DE8024552U1 - Quecksilberschalter - Google Patents
QuecksilberschalterInfo
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- H01H29/00—Switches having at least one liquid contact
- H01H29/20—Switches having at least one liquid contact operated by tilting contact-liquid container
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Description
Quecksilberschalter
bie Neuerung betrifft einen Quecksilberschalter mit den
• Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspruches 1. Queck-
feilberschalter dieser Art sind bereits bekannt und bei*-
fcpielsweise in der deutschen Gebrauchsmusterschrift
(3 80 16 981.9 beschrieben. Derartige Quecksilberschalter
dienen zum Schalten kleiner elektrischer Ströme, insbesonde^ te Mikrophönströme. Der Schaltvorgang wird durch Kippbewegungen
ausgelöst, wobei der als Bewegungskontakt dienende Quecksilbertropfen in Einschaltstellung die beiden in den
Innenraum des Schalters vorstehenden Festkontaktenden Denetzt, in Ausschaltstellung hingegen von den Festkontakteriden
der Festkontakte losgelöst ist.
Um Übergangswiderstände und Geräuschbildung zu vermeiden, wenn obengenannter Schalter im elektroakustischen Bereich,
beispielsweise zur Schaltung von Mikrophon—oder Telefonströmen verwendet wird, sind in der Regel die Festkontakte aus
Platin hergestellt oder zumindest deren Freienden mit Platinüberzügen versehen. Aufgrund der äußert geringen Oberflä-
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chenrauhigkeit von Platin haftet die Quecksilbertfopfenoberfläche
stärk an den Platinoberflachen an, wodurch
es beim Ausschaltvorgang zu Abreißschwierigkeiten und damit
zu unregelmäßigem Ausschaltverhalten kommen kann.
Bei bekannten Schaltern wurde zur Verminderung der Abreißprobleme beim Ausschaltvorgang das Volumen des Quecksilbertropfens
relativ groß gewählt. Wird der zusammenhängende
Quecksilbertropfen bei der Kipp^Ausschaltbewegung von den
Festkontakten wegbeschleunigt, ist in der Regel die ihm innewohnende kinetische Energie ausreichend, die Haftkräfte
zwischen Platinbeschichtung der Festkontakte und Quecksilberoberflache
zu überwinden, d.h. den Quecksilbertropfen von den Festkontakten abzulösen.
Nachteilig an den bekannten Quecksilberschaltern sind zunächst deren relativ große bauliche Abmessungen, die durch
die relativ große Quecksilbertropfenmasse notwendig werden.
Darüber hinaus birgt eine große Quecksilbermenge bei Bruch eines Quecksilberschalters eine erhöhte Gefahr aufgrund
giftiger Quecksilberdämpfe.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Quecksilberschalter
derart weiterzubilden, daß er insbesondere kleinere äußere Abmessungen aufweist und bei definierterem
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Schaltverhalten mit einer geringeren Quecksilbermenge auskommt. Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale
des Anspruches 1 gelöst.
Die Erfindung nutzt die extrem hohe Oberflächenspannung von
465 dyn/cm bei Raumtemperatur eines Quecksilbertropfens und
damit dessen Bestreben aus, seine Oberfläche weitgehendst zu verkleinern, um das Ablöseverhalten des Quecksilbertropfens
von den Kontakten zu verbessern. Aufgrund des Bestrebens eines Quecksilbertropfens eine weitgehend kugelige
Form anzunehmen, wird er - gleich einer mit Wasser gefüllten Luftballonhülle - versuchen, eine Eindellung in die
Kugeloberfläche zu vermeiden. Zwischen einem Vorsprung, der die Oberfläche des Quecksilbertropfens eindellt und dem
Massenzentrum des Quecksilbers herrscht somit eine Abstoßungskraft. Diese Abstoßungskraft wird ausgenutzt, um zusätzlich
zur kinetischen Bewegungsenergie, die dem von den Festkontakten weg beschleunigten Tropfen innewohnt, diesen
von den Festkor.takten wegzudrängen bzw. abzulösen.
Durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 2 weist die den Quecksilbertropfen von den Festkontakten abdrängende
Kraft im wesentlichen axial in Erstreckungsrichturtg der Festkontakte und trägt somit zum Abriß der Quecksilberöberfläche
vom den Spitzen der Festkentakte wesentlich bei.
