DE843775C - Elastische Wellenkupplung - Google Patents

Elastische Wellenkupplung

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DE843775C
DE843775C DEE1231A DEE0001231A DE843775C DE 843775 C DE843775 C DE 843775C DE E1231 A DEE1231 A DE E1231A DE E0001231 A DEE0001231 A DE E0001231A DE 843775 C DE843775 C DE 843775C
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DE
Germany
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holes
bolts
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clutch disc
clutch
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DEE1231A
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Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
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Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/50Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members
    • F16D3/56Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members comprising elastic metal lamellae, elastic rods, or the like, e.g. arranged radially or parallel to the axis, the members being shear-loaded collectively by the total load
    • F16D3/58Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members comprising elastic metal lamellae, elastic rods, or the like, e.g. arranged radially or parallel to the axis, the members being shear-loaded collectively by the total load the intermediate members being made of rubber or like material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Elastische Wellenkupplung Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine zur Verbindung der Wellen zwischen Kraft und Arbeitsinaschinen bestimmte elastische Kupplung, bei welcher als Kupplungselemente beider Kupplungsscheiben elastisch biegsame Bolzen dienen, die parallel zu den Wellen in Bohrungen beider Kupplungsscheiben eingreifen.
  • Das Ziel der Erfindung besteht darin, einerseits die Kupplung in einer gedrungenen Bauart .unter Verwendung möglichst weniger Einzelteile auszubilden, und andererseits darin, den elastisch biegsamen Bolzen eine zuverlässig betriebssichere Lagerung zu geben, um die Bolzen auch bei beschränkten Raumverhältnissen in einfacher Weise einsetzen und auswechseln zu können, ohne daß dabei die Kupplungsscheibe oder die Wellen axial verschoben werden müssen. Zu diesem Zweck sind zunächst die Bohrungen in beiden Kupplungsscheiben auf einem zur Welle konzentrischen Kreis sog angeordnet, daß je zwei sich gegenüberliegende Bohrungen einen lose darin eingesetzten elastisch biegsamen Bolzen von vorzugsweise zylindrischer Form je zurHälfte mitSpielraurn aufnehmen und daß die Bohrungen für die Bolzen mindestens in einer der beiden Kupplungsscheiben nicht durchgehend, sondern an der abgekehrten Seite nur so tief eingelassen sind, daß ein als Widerlager für den Bolzen dienender Boden verbleibt. In der anderen Kupplungsscheibe sind die durchgehenden Bohrungen auf der Außenseite durch gemeinsame Ringscheiben oder zweiteilige Schalen verschließbar, so daß in der Betriebsstellung der Kupplung die elastisch biegsamen Bolzen vollständig eingeschlossen und nicht ohne weiteres zugänglich sind.
  • Alle Ausführungen haben daher gemeinsam, daß die elastisch biegsamen, beispielsweise aus Natur- oder Kunstgummi bestehenden Bolzen aus ihrer Einschließung in einer Weise herausgeholt, eingesetzt oder ausgewechselt werden können, bei der man die Scheibepkupplung nicht zu verrücken und die miteinander zu kuppelnden Wellenenden nicht axial zu verschieben braucht. Dies geschieht entweder dadurch, daß sich nach Öffnung des verschließbaren Bolzenaufnahmeraumes einer Kupplungsscheibe die Bolzen in axialer Richtung leicht herausstoßen bzw. einschieben lassen, oder dadurch, daß die in einer der beiden Kupplungs. Scheiben befindlichen Bolzenaufnahmeräume durch eine zylindrische, durch die Bohrungsmittellinien gehende, zur Welle konzentrische Trennfuge zu leicht zugänglichen Mulden abgewandelt werden können, die durch radiales Schwenken und nachfolgendes axiales Verschieben der Bolzen das Herausnehmen oder in umgekehrter Folge der Vorgänge das Einsetzen der Bolzen gestatten. Wenn sich bei der erstgenannten Ausführung, bei der man ohne Aufteilung einer Kupplungsscheibe auskommt und bei der die Bolzen in ihrer Achsenrichtung aus den Bohrungen herausgestoßen werden können, die Bolzen wegen Raummangels hinter der betreffenden Kupplungsscheibe nur bis zur Hälfte herausstoßen lassen, so kann ebenfalls ein Herausnehmen durch radiales Aufwärtsschwenken der Bolzen ermöglicht werden, indem die Kupplungsscheibe, deren Bohrungen an einer Seite nicht durchgehen, zahnradähnlich gestaltet ist, wobei die Bohrungen in den Zähnen angebracht sind und die Zahnlücken nach Drehung der Scheibe um eine halbe Zahnteilung die dahinein aus der anderen Kupplungsscheibe eingeschobenen elastisch biegsamen Bolzen aufnehmen, worauf die Bolzen zugänglich sind und durch weiteres axiales Verschieben und radiales Schwenken und Biegen herausgenommen werden bzw. in umgekehrter Reihenfolge eingesetzt werden können. Hierbei sind den Bohrungen der einen Scheibe die Lücken zwischen den Bohrungen der anderen Scheibe gegenübergestellt, während in der Betriebsstellung die Bohrungen beider Scheiben mit den eingesetzten Bolzen einander koaxial gegenüberstehen.
