DE830392C - Fussbadewanne - Google Patents

Fussbadewanne

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Publication number
DE830392C
DE830392C DEW450A DEW0000450A DE830392C DE 830392 C DE830392 C DE 830392C DE W450 A DEW450 A DE W450A DE W0000450 A DEW0000450 A DE W0000450A DE 830392 C DE830392 C DE 830392C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
foot
plates
shells
forming
bath
Prior art date
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Expired
Application number
DEW450A
Other languages
English (en)
Inventor
Erika Bundschuh Geb Rau
Rosa Weiss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERIKA BUNDSCHUH GEB RAU
Original Assignee
ERIKA BUNDSCHUH GEB RAU
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47K—SANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00—Baths; Showers; Appurtenances therefor
    • A47K3/02—Baths
    • A47K3/022—Baths specially adapted for particular use, e.g. for washing the feet, for bathing in sitting position

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Description

  • Fußbadewanne Die bekannten Fußbadewannen, die gewöhnlich aus einer kreisrunden oder leicht elliptischen Schüssel bestehen, haben den -Nachteil, (laß sie, uni beim Baden die Füße flach auf den Boden aufsetzen zu können, einen verhältnismäßig großen Durchmesser besitzen müssen. Hiermit ist aber der weitere Nachteil verbunden, daß jedes Bad eine verhältnismäßig große Menge Wasser erfordert, eine Tatsache, die dann von Bedeutung wird, wenn es sich um die Verabfolgung vieler und heißer Bäder handelt, wie beispielsweise in Krankenhäusern, bei Fußärzten u. dgl. Ein weiterer Nachteil der bisher bekannten Fußbadewannen besteht darin, daß sie keine Fußstütze für die Behandlung der Füße nach dem Bade und auch keine Einrichtungen für die Aufbewahrung der für das Baden und die Fußpflege benötigten Gegenstände und Präparate u. dgl., wie Seife, Waschlappen, Schwamm, Fußcreme, Streupuder, Binden ti. dgl., besitzen. Ein weiterer Nachteil besteht auch noch darin, daß sich mit den bisher bekannten Fußbadeschüsseln nur schwierig Wechselbäder, nach denen die Füße abwechselnd in kaltes und warmes Wasser getaucht werden, durchführen lassen.
  • Gemäß vorliegender Erfindung werden die genannten Nachteile dadurch behoben, daß der Fußbadewanne eine dem Fuß etwa entsprechende Form, d. h. eine schmale und lange Form, gegeben wird, und zwei derartige kleine Wannen an ihren äußeren einander zugekehrten oberen Längskanten miteinander und verschwenkbar zueinander verbunden werden, und zwar unter Zwischenschaltung einer horizontalen Platte, die beim Gebrauch der Fußbadewanne als Fußstütze benutzt werden kann und in der auch Fächer für die Aufnahme der Seifenschale, des Waschlappens und der sonstigen zur Fußpflege benötigten Gegenstände und Mittel vorgesehen werden können. Eine Fußbadewanne gemäß der Erfindung ist in der Zeichnung in zwei beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt, und zwar veranschaulicht Abb. i eine Draufsicht, Abb. 2 eine Stirnansicht der einen Ausführungsform, Abb. 3 eine Stirnansicht der zweiten Ausführungsform, Abb. 4 eine Stirnansicht der ersten Ausführungsform im zusammengeklappten Zustande und Abb. 5 eine Stirnansicht der zweiten Ausführungsform im zusammengeklappten Zustande.
  • Die neue Fußbadewanne besteht aus zwei langen, schmalen und sich nach oben hin etwas erweiternden Schalen i und 2 für das Badewasser, die auf den einander zugekehrten Außenseiten an ihrem oberen Rand je mit einer horizontal verlaufenden kleinen Platte 3 bzw. 3a versehen und über diese durch ein Scharnier 4 verschwenkbar miteinander verbunden sind. Von diesen beiden kleinen Platten ist beispielsweise die Platte 3 als Fußstütze ausgebildet und zu diesem Zweck auf ihrer Oberseite beispielsweise mit einem Gummi-, Filz- oder Tuchbelag 5 versehen, während in der anderen Platte 3a eine beliebige Anzahl von Fächern 6 für das Einsetzen der Seifenschale oder für die Ablage des Waschlappens, des Schwamms, der Schere, der kosmetischen Präparate usw., vorgesehen ist. Um bei Belastung der Fußstütze ein Durchknicken der von den Platten 3 und 3a gebildeten Verbindungsbrücke längs des Scharniers 4 zu verhindern, ist an der vorderen und hinteren Stirnseite beispielsweise der Platte 3a je ein Haken 7 vorgesehen, der mit seinem Maul in einen an der Platte 3 angebrachten Zapfen 8 eingehängt werden kann.
  • Die Fußbadewanne nach Abb. 3 unterscheidet sich von der nach Abb. 2 lediglich dadurch, duß bei der Ausführungsform nach Abb. 3 die Platten 3 und 3" unmittelbar an den einander zugekehrten Seitenwandungen der Fußbadeschalen i und 2 angeordnet sind, wodurch eine verhältnismäßig tiefliegende FußstÜtze 3 erhalten wird, während bei der Ausführungsform nach Abb. 2 die Platten 3 und 3a auf an den einander zugekehrten Seitenwänden der Fußbadeschalen angeordneten kleinen Trägern 9 ruhen, wodurch im Gebrauch der Fußbadewanne eine etwas höhere FußstÜtze 3 erzielt wird. ' Da bei der heuen Badewanne für jeden Fuß eine eigene Schale benutzt wird, eignet sie sich auch sehr gut für Wechselbäder, indem in die eine Schale kaltes und in die andere Schale heißes Wasser eingefüllt und die Füße dann abwechselnd in das kalte und warme Bad eingetaucht %\-erden.
  • Nach beendetem Gebrauch kann die Fußbadewarme, wie es in Abb. 4 und .3 angedeutet ist, zusammengeklappt und zur Seite gest ellt werden, wobei durch das Zusammenklappen der Platten 3 und 3a auch die Behälter 6 geschlossen werden, Wodurch die in diese Behälter eingelegten Gegenstände gegen Herausfallen gesichert und bei neuem Ge- brauch der Fußbadewanne irntner zur Stelle sind.
  • Die neue Fußbadewanne kann aus beliebigem -_XIaterial wie Blech oder auch aus Kunststoff hergestellt werden, und da sie ini /usammengeklappten Zustande nur einen verhältnistnäßig kleinen Raum einnimmt, kann sie im Bedarfsfall auch leicht mit auf die Reise genommen \\-erden.

