DE828033C - Verfahren und Vorrichtung zum AEtzen, Beschriften u. dgl. von Rasierklingen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum AEtzen, Beschriften u. dgl. von Rasierklingen

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DE828033C
DE828033C DEO327A DEO0000327A DE828033C DE 828033 C DE828033 C DE 828033C DE O327 A DEO327 A DE O327A DE O0000327 A DEO0000327 A DE O0000327A DE 828033 C DE828033 C DE 828033C
Authority
DE
Germany
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etching
blade
steel
labeling
band
Prior art date
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Expired
Application number
DEO327A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Kurt Osberghaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RUD OSBERGHAUS FA
Original Assignee
RUD OSBERGHAUS FA
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Publication date
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Publication of DE828033C publication Critical patent/DE828033C/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23FNON-MECHANICAL REMOVAL OF METALLIC MATERIAL FROM SURFACE; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL; MULTI-STEP PROCESSES FOR SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL INVOLVING AT LEAST ONE PROCESS PROVIDED FOR IN CLASS C23 AND AT LEAST ONE PROCESS COVERED BY SUBCLASS C21D OR C22F OR CLASS C25
    • C23F1/00Etching metallic material by chemical means
    • C23F1/08Apparatus, e.g. for photomechanical printing surfaces
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23FNON-MECHANICAL REMOVAL OF METALLIC MATERIAL FROM SURFACE; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL; MULTI-STEP PROCESSES FOR SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL INVOLVING AT LEAST ONE PROCESS PROVIDED FOR IN CLASS C23 AND AT LEAST ONE PROCESS COVERED BY SUBCLASS C21D OR C22F OR CLASS C25
    • C23F1/00Etching metallic material by chemical means
    • C23F1/02Local etching

