DE845593C - Mehrzwecke-Werkzeugmaschine, insbesondere zum Schleifen, Bohren, Fraesen u. dgl. - Google Patents

Mehrzwecke-Werkzeugmaschine, insbesondere zum Schleifen, Bohren, Fraesen u. dgl.

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DE845593C
DE845593C DEL1504A DEL0001504A DE845593C DE 845593 C DE845593 C DE 845593C DE L1504 A DEL1504 A DE L1504A DE L0001504 A DEL0001504 A DE L0001504A DE 845593 C DE845593 C DE 845593C
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DE
Germany
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machine tool
spindle housing
tool according
spindle
following
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Expired
Application number
DEL1504A
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English (en)
Inventor
Fritz Lang
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Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Publication date
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/25Movable or adjustable work or tool supports
    • B23Q1/44Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms
    • B23Q1/50Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with rotating pairs only, the rotating pairs being the first two elements of the mechanism
    • B23Q1/54Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with rotating pairs only, the rotating pairs being the first two elements of the mechanism two rotating pairs only
    • B23Q1/5406Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with rotating pairs only, the rotating pairs being the first two elements of the mechanism two rotating pairs only a single rotating pair followed perpendicularly by a single rotating pair
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/02Driving main working members
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    • B23Q5/045Angle drives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Mehrzwecke-Werkzeugmaschine, insbesondere zum Schleifen, Bohren, Fräsen u. dgl. Mehrzwecke-Werkzeugmaschinen sind an sich bereits bekannt. Diese bekannten Mehrzwecke-Werkzeugmaschinen haben aber alle den Nachteil, daß sie entweder für einige wenige Arbeitsvorgänge brauchbar oder, wenn sie für eine größere Anzahl von Arbeitsvorgängen verwendbar sind, sehr kompliziert ausgebildet und daher sehr teuer sind. Kompliziert gebaute und daher teure 'fehrzwecke-Werkzeugmaschinen können sich kleinere Betriebe nicht leisten. Für größere Betriebe aber kommen solche Mehrzwecke-Werkzeugmaschinen ebenfalls nicht in Frage, <1a diese Betriebe sich für das gleiche Geld an Stelle solcher teuren Mehrzwecke-Werkzeugmaschinen einzelne Spezialmaschinen anschaffen werden. Die Erfindung beseitigt die Nachteile der bisher bekannten, vielseitig verwendbaren Mehrzwecke-Werkzeugmaschinen mit einem Spindelgehäuse dadurch, daß das Spindelgehäuse, das vorzugsweise am Antriebsmotor angebaut ist, mit Elementen, beispielsweise schwalbenscbwanzförmigen oder T-förmigen Aussparungen, zum leicht auswechselbaren Befestigen von Einspannteilen und Anschlägen versehen ist.
  • Die Erfindung sei nachfolgend an den Fig. i bis icg der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht. Ein Antriebsmotor i (Fig. i und z) mit einem Ein- und Ausschalter 2 treibt über die Stufenscheiben 3 und ,4 und einen Riemen ein in einem Spindelgehäuse 5 befindliches Getriebe an. Die Stufenscheiben 3 und 4 können gegeneinander austauschbar sein. Das Spindelgehäuse 5 kann an einem am Motor i befestigten Motorarm 6 auf und ab bewegt und zurErzielung der notwendigenRiemenspannung in jeder Lage fixiert werden. Hierbei bleibt stets die Spindelachse parallel zur Motorachse. Zu diesem Zweck besitzt das Spindelgehäuse 5 senkrecht zur Spindel ? eine Bohrung, in welche der Motoraren 6 gesteckt werden kann. Der Motorarm 6 ist für die Durchführung der Spindel ? in entsprechender Breite und bis zu seinem freien Ende aufgeschlitzt. Durch den Konus eines Druckbolzens 8 (Feg. 3), welcher mit seinem Gewinde in ein Gegengewinde am freien Ende des Motorarmes 6 eingreift, wird dessen geschlitzter Schaft beim Einschrauben gespreizt. Dadurch wird der Motorarm 6 an die Wandung der Bohrung des Spindelgehäuses 5 fest angepreßt.
  • Zur Sicherung der Parallelität der Spindelachse ; mit der ,Motorachse beim Verschieben des Spindelgehäuses 5 gegenüber dem Motor i ist bei dem in der Fig. i dargestellten Ausführungsbeispiel an einem Ende des Motors i ein Zylinderstift 9 vorgesehen, welcher in einer Bohrung des Spindelgehätises 5 gleitet.