Claims (2)

  1. PATEN TANS PP, Ü C 11 E: i. Fußbadewanne. dadurch gekennzeichnet, daß sie ans zwei einzelnen, angenähert fußförmigen Badeschalen (1, 2) besteht, die durch zwei an ihren einander zugekehrten oberen Kanten angeordnete Platten (3, 3a) Uud ein zwischen diesen Platten vorgesehenes Scharnier (4) gelenkig miteinander verbunden sind.
  2. 2. Fußbadewanne nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die eine der Verbindungsplatten (3) als Fußstütze ausgebildet und die andere (3a) mit Fächern (6) für die Aufnahme von Gegenständen für die Fußpflege versehen ist. 3. Fußbadewanne nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie init einer Einrichtung (7, 8) versehen ist, durch die die beiden die Verbindungsbrücke der Schalen (1, 2) bildenden Platten (3, 3a) iiii gestreckten und zusammengeklappten Zustande arretiert werden. 4. Fußbadewanne nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden die Verbindungsstücke der Schalen (1, 2) bildenden Platten (3, 3") unmittelbar an den einander zugekehrten Seitenwänden der Schalen angeordnet sind. 5. Fußbadewanne nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden die Verbindungsstücke der Schalen (1, 2) bildenden Platten (3, 3a) auf an den einander zugekehrten Seitenwänden der Schalen angeordneten Trägern (9) befestigt sind.
DEW450A 1949-11-24 1949-11-24 Fussbadewanne Expired DE830392C (de)

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DE830392C true DE830392C (de) 1952-02-04

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