegen unbeabsichtigtes Schließen der Presse eine große Gefahr für den bedienenden Arbeiter. Um diese Gefahr auszuschalten, wurde die im folgenden beschriebene Vorrichtung geschaffen, die in ihrer allgemeinen Form nicht nur zur Erhöhung der Sicherheit beim Arbeiten an Druckgießmaschinen dient, sondern auch in Anwendung auf alle anderen hydraulischen Fressen Unfälle ausschließt, wie sie früher durch unbeal)sichtiates Einschalten des Pressenvorschubes nicht selten vorkamen.
  • Das wesentliche Merkmal der erfindungsgemäßen Sicherungsvorrichtung besteht darin, daß ein Verriegelungsorgan vorgesehen ist, das sich bei geöffneter Presse selbsttätig zwischen die gegeneinander verschiebbaren Pressenteile einschaltet, und das sich nur durch Betätigung eines besonderen, von der Schaltung für die Preßhydraulik getrennten Schaltorgans zurückziehen läßt. Eine unbeabsichtigte Ingangsetzung der Presse kann bei dieser Anordnung nicht stattfinden, weil die Verriegelung, die selbstverständlich so bemessen sein muß, daß sie den auftretenden Drücken mit Sicherheit standhält, eine Bewegung der Pressenteile in jedem Falle auch dann verhindert, wenn etwa der Hauptschalter durch versehentliches Berühren in Arbeitsstellung gebracht wird. Der Arbeiter kann die Schließbewegung der Presse nur einleiten, wenn er außer dem Hauptschalter auch das Schaltorgan für den Verriegelungskörper betätigt, wozu er beide Hände braucht und wobei er folglich keine Gelegenheit hat, noch außerdem zwischen die beweglichen Pressenteile hineinzugreifen.
  • Nun sind Zweihandschaltungen, die einen Arbeiter zwingen, seine Hände aus dem Gefahrenbereich einer Maschine herauszunehmen, bei mechanischen Schaltungen an sich bekannt und bewährt, ihre Übertragung auf hydraulische Einrichtungen würde aber nicht zum beabsichtigten Ziel führen, weil hydraulische Einrichtungen an sich störungsanfälliger sind als mechanische, und weil man außerdem eingetretene Schäden in hydraulischen Schaltern und Kraftübertragungseinrichtungen oft nicht ohne weiteres gleich erkennen kann.
  • So könnte es z. B. bei einer durch zwei hydraulische Schalter gesicherten Maschine vorkommen, daß der eine Schalter durch Undichtwerden eines Ventils den Durchtritt des Druckmittels zum Preßzylinder dauernd ermöglicht, ohne daß dies erkennbar ist, weil ja durch den zweiten Schalter immerhin eine Absperrung gewährleistet ist. Der die Maschine bedienende Arbeiter würde dann im Vertrauen auf die in Wirklichkeit gar nicht mehr vorhandene Sicherheit womöglich noch unvorsichtiger handeln, als er das früher an einer gar nicht abgesicherten Maschine gewohnt war, und es könnten dann durch vermeintlich ungefährliche Betätigung des noch intakten Schalters erst recht Unfälle eintreten. Ebenso wäre keine Sicherheit dagegen gegeben, daß einige Zeit später durch Schadhaftwerden eines weiteren Ventils die Presse sich ohne Zutun des Arbeiters und ohne vorherige Warnung schließt. Hiergegen kann nur eine gemäß der Erwindung eingeschaltete mechanische Verriegelung völlige Sicherheit geben, deren Vorhandensein etwaige Fehler am Hauptschalter zwar kompensiert, aber nicht unsichtbar macht, und die selbst im schlimmsten Falle zwar versagen oder versehentlich betätigt werden kann, deren Versagen oder Ingangsetzung dem die Maschine bedienenden Arbeiter aber doch in jedem Falle sichtbar und sofort erkennbar ist.
  • \\grill man eine hydraulische Presse nicht nur gegen unbeabsichtigtes Ingangsetzen sichern, sondern auch erreichen, daß der einmal eingeleitete Preßvorgang unterbrochen wird, sobald der die Presse bedienende Arbeiter das Hilfsschaltorgan aus der Hand läßt, so kann dies geschehen, indem man mit der Schalteinrichtung zum Zurückziehen des Verriegelungsorgans einen Hilfsschalter koppelt, der auf ein in die Druckmittelleitung zwischen dem Hauptschalter und dem Pressenantrieb eingeschaltetes Ventil einwirkt und dieses in seiner Ruhestellung, in welche es selbsttätig zurückzukehren bestrebt ist, absperrt.
