DE842455C - Bremseinrichtung an Kraftfahrzeugen - Google Patents

Bremseinrichtung an Kraftfahrzeugen

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DE842455C
DE842455C DEM5995A DEM0005995A DE842455C DE 842455 C DE842455 C DE 842455C DE M5995 A DEM5995 A DE M5995A DE M0005995 A DEM0005995 A DE M0005995A DE 842455 C DE842455 C DE 842455C
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brake
vehicle
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DEM5995A
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English (en)
Inventor
Ernst A Moerchen
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T1/00Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles
    • B60T1/12Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting otherwise than by retarding wheels, e.g. jet action
    • B60T1/14Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting otherwise than by retarding wheels, e.g. jet action directly on road

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Regulating Braking Force (AREA)

Description

  • Bremseinrichtung an Kraftfahrzeugen Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Bremseinrichtung an Kraftfahrzeugen, welche zusätzlich neben den üblichen Bremseinrichtungen, also der Hand- und Fußbremse, als Notbremse vorgesehen ist, um das Fahrzeug im Gefahrenfall unmittelbar, ohne zu schleudern oder aus der Fahrbahn geworfen zu werden, zum Halten zu bringen.
  • Die bisher im Kraftwagenbetrieb zur Verwendung gekommenen Bremseinrichtungen bieten bekanntlich keine Sicherheit dagegen, daß das Fahrzeug bei einer schlagartigen Betätigung der Bremsen, beispielsweise um einen unmittelbar bevorstehenden Zusammenstoß zu verhindern, ins Schleudern gerät, wobei dasselbe dann meist aus der Fahrbahn geworfen wird bzw. sich überschlägt. Die Gefahr des Schleuderns wird bei nasser, schlüpfriger, vereister oder abschüssiger Fahrbahn noch wesentlich erhöht, auch wenn die Fahrgeschwindigkeit im Augenblick der Bremsbetätigung relativ gering ist. Besonders groß ist jedoch `die Gefahr, wenn der Kraftfahrer im Gefahrenmoment gleichzeitig den Versuch macht, dem Hindernis durch Herumreißen des Steuerrades auszuweichen. Das Fahrzeug gerät dadurch mit seinen Vorderrädern aus der Richtung der wirksam bleibenden Fliehkraft; so daß dasselbe gezwungen wird, sich um sich selbst zu drehen.
  • Mit der Einführung der Vierradbremse konnten zwar die Bremswege wesentlich verkürzt, aber nicht die vorstehend geschilderten Gefahren beseitigt werden, zumal keine Gewähr dafür gegeben ist; daß das Abbremsen der Vorder- und Hinterräder gleichmäßig in der gewünschten und erforderlichen Weise erfolgt. Schon die geringste Abweichung in der Bremsbelastung genügt, um das Fahrzeug zurr Schleudern zu bringen.
  • Mit der Erfindung wird die Gefahr des Schleuderns bei plötzlicher und heftiger Abbremsung des Fahrzeuges dadurch beseitigt, daß das Fahrzeug zusätzlich neben der üblichen Hand- und Fußbremse mit einer Gefahrenbremse ausgerüstet ist, welche mittels am hinteren Ende des Fahrzeuges vorgesehener Bremskörper unmittelbar auf die Fahrbahn einwirkt.
  • Die gemäß der Erfindung vorgesehene Anordnung und Ausgestaltung einer zusätzlichen Gefahrenbremse hat den Vorteil, daß das FahrzeLig im Fall der Betätigung dieser Bremseinrichtung an seinem hinteren Ende an der Fahrbahn durch die auf ihr schleifenden Bremskörper festgehalten und abgebremst wird. Hierbei können am hinteren Ende des Fahrzeuges in jedem Fall Reibungskräfte von solcher (,ri>I3e erzeugt werden, daß der Br:rns%Veg des Fahrzeuges auf ein Miuirnuni verkürzt wird, wobei die Reibungskräfte stets in der Fliehkraft entgegengesetzter Richtung effektiv zur Wirkung kommen, auch wenn dem Fahrzeug im Augenblick des Bremsens eine von der Fliehkraftrichtung ab-L@eichendc Fahrtrichtung erteilt -,wird, so daß einer kreisenden Bewegung des Fahrzeuges entgegengeWirkt und somit dessen Schleudern verhindert wird.
