DE834155C - Drehzahlregler fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents

Drehzahlregler fuer Brennkraftmaschinen

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Publication number
DE834155C
DE834155C DEB596A DEB0000596A DE834155C DE 834155 C DE834155 C DE 834155C DE B596 A DEB596 A DE B596A DE B0000596 A DEB0000596 A DE B0000596A DE 834155 C DE834155 C DE 834155C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
speed controller
speed
feathers
springs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB596A
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DEB596A priority Critical patent/DE834155C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE834155C publication Critical patent/DE834155C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D13/00Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D1/00Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D2700/00Mechanical control of speed or power of a single cylinder piston engine
    • F02D2700/02Controlling by changing the air or fuel supply
    • F02D2700/0269Controlling by changing the air or fuel supply for air compressing engines with compression ignition
    • F02D2700/0282Control of fuel supply
    • F02D2700/0284Control of fuel supply by acting on the fuel pump control element
    • F02D2700/0292Control of fuel supply by acting on the fuel pump control element depending on the speed of a centrifugal governor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High-Pressure Fuel Injection Pump Control (AREA)

Description

  • Drehzahlregler für Brennkraftmaschinen Die Erfindung betrifft einen Drehzahlregler für Brennkraft@maschinen, insbesondere Fliehkraftdrehzahlregler mit wenigstens drei, seiner drehzahlabhängigen Vershellkraft entgegenwirkenden, die RückfühOkraft erzeugenden Federn. Bei den bekannten Fliehkraftreglern dieser Art wirkt im Leerlaufbereich nur eine Feder. Die Vorspannung dieser Feder muß dabei so groß sein, daß ihre Rückführkraft ausreicht, um 'beim Abstellen der Maschine die verschiebbaren Reglerteile, die Übertragungsglieder zu den die Kraftstoffmenge steuernden Teilen, z. B. der Einspritzpumpe, und diese Teile selbst mit Sicherheit in diejenlige Lage zu bringen, die sie bei Stillstand der Masc'h,ine, also bei der Ruhestellung oder Innenlage der Fliehgewichte einnehmen sollen. Um einen ruhigen Leerlauf zu erhalten, muß irun die Steifigdkeit der Rückführ,feder so groß sein, daß ein ibestim;mter Ungleichfönmigkeitsgrad des Reglers nicht unterschritten wird. Will man diese Forderung befriedigend erfüllen, so muß Iman den Nachteil in Kauf nehmen, daß die Fliehgewichte bei Leerlauf eine Stellung einnehmen, die nur wenig entfernt von ihrer Innen rage ist, also umgekehrt bei Innenlage eine Kraftstoffmenge einstellen, die nur um wenig die Leerlaufmenge übersteigt. Dies hat oft zur Folge, daß die welche der Regler im Leerlaufbereic'h bei Innenlage der Fliehgewichte höchstens einstellen 'kann, nicht ausreicht, um ein Stehenbleiben der Maschine zu verhindern, falls im Leerlauf ihre Drehzalhl aus irgendeinem Grund abfällt.
  • Es ist jedoch möglich, diesen Nachteil zu vermeiden und trotzdem einen genügend großen Ungleichförmigkeitsgrad im Leerlaufbereich zu erhalten, wenn gemäß der Erfindung mindestens zwei der Rückführfedern derart im Leerlaufl>ereich wirken, daß im unteren Teil desselben die Steifigkeit der Rückführfeder kleiner ist als in dem daran anschließenden oberen Teil des Leerlaufbereichs.
  • :11s Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung ein Leerlauf- und Endregler für eine Einspritzbrennkraftmaschine dargestellt. Dabei zeigt Fig. i die Anordnung des Reglers an der Einspritzpumpe, Fig. 2 einen teilweisen Längsschnitt durch den Regler, F ig. 3 die FederkennIinie des Reglers.