  • Zur Sicherung dieser Parallelführung könnten aber auch andere :Maßnahmen, getroffen sein. Es könnte beispielsweise zu diesem Zweck der 'Motorarm f> und die entsprechende Bohrung des Spindelgeliättses 5 mit eine Parallelführung gew.ihrleistenden Flächen versehen sein.
  • Die Arbeitsspindel? (Fig.4) wird durch die Stufenscheibe 4 über das im Spindelgehäuse 5 angeordnete Getriebe wie folgt angetrieben.
  • Nlit der Stufenscheibe 4 ist das bei io und i i gelagerte Vorgelegeritzel 12 verbunden. Das Ritzel 12 kämmt mit den Umlaufrädern 13. Die Umlaufräder 13 rollen auf dem innenverzahnten Sonnenrad 15 ab. Das Sonnenrad ist axial verschiebbar und in der einen axialen Endstellung mit Arretierkla,uen oder mit Stiften 14 im Eingriff. Die Stifte 14 sind mit dem Spindelgehäuse 5 fest verbunden. Beim Abrollen der Umlaufräder 13 auf dem Sonnenrad 15 wird dieArbeitsspindel 7 angetrieben, da dieAchsen 16 derUmlauf räder 13 in die mit der Arbeitsspindel verkeilte Stegscheibe 17 eingepreßt sind.
  • Zur Schaltung des in dem Spindelgehäuse 5 angeordneten Planetengetriebes ist eine Umschaltachse 18 (Feg. 4 und 5) vorgesehen. Die Umschaltachse 18 besitzt bei dem in den Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungsbeispiel einen exzentrisch angeordneten Bolzen icg, der in eine auf der verlängerten Nabe des Sonnenrades 15 eiiigedrente Nut eingreift und auf diese Weise <äs Sonnenrad 15 gegen eine axiale Verschiebung sichert. Anstatt des Bolzens i g kann auch ein Zahnritzel verwendet werden, wobei dann mehrere Umfangsnuten auf der Nabe angeordnet werden. In der Schaltstellung nach Fig. 4 sind die Stifte 14 ini Eingriff, und das Planetengetriebe wirkt als Untersetzungsgetriebe.
  • Soll das Untersetzungsgetriebe ausgeschaltet werden, so wird die Umschaltachse 18 uni 18o° gedreht. Hierbei schielet der exzentrisch angeordnete Bolzen icg das Sonnenrad 15 gegen die auf der Stegscheibe 17 sitzenden Achsen 16 der Umlaufräder 13. Zweckmäßigerweise wird hierbei gleichzeitig am Riementrieb leicht gedreht, bis man fühlt, daß die überstehenden Enden der Achsen i6 der Umlaufräder 13 in die entsprechenden Bohrungen des Sonnenrades 15 eingreifen. Durch die vorstehend beschriebene Verschiebung des Sonnenrades 1,5 kommen die Gehäusestifte 14 außer Eingriff (Feg. 5).
  • Das Sonnenrad 15 ist infolgedesssen nunmehr vom Getriebegehäuse 5 entkuppelt und mit der Stegscheibe 17 gekuppelt. Es findet daher nunmehr ein direkter Antrieb mit der Drehzahl des Ritzels 12 über die Zahnräder als Kupplungen statt.
  • Vorstehend sind nur die Fälle einer Untersetzung und eines direkten Antriebes beschrieben. In sinngemäßer Weise könnte auch noch ein Übersetzungsgetriebe vorgesehen sein.
  • Das Spindelgehäuse 5 besitzt bei den in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen gemäß der Erfindung an den beiden Seiten senkrecht zum Durchbruch für den Motorarm 6 je eine Aussparung 20, beispielsweise in Schwalbenschwanzform, die =Aufnahme derverschiedenen Elemente (Einspannteile, Anschläge), z. B. des \'ierl:antscliaftes 21, dient.
  • Das Festspannen dieser h.leinente kann durch eine am freien Ende des Schaftes 21 (Feg. 6) sitzende Schraube 22 erfolgen. Die Schraube 22 drückt auf einen Spannbolzen 23, der am Boden der Aussparung ansteht und so den Vierkantschaft oder ein anderes Element gegen die Flanken der Aussparung preßt. Ein hinter dem Bund 23a des Spannbolzens 23 sitzenderHaltering24, beispielsweise aus Weichgummi, der stramm in die Bohrung paßt, verhindert <las Herausfallen des Spannbolzens beim ausgebauten Element. Eine kurze Drehung der Schraube 22 genügt, um den Schaft festzusetzen, zu lockern und zu verschieben oder herauszunehmen.