  • Die Ausführung gemäß der Erfindung hat weiterbin den Vorteil, daß beim Wirksamwerden der Notbrernsc die Räder des Fahrzeuges stark entlastet «erden. Die Radreifen werden wesentlich geschont und haben daher eine längere Lebensdauer. Auch 1:(-i Achsbruch, Platzen eines Gummireifens, Verlust eines Rades oder Beschädigung der Stcucrein.-richtung kann durch die Betätigung der Notbremse unter 1'c rineidung des Unfalles das Fahrzeug sicher zum Stehen gebracht %s#erden, so daß der Fahrer nicht mehr hilflos diesen Gefahren gegenübersteht.
  • L-rn die Wirksamkeit der Notbremse bei jeder Fahrbahnbeschatfenhcit zu gewährleisten, werden g(,ni:il_) der Erfindung die Bremsblöcke oder schlitten mit einem aus sämtlichen in Frage kornmünden Bremsniaterhalien streifenweise zusammen-"(,setzten Bremsbelag versehen, so daß beim Bremsen des Fahrzeuges jedesmal das der jeweiligen 1?igenart der Fahrbahn angepaßte Bremsmaterial zur Wirkung kommt. , Es wechseln somit beim Bremsbelag Streifen aus Gummi, Kupfer, durchwirkten Asbest, Holzfurnierschichtstoff usw. miteinander ab, wohei die einzelnen Streifen aneinandergesctzt oder auch fabrikationsmäßig aus cincnt kombinierten Gu1S, Preßteil oder chemisch züisammengesetzter Masse bestehen. Die Bremsblöcke können weiterhin, uni ein elastisches Bremsen zu bewirken, an der Unterseite, quer zur Fahrtrichtung mit Einschnitten oder Rillen versehen sein. Die, Not- Not- und Gefahrenbreinseinrichtung gen if.; der Ertindung kann mit der Handbremse des Fahrzcugcs gekuppelt oder auch als Fußbremse aus"""-bildet sein. Die Bremsblöcke werden z\Veckmäl,#ig unmittelbar zwischen den Hinterrädern oder ain hinteren "Teil des Rahmengestelles angeordnet, Bei leichteren Fahrzeugen (Personenkraftwagen) werden zweckmäßig die Bremsblöcke in lösbarer Verbindung mit der Handbremse so angeordnet, daß sie im Bedarfsfall mittels der Handbremse von hinten nach vorn, d. h. also in Fahrtrichtung gegen die Fahrbahnoberfläche verschwenkt werden können und dabei durch ihre federnde Anbringung entsprechend der auf den Hebel der Handbremse vom Fahrer ausgeübten Anzugskraft auf der Fahrbahn schleifen. Dadurch wird erreicht, daß Hand- und Notbremse gleichzeitig betätigt und wirksam werden, und zwar derart, daß die Bremswirkung am hinteren "Teil des Fahrzeuges am meisten erhöht wird.
  • Bei schwereren Fahrzeugen (Lastkraftwagen, Omnibussen), bei welchen die physische Liraft des Fahrers nicht in allen Notfällen ausreichen würde, uni auf die oben beschriebene Art wirksam zu hremsen, empfiehlt es sich, das Gewicht des Wagens auf die Bren isblöcke zu übertragen, und zwar derart, daß der hintere Teil des FahrzeLiges auf den Bremsblöcken gewissermaßen hochgebockt wird. Dabei kann die Anordnung der Bremsblöcke zweckmäßig so erfolgen, daß durch Betätigung eines Knopfes oder Hebels an der Handbremse die Bremsblöcke durch Federung ausgelöst werden, herunterkippen und unter Ausnutzung der Fahrtbewegung des Wagens selbsttätig in ihre Bremsstellung übergeführt werden, wobei die Bremsblöcke z. B. durch eine starke Winkelschiene in ihrer wirksamen Stellung festgehalten werden, so daß das Fahrzeug statt auf den Gummirädern auf den Bremsblöcken schleift.
  • Die Bremsblöcke können, falls gewünscht, mit einer Arretierung versehen sein, um sie in der iNrirksamen Stellung zu blockieren. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, das Fahrzeug beispielsweise bei starker Steigung und gleichzeitiger Glätte der Fahrbahn am Abrutschen nach rückwärts zu verhindern.
  • Der Gegenstand der Erfindung wird an Hand der Zeichnung beispielsweise erläutert, und zwar zeigt , Eig. i einen Personenkraftwagen von der Seite gesehen, mit einer gemäß der Erfindung angeordneten Bremseinrichtung mit ausgerückten Bremskörpern, Fig. 2 den Gegenstand der Fig. i von hinten gesehen, mit Bremskörpern in ihrer wirksamen Stellung, Fig.3 einen Lastwagen von der Seite gesehen, -mit selbsttätig durch den fahrenden Wagen in die Bremsstellung überführbaren 13rcnisk<ii-pcrtt in ausgerücktem Zustande, Fig. rl den Gegenstand der Fig. ,; von hinten gesehen, jedoch mit Bremskörpern in ihrer wirksamen