DE8419599U1 - Kabelaufrollvorrichtung für Anschlußkabel von Bordnetzversorgungsanlagen für Flugzeuge - Google Patents
Kabelaufrollvorrichtung für Anschlußkabel von Bordnetzversorgungsanlagen für FlugzeugeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
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- H02G11/02—Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts using take-up reel or drum
Landscapes
- Electric Cable Arrangement Between Relatively Moving Parts (AREA)
- Storing, Repeated Paying-Out, And Re-Storing Of Elongated Articles (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Käbeläüfröl1 vorrichtung
der im Oberbegriff des Schutzanspruchs 1 angegebenen Gattung. Derartige Kabel aufröl1 vorrichtungen Werden
auf Flughäfen benötigt, um die Versorgungskabel für die auf dem Flugfeld abgestellten Flugzeuge bei Nichtgebrauch
zu verstauen. Diese Anschlußkabel * die beispielsweise eine Spannung von 3 χ 220 V bei 400 Hz führen
müssen, sind infolge des starken Isoliermantels torsionssteif,
so daß sie nur um einen geringen Winkelbereich pro Längeneinheit im Gebrauch verdrillt werden können.
Dies erschwert die Aufbewahrung ider Kabel bei Nichtgebrauch .
Bei mobilen Versorgungsanlagen ist es üblich, die Kabel per Hand auf dafür vorgesehene Träger zu hängen, was
zwar verhältnismäßig mühsam und zeitaufwendig ist, jedoch einen Ausgleich ermöglicht, so daß eine Verdrillung oder
eine Schleifringanordnung nicht erforderlich sind. Eine
Solche Aufhängevorrichtung ist auch wegen der relativ
geringen Länge der erforderlichen Anschlußkabel möglich, denn das mit dem Diesel elektrischen Aggregat ausgerüstete
Fahrzeug kann bis nahe an das am Flugfeld abgestellte | Flugzeug herangefahren werden. I
6rößere Kabellängen müssen demgegenüber ausgefahren |
werden, wenn das Flugzeug am Gate eines Flughafens Ober die zentrale Bordnetzvs-rsorgungsanlage des Flughafens
versorgt werden soll. In diesem Falle ist es notwendig, etwa 18 m Kabel auszuziehen bzw. einzurollen.
Für derartige Kabelaufrol!vorrichtungen bieten sich
Schleifringanordnungen an, wie sie vielfach in der Technik Verwendung finden. Diese sind jedoch mit Nach-
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teilen behaftet, die ihre Anwendung für Bordnetzversorgungsanlagen
als unerwünscht erscheinen lassen.
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Eine besonders glückliche Lösung des Problems ergibt sich aus der DE-PS 33 04 276. Hier wird eine Doppelkabeltrommel
benutzt, die mit vertikaler Drehachse
ortsfest aufgehängt ist, wobei am äußeren Flanschumfang «iner Ausgleichstrommel radiale Anschläge für den
radial nach außen bewegten Ausgleichskabelabschnitt
Angeordnet sind, und der Trägerflansch der Ausgleichstrommel radial verlaufende Stützlager aufweist, und
wobei die inneren Enden des Ausgleichskabelabschnitts und des Aufwickelkabelabschnitts über einen Bögenäbschnitt ineinander übergehen. Beim Ausziehen und Einfahren des Kabels ergeben sich demgemäß lediglich
Änderungen des Wickeldurchmessers, die auch von schweren und steifen Kabeln leicht aufgenommen werden können, ohne daß ein Aderbruch zu befürchten wäre.
ortsfest aufgehängt ist, wobei am äußeren Flanschumfang «iner Ausgleichstrommel radiale Anschläge für den
radial nach außen bewegten Ausgleichskabelabschnitt
Angeordnet sind, und der Trägerflansch der Ausgleichstrommel radial verlaufende Stützlager aufweist, und
wobei die inneren Enden des Ausgleichskabelabschnitts und des Aufwickelkabelabschnitts über einen Bögenäbschnitt ineinander übergehen. Beim Ausziehen und Einfahren des Kabels ergeben sich demgemäß lediglich
Änderungen des Wickeldurchmessers, die auch von schweren und steifen Kabeln leicht aufgenommen werden können, ohne daß ein Aderbruch zu befürchten wäre.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine vereinfachte Kabelaufrollvorrichtung zu schaffen, die ohne
Schleifringe eine ständige Stromübertragung in jedem Auszugszustand gewährleistet.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch die im Kennzeichnungsteil des Schutzanspruchs 1 angegebenen Merkmale
.
