DE8126830U1 - Arbeitstisch zum manuellen Verpacken von Kleinteilen - Google Patents
Arbeitstisch zum manuellen Verpacken von KleinteilenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Arbeitsplatz zum manuellen Verpacken von Kleinteilen mit einem Tisch, einer auf
diesem angeordneten Waage und einer Aufnahmeeinrichtung
für die zu verpackenden Kleinteile.
Arbeitsplätze dieser Art sahen bisher so aus, daß in
einer Tischplatte eine Mulde eingelassen war, in der die
zu verpackenden Einzelteile lose eingelegt waren. Auf dem Tisch befand sich ebenfalls eine Waage, wobei auf die eine
Seite dieser Waage eine Verpackung aufgelegt wurde, in die dann die zu verpackende Anzahl von Einzelteilen eingezahlt
wurde. Diese Verpackung mit den einzeln abgezählten Einzelteilen diente dann als Referenzgewicht, so daß
nunmehr die auf der anderen Seite der Waage stehende Verpackung so lange gefüllt wurde, bis die Waage Gleichstand
anzeigte.
Verwendet wird ein derartiger Arbeitsplatz beispielsweise
dazu, Schrauben in bestimmten Stückzahlen in Packungen ab-
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zupacken. Schwierigkeiten treten insbesondere dann auf,
wenn die Anzahl zu verpackenden Einzelteile sich schnell ändert. Bei jeder Änderung der Anzahl der in eine Verpackung
einzubringenden Gegenstände muß eine neues Referenzpaket erstellt werden. Darüber hinaus müssen die Einzelteile
aus der Mulde angehoben werden, was einen unnötigen Arbeitsaufwand bedeutet und für den Bediener eines
derartigen Arbeitsplatzes eine erhöhte Belastung darstellt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Arbeitsplatz
</zuni manuellen Verpacken von Kleintei 1 en^?zu schaffen,
mit dessen Hilfe sich das Verpacken schnell, einfach und sicher durchführen läßt und der unter ökonomischen und
ergonometrisehen Gesichtspunkten optimal gestaltet ist.
Insbesondere sollen die dabei aufzuwendenden Kräfte möglichst
gering gehalten werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, einen Arbeitsplatz der eingangs genannten Art derart auszugestalten,
daß die Waage derart in den Tisch eingelassen ist, daß die Oberseite des Wägetischs etwa in einer Ebene mit
der Tischfläche liegt, wobei die Aufnahmeeinrichtung etwa die Form eines Trichters mit einer im Bereich von dessen
tiefster Stelle angeordneten Abgabeöffnung aufweist, die
mit Abstand oberhalb des Wägetischs angeordnet ist.
Mit Hilfe dieser Ausgestaltung läßt sich das Verpacken
wesentlich einfacher gestalten. Das Beschicken der Aufnahmeeinrichtung,
das nur relativ selten erfolgt, geschieht von oben, was mit Hilfe von Hebewerkzeugen leicht
bewerkstelligt werden kann. Zum Abpacken brauchen die zu
verpackenden Kleinteile nur noch aus der Abgabeöffnung
entnommen und in die auf dem Wägetisch stehenden Schachteln eingelegt zu werden. Ein Anheben der fertig gepäck-
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ten Schachtel ist ebenfalls nicht mehr erforderlich, da ;
die Schachteln nur seitlich verschoben zu werden brauchen. ι
Um Schachteln unterschiedlicher Höhe befüllen zu können,
ist erfindungsgemäß weiter vorgesehen, daß die Aufnahme- <
einrichtung anhebbar und absenkbar ist. Es wird dadurch |
möglich, die Aufnahmeeinrichtung derart zu positionieren, t
daß die Abgabeöffnung möglichst dicht oberhalb der Ver- ].,
packungsschachtel angeordnet ist, so daß die Kleinteile '-]
nicht zu weit herabfallen müssen.
