DE822895C - Elektrische Installationsanlage fuer aus wandfoermigen Bauelementen zusammengesetzte Haeuser - Google Patents
Elektrische Installationsanlage fuer aus wandfoermigen Bauelementen zusammengesetzte HaeuserInfo
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
- H02G3/28—Installations of cables, lines, or separate protective tubing therefor in conduits or ducts pre-established in walls, ceilings or floors
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Description
- Elektrische Installationsanlage für aus wandförmigen Bauelementen zusammengesetzte Häuser Igel der Installation von Häusern ist man bisher j in der Weise vorgegangen, daß mau, erst nachdem an dem errichteten Haus die Wände und Decken ganz oder im wesentlichen fertiggestellt waren, die Leitungen verlegte und an diese die zur Oberwachung tind Verteilung erforderlichen elektrischen Geräte. @vie Sicherungen, Zähler, Schalter, Steckdosen, Abzweigdosen tisw. anschloß. Dabei werden -r.wisthen den zur t''berwachung und Verteilung dienenden elektrischen Geräten ununterbrochene Leitungsstränge verwendet. Diese bisher durchgeführte . lnstall;itionsN% eise erfordert an der Baustelle des Hauses gelernte llaiid\cerker (Installateure), die auf Grund der jet\eils gegebenen Verhältnisse die zu erstellende Installationanlage planen müssen und danach die Arbeiten durchführen. Die Erfindung befaßt sich mit der Installation von Häusern, die zur schnellen Errichtung nach einer Einheitsbauweise gebaut werden, in der Weise, daß sie aus wandförmigen Bauelementen zusammengesetzt werden, die fabrikationsmäßig hergestellt sind. Diese Bauelemente bilden die Wände und Decken des Hauses. Bei einer derartigen Bauweise ist die bisher verwendete Installationsweise nicht nur zu kostspielig, sondern auch in Anbetracht der schnellen Errichtung des Hauses zu zeitraubend. Dies gilt nicht nur für Installationen, bei denen die Leitungen auf der Wand verlegt werden, sondern auch in viel größerem Maße für Installationen, hei denen die Leitungen im Innern der Wände oder Decken, also im Innern der Bauelemente, angeordnet «-erden, da in letzterem Falle die ununterbrochenen Leitungsstränge an der Baustelle durch die zusammengesetzten Bauelemente hindurchgeführt werden müssen. Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, die Arbeiten der Installateure an der Baustelle weitgehend einzuschränken und den größten Teil der Arbeiten an der Installationsanlage fabrikationsmäßig mit der Herstellung der wandförmigen Bauelemente zu vereinigen. Erfindungsgemäß wird dieser Gedanke auf folgende Weise vorteilhaft verwirklicht: Bei der Installationsanlage sind im Innern einzelner oder zu Gruppen zusammengefaßter Bauelemente Leitungsabschnitte verlegt und an den Stoßseiten der Bauelemente bzw. Bauelementgruppe Vorrichtungen zum elektrischen Verbinden der Leitungsabschnitte vorgesehen. Die Leitungsabschnitte sind an an der Hausraumseite befindliche, jedoch die Außenfläche der Bauelemente nicht überragende Steckvorrichtungen angeschlossen, die zum Steckansehluß von an der Hausraumseite aufsetzbaren elektrischen Geräten dienen. Dabei bilden der Leitungsabschnitt, die Verbindungsvorrichtung und die Steckvorrichtung mit dem jeweiligen Bauelement bzw. der Bauelementgruppe ein von dein Fabrikanten hergestelltes gemeinsames Ganzes. Die Installationsanlage gemäß der Erfindung hat den Vorzug, daß an der Baustelle nur noch wenige Arbeiten auszuführen sind, die sogar von ungelernten Handwerkern verrichtet werden können. Weitere Vorteile der Erfindung sind bei der Erläuterung des Ausführungsbeispieles hervorgehoben.
- Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert. Die Fig. i und 2 zeigen von dem nach der Einheitsbauweise errichteten Haus einen Teil einer Wand, die aus wandförmigen Bauelementen i zusammengesetzt ist. jedes Bauelement besteht aus zwei rechteckigen oder quadratischen Platten 2, 3, die durch U-Eisen .4 im Abstand voneinander gehalten sind. Die Platte 2, die sich an der Außenseite des Hauses befindet, ist an der der Platte 3 zugewandten Seite mit einer starken wärmeisolierenden Schicht 5 ausgekleidet. Dagegen ist die Platte 3, die an der Hausraumseite liegt, alt der der Platte 2 zugewandten Seite unbekleidet. Es ist also in jedem Bauelement ein durchgehender Elohlraum 6 vorhanden. Die Bauelemente sind in einer geeigneten Weise miteinander verbunden, die in der Zeichnung nicht dargestellt ist.