  • Auf einer Nockenwelle i einer nur teilweise dargestellten Einspritzpumpe 2 ist ein N-Iitnehmer 3 befestigt, an dem zwei Winkelhebel 4 angelenkt sind. An einem der beiden Arme jedes Win'kel'hebels greift ein Fliehgewicht 5 an. Der andere Arm jedes \\'inkelliel>els greift an einer Reglermuffe 6 an, welche über einen Zwischenhebel 7 das Förderinengenverstellglied 8 der Einspritzpumpe betätigt. Dgbei dreht sich der Zwischenhebel um einen Zapfen 9, der in einem Längsschlitz io des Zwischenhel>els eingreift und auf einem Kurbelarm i i befestigt ist. Dieser sitzt auf einer Welle 12, die in einem den Regler ufngebenden Gehäuse 13 gelagert ist und einen Hebel 14 zum willkürlichen Einstellen der Drehzahl trägt. , In dein Mitnehmer 3 sind Bolzen 15 befestigt, die radial durch die Fliehgewichte 5 hindurchgehen und an ihrem äußeren Enide Federteller 16 tragen. Diese dienen in bekannter Weise als Widerlager für eine Enddrehzählfeder 17 und eine im Leerlauf wirkende Feder 18, die sich mit ihrem anderen Ende gegen den Bund i9 einer Buchse 2o abstützt. Eine Feder 21 stützt sich mit ihrem der Feder 18 zugekehrten Ende ebenfalls am Bun @d i9 ab unid druckt unter Vorspannung mit ihrem anderen Ende gegen das Fliehgewicht 5. Jede der Federn 17 ist 1>estrel>t, einen auf dem zugehörigen Bolzen 15 verschielybar geführten Federteller 22 unter Vorspannung gegen eine Schulter des Bolzens gedrückt zu halten.
  • Von der Innenlage der Fliehgewichte ausgehend, drückt jedes Fliehgewicht mit steigentder Drehzahl zunächst die Federn i 2i und 18 gleichzeitig zttsam.men bis die Feder 21 auf die Länge der Büchse 20 verkürzt ist und das Fliehgewicht unmittelbar an der Büchse angreift. Von dieser Stellung an, die in Fig. 3 dem Punkt B entspricht, drückt jedes Fliehgewicht nur noch seine Feder 18 zusammen, bis es an dem Federteller 22 anliegt, der den Leerlaufbereich begrenzt.
  • In dem Schaubild Fig. 3 ist der Weg S der Reglerinuffe waagerecht und die Federrückfühekraft P senkrecht aufgetragen. Der Punkt A entspricht der in Fig. 2 gezeichneten Innenlage der Fliehgewichte; der Punkt C derjenigen, Stellung der Fliehgewichte, in der sie am Ring 22 anliegen. In dem Bereich A-B wirken die Federn 21 und 18 als Rückführfedern. In :dem Bereich B-C nur die Feder 18. In dem unteren Teil r1-13 des Leerlauf-
    Bereichs ist also die Steifigkeit der Rückfülirfeder-
    kraft kleiner als in (lern daran anschließenden obe-
    ren Teil 13-C. Im Punlzt B niinnit die Reglermuffe
    eine Stellung ein, bei der sie diejenige Kraftstoff-
    menge einstellt, die zur Einhaltung der Leerlauf-
    dreihza'hl im Mittel notwendig ist.
    In das Schaubild ist auch die Feder'kennlinie
    der eingangs beschriebenen bekannten Regleraus-
    führung gestrichelt eingezeichnet. Es ist dabei an-
    genommen, daß als Leerlattffeder eine Feder mit
    derselben Charakteristik wie die der Feder 18 ver-
    wendet ist, und ferner, daß bei Innenlage der
    Fliehgewichte die Federvorspannung und somit die
    Rückfübrlkraft dieselbe ist wie beim Regler nach
    Fig. i und z. Bei Gier gestrichelt eingezeichneten
    Federkennlinie ist im Punkt L11 dieselbe Rückführ-
    kraft erreicht wie beim neuen Regler im Punkt B.
    Der Muffenweg a-b, der bekannten Ausführung ist
    also wesentlich `kleiner als der der gleichen Rück-
    fi.ihrkraft entsprechende lluffenweg a-b bei der
    neuen Ausführung. Da der bekannte Regler im
    Punkt Bi die Leerlaufförclernienge einstellt, ist im