Diese Verwindbarkeit des Ausgleichskabelabschnitts kann auf verschiedene Weise erreicht werden. So ist es bei
gewissen Kabelarten möglich, durch mechanischen und/oder chemischen Einfluß den Kabelmantel flexibel zu gestalten,
oder es kann das Kabel fabrikatorisch mit einem hinsieht-
lieh der Torsionssteifigkeit geschwächten Käbelendäbschnitt
versehen werden^ jedoch sind derartige Anordnungen im allgemeinen nur für geringe Winkelverwindungen anwendbar. Es ist auch möglich, den
Kabelmantel durch achsparalleie oder schrauben-1inienfÖrmige
Einschnitte zu schwächen.
Bei dem Anwendungszweck für Bordnetzversorgungsanlagen
erfordern die verwendeten Trommeln zum Aufwickeln und Abwickeln jeweils etwa 3 volle Umdrehungen, und um
diese beherrschen zu können, wird gemäß der Erfindung der Kabelmantel in dem Ausgleichsleitungsabschnitt überhaupt
entfernt, so daß die in diesem Leitungsabschnitt freiliegenden Kabeladern gestaucht und dadurch nach
außen ausgebogen werden können, was ihre Verdrillung ohne wesentliche Beanspruchung erleichtert. Die An-Ordnung
wird dabei so getroffen, daß von einer Mittelstellung, in der die Adern einzeln radial nach außen
ausgebaut sind, jeweils eine Verdrehung um 540° vorgenommen wird, wobei die Stauchung der Adärn so bemessen
wird, daß in jeder Endstellung die Adern sich schraubenförmig in der einen bzw. in der anderen Richtung
zusammenlegen, ohne daß die Adern einer Zugbeanspruchung ausgesetzt würden.
Um die im Ausgleichs-Leitungsabschnitt freiliegenden
Adern zu schützen, kann in diesem Bereich ein flexibler Mantel angeordnet werden, der in der Lage ist, den
Vefdrillürigsbewegungen zu folgen.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung wird erreicht, daß die für die Verdrillung erforderliche zusätzliche
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Kabellänge relativ gering ist, weil sie nur den §
Stauchungsabschnitt zu umfassen braucht. |
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung |
ergeben sich aus den Unteransprüchen. |
Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung |
anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung ·
zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht der Kabelaufrollvorrichtung in der einen Endstellung; ■
Fig. 2 eine Ansicht der Kabelaufrollvorrichtung in der Mittelstellung;
Fig. 3 eine Ansicht der Kabelaufrollvorrichtung
in der anderen Endstellung;
Fig. 4 eine Ansicht der Kabeltrommel;
Fig. 5 ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel der Kabelaufrol!vorrichtung mit einem
aus über Klemmen angeschlossenen Einzeladern bestehenden Drehstück.
Die erforderliche Länge des Kabels 12 ist auf einer
Kabeltrommel 10 aufgewickelt, die um eine Achse 14 drehbar ist. Das gemäß Fig. 4 radial nach innen geführte
Kabel ist durch eine zentrale Öffnung 16 der Kabeltrommelwand geführt und verläuft im Kabeltrommel
anschluß 18 in Richtung der Drehachse 14.
Zwischen dem Kabeltrommelanschluß 18 und einem Festanschluß 22 des Fahrzeugs oder eines Gebäudeteils
ist ein Ausgleichs-Leitungsabschnitt 20 angeordnet, in dem die Kabeladern 26 vom Kabelmantel 24 entblößt
sind (vgl. Fig. 1 bis 3). In diesem Leitungsabschnitt 20 sind die Kabeladern 26 axial gestaucht und in der
aus Fig. 2 ersichtlichen Art und Weise einzeln radial nach außen ausgewölbt. Auf diese Weise wird es möglich,
die Adern in diesem Ausgleichs-Leitungsabschnitt 20 ohne Zugbeanspruchung in der einen oder anderen Richtung
zu verdrillen, und in der Endstellung verlaufen die Kabeladern schraubenlinienförmig in Form einer mehrgängigen
Schraube rechtsgängig (Fig. 1) bzw. linksgängig (Fig. 3).
Die Kabeladern können im Leitungsabschnitt 20 durch einen nicht dargestellten flexiblen und elastischen
Mantel umschlossen sein, der geeignet ist, der Bewegung zu folgen, ohne die Ausgleichsbewegung der
Adern zu stören. Dieser Mantel kann an den beiden Anschlüssen fest mit dem Kabelmantel verbunden sein.