Besonders günstig ist es, wenn die Waage, wie die Erfindung weiterhin vorschlägt, eine elektronische Zählwaage ί»
ist. Dadurch werden die oben genannten Schwierigkeiten |
vermieden, wenn in aufeinanderfolgende Schachteln unterschiedliche
Stückzahlen von Kleinteilen eingebracht werden müssen. Denn bei der Verwendung elektronischer Zählwaagen
entfällt das Erstellen eines Referenzpaketes.
In Weiterbildung ist vorgesehen, daß die Waage eine seitlich
des Wägetisches angeordnete Anzeigeeinrichtung aufweist.
Diese liegt daher ungestört im Blickfeld des Bedieners der Arbeitsplatzes.
Der Wägetisch ist vorzugsweise etwa in der Mitte der Tischplatte angeordnet, wobei eine leichte Versetzung, vom Bediener
ausgesehen, nach links erwünscht sein kann, um auf der rechten Seite der Tischplatte noch Platz für die noch
gefalteten Verpackungsschachteln zu schaffen.
In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß auf
der der Anzeigrichtung entgegengesetzten Seite des Wägetischs eine Halterung für ein mit einer Einfül1 Öffnung
versehenes Lademittel angeordnet ist, wobei die Unter-
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kante der Einfüllöffnung bündig mit der Tischplatte verläuft.
Dadurch wird es möglich, die gefüllten Schachteln ohne großen Aufwand in das Lademittel zu werfen oder zu
schieben. Als Lademittel kommen beispielsweise Blechtröge
in Frage, die an einer Seite, nämlich der Einfül1 sei te,
eine niedrigere Seitenwand aufweist. Dabei liegt dann die Oberkante dieser Seitenwand, die der Unterkante einer Einfüllöffnung
entspricht, in gleicher Höhe wie die Tischplatte. In den Lademitteln werden dann die gefüllten Schachteln weitertransportiert.
Besonders günstig ist es, wenn für das Lademittel ein auf seiner Oberseite mit Rollen versehener Rollentisch mit dem
Arbeitsplatz verbunden ist. Da· die Lademittel normalerweise
Blechtröge oder Blechkästen sind, ist an der entsprechenden Seite des Arbeitsplatzes ein etwas erniedrigter Ronentisch
angeordnet, so daß die Oberkante der einen Seitenwand bündig mit der Arbeitsplatz-Tischplatte verläft.
Um die in ihrem Querschnitt etwa rechteckigen Blechkasten
besser im Greifbereich des Bedieners zu halten, ist vorgesehen, daß die Halterung für das Lademittel ein der Form
des Lademittels angepaßter Einschnitt in der Tischplatte ist. Dabei ist weiterhin vorgesehen, daß das Lademittel
auf dem Rollentisch festklemmbar ist, damit während des Beladens keine Verschiebung erfolgt.
Um den Arbeitsvorgang weiter zu beschleunigen, ist vorzugsweise
zwischen dem Lademittel und dem Wägetisch in die Tischplatte eine nur mit einem Auslöseelement aus dieser
herausragende Verschließeinrichtung für die Verpackungsmittel
eingesetzt. Die gefüllte Schachtel wird gegen das Auslöseelement geführt, was die Verschließeinrichtung veranlaßt,
die offenen Kanten beispielsweise mit Hilfe eines
Klebebandes zu verschließen.
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Um einen in ergonomischer Hinsicht besonders sinnvollen
Arbeitsplatz zu schaffen, ist vorgesehen, daß die Ableserichtung der Anzeige und/oder die Längsachse
der Verschließeinrichtung und/oder eine Seitenkante des Lademittels in Richtung auf die Bedienerseite konvergieren.
Zur Unterstützung dieser Maßnahme ist erfindungsgemäß
vorgesehen, daß die bedienerseitige Kante der Tischplatte
leicht konkav ausgeschnitten ist.
