DE845231C - Verfahren zur unmittelbaren Herstellung eines verzugsfaehigen und wollaehnlichen Stapelfaserbandes mit guter Oberflaechenbeschaffenheit der Fasern aus Viscose - Google Patents

Verfahren zur unmittelbaren Herstellung eines verzugsfaehigen und wollaehnlichen Stapelfaserbandes mit guter Oberflaechenbeschaffenheit der Fasern aus Viscose

Info

Publication number
DE845231C
DE845231C DEV1099D DEV0001099D DE845231C DE 845231 C DE845231 C DE 845231C DE V1099 D DEV1099 D DE V1099D DE V0001099 D DEV0001099 D DE V0001099D DE 845231 C DE845231 C DE 845231C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
viscose
staple fiber
wool
warpable
cable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEV1099D
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Josef Dr Stoeckly
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Glanzstoff AG
Original Assignee
Glanzstoff AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Glanzstoff AG filed Critical Glanzstoff AG
Priority to DEV1099D priority Critical patent/DE845231C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE845231C publication Critical patent/DE845231C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G1/00Severing continuous filaments or long fibres, e.g. stapling
    • D01G1/06Converting tows to slivers or yarns, e.g. in direct spinning
    • D01G1/08Converting tows to slivers or yarns, e.g. in direct spinning by stretching or abrading
    • D01G1/081Converting tows to slivers or yarns, e.g. in direct spinning by stretching or abrading with preferential breaking zones
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01DMECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
    • D01D5/00Formation of filaments, threads, or the like
    • D01D5/20Formation of filaments, threads, or the like with varying denier along their length
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01DMECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
    • D01D5/00Formation of filaments, threads, or the like
    • D01D5/22Formation of filaments, threads, or the like with a crimped or curled structure; with a special structure to simulate wool
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01FCHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
    • D01F2/00Monocomponent artificial filaments or the like of cellulose or cellulose derivatives; Manufacture thereof
    • D01F2/06Monocomponent artificial filaments or the like of cellulose or cellulose derivatives; Manufacture thereof from viscose
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Artificial Filaments (AREA)