  • Im Sonderfall der hydraulischen Druckgießmaschine würde diese während der Preßbewegung erwünschte, zusätzliche Sicherungsmaßnahme zu einer Gefahrenquelle werden, wenn man sie auch während des Gießvorgangs, also nach dem Schließen der die Formhälften tragenden Pressen aufrechterhalten würde. Während des Gießvorganges darf es nämlich auf keinen Fall vorkommen, daß der Formschließdruck sich verkleinert oder gar ausbleibt. Dem läßt sich indessen leicht dadurch Rechnung tragen, daß man einen zweiten, auf das zwischen dem Hauptschalter und dem Pressenantrieb eingeschaltete Ventil einwirkenden Hilfsschalter anordnet, der von einem beweglichen Teil der Presse so gesteuert wird, daß er bei geschlossener Presse das Ventil offenhält, auch wenn der erste Hilfsschalter in Ruhestellung ist.
  • In der Zeichnung ist das Wesen der Erfindung an Hand zweier schematischer Ausführungsbeispiele näher erläutert.
  • Abb. 1 zeigt ein erfindungsgemäß angeordnetes Beispiel für die Schaltung der Formträgerpresse einer Druckgießmaschine mit horizontaler Formschließbewegung.
  • Abb. 2 stellt eine etwas anders angeordnete Schaltung der betreffenden Teile einer Druckgießmaschine mit vertikaler Formschließbewegung dar.
  • In beiden Zeichnungen ist die Formträgerpresse, die im wesentlichen aus der beweglichen Formträgerplatte 1 mit dem ihr zugeordneten hydraulischen Antrieb und aus der ortsfesten Formträgerplatte 2 besteht, in geöffnetem Zustand darstellt, wobei ein Verriegelungsorgan 3 mit Hilfe von Federn 4 selbsttätig zwischen die Platten I und 2 eingeschoben ist.
  • Um die Maschine in Gang zu setzen, wird zuerst der Hebel 5 entgegen der Kraft der ihn in der dargestellten Ruhestellung haltenden Feder 6 nach unten gedrückt, wodurch das zur Druckleitung führende Ventil 8 geschlossen wird. Dadurch gelangt Druckwasser über die Leitungen g und 10 in den Zylinder ii und treibt den Kolben I2 entgegen der Kraft der Federn 4 an, so daß das mit dem Kolben 12 verbundene Verriegelungsorgan 3 aus dem Bereich der Bahn der Formträgerplatte I herausgenommen wird. Gleichzeitig tritt über die Leitung g Druckwasser auch in den Zylinder 13 ein und schiebt den Kolben 14 nach oben, wodurch dann über den einarmigen Hebel 15 das in die Druck mittelleitung I6 zwischen dem Hauptschalter I7, i8 und dem Zylinder 19 eingefügte Hilfsventil 20 geöffnet wird. Der Vorschubkolben 21 erhält daher Druck, sobald das Ventil 17 durch Umlegen des Hebels 22 geöffnet wird. Die daraus resultierende Bewegung des Vorschubkolbens 21 und der Formträgerplatte I dauert so lange an, als die beiden Bedienungsliebel 5 und 22 in Arbeitsstellung sind.
  • Läßt der die Maschine bedienende Arbeiter den Hebel 5 los, so kehrt dieser durch die Wirkung der Feder 6 selbsttätig wieder in die Ruhestellung zurück. I)adurch wird die Leitung 9 drucklos, das Hilfsventil 20 schließt sich und der Kolben 2I wird infolgedessen ebenfalls drucklos, auch wenn das Druckventil 17 geöffnet bleibt, die eingeleitete Bewegung der Formträgerplatte 1 wird dadurch sofort al gestoppt.
  • Mit der Formträgerplatte 1 ist beim dargestellten Beispiel ein Anschlagstück 23 verbunden, das so eingestellt ist, daß es am Ende des Preßhubes (also nach Schließung der auf die Platten 1 und 2 aufgespannten Formhälften) das Druckventil 24 und das Abwasserventil 25 eines zweiten Hilfsschalters öffnet bzw. schließt, wodurch Druckwasser über die Leitung 26 den Kolben 27 beaufschlagt, der dann über den Hebel 15 das Hilfsventil 20 offenhält, auch wenn etwa das Ventil 7 geschlossen ist. Dadurch wird mit Sicherheit vermieden, daß bei geschlossener Form durch versehentliche Loslassen des Hebels 5 die Platte Zu drucklos wird und unter dem Druck des in die Form eingespritzen flüssigen Metalls zurückweichen kann. bei dem in Abb. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist durch die Anordnung zweier Schließdruckkolben 18, die bei geöffneten Ventil 24 über die Zweigleitung 29 vom Druckmittel beaufschlagt werden, außerdem dafür Sorge getragen, daß in der Endstellung der Formschließdruck unabhängig von der Stellung des Hebels 5 und des Hilfsschalters 7. 5 wesentlich verstärkt wird.