Um den Arbeitsplatz für das Verpacken von Kleinteilen unterschiedlicher
Größen verwenden zu können, ist vorgesehen, daß die Abgabeöffnung des Trichters in ihrem Querschnitt
veränderbar ist. An die Abgabeöffnung des Trichters schließt vorzugsweise eine schwach geneigte Rutsche an,
deren Ende oberhalb des Wägetisches angeordnet ist. Aus der Ausgabeöffnung rutschen dann die Einzelteile auf die Rutsche
und von dort bis etwa zu deren Mitte, ohne daß sie von selbst von der Rutsche herabrutschen. Sie können dann
von dem Bediener des Arbeitsplatzes leicht von Hand über
das Ende der Rutsche hinausgeschoben werden, so daß sie dann frei in die Verpackungsschachtel einfallen.
Um den Arbeitsplatz an Bediener unterschiedlicher Größe
anpassen zu können, ist vorgesehen, daß die Tischplatte höhenverstellbar ist.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus folgenden Beschreibung einer bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung sowie anhand der Zeichnung.
Hierbei zeigen:
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Fig. 1 eineperspektivischeAnsichteines
erfindungsgemäß ausgebildeten Arbeitsplatzes
ohne Waage;
Fig. 2 eine Aufsicht auf den Tisch des Arbeits-
[; platzes mit strichpunktiert angedeuteter
I' Rutsche.
1 Der in Fig. 1 dargestellte Arbeitsplatz enthält ein Tisch-
I gestell mit sechs Beinen 11, sowie zwei auf unterschied-
'·■ licher Höhe angebrachten Tischplatten 12, 13. Die etwas
% tiefer als die Tischplatte 12 angebrachte Tischplatte 13
t ist auf ihrer Oberseite mit einer Vielzahl von Rollen 14
% versehen, die in der Figur durch Punkte angedeutet sind.
I Die unteren Enden der Beine 11 enthalten Platten 15 mit
I Bohrungen, mit deren Hilfe das Tischgestell am Fußboden
ί angeschraubt werden kann.
Oberhalb der Tischplatte 12 befindet sich eine Aufnahme- ] einrichtung 16 für die zu verpackenden Kleinteile, die
ij in der dargestellten Ausführungsform etwa die Form einer
j auf dem Kopf stehenden Pyramide bzw. eines Trichters auf-
I weist. Diese Aufnahmeeinrichtung ist mit Hilfe von Stützen
17 gehaltert, die jeweils ein äußeres Rohr 18 und einen f mindestens teilweise in dem Rohr 18 enthaltenen Stab 19 auf-
I: weisen. Durch Verschieben des Rohres 18 gegenüber dem Stab
' 19 kann die Aufnahmeeinrichtung 16 in ihrem Abstand ober-
N halb der Tischplatte 12 verändert werden.
An der dem Bediener zugewandten Seite 20 der Aufnahmeeinrichtung 16 ist eine in der Fig. 1 nicht zu sehende Abgabeöffnung
angebracht, die mit Hilfe einer Schieberplatte verschlossen ist. Die Schieberplatte kann mit Hilfe eines
bei 22 angelenkten Hebels 23 nach oben verschoben werden, zu welchem Zweck an den Kanten der Pyramide Führungen 24
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vorgesehen sind. Durch das mehr oder weniger starke Verschieben der Schieberplatte 21 in den Führungen 24 läßt
sich der wirksame Querschnitt der Abgabeöffnung verändern.
An die Abgabeöffnung schließt sich eine in Richtung auf
den Bed-kner vorspringende flache Rutsche 25 an, die vom
Bediener aus gesehen etwa U-Form aufweist. Die Rutsche selbst ist nur schwach gegenüber der Horizontalen geneigt.
Bei geöffneter Abgabeöffnung gelangt ein mehr oder weniger
großer Anteil der in der Aufnahmeeinrichtung 16 vorhandenen Einzelteile auf die Rutsche 25, so daß sie dort von dem Bediener
von Hand nach vorne geschoben werden können, wo sie herabfal 1 en.
Unterhalb des vorderen Endes der Rutsche 25 befindet sich in der Tischplatte 12 ein Ausschnitt 26, in dem die in der
Figur aus Gründen der Vereinfachung nicht dargestellte
Waage angeordnet ist. Dabei füllt der Waagetisch den Ausschnitt 26 fast vollständig aus, wobei seine Oberfläche
etwa bündig mit der Oberfläche der Tischplatte 12 verläuft.