Description

  • Verfahren zur unmittelbaren Herstellung eines verzugsfähigen und wollähnlichen Stapelfaserbandes mit guter Oberflächenbeschaffenheit der Fasern aus Viscose Es ist bekannt, Fasern dadurch herzustellen, daß während des Spinnvorganges in dem laufenden Faden Stellen von geringerer Haltbarkeit erzeugt werden. Diese Fäden werden dann an diesen schwachen Stellen zerrissen, wodurch man Stapelfasern von gewünschter Länge bekommt. Dies Verfahren hat jedoch den Nachteil, daß die Stapelfasern nach dem Waschvorgang wieder in eine parallele Lage zur Herstellung von Garn, z. B. durch Krempeln, gebracht werden müssen.
  • Es ist nun gefunden «-orden, daß man zu einem wollähnlichen, verzugsfähigen Stapelfaserband mit guter Oberflächenbeschaffenheit und verhältnismäßig guterhaltener Dehnungsfähigkeit der Fasern gelangen kann, wenn man zunächst ein noch stark xanthogenathaltiges Fadenkabel erzeugt, welches in den Einzelfädchen in Abständen, die dem gewünschten Stapel entsprechen, Titerschwankungen bzw. Schwachstellen aufweist, die gegeneinander mindestens gruppenweise versetzt oder überdacht sind. Das Kabel wird dann im fortlaufenden Arbeitsgang entspannt und in diesem Zustand mit sauren, sauren salzhaltigen und/oder heißen Flüssigkeiten vollständig zu Cellulosehydrat zersetzt, dann in einem Zuge in an sich bekannter Weise nachbehandelt, d. h. soweit wie notwendig entschwefelt, gebleicht und dann gewaschen, aviviert und getrocknet. Das Gebilde kann schließlich weiterlaufend oder in gesondertem Arbeitsgang in einem Zerreißwerk zerrissen und zu einem Stapelfaserband aufgelöst werden, das als Ausgangsmaterial zur Garnbildung tauglich ist.
  • Die intermediäre Bildung und zeitweise Aufrechterhaltung des noch hoch xanthogenathaltigen Zustandes des Kabels, verbunden mit der Entspannung desselben, gibt, wie gefunden wurde, die Vorbedingung und Möglichkeit an die Hand, die Ausbildung der Fadenoberfläche und auch des Innern im nachfolgenden Zersetzungsprozeß günstig zu beeinflussen, ohne den Kabelverband durch Schneiden zu zerstören und die Möglichkeit der unmittelbaren Gewinnung eines verzugsfähigen Bandes preiszugeben. Die Ausbildung von entsprechend verteilten Titerschwankungen bzw. Schwachstellen in den Einzelfädchen hat zur Folge, daß das nachträgliche Zerreißen im Verzugsstreckwerk zum St.apelfaserband mit verhältnismäßig geringer Kraft und daher ohne Überdehnung des dickeren und wichtigen Fasermittelteils erfolgen kann, während die zum voraus eingeschnürten Schwachstellen zu sanft auslaufenden Faserenden wie bei natürlichen Haaren führen. Auch wird eine gewisse Textilstruktur schon dadurch hervorgerufen, daß die Zersetzungsflüssigkeiten auf die Schwachstellen des entspannten Einzelfadens anders einwirken, als auf die dickeren Zwischenteile.
  • Als Spinnbäder können alle bekannten Bäder angewendet werden, welche einen noch verhältnismäßig wenig zersetzten noch stark xanthogenathaltigen Faden zu liefern vermögen wie schwachsaure gewöhnliche Salzbäder und Ammoniumsalzbäder, aber auch Sulfit und Bisulfit enthaltende Räder oder solche mit löslichen Carbonaten.
  • Die Schwachstellen in den Elementarfäden können auf bekannte Art erzeugt werden, sei es z. B. durch wechselnden Fadenabzug vermittels rotierender Nocken, wobei eine abwechselnde Einschnürung des Viscosestrahles in der Nähe der Düse stattfindet, oder durch Pumpen, welche die'Viscose stoßweise fördern, oder ähnliche bekannte Maßnahmen.
  • Die Versetzung bzw. Überlappung der Schwachstellen im Kabel kann auf verschiedene Weise bewerkstelligt werden: Man kann große, insbesondere länglich gestaltete Düsen bzw. lochtragende Düsenböden verwenden, welche schief, z. B. in 45°, zur Abzugsvorrichtung gestellt werden. Man kann auch mit gewöhnlichen kleinen Spinndüsen arbeiten, die zum Kabel so aufgestellt sind, daß die Schwachstellen, die an -den Düsen gleichzeitig entstehen, infolge verschiedener Fadenabstände bis zum Kabel in passender Verteilung in demselben zu liegen kommen. Auch kann der wechselnde Abzug z. B. durch Nockenbeeinflussung oder die wechselnde Förderung der Pumpen in der Phase von Spinnstelle zu Spinnstelle versetzt sein, oder der Wechsel im Abzug oder der Pumpenförderung kann an sich eine gewisse Aperiodizität besitzen. Die Auswahl des Zersetzungsbades richtet sich zweckmäßig nach der Zusammensetzung und dem Zustand der Viscose und des Primärbades. Zu einer für Wollersatzzwecke passenden Struktur und Oberflächenbeschaffenheit des Fadens kann man durch eine gemäßigte eruptive Zersetzung des entspannten, noch hoch xanthogenathaltigen Fadens gelangen, wobei Gase, wie CS" H 2S, S02, CO., usw., in nicht zu langsamem und nicht zu schnellem, im Einzelfall zweckmäßig durch Versuche festzustellendem Tempo entwickelt werden. Als Zersetzungsflüssigkeiten eignen sich im Falle von gewöhnlicher Viscose und Primärbädern mit Salzen, welche mit Mineralsäuren und Gasentwicklung zersetzt werden, vorteilhaft verdünnte Säuren, wie Schwefesäure, oder angesäuerte Lösungen von Salzen, wie Natriumsulfat, Ammoniumsulfat, auch bei gewöhnlicher Temperatur. Bei schwachangesäuerten gewöhnlichen Salz- oder Ammoniumsalzbädern als Primärbad empfiehlt es sich vielfach, heiße und gegebenenfalls gleichzeitig angesäuerte verhältnismäßig konzentrierte Salzlösungen als Zersetzungsflüssigkeiten zu verwenden, um die eruptive Zersetzung und etwa erforderliche Gasentwicklung, soweit nötig, zu beschleunigen.