  • Bei den weiteren Ausführungen, bei welchen eine Kupplungsscheibe unterteilt ist, geschieht die Aufteilung nach einer zylindrischen, etwa durch die Mittellinien aller Bohrungen gehende Trennfuge, welche diese Kupplungsscheibe in einen Naben- und in einen diesen umgebenden Außenring zerlegt. Auf diese Weise haben beide Teile dieser Kupplungsscheibe einander zugekehrte halbzylindrische Mulden, welche sich zu den zylindrischen Bohrungen für die Kupplungsbolzen ergänzen. Um die darin untergebrachten Bolzenteile freizulegen, ist der Außenring entweder als ein Ganzes in Richtung der Wellen auf dem Nabenteil verschiebbar, oder er ist durch radiale Unterteilung in zwei oder mehr gleiche kreisringstückförmige Teile in radialer Richtung, also ohne axiale Verschiebung abhebbar.
  • In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsarten der elastischen Scheibenkupplung nach der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i und 3 zeigen in Stirnansicht, Abb. 2 in geschnittener und Abb. 4 in teilweise geschnittener Queransicht eine Scheibenkupplung, bei welcher die eine Kupplungshälfte zahnradähnlich ausgebildet ist; Abb. 5 und 6 zeigen im Längsschnitt und in Vorderansicht eine Scheibenkupplung mit elastischen Kupplungselementen, bei der die eine Kupplungsscheibe in einem Nabenteil und in einen zylindrischen Außenring aufgeteilt ist, wobei der Außenring zwecks teilweiser Freilegung der elastisch biegsamen Bolzen axial verschiebbar ist; Abb. 7 zeigt als Teil einer elastischen Scheibenkupplung die Kupplungsscheibe mit Nabenteil und Außenring, wobei der Außenring, um ihn zwecks Freilegung der Bolzen radial abhebbar zu machen, beispielsweise in zwei gleiche Ringteile unterteilt ist.