Auf der dem Bediener zugewandten Seite 27 der Tischplatte 12 befindet sich ein etwa kreisbogenförmiger konkaver Ausschnitt
28, der es dem Bediener ermöglicht, etwas näher an den Mittelpunkt der Tischplatte 12 heranzugelangen.
Die in der Fig. 1 nicht dargestellte Anzeigeeinrichtung der
Waage würde auf der rechten Seite des Wägetisches auf der Tischplatte 12 angeordnet werden.
Auf der linken Seite des Ausschnittes 26 für den Wägetisch befindet sich ein weiterer Ausschnitt 29, der die Form
eines langgestreckten Rechteckes aufweist und zur Aufnahme
einer Verschließeinrichtung für die Verpackungsmittel dient,
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beispielsweise für einen Kantenverschließgerät für die
Verpackungsschachtel η.
An der linken Kante 30 der Tischplatte 12 befindet sich
ein Ausschnitt 31, der von oben gesehen einen rechten Winkel aufweist. Die auf dem Rollentisch 13 angeordneten
Lademittel, beispielsweise oben offene Metal 1 kästen,
werden in diesen Ausschnitt 31 eingeschoben, wobei die
Oberkante mindestens einer Seite des Blechkastens bündig mit der Tischplatte 12 verläuft. Im allgemeinen besitzen
die verwendeten Blechkästen eine Stirnwand, die etwas niedriger ausgeführt ist als die übrigen drei Wände. Diese
niedrigere Stirnwand, die bündig mit der Tischplatte 12 verläuft, ist im Bereich der Kante 32 des Ausschnittes
31 angeordnet. Sie ermöglicht ein leichtes Einschieben der gefüllten Schachteln in das Lademittel.
Fig. 2 zeigt eine schematische Aufsicht auf die Tischplatten 12 und 13 des in Fig. 1 perspektivisch dargestellten
Arbeitsplatzes. Es ist deutlich zu sehen, daß der Ausschnitt
26 für den Wägetisch 33 etwa in der Mitte der Tischplatte 12, leicht nach links hin verschoben, angeordnet
ist. Das vordere Abgabeende 34 der strichpunktiert angedeuteten Rutsche 25 ist etwa in der Mitte des Wägetisches
33 angeordnet.
Links von dem Ausschnitt 26 für den Wägetisch 33 ist der Ausschnitt 29 für das Kantenverschließgerät zu sehen. Daran
schließt sich links der Ausschnitt 31 für das Lademittel
mit seiner Kante 32 an.
Rechts vom Wägetisch 33 ist auf der Platte die Anzeigeeinrichtung 35 der Zählwaage mit dem Wägetisch 33 angeordnet.
Die Anzeigeeinrichtung 35 besitzt ihre Anzeigen auf der Vorderseite 36, wobei die AbIeserichtung die-
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ser Anzeige ebenso wie die Längsachse des Ausschnittes 29 in Richtung auf den Ausschnitt 28 konvergieren.
Rechts von der Anzeigeeinrichtung 35 ist noch eine Bedieneinrichtung
37 mit drei Drucktasten 38 zu sehen, die zur Bedienung der Zählwaage dient und ebenfalls günstig im
Griffbereich des Bedieners des Arbeitsplatzes angeordnet
ist.
Vor der Anzeigeeinrichtung 35 und der Bedieneinrichtung
37 ist noch genügend Platz zum Aufstellen leerer Schachteln vorhanden, die beim Arbeitsgang von rechts über den
Wägetisch 33, wo sie gefüllt werden, nach links zur Verschließeinrichtung,
die in dem Ausschnitt 29 angeordnet ist, und von dort in das Lademittel auf dem Rollentisch
13 bewegt werden. Es ist natürlich auch möglich, daß eine Waage verwendet wird, die ihre Anzeigeeinrichtung
auf der Vorderseite unterhalb des Wägetisches 33 besitzt. In diesem Falle ist der Ausschnitt 26 in Richtung auf den
Bediener hin vergrößert, so daß der Blick des Bedieners auf die an der Vorderseite angebrachte Anzeigeeinrichtung
freigelassen ist. Dabei kann der vergrößerte Teil des Ausschnittes 26 beispielsweise auch mit einer Acryl-Glasplatte
o.dgl. abgedeckt werden, um Beschmutzungen, das Herabfallen von Teilen o.dgl. zu verhindern.