Stattdessen und/oder zusätzlich können die Kabelanschlüsse an den offenen Enden in geeigneter Weise ausgegossen
sein, um ein Eindringen von Feuchtigkeit zwischen die Kabeladern in das Innere des Kabels zu vermeiden
.
Fig. 5 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform. Hierbei
wird der Ausgleichskabelabschnitt 20 von flexiblen Einzeldrähten gebildet, die am Kabeltrommelanschluß
bzw. am Festanschluß 22 über Anschlußklemmen 28 bzw. elektrisch verbunden sind. Die Länge dieser Einzeladerri
ist in entsprechender Weise bemessen.
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Claims (8)
1. Kabelaufrollvorrichtung für verwindungssteife
Kabel, insbesondere für Anschlußkabel von Bordnetzversorgungsanlagen für Flugzeuge, mit
einem zwischen einer Kabeltrommel und einem Festansrhluß angeordneten Leitungsabschnitt,
der die bei Drehung der Kabeltrommel entstehende Verdrillung um die Kabelachse aufnimmt,
dadurch gekennzeichnet, daß der Leitungsabschnitt (20) zwischen dem Festanschluß (22)
und dem Kabeltrommelanschluß (18) verwindbar ausgebildet ist.
2. Kabelauf roll vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (24) des
Kabels (12) im Leitungsabschnitt (20) durch Schlitzung hinsichtlich des Torsionsmomentes
geschwächt ausgebildet ist.
3. Kabelaufrollvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelmantel
] (24) über den Leitungsabschnitt (20) ent-
fernt ist.
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4. Kabelaufrollvorrichtung nach den Ansprüchen
1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Achse des Leitungsabschnittes (20) mit der Drehachse (14)
der Kabeltrommel (10) fluchtet.
5. Kabelaufrol!vorrichtung nach einem der
-■ Ansprüche1bis4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Leitungsabschnitt (20) axial gestaucht ist.
6. Kabelaufrollvorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Leitungsabschnitt (20) von flexiblen Einzeladern (32)
gebildet ist, die einzeln über Anschlußklemmen (28 bzw. 30) mit dem Kabel am Kabeltrommelanschluß
bzw. am Festanschluß elektrisch verbunden sind.
7. Kabelaufrollvorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die stromführenden Adern (26 bzw. 32) des Leitungsabschnitts (20)
von einem flexiblen und/oder elastischem Schutzmantel umschlossen sind, der dichtend mit dem
Kabelmantel am Kabeltrommelanschluß bzw. am Festanschluß verbunden ist.
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8. Kabeläufrollvorrichtung nach den
Ansprüchen 2 und 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einzeladern
innerhalb des Mantels am offenen Kabeltrommel anschluß (18) bzw. am Festanschluß (22) ausgegossen
sind*
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8419599U DE8419599U1 (de) | 1984-06-29 | 1984-06-29 | Kabelaufrollvorrichtung für Anschlußkabel von Bordnetzversorgungsanlagen für Flugzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8419599U DE8419599U1 (de) | 1984-06-29 | 1984-06-29 | Kabelaufrollvorrichtung für Anschlußkabel von Bordnetzversorgungsanlagen für Flugzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8419599U1 true DE8419599U1 (de) | 1984-09-27 |
Family
ID=6768366
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8419599U Expired DE8419599U1 (de) | 1984-06-29 | 1984-06-29 | Kabelaufrollvorrichtung für Anschlußkabel von Bordnetzversorgungsanlagen für Flugzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8419599U1 (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3438749A1 (de) * | 1984-10-23 | 1986-04-24 | Anton Piller GmbH & Co KG, 3360 Osterode | Kabeltrommel mit elektromotorischem antrieb |
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| DE9010213U1 (de) * | 1990-07-05 | 1990-10-18 | Manfred Fladung GmbH, 63776 Mömbris | Vorrichtung zum Verstauen eines dicken Kabels |
| DE29704035U1 (de) * | 1997-03-06 | 1997-05-22 | Manfred Fladung GmbH, 63776 Mömbris | Vorrichtung zur Aufnahme bzw. zum Verstauen eines Kabels |
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| EP3939920A1 (de) * | 2020-07-13 | 2022-01-19 | Joong Ang Control Co., Ltd. | Kontaktlose elektrische drahtspule und ladevorrichtung für elektrofahrzeug damit |
-
1984
- 1984-06-29 DE DE8419599U patent/DE8419599U1/de not_active Expired
Cited By (9)
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