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Eine konvexe Ausformung der Innenfläche des Festkontaktendes
des Glaskolbens zwischen den Festkontakten gemäß Anspruch 3 läßt sich beim Einschmelzvorgang der Festkontakte
problemlos erreichen. Durch geeignetes Quetschen des Festkontaktendes des Glaskolbens in warmem Zustand kann eins
Glas-Fließgrenze erreicht werden, die konvex in den Innenraum des Glaskolben vorsteht.
Vorsprünge, die von der Kolbenseitenwandung im Bereich der
Festkontakte in den Innenraum des Glaskolbens vorstehen (Anspruch 4), bewirken ebenfalls eine Abdrängkraft des
Quecksilbertropfens von den Festkontakten. Derartige von
der Kolbenseitenwandung abstehende Vorsprünge lassen sich besonders leicht durch Eindellungen der Kolbenseitenwandung
in warmem Zustand gemäß Anspruch 5 herstellen.
Durch eine Ausformung des Glaskolbens gemäß Anspruch 6 werden im Übergangsbereich zwischen dem zylindrischen Teil des
Glaskolbens und dem "Hals"-Bereich Eindellungen gebildet, die den oben beschriebenen Abstoßungseffekt des Quecksilbertropfens
von den Festkontakten bewirken. Darüber hinaus löst die flaschenartige Ausformung noch einen "Schnappeffekt"
beim Ausschaltvorgang aus. Der schwerpunkt Hes Quecksilbertropfen
kippt kurz vor dem Abriß von den Festkontakten bei Neigung des Glaskolbens über die durch den über-
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gangsbereiches gebildete, in den Innenraum vorstehende Potentialschwelle,
reißt dabei aufgrund der hohen Oberflächenspannung den im Halsbereich verbliebenen Teil des Tropfens
in den tiefer liegenden "Bauchbereich" mit und bewirkt somit eine schlagartige Unterbrechung der Kontaktstrecke zwischen
den beiden Festkontakten.
Durch eine Abplattung der Verengung nach Anspruch 7 läßt
sich der Ausschaltkippwinkel bei Verkippung des Schalters in einer Kippebene, die rechtwinklig zur Abplattung gewählt
ist bezüglich der Mittelachse des Glaskolbens unsymmetrisch festlegen. Erfolgt die Neigung in der Schwenkebene
derart, daß der Quecksilbertropfen über die Abplattung abrollt, so ist der Ausschaltschwenkwinkel ein anderer als
bei Verschwenkung des Glaskolbens in der Gegenrichtung, bei welcher der Quecksilbertropfen auf der Innenfläche der
im wesentlichen rund verbliebenen Verengung abrollt.
Durch Aufbringen von zwei sich diametral gegenüberliegenden Abplattungen im Bereich der Verengung kann der Ausschaltschwenkwinkel
zweier rechtwinklig zueinander angeordneter Schwenkebenen unterschiedlich festgelegt werden (Anspruch
Durch das Kennzeichen des Anspruches Ö wird die durch den
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Schnappeffekt verursachte zusätzliche Ablösekraft dazu aufgewendet,
die Quecksilberoberfläche gleichzeitig von beiden Festkontakten abzureißen. Bei Verkippung des Glaskolbens
um eine zur Erstreckungsebene der beiden Festkontakte senkrechte Schwenkebene tritt der Schnappeffekt bei der kennzeichnungsgemäßen
Abplattung besonders stark auf, wodurch ein sicheres gleichzeitiges Abreißen der Quecksilb^roberflache
von den Festkonbakten gewährleistet ist.
Die Ausformung einer zylindermantelflächenartigen Innenfläche
zwischen den Abplattungen ist beim Einschmelzvorgang der Festkontakte auf einfache Weise durch beidseitiges Quetschen
herzustellen (Anspruch 10).
Durch das Kennzeichen des Anspruches 11 ist ein besonders starker Verdrängungseffekt durch die konvex geformte Innenfläche
des Festkontaktendes sichergestellt.
Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispieles in
der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Quecksilberschalter, wobei
die Blickrichtung parallel zur gemeinsamen Erstreckungsebene der Festkontakte verläuft.