- Die Installationsanlage ist mit Ausnahme der in den Rläumen des Hauses zu bedienenden elektrischen Geräte ini Innern der ßatieleinente untergebracht. Die Bauelemente, durch die die Leitungen geführt werden, enthalten erfindungsgemäß :Uschnitte von Leitungen 7, die nach (lern Aneinandersetzen der Bauelemente elektrisch miteinander verbunden werden. Die Leitungsabschnitte 7 sind an der Platte 3 auf der der Platte 2 zugewandten Seite befestigt. Insbesondere eignen sich für die Leitungen der Installationsablage geniäß der Erfindung die bekannten Stegleitungen, die eine bandförmige Gestalt haben und bequem
trischen Anlage ein v:311 dem Fabrikanten hergestelltes gemeinsames Ganzes dar. An der Baustelle des Hauses, an der die Bauelemente zusammengesetzt «-erden, ist es nur notwendig, die Leitungsabschnitte miteinander zu kuppeln. Es geschieht in der Weise, (laß aus dem benachbarten Bauelement das freie Ende des Leitungsabschnittes, an dem sich die bereits in der Fabrik angeschlossene Steckdose g befindet, herausgezogen, in (las benachbarte Bauelement eingeführt und mit Hilfe des Bügelsteckers to mit der anderen Steckdose 8 verbunden wird. Diese Arbeiten werden an den zusammengesetzten Baueletnenten durch eine verschließbare Klappe 15 ermöglicht. Nach dein Kuppeln der Leitungsabschnitte ist nur noch der Anschluß der elektrischen Geräte erforderlich. Diese werden mit ihren Steckerstiften in die Steckvorrichtungen eingeführt und mechanisch mit der Platte 3 verbunden, so daß sie nicht ohne weiteres wieder herausziehbar sind. Sämtliche Arbeiten, die an der Installationsanlage auf der Baustelle auszuführen sind, köiineti von ungelernten flan(1-werkern verrichtet werden. Vor allem beanspruchen die restlichen !lrüeiten an der Installationsanlage wenig Zeit, so daß die fabrikationsmäßige Erstellung der Häuser rasch vonstatten geht.an der Platte 3, z. B. durch Nägel, befestigt werden können. Zur elektrischen Verbindung der Leitungs- abschnitte 7 sind erfindungsgemäß Vorrichtungen vorgesehen. Es können Vorrichtungen finit Kleinin- kontakten sein; insbesondere eignen sich Steckvor- richtungen, die ein bequemes Kuppeln der Lei- tungsabschnitte an der Baustelle ermöglichen. In dem Ausführungsbeispiel sind die Verbindungs- vorrichtungen Bügelsteckvorrichtungen. Jede Büge1- steckvorrichtung besteht aus zwei Steckdosen 8, 9 und einem Bügelstecker io. Wie <las obere Bau- element der Fig. i und 2 erkennen 1<ißt (dieses Ball- element enthält nur einen durchgellenden Leitungs- abschnitt), ist in dem Bauelement nur eine einzige Bügelsteckvorrichtung vorgesehen, und zwar in der Nähe einer Stoßseite des Bauelementes. An der Steckdose 8, die fest an der Platte 3 sitzen kann, ist der in dem betreffenden Bauelement liegende Leitungsabschnitt 7 mit seinem einen Ende ange- schlossen. Der gleiche Leitungsabschnitt ragt mit seinem anderen freien Ende in das benachbarte Bauelement (in der Zeichnung das mittlere Bau- element). Die Steckdose 9 der 13iigelsteckvorrich- tung des jeweiligen Bauelementes steht in Verbin- dung mit dem von dem benachbarten Bauelement herangeführten Leitungsabschnitt. In denjenigen Bauelementen, an denen sich ein in dem Raum des Hauses Medienbares elektrisches Gerät befindet (in den Fig. i und 2 ist es das mitt- lere Bauelement mit einem Schalter i i), ist erfin- dungsgemäß eine Steckvorrichtung 12 zum :1n- schluß des elektrischen Gerätes vorgesehen. Das elektrische Gerät i i hat Steckerstifte 13. Wird es auf