  • Auf den zu verbindenden Wellenenden i und 2 sind die Kupplungsscheiben 3 und 4 aufgesetzt, deren einander gegenüberstehende Bohrungen 5 und 6 die elastisch biegsamen Kupplungsbolzen 7 lose aufnehmen. Die beiderseitig durchgehende Bohrung 6 der Kupplungsscheibe 4 ist im Betriebszustapd durch eine Ringscheibe 8 verschlossen. Als solche kann ein gemeinsamer Sprengring 8 (Federring) dienen, welcher in eine von den Bohrungen 6 für die Bolzen angeschnittene Ringnut der Kupplungsscheibe 4 eingesetzt ist. In der anderen Kupplungsscheibe 3 ist die Bohrung 5 nur so tief eingelassen, daß ein als Widerlager für den Bolzen dienender Boden verbleibt; dieser Boden hat eine kleinere Bohrung g, die dazu dient, mittels eines darin eingeführten Stäbchens oder Drahtes den Bolzen 7 nach Entfernung der Verschlußscheibe 8 aus den Bohrungen beider Kupplungsscheiben herauszustoßen, der dann herausgenommen werden kann, wie aus der unteren Hälfte der Abb. 4 ersichtlich ist. Um die Bolzen auch dann ganz herausnehmen zu können, wenn sie sich wegen Raummangels nicht weiter durchstoßen lassen, als in Abb. 4 dargestellt ist, erhält die auf der Welle i aufgesetzte Kupplungsscheibe 3 eine aus den Abb. 1, 3 und 4 ersichtliche Form eines Zahnrades, in dessen Zähnen io die Bohrungen für die Bolzen angebracht sind und nach dessen Drehung um eine halbe Zahnteilung die Zahnlückenzi den Bohrungen der anderen Kupplungsscheibe gegenüberstehen. Werden dann die Bolzen 7 aus ihrer in der unteren Hälfte der Abb. 4ersichtlichen Lage, in welcher sie außer Eingriff-mit den Bohrungen der Scheibe 3 stehen, in die Lücken ii vorgeschoben, wie aus Abb. 3 und der oberen Hälfte der Abb. 4 zu ersehen ist, so lassen sie sich durch radiales Biegen und Schwenken leicht herausnehmen. In umgekehrter Reihenfolge erfolgt das Einsetzen der Bolzen. Das Biegen und Schwenkender Bolzen beim Ein- und Ausbauen wird dadurch erleichtert, daß der Durchmesser der Bohrungen einige Millimeter größer als der Durchmesser des Bolzens ist. Durch dieses lose Umfassen der Bolzen wird in Zusammenwirkung mit der Elastizität des Bolzenwerkstoffes im Betriebe auch ein geringes radiales Versetzen der Kupplungshälften bzw. der Wellenenden gegeneinander ermöglicht.
  • Bei der Ausführung der elastischen Scheibenkupplung nach den Abb. 5 und 6, bei welcher die auf der Welle 2 befestigte Kupplungsscheibe durch eine zylindrische, durch die Mittellinie der Bolzenbohrungen gehende Trennfuge 13 aufgeteilt ist und aus dem Nabenteil 12 und dem muffenförmigen Außenring 14 besteht und bei welcher der Nabenteil 12 die einen Hälften der zylindrischen Bohrungen und der Außenring die anderen Hälften enthält, wird der Außenring 14 zwecks Freilegung der Bolzen 7 in axialer Richtung in die strichpunktierte Stellung zurückgeschoben, worauf der elastisch biegsame Bolzen 7 vorgezogen und nach einer Schwenkung in die strichpunktierte Lage herausgenommen werden kann. Der muffenartige Außenring 14 dient gleichzeitig mit seinem Ringscheibenteil 15 als Abschlußscheibe und ist in der Betriebsstellung der Scheibenkupplung mittels Kopfschrauben mit dem Nabenteil 12 fest verbunden.
  • Bei der in Abb. 7 dargestellten Hälfte einer elastischen Scheibenkupplung, deren andere Hälfte den Ausführungen nach Abb. 5 und 6 entspricht, ist die auf der Welle 2 befestigte Kupplungsscheibe zunächst wie bei der Ausführung nach Abb. 5 durch eine zylindrische, durch die Mittellinien der Bolzenbohrungen gehende Trennfuge in einen Nabenteil 12 und in einen zylindrischen Außenring aufgeteilt; außerdem ist aber der Außenring durch beispielsweise eine Schnittebene 16, die durch die Mittellinie der Kupplungsscheibe geht, in zwei untereinander gleiche kreisringstückförmige Schalen 17 aufgeteilt, welche, wie die strichpunktierte Darstellung zeigt, nicht axial in Richtung der Welle verschoben, sondern quer dazu in radialer Richtung abgehoben werden können. Durch den Spielraum zwischen den Bolzen 7 und den Bohrungen, die sich aus den halbzylindrischen Aussparungen 18 im Naben- und Schalenteil zusammensetzen, wird hierbei das Abheben der Schalen erleichtert. Die Befestigung der Schalen 17 am Nabenteil in Betriebsstellung der Kupplung geschieht durch Kopfschrauben icg. Die Schalen können in ähnlicher Weise wie bei der Ausführung nach Abb. 5 nach Art einer Oberwurfmuffe ausgeführt sein und mit ihren Ringscheibenteilen zum `'erschließen der Bohrungen dienen.