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Quecksilberschalters, wobei
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die Blickrichtung senkrecht zur gemeinsamen Er- I
streckungsebene der beiden Festkontakte verläuft, |
Fig· 3 eine schematische Darstellung der Oberflächenvergrößerung
eines Quecksilbertropfens bei Eindellung | durch einen gegen den Tropfen vorstehenden Vor- I
sprung( \
Ein Quecksilberschalter 1 besteht im wesentlichen aus einem
Glaskolben 2 sowie einem darin eingeschlossenen, als Bewegungskontakt zwischen zwei Festkort^akten 3 wirksamen Quecksilbertropfen
4. Abhängig von der Raumlage des Glaskolbens 2 verbindet der Quecksilbertropfen 4 die beiden in den In^-
nenraum 5 des Glaskolbens 2 vorstehenden mit Platin beschichteten Enden der Festkontakte 3. Im Bereich der Festkontakte
3 ist die Innenfläche 6 des Glaskolbens derart ausgebuchtet, daß der Quecksilbertropfen 4 bei überbrückter
Festkontaktstrecke durch die Vorsprünge 7,8 eingedellt wird.
Die Vorsprünge 7 sind durch eine flaechenhalsartige Verengung
9 gebildet, die am Festkontaktende 10 des Glaskolbens 2 angeordnet ist. Diese Verengung 9 ist an zwei diametral
gegenüberliegenden Seiten mit Abplattungen 11 versehen, die im wesentlichen parallel zur gemeinsamen Erstreckungsebene
der Festkontakte 3 verlaufen. Die Innenfläche 12 des Festkontaktendes 10 verläuft im Bereich der Abplattungen
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11 in Form eines Zylindermantels* Ihr Scheitelpunkt 13 steht
weiter in den Innenraum 5 des Glaskolbens 2 hinein als die
Spitzen der Festkontakte 3.
Der durch die Vorsprünge ausgelöste Verdrängungseffekt soll
anhand von Fig* 3 näher erläutert werden. Fig. 3 zeigt in schematischer Darstellung einen Quecksilbertropfen 4, dessen
Oberfläche 14 in den Lagen I, ίϊ sowie III gezeigt ist.
In der Lage I ist der Quecksilbertropfen 4 noch so weit vom Konvexvorsprung 8 entfernt, daß seine Oberfläche 14
nicht von dem Vorsprung 8 beeinflußt wird und somit weitgehend einer Kugelform angenähert ist.
In der Lage II dellt der Vorsprung 8 bereits die Oberfläche
14 des Quecksilbertropfens etwas ein, was aufgrund der Oberflächenspannung
zu einer Kraftkomponente führt, die im wesentlichen in Axialrichtung 15 von den Festkontakten 3 weggerichtet
ist.
In der Lage III schließlich ist die Kontaktstrecke zwischen den beiden Festkontakten 3 durch den Quecksilbertropfen
4 geschlossen. In dieser Lage lastet der Quecksilbertropfen 4 mit einem erheblichen Teil seines Gesamtgewichtes auf dem
Vorsprung, so daß die Schwerkraft die Abstoßungskraft überwiegt .
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| Kunde Customer |
Ά 80496 IaSK w< GUnther mbH | Benennung / Designation | Pos. | Benennung / Designation | Sonderpositionen /Special | i | Seite 1 von _ _ - page 1 of. |
| Pos. | Quecksilberschalter | 51 | |||||
| • i | Glaskolben | 52 | |||||
| 2 | Festkontakte | 53 | |||||
| a | Quecksilbertfopfen | 54 55 |
|||||
| 4 | Innenraum | 56 | |||||
| 5 | Innenfläche | 57 58 |
|||||
| 6 | Vorsprünae | 59 60 |
■ - -. | ||||
| 7 | Vorsorünae | 61 | - | ||||
| 8 | Verenquna | [62 | |||||
| 9 | Festkontaktende | ti3 | |||||
| 10 | Abplattungen | [64 | |||||
| 11 | Innenfläche v. 10 | [65 | |||||
| 12 | Scheitelpunkt | [66 | |||||
| 13 | Oberfläche | ||||||
| 14 | Axialrichtuna | [68 | |||||
| 15 | Kolbenseitenwandung | [69 | |||||
| 16 | [To | ||||||
| 17 | 71 | ||||||
| 18 | 72 | ||||||
| 19 | 73 | ||||||
| 20 | 74 | ||||||
| 21 | 75 | ||||||
| 22 | 76 | ||||||
| 23 | 77 | ||||||
| 24 | 78 | ||||||
| 25 | 79 | ||||||
| 26 | 80 | ||||||
| 27 | 81 | ||||||
| 28 | 82 | ||||||
| 29 | 83 | ||||||
| 30 | 84 | ||||||
| 31 | 85 | ||||||
| 32 | 86 | ||||||
| 33 | 87 | ||||||
| 34 | 88 | ||||||
| 35 | 89 | ||||||
| 36 | 90 | ||||||
| 37 | 91 | ||||||
| 38 | 92 | ||||||