die Hausrauinseite der Phittc 3 aufgesetzt, so greifen die Steckerstifte 13 in die Hülsenkontakte 14 der Steckvorrichtung. Diese Steckvorrichtung befindet sich wie die zur Verbindung 'der Leitungs- abschnitte dienenden Vorrichtungen 8, 9, io an der der Platte 2 zuge-,vandten Seite der Platte 3. Sie ist so an der Platte 3 angeordnet, daß sie nicht die Platte 3 an der I-Iausrauniseite überragt. An die Steckvorrichtung ist der Leitungsabschnitt 7 des betreffenden Bauelenicntes angeschlossen. Die Verwendung von Leitungsanschnitten in den einzelnen Bauelementen, die Verwendung von Vor- richtungen zum Verbinden der Leitungsabschnitte. die Anordnung der Leitungsabschnitte finit den Ver- bindungsvorrichtungen sowie die Anordnung der zum Anschluß der elektrischen Geräte dienenden Steckvorrichtungen iin Innern der Bauelemente er- möglichen es, die Installation der elektrischen An- lage bereits bei der Fabrikation der 13aueleinente weitgehend durchzuführen. In der Fabrik, in der die Bauelemente hergestellt werden, werden die Leitungsabschnitte verlegt, die Verbindungsvor- richtungen und die Steckvorrichtungen eingebaut und innerhalb jedes Baucleinentes die zugehörigen Leitungsanschlüsse leergestellt. Diese Arbeiteli lassen sich fabril:ationsni:ißig durchführen. jedes Bauelement stellt niit den, Leitungsabschnitt, der Verbindungsvorrichtung, gegebenenfalls mit der zum Anschluß des elektrischen Gerätes dienenden Steckvorrichtung und anderen Teilen der elek - Die Anordnung der elektrischen Geräte in der Weise, daß sie ;in der Baustelle des Ilatises auf die Hausraumseite der Platte 3 aufsetzzbar sind und sich über die Hausrautnseite erheben, hat gegenüber einem vollständig versenkten Einhau der elektrischen Geräte den Vorzug, (laß die Kosten der Installationsanlage verringert sind. Dagegen überragen nicht die in der Fabrik bereits eingebauten Teile der Installationsanlage das Bauelement. Dies hat den Vorzug, daß die Installationsanlage bei (lein Transport der Bauelemente von der Fabrik zu der Baustelle völlig geschützt ist, so daß eine Beschädigung der Anlage ausgeschlossen ist.
- Die Fig. 3 bis 7 zeigen weitere Einzelheiten der Installationsanlage gemäß der Erfindung.
- In den Fig. 3 und 4 ist mit vergrößertem Maßstab die Vorrichtung 8, 9, io zum Verbinden der Leitungsabschnitte 7 dargestellt. Jede Steckdose 8, 9 der Bügelsteckvorrichtung ist vielpolig ausgebildet und hat Lötkontakte 16 zum Anschließen der Leitungsabschnitte. Zweckmäßig sind beide Steckdosen jeder Bügelsteckvorrichtung einander gleich ausgebildet. Je nach der elektrischen Schaltung kann die Leitung zwei- oder mehrpolig sein.
- In der Fig.5 ist ebenfalls mit vergrößertem Maßstab der Anschluß eines Drehschalters i i an die Steckvorrichtung 12 des Bauelementes dargestellt. Der Schalter hat an der Rückseite die erforderlichen Steckerstifte 13, die durch die Platte 3 in die Steckvorrichtung greifen. Der Schalter ist (furch die Schrauben 17 an der Platte 3 befestigt. In der gleichen Weise erfolgt der Anschluß anderer Schalter oller der in den Räumen des Hauses auch erforderlichen Steckdosen.
- In der Fig. 6 ist der Anschluß einer Leuchte an ein Bauelement @viedergegeben, das die Decke des Raumes bildet. 18 ist das Pendel der Leuchte, das an dem Deckenhaken i9 hängt: 20 sind die Steckerstifte, die in die an der Platte 3 befestigte Steckvorrichtung 12 greifen. Die Anschlußleitung 21 und der Deckenhaken i9 «-erden durch die Altdeckung 22 abgeschlossen.