    Punkt A die Fördermenge entsprechend dem da-
    bei zurückgelegten kleinen 1Iuffenweg a-bi nur
    wenig größer, weshalb sie oftmals nicht ausreicht,
    ein ungewolltes Stehenbleiben der Maschine bei
    Leerlaufbetrie!b zu verhindern. Der neue Regler
    gemäß der Erfindung vermeidet diesen Nachteil,
    da bei ihm, entsprechend dem wesentlich größeren
    Muffenweg a-b, die vom Regler itn Punkt A ein-
    gestellte Fördermenge wesentlich größer ist als die
    Leerlauffördertnenge iin Punkt B. Unter Leerlauf-
    fördermenge ist dabei die der Maschine unter nor-
    malen Bedingungen je :\rlieitsspiel zuzuführende
    Kraftstoffmenge zu verstehen, die die Maschine
    benötigt, um 'lyei der gewünschten 1-eerlaufdrehzahl
    zu laufen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Drehzahlregler für liretnikraftmaschinen, insbesondere Fliehkraftregler mit wenigstens drei, seiner dre;izahlalth üngien Verstellkraft entgegetiwirl;enc1eti. clie kückfiihekraft erzeu- genden Federn, dadurch grkennzeichnet, claß mindestens zwei dic<er Federn derart im Leer- laufl>ereich wirken, dal3 ini unteren Teil des Leerlaufhercichs die @teüigheit der lZüekführ- federn kleiner ist als iti dein daran anschließen- den olleren 'heil des 1_eerlatifl>ereiclis. Drehzahlregler nach _\nspruc i 1, dadurch gL!kentizeiclinet, dal.i der l?Itcrgang voni Bereich finit kleinerer iti den licreich finit größerer Federsteifigkeit l,ci derjenigen Stellung der drehzahlal>hüngig ersc'hiehharen 1Zglerteile (Reglertuffe) erfolgt. in der diese die zur Ein- haltttng d@r l.ecrlatt@fclrchzahl notwendige mitt- lere Kraftstoffnictige citistellt (I_eerlaufstel- lung). 3. l)relizaiilregler nach .\tispruch t oder 2. dadurch n:'kenmz;#ichnct, daß iin unteren Teil des l.eerlaufbereichs ltcide I#'edern hinterein, arider geschaltet w-irl;c#it, itn oberen Teil alter nur eine Feder wirkt.
    4. Drehzahlregler mach Anspruch i oder 2, dadurdli gekennzeichnet, daB im unteren und oberen Teil des Leerlaufbereichs jeweils nur eine der beiden Federn wirksam ist, wobei die nur im unteren Teil des 1_eerlaufhereichs wirksame Feder weicher ist als die im oberen Bereich wirkende. Drehzahlregler nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß beide Federn sich als Druckfedern mit ihren einander z:ugeke:hrteni Enden gegen den Bund einer Büchse abstützen, die gleichachsig zu der im unteren Teil des Leerlaufbereichs wirkenden Feder angeordnet ist, und deren Länge gleich der Länge dieser .Feder 'bei Ixerlaufstellung ist.
DEB596A 1949-11-09 1949-11-09 Drehzahlregler fuer Brennkraftmaschinen Expired DE834155C (de)

Priority Applications (1)

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DEB596A DE834155C (de) 1949-11-09 1949-11-09 Drehzahlregler fuer Brennkraftmaschinen

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DE834155C true DE834155C (de) 1952-03-17

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ID=6951931

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DEB596A Expired DE834155C (de) 1949-11-09 1949-11-09 Drehzahlregler fuer Brennkraftmaschinen

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DE (1) DE834155C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1023269B (de) * 1953-10-23 1958-01-23 Heinrich Lanz Ag Drehzahlverstellregler fuer Brennkraftmaschinen

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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None *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1023269B (de) * 1953-10-23 1958-01-23 Heinrich Lanz Ag Drehzahlverstellregler fuer Brennkraftmaschinen

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