DE815408C - Magnetogrammtraeger - Google Patents

Magnetogrammtraeger

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Publication number
DE815408C
DE815408C DEP24335A DEP0024335A DE815408C DE 815408 C DE815408 C DE 815408C DE P24335 A DEP24335 A DE P24335A DE P0024335 A DEP0024335 A DE P0024335A DE 815408 C DE815408 C DE 815408C
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DE
Germany
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carrier
magnetogram
magnetic
magnetizable
glass
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Expired
Application number
DEP24335A
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English (en)
Inventor
Julius Dr-Ing Lindenmeyer
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/62Record carriers characterised by the selection of the material
    • G11B5/64Record carriers characterised by the selection of the material comprising only the magnetic material without bonding agent

Landscapes

  • Chemical Or Physical Treatment Of Fibers (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

  • Magnetogrammträger Die bisher bekannten Magnetogrammträger, die bekanntlich dazu dienen, Schallwellen durch magnetische Beeinflussung magnetisierbarer Stoffe aufzunehmen und wiederzugeben, bestehen entweder aus massiven Stahldrähten bzw. Stahlbändern oder aus einem bandförmigen Träger aus unmagnetischem Werkstoff, z. B. präpariertem Papier, Acetylcellulose, Polyv inchlorid, Luwitherm, oder auch aus Glas in Form von Glaswolle oder Glasgespinsten aus sehr feinen Glasfäden, deren Stärke vorzugsweise unter io,u liegt, und einem magnetisierbaren Werkstoff, z. B. Magnetit oder Carbonyleisen, der in Pulverform mittels eines Bindemittels auf den unmagnetischen Trägerstoff aufgebracht ist.
  • Diese bekannten Magnetogrammträger besitzen aber noch Mängel, die eine ausgedehnte Verbreitung des auf ihnen basierenden Magnetophonverfahrens beeinträchtigen. Die Magnetogrammträger aus massiven Stahldrähten oder Stahlbändern sind nicht beweglich genug, neigen gern zu Rißbildungen und befriedigen vielfach nicht in ihrerelektroakustischen Güte, während die Magnetogrammträger mit einem Trägerstoff aus präpariertem Papier, Acetylcellulose, Polyvinchlorid, Luwitherm o. dgl. eine zu geringe Festigkeit besitzen, hygroskopisch sowie zu stark dehnbar sind und da sie eine bestimmte Breite und Dicke wegen der erforderlichen Zerreißfestigkeit nicht unterschreiten dürfen, zu große und schwere Rollen des aufgespulten Trägers ergeben. Die Magnetogrammträger mit einem unmagnetischen Trägerstoff aus feinen Glasfäden besitzen zwar schon eine hohe Zerreißfestigkeit, erfordern daher keine großen Abmessungen, so daß sie aufgewickelt kleine und leichte Rollen ergeben, sind nicht hygroskopisch und nicht in einem eine einwandfreie Schallaufzeichnung beeinträchtigenden Ausmaße dehnbar. Aber auch diese Glasfäden als unmagnetischen Trägerstoff aufweisenden Magnetogrammträger besitzen ebenso wie alle anderen, hei denen der magnetisierbare Stoff auf den Trägerstoff in Pulverform nur aufgebracht ist, den Nachteil, daß sich die auf sie unter Verwendung eines Bindemittels aufgebrachten pulverförmigen Teilchen des magnetisierbaren Werkstoffes, z. B. Magnetitpulver oder Carbonyleisen, beim Vorbeilaufen des Magnetogrammträgers an den Magnetköpfen der Geräte zur Schallaufzeichnung und Wiedergabe von ihren Trägern leicht lösen und dabei durch ihre Schmirgelwirkung die Magnetköpfe rasch zerstören.
  • Die Erfindung bezweckt, diesen Mißstand zu beseitigen, und erreicht dieses Ziel vor allem dadurch, daß bei einem aus feinen Glasfäden als unmagnetischein Trägerstoff und einem magnetisierbaren Stoff in Pulverform bestehenden Magnetogrammträger die magnetisierbaren Stoffe, z. B. Fe. 03 oder Fe304 den Glasfäden schon bei ihrer Herstellung zugesetzt und dadurch in sie eingebettet wird.
  • Der erfindungsgemäß hergestellte Magnetogrammträger schont die Magnetköpfe, besitzt eine hohe Festigkeit und gute Magnetisierbarkeit und ist wirtschaftlicher herzustellen als ein solcher mit durch ein Bindemittel aufgebrachten magnetisierbaren Werkstoff.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Magnetogrammträger, der aus einem unmagnetischen Stoff in Form feiner Glasfäden (Glaswolle, Glasgespinste) und einem magnetisierbaren Stoff in Pulverform besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der magnetisierbare Stoff, beispielsweise Fe2O3 oder Fe304 den Glasfäden des Trägers schon bei ihrer Herstellung zugesetzt und dadurch in sie eingebettet ist.
DEP24335A 1948-12-10 1948-12-10 Magnetogrammtraeger Expired DE815408C (de)

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DEP24335A DE815408C (de) 1948-12-10 1948-12-10 Magnetogrammtraeger

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DEP24335A DE815408C (de) 1948-12-10 1948-12-10 Magnetogrammtraeger

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DE815408C true DE815408C (de) 1951-10-01

Family

ID=7369601

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DEP24335A Expired DE815408C (de) 1948-12-10 1948-12-10 Magnetogrammtraeger

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DE (1) DE815408C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1011160B (de) * 1956-05-18 1957-06-27 Basf Ag Magnetogrammtraeger
DE1241871B (de) * 1963-05-14 1967-06-08 Dipl Rer Pol Leo Keller Aufzeichnungstraeger fuer magnetische Signalaufzeichnung zur Steuerung von Be- und Verarbeitungsvorgaengen an Gewebebahnen, die mit der Gewebebahn selbst verbunden sind

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1011160B (de) * 1956-05-18 1957-06-27 Basf Ag Magnetogrammtraeger
DE1241871B (de) * 1963-05-14 1967-06-08 Dipl Rer Pol Leo Keller Aufzeichnungstraeger fuer magnetische Signalaufzeichnung zur Steuerung von Be- und Verarbeitungsvorgaengen an Gewebebahnen, die mit der Gewebebahn selbst verbunden sind

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