  • An Hand der Figuren 7 und icg sei nachfolgend die vielseitige Verwendungsmöglichkeit der erfindungsgemäßen blelirzwecke-\\'erlczeugmaschine beispielsweise näher beschrieben.
  • Die Figuren 7 und 8 zeigen die Verwendung der erfindungsgemäßen Melirz«-ecke-\\"erkzeuginaschirie als Supportschleifer für Außenschliff. Zum Befestigen der Melirzwecke-N\'erkzeugmascliine an der Drehbank ist hierbei in der schwall>enschwanzförnnigen Aussparung des Spindelgeh:itises 5 ein. Vierkantschaft21 angebracht.
  • Die erfindungsgemäße Mehrzwecke-Werkzeuginaschine kann auch als Supportschleifer für Innenschliff benutzt werden. Hierzu versieht man die Arbeitsspindel mit einer Wellenverlängerung mit lIorsekegel, an deren anderem Ende kleine Schleifscheiben angebracht werden können. Die Wellenverlängerung kann im innenkontis der Spindel 7 bef_e_stigt werden.
  • Eine weitere `7erwendungsmöglichkeit der erfindungsgemäßen Mehi-zwecke-Werkzeugmaschine besteht in der Verwendung als Nutenfräse. Zu diesem Zweck wird die ertindungsgem:iße lfehrzwecl:e-Werkzeugmaschine mit ihrer _\cli@e senkrecht zur l)rehl)anlcachse eingespannt. Hierbei wird der Vierkantscliaft 2 1 in die Aussparung 20 eingespannt. Darin kann man die Mehrzwecke-Werkzeugmaschine 1)eispiels;%-eise zum Fräsen einer Längsnut benutzen. Durch die Nli>gliclikeit einer vertikalen Verstellung durch Verschieben des \'ierl<antschaftes 21 in der Aussparen g des Spindelgehäuses kann die Mehrzweeke-\\'erkzeugrnascliine ohne Unterlagen auf die notwendige Spitzenhölle eingestellt werden.
  • Die Fig. 9, io und i i zeigen eine Anordnung für die selbständige Verwendung der erfindungsgemäßen -lelirzwecke-@\'erkzeugmaschine, bei denen ein Werkbanksockel 25 mit einem Ständer und einem daran angebrachten Ausleger 26 benutzt wird. Hierbei wird die erfindungsgemäße Mehrzwecke-Werkzeugrnaschine an diesem eine entsprechende !\ufspannfläclie aufweisenden Ausleger 26 in einer der @,Xtrssl)arurigen 2o des Spindelgehäuses 5 befestigt. Soll z. 13. tlieerfindttngsgeinäßeMehrz«°ecke-Werkzeugrnaschine als \\'erl<lianksclileifmascliine benutzt «-erden, so wird in der noch freien AussparUng 20 des @liitidelgeliäuses 5 eine Schleifauflage 27 festgekleinnit (Fig. 12 und i3). Bei Verwendung als Kurvenschere wird auf den zylindrisclien Teil 3,5 des Spindelgehäuses ein 28 (Fig. i l und i s) aufgeschoben und festgeklemmt. I)ie Kraftübertragung erfolgt hierbei d tri-cli den konischen Schaft mit Morsekegel.
  • Die Fig. 16 und 17 zeigen die Verwendung als Kreissage. Hierzu wird zunächst das auf einem Sclinellsl)aritiflansch sitzende Kreissägeblatt 29 aufgesetzt und festgeschraubt, dann der Sägentisch 30 mit einem angeflanschten Schwalbenschwanz in der einen Aussparung 20 des Spindelgehäuses 5 entsprechend der Schnittiefe in Höherer oder tieferer Lage festgeklemmt.
  • Die erfindungsgemäße 1lelirztN,ecke-Werkzeugrnaschine kann auch als Dekupiersäge und Feilmaschine verwendet werden. Zu diesem Zweck wird ein Aufsteckknopf, ähnlich dein Scherenkopf, aufgesetzt und ein 1)iigel mit Sägenführung angebracht. Der Tisch kann derselbe sein wie bei der Kreissäge.
