DE825310C - Dachhohlstein - Google Patents

Dachhohlstein

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DE825310C
DE825310C DEP48326A DEP0048326A DE825310C DE 825310 C DE825310 C DE 825310C DE P48326 A DEP48326 A DE P48326A DE P0048326 A DEP0048326 A DE P0048326A DE 825310 C DE825310 C DE 825310C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D1/00Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
    • E04D1/24Roofing elements with cavities, e.g. hollow tiles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf insbesondere aus Ton gebrannte Dachhohlsteine mit sattelförmig eingewölbter Oberseite und an der einen Langkante überstehender Nase zur Abdeckung der Gegenkante des benachbarten Steines. Diese Steine werden in der für Deckenhohlsteine bekanntenWeise unter Einlagerung von Bewehrungseisen in Rillen der Unterseite zu Balken zusammengefügt, die dann parallel zu den Giebelwänden zu einer Dachabdeckung nebeneinander verlegt werden, wobei für den wasserdichten Abschluß der Fugen die Nase des einen Balkens den benachbarten Balken übergreift. Um den aus den einzelnen Steinen zusammengesetzten Steinbalken für den Transport zur Baustelle eine ausreichende Festigkeit zu geben, ist es für die Deckenbalken bekannt, die Steine mit von der Oberseite ausgehenden Rillen zu versehen, in die sogenannte Transporteisen eingelegt und einbetoniert werden. Diese Maßnahme läßt sich jedoch nicht auf für die Bildung von Dachhautbalken bestimmte Hohlsteine übertragen, da hierdurch die geschlossene Tonoberseite, die für die Wasserdichtheit des damit zusammengesetzten Daches unerläßlich ist, unterbrochen werden würde.
  • Die Erfindung betrifft eine Lösung des Problems der Unterbringung von Transporteisen in aus gebrannten Steinen zusammengesetzten Dachhautbalken ohne jede Unterbrechung der geschlossenen Tonoberseite. Gemäß der Erfindung sind bei für die Bildung von Dachhautbalken bestimmten Hohlsteinen mit sattelartig gewölbter Oberseite und an einer Langkante im Zuge der Sattelfläche vorspringender Nase in den Seitenwänden unter der Nase Rillen vorgesehen, die für die Aufnahme der Transporteisen bestimmt sind. Vorteilhaft sind diese Rillen gegen die Seitenwand durch einen dünnen Ausbrechsteg abgedeckt, der bei dem Zusammenfügen der Steine zu dem Steinbalken herausgeschlagen wird. Dabei kann der Steg zur Erleichterung des Herausschlagens mit Randeinkerbungen oder auch mit über einen Teil der Steinlänge sich erstreckenden Trennschlitzen versehen sein. Die neue Ausbildung, deren Ausführung bei der Herstellung der Steine durch entsprechende Ausbildung des Preßmundstückes keine Schwierigkeiten bereitet, gibt somit die Möglichkeit, durch Herausschlagen dieser Stege beim Zusammenbau zii dem Steinbalken die Nut oder Rille für das Einlegen des Transporteisens zu öffnen, ohne daß dadurch die geschlossene Steinoberfläche zerstört wird. Gegebenenfalls kann auch die andere Steinseitemvand in gleicher Weise ausgebildet sein.
  • Die neue Ausbildung ist nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert.
  • Der in üblicher Weise mit einer sattelförmig gekrümmten Oberseite i versehene Stein 2 ist an der Seitenwand 3, die von der Sattelnase 4 überdeckt ist, nahe der Steinoberseite mit einer Rille 5 versehen, die durch entsprechende Gestaltung des Preßmundstückes bei der Steinherstellung erzeugt wird, und durch einen Ausbrechsteg 6 abgedeckt ist. Dieser Ausbrechsteg kann an den Ansatzstellen auch auf einen Teil der Länge oder über einzelne Strecken durch bei der Fertigung angebrachte Schlitze 7 abgetrennt sein. um das Herausschlagen zu erleichtern, wie auch diese Ansatzstellen durch Kerbrillen 8 o. dgl. geschwächt sein können.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hohlstein, insbesondere aus gebranntem Ton, zur Herstellung von Dachhautbalken mit sattelförmiger Oberseite und an einer Langkante über die Seitenwand vorstehender Nase zum Übergreifen des anschließenden Steinbalkens, dadurch gekennzeichnet, daß der Stein für die Aufnahme von Transporteisen in dem Balken wenigstens an der sich an die Abdecknase anschließenden Seitenwand unter dieser Nase mit einer Rille versehen ist.
  2. 2. Hohlstein nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rille durch einen Ausbrechsteg abgedeckt ist.
  3. 3. Hohlstein nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stegquerschnitt an den Ansatzstellen durch Kerbrillen geschwächt ist.
  4. 4. Hohlstein nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausbrechsteg auf Teilstrecken seiner Länge an den Ansatzstellen durch Einschnitte abgetrennt ist.
DEP48326A 1949-07-09 1949-07-09 Dachhohlstein Expired DE825310C (de)

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DEP48326A DE825310C (de) 1949-07-09 1949-07-09 Dachhohlstein

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DEP48326A DE825310C (de) 1949-07-09 1949-07-09 Dachhohlstein

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DE825310C true DE825310C (de) 1951-12-17

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DEP48326A Expired DE825310C (de) 1949-07-09 1949-07-09 Dachhohlstein

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