  • Die Wirkungsweise der in Abb. 2 gezeigten Schaltanordnung ist grundsätzlich dieselbe. Dort wird jedoch die Betätigung des Absperrorgans 3 nicht hydraulisch, sondern mechanisch über die Hebel 30, 31 und 32 vorgenommen. Auch erfolgt bei diesem Ausführungsbeispiel die Schließbewegung der Formträgerplatte 1 nicht unter Druck, sondern durch deren eigenes Gewicht, wobei Abwasser aus dem Zylinder 19 ülier die Leitung 16 entweicht.
  • I)ie selbsttätige Sperrung beim Loslassen des Hebels während des Schließvorganges erfolgt wie beim Beispiel nach Abb. 1 durch selbsttätiges Schließen des Hilfsventils 20, wodurch der weitere Abfluß von Abwasser aus dem Zylinder 19 verhindert wird. Nach dem Erreichen der Endstellung wird ein erhöhter Schließdruck unabhängig von der Stellung des Hebels 5 wie oben beschrieben durch den Hilfsschalter 24, 25 gewährleistet.
  • Nach dem Wiederöffnen der Presse durch in der Zeichnung der Übersicht halber nicht dargestellte Steuerungen rückt das Verriegelungsorgan 3 vermöge der Kraft der Federn 4 oder ähnlicher Mittel selbsttätig wieder in seine Sicherungsstellung ein.
  • Selbstverständlich müssen bei der praktischen Ausführung des Erfindungsgegenstandes, um Momente und Eckungen zu vermeiden, entweder zwei Sicherheitsorgane angeordnet werden, oder es muß das Sicherungsorgan an einer zentralen Stelle der Presse angeordnet sein.

Claims (3)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E: 1. Sicherungsvorrichtung für hydraulische Pressen, insbesondere für Druckgießmaschinen mit hydraulischer Formbetätigung, gekennzeichnet durch ein Verriegelungsorgan (3), das sich bei der geöffneten Presse selbsttätig zwischen die gegeneinander verschiebbaren Pressenteile (1, 2) einschaltet, und das sich nur durch Betätigung eines besonderen von der Schaltung (17, 18) für die Preßhydraulik getrennten Schaltorgans zurückziehen läßt.
  2. 2. 5 icherungsvorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Schalteinrichtung zum Zurückziehen des Verriegelungsorgans (3) ein Hilfsschalter (7, 8) gekoppelt ist, der auf ein in die Druckmittelleitung zwischen dem Hauptschalter und dem Pressenantrieb eingeschaltetes Ventil (20) einwirkt und dieses in seiner Ruhestellung, in welche es selbsttätig zurückzukehren bestrebt ist, absperrt.
  3. 3. Sicherungsvorrichtung für Druckgießmaschinen nach den Ansprüchen I und 2, gekennzeichnet durch die Anordnung eines zweiten auf das Ventil (20) einwirkenden Hilfsschalters (24, 25), der von einem beweglichen Teil der Presse (23) so gesteuert wird, daß er bei geschlossener Presse das Ventil (20) offenhält, auch wenn der erste Hilfsschalter (7, 8) in Ruhestellung ist.
DEP35283D 1949-02-27 1949-02-27 Sicherungsvorrichtung fuer hydraulische Pressen Expired DE802008C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1124194B (de) * 1955-09-24 1962-02-22 Mahle Werk G M B H Einrichtung zur Steuerung der richtigen Schaltfolge der verschiedenen hydraulischen Antriebe an Druckgiessmaschinen
DE1254922B (de) * 1962-12-28 1967-11-23 Mueller Fritz Pressenfab Ventil fuer einen doppeltwirkenden Verbraucher, insbesondere Arbeitszylinder einer hydraulischen Presse
DE10219315B4 (de) * 2001-05-11 2005-01-27 Engel Maschinenbau Ges.M.B.H. Kunststoffverarbeitungsmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1124194B (de) * 1955-09-24 1962-02-22 Mahle Werk G M B H Einrichtung zur Steuerung der richtigen Schaltfolge der verschiedenen hydraulischen Antriebe an Druckgiessmaschinen
DE1254922B (de) * 1962-12-28 1967-11-23 Mueller Fritz Pressenfab Ventil fuer einen doppeltwirkenden Verbraucher, insbesondere Arbeitszylinder einer hydraulischen Presse
DE10219315B4 (de) * 2001-05-11 2005-01-27 Engel Maschinenbau Ges.M.B.H. Kunststoffverarbeitungsmaschine

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