Stellung, Fig. 5 eine Teilansicht der Bremseinrichtung für schwere Wagen mit Anschlagschiene und Arretierung, Fig. 6 einen senkrechten Schnitt na;-h Linie A-B durch den Gegenstand der Fig. 5 und Fig.7 eine Draufsicht auf die wirksame Fläche des Bremskörpers von unten gesehen. Bei dem in Fig. t und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel eines Personenkraftwagens i ist der w,irksaine Teil der Bremse ein um eine Achse 5 scliwc@iikbarer Breinskürper 3 beispielsweise aus Schmiedeeisen mit einem Bremsbelag 4 an der Unterseite seines entsprechend erweiterten Endteiles am hinteren Ende des Fahrzeuges aufgehängt. Der Breniskürper wird bei Betätigung des Bremsgestänges (>, das nur angedeutet und in seinen Einzelheiten nicht dargestellt ist, vom Fahrer von hinten nach vorn, also in der Fahrtrichtung nach unten, .bewegt in die in Fig. 2 gezeigte Lage, in welcher der Bremskörper unmittelbar beim Naziellen der Bremse gegen die Fahrbahnfläche geprel5t wird und dabei gegebenenfalls im Verein mit der Vierradbremse das Fahrzeug an seinem hinteren Ende abbremst. Durch eine geeignet, federndo Ilebelübertragung, deren Konstruktion an sich nichts I#"rliiiderisclies darstellt, ist der Fahrer in der Lage, die jew,cils erforderliche Bremswirkung auf der Fahrbahn zu erzeugen. Hierbei wird das Falirzcug an seiiicin hinteren Ende an der Fahrbahn @iligelircnist und ein Schleudern mit Sicherheit verhindert wird. Selbst hei gleichzeitigerÄnderung der Fahrtrichtung, um einem Hindenlls auszuweichen, w,crdcii durch die Bremsklötze die nunmehr am Hinteren Wagen zentrifugal wirkenden Fliehkräfte ;iligeliremst und vernichtet.
  • Die in Fig. i und 2 getroffene Anordnung der ('#cf.ilireiil>remse hat den Vorteil, daß sie auch auf abschüssiger uiid glatter Fahrbahn ein Rüekw#ärtsabrutschen des Wagecis mit Sicherheit verhütet, w,ohei das Gewicht des Wagecis dazu beiträgt, bei seiner hückwärtsbewegung die Bremsklötze selbsttätig in ihre wirks<iin(, Stellung zu überführen. Aucl1 wird das :anfahren auf einer stark ansteigenden schlüpfrigen Stral!)e wesentlich vereinfacht, da 1wim Anfahren die Bremsklötze aus ihrer wirksamen Stellung nach hinten ausgeschwenkt werden.
  • Bei scliw,crc reii Lastwagen oder Omnibussen dürfte im allgemeinen die physische Kraft des Fahrers nicht ausreichen, um die Bremsblöcke, wie bei eifitem leichten Fahrzeug, von hinten nach vorn in die wirksame Stellung zii bringen. Gemäß der Erfindung w@erdeii deshalb die Bremskörper g so angeordnet, daU> sie leim Ingangsetzen der Bremseinrichtung von vorn nach hinten schwenken, so daß sie bei einer Berührung mit der Fahrbahn durch das (;c\%-icht des in Bewegung befindlichen Fahrzeuges zwangsläufig in ihre wirksame Stellung gehr;icht werden, also in derselben Weise wirksam w erden, w,ie die von hinten nach vorn schwenkenden liremsblücke bei leichten Fahrzeugen, wenn diese sich riickwärts hew-egen. Bei dem Instellung; bringen der liremskürper cg wird das Fahrzeug an scüwin hinteren Ende etwas angehoben, so daß die Hinterräder entlastet werden.
  • Das Stcuergestängc der Bremseinrichtung kann von irgeildeiiier geeigneten Konstruktion sein und ist deshalb in der Zeichnung nicht dargestellt. Es genügt hier, daß die schwenkbar aufgehängten I@i-cmskiirlier 9 vciii Hand ausgelöst werden, so dal5 sie heim Al)w"irtsschweiiken finit der Fahrbahn in Berührung kommen. Sie werden dann von der Fahrbahn erfaßt und zwangsläufig in die Bremsstellung übergeführt. Da hierbei sehr große Kräfte auftreten, ist am hinteren Ende des Fahrzeuges eine kräftige Auffangschiene 12 in Winkelform mit Abstützungen 13 vorgesehen, die an ihrem senkrechten Schenkel mit einem Gummipuffer 14 versehen ,ist und zum Abfangen der sich von vorn nach hinten verschwenkenden Bremskörper dient. Durch einen automatischen Sperriege115, der von Hand lösbar ist, könnte die Bremseinrichtung verriegelt und das Fahrzeug gegen ein ungewolltes Rückwärtsabgleiten gesichert werden. ' Die Bremseinrichtung kann die in Fig. 5 und 6 gezeigte Ausgestaltung haben. Der Bremshebelarm 7 ist zwischen zwei Eisenschienen i9 drehbar an der Achse i i befestigt und hat am unteren Ende einen gegabelten Teil 8, der zur Aufnahme und zum Festhalten des eigentlichen Bremskörpers g dient. Letzterer ist in der Gabe18 durch eine Reihe von Nietenbolzen io gesichert und ragt mit seinem unteren Ende aus der Gabel 8 heraus.