Claims (6)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C I I E i. Elastische Wellenkupplung zum Verbinden von Wellenzapfen zwischen Kraft- und Arbeitsmaschinen, bei welchen elastisch biegsame Bolzen in einander gleichachsig gegenüberstehenden Bohrungen der Kupplungsscheiben parallel zu den Wellen stecken, dadurch gekennzeichnet, daß die durchgehenden Bohrungen der einen Kupplungsscheibe (4, 12) durch eine gemeinsame Ringscheibe (r4) oder zweiteilige Schale (17) vor den Bolzenenden verschließbar sind, während die Bohrungen in der anderen Kupplungsscheibe als Sacklöcher mit der ersten Kupplungsscheibe zugekehrter Öffnung ausgeführt sind, so daß die eingesetzten Bolzen gegen axiale Verschiebung gesichert sind.
  2. 2. Elastische Wellenkupplung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Sprengringes (8) als gemeinsame Verschlußscheibe, welcher in eine von den Bohrungen für die Bolzen angeschnittene oder durchschnittene Ringnut der einen Kupplungsscheibe (4) eingesetzt ist.
  3. 3. Elastische Wellenkupplung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsscheibe (3) mit als Sacklöcher ausgeführten Bohrungen die Form eines Zahnrades mit einer der Anzahl der Bohrungen entsprechenden Anzahl Zähne (io) hat, in welche Bohrungen (5) eingelassen sind, und daß die muldenförmig ausgebildeten Zahnlücken (ii) breit genug sind, um nach Gegenüberstellung dieser Zahnlücken (ii) und der in der anderen Kupplungsscheibe vorhandenen Bohrungen (6) die Bolzen durch die Zahnlücken in die Bohrungen (6) einzuführen und nach Drehung der Kupplungsscheiben um eine halbeZahnteilung gegeneinander die Bolzen in die Bohrungen beider Kupplungsscheiben gleich tief einzuschieben.
  4. 4. Elastische Scheibenkupplung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Kupplungsscheibe (3) die Bohrungen nur so tief eingelassen sind, daß als Widerlager für die elastisch biegsamen Bolzen (7) dienende Böden verbleiben, und daß die andere Kupplungsscheibe durch eine zylindrische, die Bohrungen für die Bolzen etwa halbierende Trennfuge (13) in einem Nabenteil (12) und in einem axial verschiebbaren Außenring (14) aufgeteilt ist, wobei sich je eine halbzylindrische Aussparung des Nabenteils und des Außenringes zu einer Bohrung zur Aufnahme eines Bolzenteiles ergänzen.
  5. 5. Elastische Scheibenkupplung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der axial verschiebbare Außenring (14) durch Schrauben am Nabenteil (12) der Kupplungsscheibe feststellbar ist und durch Ausbildung nach Art einer Überwurfmutter gleichzeitig als Verschlußscheibe (15) für die Bohrungen dient.
  6. 6. Elastische Scheibenkupplung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Kupplungsscheibe (3) die Bohrungen nur so tief eingelassen sind, daß als Widerlager für die elastisch biegsamen Bolzen (7) dienende Böden verbleiben, und daß die andere Kupplungsscheibe durch eine zylindrische, die Bohrungen für die Bolzen etwa halbierende Trennfuge in einen Nabenteil (12) und in einen Außenring aufgeteilt ist, der durch einen oder mehrere Längsschnitte (16) in zwei oder mehr gleich große kreisringstückförmige Schalen (17) zerlegt ist, die durch Schrauben (i9) am Nabenteil (12) feststellbar und nach Lösung der Schrauben zwecks teilweiser Freilegung der Bolzen (7) abhebbar sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1015274B (de) * 1954-02-11 1957-09-05 Guenther Grassmann Wellenkupplung mit elastischen, auf Scherung beanspruchten UEbertragungsstuecken
FR2371603A1 (fr) * 1976-11-19 1978-06-16 Deere & Co Accouplement utilisable notamment dans une transmission

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1015274B (de) * 1954-02-11 1957-09-05 Guenther Grassmann Wellenkupplung mit elastischen, auf Scherung beanspruchten UEbertragungsstuecken
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