  • Wie sich herausgestellt hat, können trotz der vorhandenen Titerschwankutigen zur Verbesserung der Fadenfestigkeit nicht unerhebliche Streckmaßnahmen mit dem Herstellungsverfahren verbunden werden, wenn nur die von den Schwachstellen naturgemäß gesteckte Grenze des zulässigen Verzuges nicht überschritten wird. Andererseits kann ein mäßiges Verstrecken insoweit dadurch günstig wirken, als die Schwachstellen noch eine Vertiefung erfahren. Beispiel 1 Unter Benutzung gewöhnlicher Viscose mit 7% Cellulose und 7% Alkali und eines warmen Spinnbades mit Natriumsulfit und N atriumbisulfit werden mit vier iooolöcherigen Spinndüsen Einzelfadenschäfte gesponnen und gemeinsam durch eine Sammelöse über einen Nocken von einer Abzugswalze mit mehreren Umschlingungen als Kabel abgezogen. Die Umdrehungszahl des Nocken ist so eingestellt, daß alle 15 cm auf den Eitizelfadenschäften nach den Düsen gleichzeitig Schwachstellen entstehen. Die Düsenplatten haben Abstände von der Sammelöse, die von der ersten zur vierten um je 3 cm größer werden, so daß der Fadenschaft der vierten Düse einen um 12 cm längeren Weg bis zur Öse zurückzulegen hat als derjenige der ersten Düse. Das Kabel durchläuft von der Abzugswalze kommend zunächst eine Luftstrecke von vielen Metern, damit die anhaftende Badflüssigkeit die Fadenmasse gehörig durchdringen kann und wird dann in einem Differentialstreckwerk in beschränktem Maße, d. h. ohne Durchreißen der Schwachstellen, verstreckt. Daraufhin gelangt das Fadenkabel auf ein laufendes Band, worauf es spannungslos abgelegt und zuerst mit verdünnter Schwefelsäure zersetzt und im weiteren allen Nachbehand-
    hingsoluei-atit)ii:ii eiiiscliliel@lich des Trockiwns
    unterw-@ti-ten wird.
    beisitiel 2
    Unter Heinitzung clersc-llieii Viscose und eines sui'
    30-' tenilterierten Spinnltade:, welches gleiche Teile
    Aniinoiiitinisttlfat und Natriumsulfat mit wenig
    Scliw"#fels:itire enthalt. tiin <las Ammoniak niit
    Sicherheit ztii-iicl<ztili@tltcii. werden drei je stark
    xantliogenathaltige Fadenschäfte aus drei je
    8ool<ic'lirigen Spinaclüsen gesponnen, in einer ge-
    ineinsamen fase zu einem Kabel vereinigt und
    weitergeleitet. Die Düsen lial>en von der Sammel-
    öse verschiedene Altstände, die von der ersten zur
    dritten uni je 4 cni wachsen, so daß der zur dritten
    Düse gehörende Fadenweg um 12 cm länger ist als
    der zur ersten Düse gehörende. Die einzelnen
    Fadensch:ifte werden von pulsierend fördernden
    Spinnpumpen erzeugt. welche gleichzeitig auf den
    drei Fadenschäften verdickte und verdünnte Stel-
    len liervorhringen. Mehrere der beschriebenen
    Kabel werden auf ein und derselben Spinninascliine
    zu einem dicken Kabel vereinigt, welches im fort-
    laufenden Arbeitsgang zw-isclien Differentialwalzen
    mäßig vorstreckt und dann ähnlich wie nach Bei-
    spiel t in entspanntem Zustand fertiggestellt wird,
    wobei indessen zum Zersetzen des xanthogenat-
    iialtigcii Kabels eine heiße, fast gesättigte und schwachsaureNatriumsulfatlösung verwendet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur unmittelbaren Herstellung eitles verzugsfähigen und wollähnlichen Stapelfaserbandes mit guter Oberflächenbeschaffenheit der Fasern aus Viscose, dadurch gekennzeichnet, daß ein stark xanthogenathaltiges Kabel gesponnen wird, welches in den Einzelfädchen Titerschwankungen aufweist, die innerhalb> des Kabels mindestens gruppenweise gegeneinander versetzt sind und welches im fortlaufenden Arbeitsgang in entspanntem Zustand mit sauren oder angesäuerten salzhaltigen und/oder heißen Flüssigkeiten zu Celluloselivdrat zersetzt, dann nachbehandelt, gewaschen und getrocknet wird, um schließlich w-vitei-laufend oder in separatem Arbeitsgang in einem Zerreiß-Streckwerk zu einem Stapelfaserband aufgelöst zu werden. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 738 486, 443 .f13; schweizerische Patentschrift Nr. 221 904; USA.-Patentschrift N r. 2098981.
DEV1099D 1943-08-07 1943-08-08 Verfahren zur unmittelbaren Herstellung eines verzugsfaehigen und wollaehnlichen Stapelfaserbandes mit guter Oberflaechenbeschaffenheit der Fasern aus Viscose Expired DE845231C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEV1099D DE845231C (de) 1943-08-07 1943-08-08 Verfahren zur unmittelbaren Herstellung eines verzugsfaehigen und wollaehnlichen Stapelfaserbandes mit guter Oberflaechenbeschaffenheit der Fasern aus Viscose