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Claims (16)
- AnsprücheArbeitsplatz zum manuellen Verpacken von Kleinteilen mit einem Tisch, einer auf diesem angeordneten Waage und einer Aufnahmeeinrichtung (16) für die zu verpackenden Kleinteile, dadurch gekennzeichnet, daß die Waage derart in den Tisch eingelassen ist, daß die Oberseite des Wägetisches (33) etwa in einer Ebene mit der Tischfläche (12) liegt, wobei die Aufnahmeeinrichtung (16) etwa die Form eines Trichters mit einer im Bereich von dessen tiefster Stelle angeordneten Abgabeöffnung aufweist, die mit Abstand oberhalb des Wägetisches (33) angeordnet ist.A 19 183 -Z-
- 2. Arbeitsplatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtung (16) anhebbar und absenkbar ist.
- 3. Arbeitsplatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Waage eine elektronische Zählwaage ist.
- 4. Arbeitsplatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Waage eine seitlich des Wägetisches (33) angeordnete Anzeigeeinrichtung (35) aufweist.
- 5. Arbeitsplatz nach einem de,r vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Wägetisch (33) etwa in der Mitte der Tischplatte (12) angeordnet ist.
- 6. Arbeitsplatz nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennteichnet, daß auf der der Anzeigeeinrichtung (35) entgegengesetzten Seite des Wägetischs (33) eine Halterung für ein mit einer Einfül1 Öffnung versehenes Lademittel angeordnet ist, wobei die Unterkante der Einfüllöffnung bündig mit der Tischplatte (12) verläuft.
- 7. Arbeitsplatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß für das Lademittel ein auf seiner Oberseite mit Rollen (14) versehener Rollentisch (13) mit dem Arbeitsplatz verbunden ist.
- 8. Arbeitsplatz nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung für das Lademittel ein der Form des Lademittels angepaßter Ausschnitt (31) in der Tischplatte (12) ist.A 19 183 - 3 -
- 9. Arbeitsplatz nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Lademittel auf dem Rollentisch (13) festklemmbar ist.
- 10. Arbeitsplatz nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Halterung für das Lademittel und den Wägetisch (33) in die Ti schpl atte (1 2) eine nur mit einem Auslöseelement aus dieser herausragende Verschließeinrichtung für die Verpackungsmittel eingesetzt ist.
- 11. Arbeitsplatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ableserichtung der Anzeige (35) und/oder die Längsachse der Verschließeinrichtung und/oder eine Seitenkante des Lademittels in Richtung auf die Bedienerseite konvergieren.
- 12. Arbeitsplatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die bedienerseitige Kante der Tischplatte (12) leicht konkav ausgeschnitten ist.
- 13. Arbeitsplatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgabeöffnung des Trichters in ihrem Querschnitt veränderbar ist.
- 14. Arbeitsplatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an die Abgabeöffnung des Trichters eine schwach geneigte Rutsche (25) angeschlossen ist, deren Ende (36) oberhalb des Wägetisches (33) angeordnet ist.
- 15. Arbeitsplatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatte (12) höhenverstellbar ist.A 19 183
- 16. Arbeitsplatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3 und 5 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatte (12) zum Einsetzen der Waage einen Ausschnitt (26) aufweist, der ggf. derart ausgebildet ist, daß er den Blick auf eine an der Vorderseite der Waage unterhalb des Wägetischs (33) angeordnete Anzeige frei läßt.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8126830U1 true DE8126830U1 (de) | 1982-04-01 |
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ID=1329019
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE8126830U Expired DE8126830U1 (de) | Arbeitstisch zum manuellen Verpacken von Kleinteilen |
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