| 39 | 93 | ||||||
| 40 | 94 | ||||||
| 41 | 95 | ||||||
| 42 | 96 | ||||||
| 43 | 97 | ||||||
| 44 | |||||||
| 45 | ■ · · t · I |
||||||
| 46 | |||||||
| 47 | |||||||
| 48 | |||||||
| 49 50 |
Claims (2)
1.) Quecksilberschalter mit einem in einem Glaskolben eingeschlossenen,
als Bewegungskontakt zwischen zwei vorzugsweise nebeneinander in den Glaskolben eingeführten Festkontakten
wirksamen Quecksilbertropfen, der abhängig von der R^umlage des Glaskolbens an dessen Innenwänden
abrollt,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich der Festkontakte (3) mindestens ein bei
überbrückter Festkontaktstrecke den Quecksilbertropfen (4) einbuchtender Vorsprung (7,8) an der Innenfläche
(6) des Glaskolbens (2) vorgesehen ist.
2.) Quecksilberschalter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Vorsprung (8) zwischen den Festkontakten (3) vom Festköntäktende (10) des Glaskolbens (2) absteht.
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3.) QuecKsilberschalter nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenfläche (12.) des Festkontaktendes (10) des
Glaskolbens (2) zumindest im Bereich zwischen den Festkontakten (3) konvex gewölbt ist.
4.) Quecksilberschalter nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenfläche (6) der Kolbenseitenwandung (16) mit mindestens einem in den Innenraum (5) vorstehenden
Vorsprung (7) versehen ist, dessen Abstand vom Festkontaktende (10) des Glaskolbens (2) mindestens der Einstehlänge
der Festkontakte (3) in den Innenraum (5) des Glaskolbens (2) entspricht.
5.) Quecksilberschalter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der von der Kolbenseitenwandung (16) in den Innenraum (5) vorstehende Vorsprung (7) durch eine Eindellung
tier Kolbenseitenwandu.'icj gebildet ist,
6.) Quecksilberschalter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
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1
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1 > ,
"I. Der Glaskolben (2) ist im wesentlichen zylinderfor=
mig ausgebildet 4
2. Der Glaskolben (2) weist an seinem Pestkontäktende
2. Der Glaskolben (2) weist an seinem Pestkontäktende
(10) eine fiäscherihälsartige Verengung (9) auf,
3i Die Festkort&kte (3) stehen aus dem Festkohtaktende
(10) in die Verengung (9) hinein.
7i ) Quecksilberschalter nach mindestens einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet»
daß die Verengung (9) an einer Seite eine Abplattung (11) aufweist.
8.) Quecksilberschalter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verengung (9) an zwei diametral gegenüberliegen den Seiten Abplattungen (11) aufweist.
9.) Quecksilberschalter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abplattungen (11) im wesentlichen parallel zur gemeinsamen Erstreckungsebene der Festkontakte (3) vei—
laufen.
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' ' J j I ( < 1 I Ii
- 4
10« ) Quecksilberschalter* flach mindestens einem der vorher^
gehenden AnsprUche»
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Innenfläche (12) des Festkoritaktendes
(10) zylindermantelflächenartig und rechtwinklig zv/i^ sehen den Abplattungen (11) erstreckte
(10) zylindermantelflächenartig und rechtwinklig zv/i^ sehen den Abplattungen (11) erstreckte
11i) Quecksilberschalter nach mindestens einem der vorher=
gehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Scheitelpunkt (13) der Innenfläche (12) des
Festkontaktendes (10) in Axiälrichtung (15) weiter in das Gehäuseinnere vorsteht als die Freienden der Fest^- kontakte (3).
Festkontaktendes (10) in Axiälrichtung (15) weiter in das Gehäuseinnere vorsteht als die Freienden der Fest^- kontakte (3).
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- 1981-09-11 DK DK405281A patent/DK147587C/da active
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