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Ätzen, Beschriften u. dgl. von Rasierklingen 1)a# llesrltrifte@t \tnn kasierklingen geht in Üblicher Weise derart vor sich, daß der Text auf einzelne Klingen mittels Gummistempel und einer die Oberfläche der Klinge anätzenden Säure aufgebracht wird. I)as Heranführen der einzelnen Klingen an die Ätzvorrichtung ist umständlich und 1>edingt zus:itzliche Arbeitsgänge.
  • Ertindungsgeni:il,i sollen die Klingen nicht einzeln, sondern am zusammenhängenden Stahlband, jedoch mit den üblichen Aussparungen und Offnuttgen, z. R. Längsschlitzen und Querschnitten, versehen, der Beschriftung unterworfen werden. Dabei ergibt sich die Schwierigkeit, das Stahlband jeweils in die richtige Lage zu der Ätz- und Stanzvorriclitttttg zu 1>ringe@i.
  • 1?rtitt(ltittgsgeni:ili wird<üe 1)urchführuttg der leschriftutig der Klingen am laufenden Stahlband in der Weise ermöglicht, daß die 13ewegtittg des Stahlhantle: jeweils in zwei Phasen erfolgt, derart, daß es zuerst eine nur ungefähr der Länge der Klinge entsprechende Vorschubbewegung erhält und alsdann durch eine zweite Bewegung in die für die exakte liescliriftung erforderliche Stellung gerückt wird, worauf der Niedergang des Stempels und die Beschriftung erfolgt.
  • Zur Durchführung dieses Verfahrens kann erhndungsgetnäß eine Transportvorrichtung dienen, vermöge derer z. B. mit Hilfe von Rollen das Stahlband intermittierend, z. B. in horizontaler Richtung, vorwärts bewegt wird. Dabei dient ein am Stahlband angreifendes Antriebsorgan z. B. in Form eines am Stahlland nait Reibung angreifenden Fingers dazu, das Stahlband intermittierend, cl.li. jeweils nach erfolgter Beschriftung einer Klinge, um ein ungefähr der Klingenlänge entsprechendes Stück vorzuschieben. Im allgemeinen wird der Vorschubweg infolge kleiner Unterschiede in der Beschleunigung der Bewegung des Stahlbandes und der Reibungskräfte zwischen dem Transportorgan und dem Stahlband, verschieden groß ausfallen. Um nun das Band trotz dieser verschieden großen Vorschubbewegung immer wieder mit der nächstfolgenden Klinge in exakter Stellung zu dem Gummistempel zu bringen, wird in der Nähe der erwähnten Vorschubeinrichtung eine besondere Ausrichtevorrichtung angeordnet, welche die Aufgabe hat, den dem Stahlband erteilten Vorschubw -eg so zu korrigieren, daß die nächste Klinge in exakte Stellung gegenüber der Atz- oder Beschriftungseinrichtung kommt.
  • Diese Ausrichtevorriehtung kann z. B. aus zwei in der Nähe der Vorschubeinrichtung angeordneten Klinken bestehen, deren eine das vorgeschobene Band wieder zurückzieht, während die zweite Klinke dazu dient, das zurückgezogene Band in der exakten Stellung zu arretieren.
  • In der Zeichnung ist eine derartige erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung beispielsweise dargestellt.
  • Fig. i zeigt beispielsweise eine solche Vorrichtung im Längsschnitt; Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie A-B in Fig. i Fil;. 3 isCein Schnitt nach Linie C-D in Fig. i. Im einzelnen bezeichnen die Bezugszeichen i und 2 zwei z. B. aus U-Eisen oder anderen Profilen bestehende Stützen der Transport- und Stempelvorrichtung. Diese Stützen i und 2 sind beispielsweise durch U-Eisen 3 miteinander verbunden. Am oberen Teil beider Stützen ist ein Tisch 4 befestigt, der mit zwei Durchbrüchen 5 und 6 versehen ist. Über dem Tisch befindet sich in geringem Abstand eine obere Führungsplatte 7, deren .Ausschnitte 8 und 9 etwa den erwähnten Ausschnitten 5 und 6 entsprechen. Indes zeigt der Ausschnitt 8, nach rechts gesehen, eine besondere Erweiterung io und der Ausschnitts eine auf seiner linken Seite ausgebildete Erweiterung i i. Zwischen den beiden Platten 4 und 7 erfolgt der Transport des Stahlbandes 12, das bereits mit den üblichen Ausstanzungen für die Löcher oder Längsschlitze der später abzutrennenden Rasierklingen sowie mit Quereinschnitten zwischen den einzelnen Klingen versehen ist.
  • Der Vorschub des Stahlbandes . erfolgt intermittierend mit Hilfe einer beliebig angetriebenen Welle 13, die in einem konsolartig an den Ständer 2 angeschlossenen Lagerbock 14 gelagert ist. Durch die Welle 13 wird eine Scheibe 15 und durch diese exzentrisch mit Hilfe des Gelenkes 16 die Stange 17 angetrieben. Die Bewegung der Stange wird dabei durch einen Längsschlitz 18, in dem ein am Ständer 2 fest oder drehbar angebrachter Zapfen i9 geführt ist, zwangsläufig gesteuert. Am vorderen Ende der Stange 17 befindet sich ein Finger 2o, der in die Aussparung 6 ,der unteren Führungsplatte 4 hineinragt und auf der Unterseite des Stahlbandes 12 angreift. Bei einerUmdrehung derExzenterscheibe 15 führt der Finger 2o eine entsprechende Bewegung in ,der Vorschubrichtung des Stahlbandes aus und
    nimmt dabei das Stahlband durch Reibung mit. Bei
    der weiteren Umdrehung der Exzenterscheibe läßt
    dann der Finger 20 das Stahlband los, so daß das-
    selbe nicht mehr von ihm beeinflußt wird, bis er
    nach Vollendung der ersten Umdrehung wieder in
    Kontakt mit dem Stahlband kommt. Inzwischen ist
    die obenerwähnte Rückhol- und Ausrichtevorrich-
    tung für das Stahlband und die in den Aus-
    schnitten 5, 8 arbeitende ätz-, Stempel- oder Be-
    schriftungsvorrichtung 21, 22 betätigt worden. Die
    Rückhol und Ausrichtevorrichtung besteht in dem
    vorliegenden Beispiel aus zwei Klinken 23, 24. Die
    Klinke 23 ist um einen Zapfen 25 schwenkbar und
    wird durch eine Zugfeder 26. die an dem mit der
    Platte 7 verbundenen Stift angreift, bei jeder .Ali-
    weichung aus ihrer Stellung zurückgezogen.
    Die Klinke 24 ist um eine Achse 28 drehbar. Sie
    besitzt auf der Unterseite eine Nase 29, an welche
    eine Zugfeder 3o angreift, deren anderes Ende an
    dem mit der Platte 4 verbundenen Stift 31 befestigt
    ist. Durch diese Zugfeder wird die Klinke nach jeder
    Abweichung wieder in ihre Stellung zurückgezogen.