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE256466X 1943-08-07
DEV1099D DE845231C (de) 1943-08-07 1943-08-08 Verfahren zur unmittelbaren Herstellung eines verzugsfaehigen und wollaehnlichen Stapelfaserbandes mit guter Oberflaechenbeschaffenheit der Fasern aus Viscose

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE845231C true DE845231C (de) 1952-07-31

Family

ID=25769836

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEV1099D Expired DE845231C (de) 1943-08-07 1943-08-08 Verfahren zur unmittelbaren Herstellung eines verzugsfaehigen und wollaehnlichen Stapelfaserbandes mit guter Oberflaechenbeschaffenheit der Fasern aus Viscose

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE845231C (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE443413C (de) * 1925-02-07 1927-04-28 C R Linkmeyer Verfahren zur Herstellung kuenstlicher Faeden
US2098981A (en) * 1932-02-05 1937-11-16 Celanese Corp Yarn manufacture
CH221904A (de) * 1937-03-10 1942-06-30 Ig Farbenindustrie Ag Verfahren zur Herstellung von Wollersatzfasern aus Viskose.
DE738486C (de) * 1933-10-10 1943-08-18 Ig Farbenindustrie Ag Verfahren zum Verspinnen von Viskose

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE443413C (de) * 1925-02-07 1927-04-28 C R Linkmeyer Verfahren zur Herstellung kuenstlicher Faeden
US2098981A (en) * 1932-02-05 1937-11-16 Celanese Corp Yarn manufacture
DE738486C (de) * 1933-10-10 1943-08-18 Ig Farbenindustrie Ag Verfahren zum Verspinnen von Viskose
CH221904A (de) * 1937-03-10 1942-06-30 Ig Farbenindustrie Ag Verfahren zur Herstellung von Wollersatzfasern aus Viskose.

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE666744C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung und Nachbehandlung endloser kuenstlicher Faserstraenge im fortlaufenden Arbeitsgang
DE738486C (de) Verfahren zum Verspinnen von Viskose
DE845231C (de) Verfahren zur unmittelbaren Herstellung eines verzugsfaehigen und wollaehnlichen Stapelfaserbandes mit guter Oberflaechenbeschaffenheit der Fasern aus Viscose
DE749264C (de) Verfahren zur Herstellung von Kunstfasern oder -faeden aus Viskose
DE496085C (de) Verfahren zur Herstellung von hohlen Kunstseidenfaeden nach dem Trockenspinnverfahren
DE767434C (de) Verfahren zum Herstellen von kuenstlichen Faeden mit besonders hoher Nassfestigkeit nach dem Viskoseverfahren
CH256466A (de) Verfahren zur unmittelbaren Herstellung eines verzugsfähigen und wollähnlichen Faserbandes mit guter Oberflächenbeschaffenheit aus Viskose.
AT142236B (de) Verfahren zum Verspinnen von Viskose.
DE949429C (de) Verfahren zur ununterbrochenen Herstellung von kuenstlichen Gebilden, wie Faeden, Fasern oder Filme, aus Viscose
DE640406C (de) Verfahren zur Herstellung von Kunststoffen bzw. kuenstlichen Gebilden aus Celluloseverbindungen
AT132381B (de) Verfahren zur Herstellung von künstlichen Gebilden wie Fasern, Filme, Bändchen, Schläuche u. dgl. aus wässerigen neutralen oder schwach alkalischen salzfreien bzw. salzarmen Fibroinlösungen.
DE707072C (de) Verfahren zur Herstellung von Wollersatzfasern aus Viscose
AT160345B (de) Verfahren zur Herstellung von Kunstseide.
DE1203418B (de) Herstellen gekraeuselter Zellwolle aus Viskose
DE916347C (de) Verfahren zur Herstellung von hochfester Zellwolle mit nicht zu niedriger Dehnung aus Viscose unter Verwendung hochprozentiger Schwefelsaeurebaeder
AT160368B (de) Verfahren zur Herstellung von Kunstfasern.
DE388917C (de) Verfahren zur Herstellung von selbst bei aeusserster Feinheit sehr gleichmaessigen Zellulosegebilden aus Viskoseloesungen
DE600813C (de) Verfahren zur Herstellung kuenstlicher Faeden aus Viskoseloesungen
DE1115405B (de) Verfahren zur Herstellung von starkschrumpfenden Faeden aus regenerierter Cellulose mit dickhaeutigen Einzelfaeden
AT133490B (de) Verfahren zur Herstellung von Kunststoffen.
DE876886C (de) Verfahren zur Herstellung von Cellulosehydratfaeden durch Verspinnen von Viscose
DE529652C (de) Herstellung von Kunstseide durch Verspinnen von Viscoseloesungen unter Verwendung von nur einem Faellbad nach dem Spulenspinnverfahren
AT201771B (de) Verfahren zum Herstellen gekräuselter Zellwolle aus Viscose
AT88289B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Kunstfäden, insbesondere Stapelfaser, aus Zelluloselösung.
AT97122B (de) Verfahren für die Herstellung von selbts bei äußerster Feinheit sehr gleichmäßigen Zellulosegebilden aus Viskoselösungen.