  • Die Fig. i g und i 9 zeigen endlich, in welcher \\'eise die ertindungsgeniiiße Dlehrzt@ecke-\\'erkze,ugrnaschine alsTischbohrmaschine benut,ztwerden kann. Hierbei wird in den Werkbanksockel25 ein anliebharer I lolirtiscli 31 eingesteckt und die erfindungsgemäße Mehrzwecke-Werkzeugmaschine an einem besonderen _Ausleger 32, der in der Idöhe verstellbar ist, festgekleinrnt.
  • Weiterhin kann die ertindungsgemäße MehrzN\@ecke-\Verl<zetrgniaschineatichals tragbarer Motor in Verbindung mit einer biegsamenWelle beispielsweise zum Schleifen. Fräsen und Raspeln benutzt \\-erden.
  • Atich die Verwendung der erfindungsgemäßen Mehrzwecke-Werkzeugniaschine als Poliermaschine ist möglich. In diesem Fall werden auf die ArbeitssPindel 7 Filzpolierscheiben oder in Verbindung mit Polierspitzen mit Morsekegel Schwabbelscheiben aufgesetzt.
  • Soll die e#i-findtrngsgein<iße 1lehrzwecke-\\'erl:-zetrgriiascliiire als Verputz- und 1Z:islrclniascliinc verwendet werden, so werden Fräserfeilen oder Raspeln, die mit einem Schaft mit Morsekegel versehen sind, aufgebracht. Kleinere Feil- und Raspelkörper mit einem zylindrischen Schaft können ebenfalls bequem verwendet werden. Sie werden im Bohrfutter eingespannt.
  • Mit den vorstehend beschriebenen Anwendungsbeispielen ist die vielseitige Verwendbarkeit der Maschine noch nicht erschöpft. Es sind nu# die wesentlichsten Anwendungsbeispiele angeführt worden.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich, <laß die erfindungsgemäße Mehrzwecke-Werkzeugmaschine derart ausgebildet ist, daß der Umbau von einer Anwendungsart zur anderen unter Verwendung eines -Minimums an Zubehörteilen in wenigen Sekunden erfolgen kann. Dies ermöglichen in erster Linie die gemäß der Erfindung vorgesehenen beiden beispielsweise schwalbenschwanzförmigen oder T-förmigen Aussparungen 20, iti denen die jetveils benötigten Teile, z. B. ein Vierkantschaft für den Supportschleifer, die Handauflage bei Verwendung als Tischschleifmaschine, der Haltearm eines Kreissägentisches tisw., festgeklemmt werden.
  • Durch die zusätzliche Anordnung eines Unteroder/und Vbersetzungsgetriebes zu dein Stufenvorgelege kann die Stufenzahl verdoppelt und durch Austauschbarkeit der Stufenscheiben 3 trnd q nOchmals vermehrt werden.
  • Das itn Spindelgehäuse 5 eingebaute Planetengetriebe ist derart ausgebildet, daß es bei Betätigung eines Umschalters ausgeschaltet werden kamt und dann nur noch als Kupplung dient. Dies ist ein wesentlicher Vorteil bei Verwendung der erfindungsgemäßen @lehrzweeke-Werkzeugniascliine als Supportschleifer, dabei ausgeschaltetem Getriebe keine Rattermarken auftreten.
  • Durch die vielseitige Verwendbarkeit und vor allem rasche Umstellmöglichkeit eignet sich die erfindungsgemäße Mehrzwecke-Werkzeugniaschine für fast jeden handwerklichen Betrieb und ersetzt eine kleine Werkstatteinrichtung.

Claims (13)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. 1lehrzwecke-Werkzeugmaschine, insbesondere zum Schleifen, Bohren, Fräsen u. dgl., rnit einem die Arbeitsspindel und ein Getriebe enthaltenen Spindelgehäuse und daran angebauten Motor, dadurch gekennzeichnet, daß das Spindelgehäuse (5) mit vorzugsweise zwei einander gegenüberliegenden Anschlußflächen, beispielsweise mit schwalbenschwanzförmigenAussparungen zur auswechselbaren Befestigung an Stützen oder von Einspannteilen, Anschlägen ti. dgl. versehen ist.