  • Die gemäß der Erfindung zur Verwendung komtuenden Bremskörper bestehen bei leichteren Fahrzeugen zweckmäßig aus einem stempelartigen eiserneu Körper 3, dessen unteres erweitertes Ende mit dem Bremsbelag versehen ist, der aus einer Mehrzahl verschiedenartiger Bremsstaffe oder =materialieiu zusammengesetzt ist. Als Bremsbelag können beispielsweise Gummi, Asbest, Holz (Holzfurnier'-schichtstoff), Metall und andere bekannte Stoffe verwendet werden, durch deren streifenweise oder schichtweise Anordnung und Zusammensetzung wird der Vorteil erzielt, daß der Bremskörper bei jeder Art und Eigenschaft der Fahrbahn auf jeden Fall zur Wirkung kommt. Bei der in Fig.7 dargestellten Ausführung setzt sich der Breruskörper 9 aus zwei sich abwechselnden Bremsstoffen 17, 18 zusammen, die schichtweise zusammengesetzt sind. Zur Erhöhung der Bremswirkung empfiehlt es sich, den Bremsbelag 4 oder den Bremskörper 9 an seiner unteren wirksamen Fläche quer zur Fahrbahn mit eingeschnittenen Einkerbungen 16 oder einem sonstigen geeigneten Profil zu versehen.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRVCIIE: i. Bremseinrichtung an Kraftfahrzeugen; dadurch gekennzeichnet, daß neben der üblichen Hand- und Fußbremse am hinteren Ende des Fahrzeuges eine zusätzliche Gefahrenbremse vorgesehen ist, die mittels Bremskörpern (3, 9) unmittelbar auf die Fahrbahn einwirken kann:
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Bremse mit dem Hebel der Handbremse gekoppelt ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, .daß die zusätzliche Bremse unabhängig von den übrigen Bremseinrichtungen z. B. mittels eines besonderen Fußhebels betätigt wird.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i und 2; dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die schwenkbar aufgehängten Bremskörper (3, 9) von Hand in Richtung von hinten nach vorn in ihre wirksame Stellung verschwenkt wird bzw. werden.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch t und z oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die schwenkbar an einem Hebel aufgehängte bzw. aufgehängten Bremskörper (9) mit Hilfe des Fahrzeuggewichtes nach dem Auslösen selbsttätig von vorn nach hinten in die wirksame Stellung übergeführt wird bzw. werden.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die Bremskörper (9) in der wirksamen Stellung durch einen Sperrriegel (15) festgehalten wird bzw. werden.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 5 und 6, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung der Bremskörper (9), daß das Fahrzeug beim Überführen der Bremskörper in ihre wirksame Stellung am hinteren Ende zwecks Entlastung der Hinterräder etwas angehoben wird. B.
  8. Einrichtung nach Anspruch 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsbelag (¢) bzw. die Bremskörper (9) aus einer Mehrzahl verschiedenartiger Bremsstoffe (17, 18), . beispielsweise Gummi, Asbest, Holz, Metall od. dgi. zusammengesetzt ist bzw. sind.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Bremsstoffe streifen- und/oder schichtweise angeordnet sind. 1 o. Einrichtung nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibfläche der Bremskörper quer tur Längsachse des Fahrzeuges geriffelt oder profiliert ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP3397533A4 (de) * 2015-12-28 2019-10-23 Krasnoff, Curren Bremssystem

Cited By (3)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3397533A4 (de) * 2015-12-28 2019-10-23 Krasnoff, Curren Bremssystem
US11220245B2 (en) 2015-12-28 2022-01-11 Duplicent, Llc Braking system
US12415484B2 (en) 2015-12-28 2025-09-16 Duplicent, Llc Braking system

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