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Waschmaschine Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf MVascltmaschinen
derjenigen Art, die insbesondere zum Waschen von Ilauslialtswäsche, Stoffen irgendwelcher
:Art u. dgl. bestimmt sind. Diese -Maschinen bestellen aus einem Behälter zur Aufnahme
der @1`aschHÜssi@l:eit, <l. li. von Wasser finit oder ohne Seife oder ;Tideren
Zusätzen, die das Waschen unterstützest, uiid sind finit einem Rührer in dem Behälter
verseben, der entweder von Hand oder durch Kraftantrieb in Umdrehung versetzt wird,
so dall der Inhalt des Behälters bewegt wird.
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Die Erfindung ist eine Verbesserung oder weitere Ausfiilirtingsforitt
des Patents 820 59.f, in welchem eine llascliine 1>cschriel@en ist, die einen ständig
angetriebenen, unter Waschflüssigkeit umlaufenden Rührer besitzt, der in einer Seitenwand
des Behälters angeordnet ist, und der aus einer Scheibe besteht, deren ganzer Umfang
dicht an der Seitenwand des Behälters liegt.
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Die besondere Gestalt des Rührers in der früheren Anordnung war unsymmetrisch,
wobei wenigstens die Hälfte der Fläche eben war, während eine oder mehrere radiale
Rippen auf der anderen Hälfte der Fläche vorsprangen.
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Es hat sich nun herausgestellt, daB bessere Wirkungen mit einem symmetrischen
Rührer erzielt werden können. Daher ist der Rührer nach der vorliegenden Erfindung
mit zwei oder mehreren
radialen Rippen versehen, die von seiner
Kreisfläche hervorragen und symmetrisch zur Achse angeordnet sind. Beispielsweise
können sechs solcher Rippen vorgesehen werden, die zueinander unter 6o° stehen.
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Es ist wichtig, daß die Gestalt dieser Rippen keine scharfen Kanten
aufweist. Die Rippen sind dementsprechend nicht als schmale Blätter ausgeführt,
so wie sie etwa für Pumpenräder Verwendung finden, sondern sie sind zweckmäßig in
Gestalt von radialen Wellen gebildet, deren gesamte Breite nicht wesentlich kleiner
als ihre Höhe ist; sie haben sanft gekrümmten Querschnitt, der in die Fläche des
Rührers übergeht.
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Die genaue Gestalt des Rührers kann in weiten Grenzen verschieden
sein, jedoch ist eine besondere beispielsweise Ausführungsform der Erfindung in
der Zeichnung dargestellt, in welcher Fig. i eine Seitenansicht der Vorderfläche
des Rührers zeigt; Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. i, und Fig.
3 ist ein teilweiser Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. i.
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Der in den Zeichnungen dargestellte Rührer besteht aus einem Paar
gepreßter Scheiben, nämlich einer vorderen Scheibe A und einer hinteren Scheibe
B. Die hintere Scheibe B ist in die Form einer Umdrehungsfläche um
ihre Achse gepreßt. Die Scheibe ist jedoch nicht flach, sondern sie ist schalenförmig
ausgebildet, so daß eine Höhlung C entsteht, in welche ein Lager oder eine Stopfbüchse
eintreten kann.
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Die Hauptfläche Al der vorderen Scheibe A ist auch in ähnlicher Gestalt
gepreßt, so daß sie im wesentlichen parallel zur hinteren Scheibe liegt, jedoch
besitzt sie zusätzlich eine Anzahl von Vorsprüngen A2, die in ihre vordere Fläche
eingedrückt sind, so daß sie aus der Umdrehungsfläche heraustreten.
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Die besondere Gestalt dieser in den Zeichnungen dargestellten Vorsprünge
besteht aus einer Anzahl radialer Rippen, die symmetrisch um die Achse angeordnet
sind. Wie in Fig. 3 dargestellt, haben diese Rippen keinen scharfen Querschnitt,
sondern sie haben mehr die Gestalt von leicht abgerundeten Wellen, welche einen
gleichzeitigen Antrieb und Umlauf der Flüssigkeit bewirken. Beispielsweise kann
bei einem Rührer von etwa 13 cm Durchmesser jede Rippe um etwa
13 mm aus der Fläche vorspringen bei einer gesamten Breite von 20 mm, wobei
der Krümmungsradius ain Umfang ungefähr 5 mm ist.
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Die hintere Fläche des Rührers ist auf ihrem flachen mittleren Teil
mit einer Anzahl Grübchen versehen und mit der vorderen Scheibe und dem flachen
Kopf Dl am Ende der Antriebswelle D durch Schweißung verbunden. Außerdem ist sie
nahe ihrem Umfang mit einer kleinen Eindrückung B1 versehen, welche bei B'-' nach
vorn umgebördelt ist. Der Umfang der vorderen Scheibe greift außen um die hintere
Scheibe herum und ist bei A3 umgebördelt. Die Verbindung wird durch Löten oder Schweißen
entlang der Linie F hergestellt,-so daß der Rührer wasserdicht ist.
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Die Umfangskante des Rührers kann dadurch geschützt werden, daß sie
teilweise oder ganz in eine Vertiefung F1 der Wand F des Behälters eingebettet ist;
sie kann aber auch von einer ringförmigen Rippe oder einem entsprechenden Vorsprung
umgeben werden.
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Mit einem solchen Rührer ist es möglich, die Wäsche einer weichen
und stiiiidig knetenden Einwirkung zu unterwerfen, die frei von plötzlichen Stößen
und Zerrungen ist.
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Der Rührer kann statt aus zwei Blechscheiben auch aus irgendeinem
Stoff gegossen oder gepreßt werden, beispielsweise aus svntlietischen Harzen, Gummi
o. dgl.'