  2. 2. Mehrzwecke-Werkzeugmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Spindelgehäuse (5) senkrecht zur Spindel (7) eine Bohrung besitzt, in welche ein auf dein Antriebsmotor (i) befestigter geschlitzter Schaft (Motorarm 6) eingreift, der vermittels eines in seinem freien Ende eingeschraubten I@@ntisbolzens (8) gespreizt wird und dadurch das Spindelgehäuse (5) in der jeweils gewünschten Weise festsetzt.
  3. 3. Mehrzwecke-Werkzeugmaschine nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Parallelführung des Spindelgehäuses (5) mit dem Motorgehäuse (i) am Motorgehäuse ein Stift (g) vorgesehen ist, der in eine Bohrung des Spindelgehäuses (5) eingreift.
  4. 4. Mehrzwecke-Werkzeugmaschine nach Anspruch i oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (6) zur Befestigung des Spindelgehäuses (5) und die entsprechende Bohrung des Spindelgehäuses Flächen zur Parallelführung des Spindelgehäuses (5) mit dem Motorgehäuse (i) besitzen.
  5. 5. Mehrzwecke-Werkzeugmaschine nach Anspruch i oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Planetengetriebe eine Umschaltachse besitzt, -durch welche das Sonnenrad (15) derart verschoben werden kann, daß es in dem einen Fall mit dem Getriebegehäuse (5) verbunden ist, also feststeht, und in dem anderen Fall mit der Arbeitsspindel (7) gekuppelt ist.
  6. 6. Mehrzwecke-Werkzeugmaschine nach Anspruch i oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Sonnenrad (15) mit einer Nabe versehen ist, welche am Umfang eine einzige Nut besitzt, und daß in einer Bohrung des Spindelgehäuses eine Umschaltachse (18) vorgesehen ist, welche an der einen Stirnseite exzentrisch mit einem Zapfen (ig) versehen ist, der in die Nut der Nabe des Sonnenrades (15) eingreift.
  7. 7. Mehrzwecke-Werkzeugmaschine nach Anspruch i oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Sonnenrad (15) Aussparungen besitzt und in dem Spindelgehäuse (5) Stifte (14) zum Festhalten des Sonnenrades (15) vorgesehen sind. B.
  8. Mehrzwecke-Werkzeugmaschine nach Anspruch i oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Sonnenrad (15) Aussparungen besitzt, in welche die Achsen der Umlaufräder (16) eingreifen können. g.
  9. Mehrzwecke-Werkzeugmaschine nach Anspruch i oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Sonnenrad (15) mit einer Nabe versehen ist, welche am Umfang eine Nut hat, in welche ein exzentrischer Zapfen (ig) einerUmschaltachse (18) eingreift, durch dessen Drehung eine Längsverschiebung des Sonnenrades bewirkt wird. io.
  10. Mehrzwecke-Werkzeugmaschine nach Anspruch i oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsspindel einen konusförmigen Hohlteil zum leicht auswechselbaren Befestigen der Werkzeuge besitzt. i i.
  11. Mehrzwecke-Werkzeugmaschine nach Anspruch i oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Spindelgehäuse (5) an der einen Stirnseite einen zylindrischen Ansatz (35) besitzt, durch den das Spindelgehäuse an einen Ständer befestigt werden kann.
  12. 12. Mehrzwecke-Werkzeugmaschine nach Anspruch i oder den folgenden, dadurch-gekennzeichnet, daß ein Ständer mit einem Werkbanksockel (25) od. dgl. und einen Ausleger (26) vorgesehen ist, welcher derart ausgebildet ist, daß er in eine schwalbenschwanzförmige Aussparung (2o) des Spindelgehäuses (5) zu dessen Befestigung eingreifen kann (Fig. g).
  13. 13. Mehrzwecke-Werkzeugmaschine nach Anspruch i oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Ständer in seinem Fußsockel (25) eine Bohrung besitzt, in welcher ein Bohrtisch (3i) eingesetzt und festgeklemmt werden kann. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 632 775.
DEL1504A 1950-03-26 1950-03-26 Mehrzwecke-Werkzeugmaschine, insbesondere zum Schleifen, Bohren, Fraesen u. dgl. Expired DE845593C (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE632775C (de) * 1934-09-20 1936-07-13 Friedrich Schmaltz G M B H Maschine mit vereinigter Bohr- und Schleifspindel

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE632775C (de) * 1934-09-20 1936-07-13 Friedrich Schmaltz G M B H Maschine mit vereinigter Bohr- und Schleifspindel

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