    Die ersterwähnte Klinke greift jeweils in eine
    Öffnung oder in einen Längsschnitt einer Klinge
    ein, sobald diese Öffnung unter der Klinkelinase 32
    hindurchgeht. Solange das Stahlland in Berührung
    mit dem Finger 20 steht und durch diesen vorge-
    schoben wird, wird die Klinke 23. durch (las unter
    ihr ,durchgehende Stahlband unter Spannung der
    Zugfeder 26 angehoben. Sobald aber die Berüh-
    rung zwischen dein Fituger 20 und dem Stahlband
    aufhört, greift die Klinke 23 mit ihrer Nase 32 in
    eine Öffnung der unter ihr liegenden Klinge eitl
    und schiebt das -ante Iland unter l:ntsl)annung der
    Feder 26 zurück.
    Diese Bewegung kann indes nicht unbegrenzt vor
    sich gehen, da inzwischen auch die zweite Klinke
    24 durch den Zug der Feder 30 111 ihre Anfangs-
    stellung zurückgeholt wird. Dabei wird die Klinke
    24 nach oben gedrückt, so claß sie in die nächste
    über diese Klinke 'hinweggehende Öffnung des
    Rasierklingenbandes eintritt und die weitere Rück-
    wärtsbew@egung des Bandes sperrt. Alsdann kann
    durch Betätigung der Stenuliel 21 oder 22 oder durch
    eine ähnliche Vorrichtung die Ätzung der nächsten
    Klinge in exakter Stellung erfolgen.
    Die beschriebene Vorrichtung kann mannigfach im
    Rahmen der wesentlichen Gedanken abgeändert und
    ausgestaltet werden. So kann z. 1>. der Transport
    des Stahlbandes in der Vorschubrichtung auch
    durch andere mechanische oder kinematische 'Mittel
    als durch einen exzentrisch angetriebenen Finger,
    z. B. durch Friktionsrollen, Nocken o. dgl., erfolgen,
    die das Stahlband intermittierend vorschieben.
    Die Rückholvorrichtung könnte anstatt mit zwei
    Klinken auch mit einem einzigen Organ ausgebildet
    sein, das die Rückholung des Stahlbandes und seine
    Arretierung bewirkt. 1?s könnte z. B. züi diesem
    Zweck eine -@rretiei-ungstläclie auf der hinteren
    Seite der Klinke 23 selbst voi-gc sclieti werden. An=
    statt zu beiden Seiten der Stempeleinrichtung
    könnten die Glieder der _lusrichtevorrichtung auch
    auf ein und derselben Seite derselben angeordnet
    sein. Ferner könnten auch die Ausgestaltung des Rahmens sowie der Führung für das Stahlband mannigfach abgeändert werden. Endlich könnten durch die an zweckentsprechender Stelle angeordnete Ätz- und Stempelvorrichtung anstatt nur eine Klinge auch mehrere hintereinanderliegende Klingen beschriftet oder es könnten auch mehrere Beschriftungsvorrichtungen hintereinander angeordnet sein, die gleichzeitig oder nacheinander betätigt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Ätzen, Beschriften u. dgl. von Rasierklingen, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlung, z. B. das Ätzen und Beschriften der Klingen, am laufenden bereits mit den Offnungen oder Schlitzen der Klingen versehenen Stahlband in der «'eise vorgenommen wird, daß das Stahlband nach jedem Beschriftungsvorgang zunächst einen ungefähr einer Klingenlänge entsprechenden, Vorschub erhält und alsdann durch eine Rückwärtsbewegung in die exakte Stellung gebracht wird, worauf das Ätzen und Beschriften erfolgt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das etwa horizontal geführte Stahlband interrnittierend etwa um eine Klingenlänge vorgeschoben und nach jedem Vorscliub zurückgehalten und in genaue Stellung gegenüber der Beschriftungs- und Ätzvorrichtung gebracht wird.
  3. 3. \-orrichtuiig zur Ausführung des Verfahrens nach :lnsprüchen i und 2, bestehend in einer F ühru-ngsvorrichtung für das Stahlband in Vereinigung mit einer intermittierend wirkenden, am Stahlband angreifenden Vorschubeinrichtung, einer das Stahlband nach jedem Vorschub exakt ausrichtenden Rückholvorrichtung und einer jedesmal nach exakter Einrichtung betätigten Stempel- und Ätzvorrichtung.
  4. 4. Vorrichtung nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der intermittierende Vorschub des Stahlbandes mit Hilfe eines am Stahlband intermittierend angreifenden, bewegten Organs, z. B. einesTransportfingers, erfolgt.
  5. 5. Vorrichtung nach Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrichtevorrichtung unter Federwirkung steht und nach jedesmaligem Vorschub das Klingenband unter der Wirkung der Feder zurückholt und arretiert.
  6. 6. Vorrichtung nach Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrichtevorrichtung aus zwei Klinken besteht, deren jede unter Federwirkung steht und die so ausgebildet sind, daß die erste Klinke z. B. durch Eintreten in eine Öffnung des Klingenbandes dessen Rückholung bewirkt, während die zweite Klinke, z. B. ebenfalls durch Eintreten in eine Öffnung des Klingenbandes, dasselbe arretiert.
  7. 7. Vorrichtung nach Ansprüchen 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die den Vorschub bewirkende Vorrichtung wie die Rückhol- und Arretiervorrichtung durch entsprechende Aussparungen der Bandführung hindurchtreten und unmittelbar am ,Band angreifen. B. Vorrichtung nach Ansprüchen 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stempel- oder Beschriftungsvorrichtung zwischen der Rückholklinke und der Sperrklinke der Ausrichtevorrichtung angeordnet ist. g. Vorrichtung nach Ansprüchen 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschub- und Rückholvorrichtung für das Klingenband von einer außerhalb der Laufrichtung des Bandes angeordneten Exzenterscheibe aus gesteuert wird.
DEO327A 1950-03-02 1950-03-02 Verfahren und Vorrichtung zum AEtzen, Beschriften u. dgl. von Rasierklingen Expired DE828033C (de)

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DE (1) DE828033C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9005027U1 (de) * 1990-04-18 1990-09-20 Ristau, Harald, 2000 Hamburg Autoscheiben-Kodierer

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9005027U1 (de) * 1990-04-18 1990-09-20 Ristau, Harald, 2000 Hamburg Autoscheiben-Kodierer

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