- Die Fig.7 zeigt eine zweckmäßige Ausbildung einer der Abzweigstellen in der Installationsanlage gemäß der Erfindung. Die links ankommende Leitung 23 ist die Netzleitung. Der nach unten abgehende Leitungsarm 2d führt zum Schalter. Der nach oben abgehende Leitungsarm 25 verläuft zu der an der Decke befindlichen Leuchte. Vorzugsweise ist die Verwendung einer besonderen Abzweigdose mit Klemmkontakten an der Abzweigstelle völlig vermieden. Die Abzweigstelle mit den drei Leitungsarmen ist für sich als ein einheitliches Ganzes hergestellt. Dieses Leitungsgebilde befindet sich itn wesentlichen innerhalb eines einzigen Bauelementes. Die Leitungsarme 23 und 24 können innerhalb des betreffenden Bauelementes mit den Vorrichtungen zum Verbinden mit den Leitungsabschnitten der benachbarten Bauelemente versehen sein. Der Leitungsarm 24 dagegen kann so lang bemessen sein, daß er in das benachbarte Bauelement eingeführt und dort angeschlossen werden kann. Auch diese Abzweigstelle kann bereits bei der Fabrikation des Bauelementes in das Bauelement eingebaut sein.
- Erweist es sich für die Errichtung des Hauses als zweckmäßig, bereits in der Fabrik mehrere Bauelemente zu einer Gruppe zusammenzusetzen und diese Bauelementgruppe als Ganzes an die Baustelle zu transportieren, so wird in der Fabrik ein Leitungsabschnitt ungeteilt, soweit erforderlich, durch die ganze Gruppe verlegt. Es erübrigen sich dadurch die Leitungsverbindungsvorrichtungen zwischen den Bauelementen der Gruppe. Dagegen sind wieder die Leitungsverbindungsvorrichtungen an dem Rand der Gruppe zur Kupplung der Leitungen mit denen der benachbarten Bauelemente bzw. Bauelementgruppen erforderlich.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrische InstallationsAnlage für Häuser, deren Wände und Decken aus fabrikationsmäßig hergestellten großflächigen Bauteilen zusammengesetzt sind, mit innerhalb der Wände und Decken verlegten Leitungen, dadurch gekennzeichnet, daß im Innern einzelner oder zu Gruppen zusammengefaßter Bauelemente (i) der Wände und Decken vor dem Zusammenbau auf der Baustelle Leitungsabschnitte (7) verlegt, an den Stoßseiten der Bauelemente bzw. Bauelementgruppe Vorrichtungen (8, 9, io) zum elektrischen Verbinden der Leitungsabschnitte vorgesehen und die Leitungsabschnitte an an der Hausraumseite befindliche, jedoch die Außenfläche der Bauelemente nicht überragende Steckvorrichtungen (12), die zum Steckeranschluß von an der Hausraumseite aufsetzbaren elektrischen Geräten (11, 18) dienen, angeschlossen sind, in der Weise, daß der Leitungsabschnitt (7), die Verbindungsvorrichtung (8, 9, io) und die Steckvorrichtung (i2) mit dem jeweiligen Bauelement bzw. der jeweiligen Bauelementgruppe ein vom Fabrikanten hergestelltes gemeinsames Ganzes bilden.
- 2. Elektrische Installationsanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum elektrischen Verbinden der Leitungsabschnitte (7) zweier benachbarter Bauelemente eine Steckvorrichtung, insbesondere eine aus zwei Steckdosen (8, 9) und einen Bügelstecker (io) bestehende Bügelsteckvorrichtung ist, wobei zweckmäßig der zu einem Bauelement gehörende Leitungsabschnitt mit dem einen Ende an die in der Nähe der einen Stoßseite sitzende Steckv orrichtung angeschlossen ist, dagegen mit dem anderen Ende an die Steckvorrichtung des benachbarten Bauelementes anschließbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP8241A DE822895C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Elektrische Installationsanlage fuer aus wandfoermigen Bauelementen zusammengesetzte Haeuser |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP8241A DE822895C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Elektrische Installationsanlage fuer aus wandfoermigen Bauelementen zusammengesetzte Haeuser |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE822895C true DE822895C (de) | 1951-11-29 |
Family
ID=7361600
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP8241A Expired DE822895C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Elektrische Installationsanlage fuer aus wandfoermigen Bauelementen zusammengesetzte Haeuser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE822895C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE926674C (de) * | 1939-09-21 | 1955-04-21 | Aeg | Fabrikseitig verlegungsfertig hergestellte Installationsanlage |
| DE1063421B (de) * | 1957-07-22 | 1959-08-13 | Karl Schwarzwaelder | Stallfussboden |
-
1948
- 1948-10-02 DE DEP8241A patent/DE822895C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE926674C (de) * | 1939-09-21 | 1955-04-21 | Aeg | Fabrikseitig verlegungsfertig hergestellte Installationsanlage |
| DE1063421B (de) * | 1957-07-22 | 1959-08-13 | Karl Schwarzwaelder | Stallfussboden |
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