DE846516C - Vorrichtung zum Stauen von Ladegut od. dgl. in Laderaeumen von Schiffen - Google Patents
Vorrichtung zum Stauen von Ladegut od. dgl. in Laderaeumen von SchiffenInfo
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- DE846516C DE846516C DEK7637A DEK0007637A DE846516C DE 846516 C DE846516 C DE 846516C DE K7637 A DEK7637 A DE K7637A DE K0007637 A DEK0007637 A DE K0007637A DE 846516 C DE846516 C DE 846516C
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- 150000001336 alkenes Chemical class 0.000 claims 2
- 239000000969 carrier Substances 0.000 claims 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims 1
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- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B25/00—Load-accommodating arrangements, e.g. stowing, trimming; Vessels characterised thereby
- B63B25/002—Load-accommodating arrangements, e.g. stowing, trimming; Vessels characterised thereby for goods other than bulk goods
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- Ocean & Marine Engineering (AREA)
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Description
- Vorrichtung zum Stauen von Ladegut od. dgl. in Laderäumen von Schiffen Bekanntlich erfolgt das Be- und Entladen von Laderäumen von Schiffen entweder mittels Kränen oder Ladebäumen von oben durch Decksluken oder aber seitlich durch Türen, die zum Laderaum führen.
- Das Frachtgut muß in den Laderäumen von dem Platz unter der Luke oder von der Tür aus noch einen bestimmten Weg bis zu seiner endgültigen Lagersteile im Raum zurucklegen.
- Dieser Weg muß möglichst kurz sein und eine bequeme und rasche Bewegung des Frachtgutes gestatten, da für diesen Vorgang oft nur wenig Zeit zur Verfügung steht. Es soll dabei auch vermieden werden daß erst im Wege stehendes Frachtgut beiseite geschoben oder eine (nicht immer möglichen Berechnung der Reihenfolge oder Raumverteilung für die Verstauung des Frachtgutes vorgenommen werden muß, damit nicht etwa die jeweils zuerst auszuladenden Güter am äußersten Ende des Weges lagern. Es kann außerdem erforderlich sein, das Ladegut unmittelbar aus dem Schiffsraum bis zum Hafenkai oder umgekehrt zu befördern.
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung die diese Aufgaben in einfacher und praktischer Weise löst.
- Diese Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet daß dieselbe Schienenstränge od. dgl. aufweist die quer oder winklig zur Längsachse des Schiffes unter der Decke des Laderaues verlaufen, wobei jeder Schienenstrang eine Laufkatze od. dgl. für die Beförderung des Ladegutes trägt.
- Gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal kann der Laderaum mittels einer durch eine Türöffnung hindurchgeführten Schiene unmittell>ar mit dem Hafenkai verbunden werden.
- I)amit das Ladegut auch den Raum unter der Luke kreuzen kann, werden an der Unterseite der entsprechenden Lukendeckel Schienenstücke vorgesehen.
- Das Ladegut kann damit also nicht nur innerhalb der Schiffsräume mit Leichtigkeit verlagert, sondern auch unter die Lukenöffnung herangeführt werden, wo es von einem Kran oder einem Ladebaum übernommen und umgeladen werden kann.
- Weitere Nlerkmale der Erfindung gehen aus nachstehender Beschreibung hervor. lie Zeichnung zeigt in Abb. 1 eine erfindungsgemäße Anlage, schematisch von unten gesehen, Abb. 2 eine Abwandlung in ähnlicher Ansicht.
- Abb. 3 schematisch einige Schienestränge, Abb. 4 einen Schienenstrang mit einer Parallelführung.
- Abb. 5 bis 7 je einen durch eine Tür führenden Schienenstrang.
- Abb. 8 und 9 das Scltema einer abgewandelten Ausführung im Grundriß und im Querschnitt.
- Im Ausführungsbeispiel gemäß Abb. 1 ist der mit einer Luke 2 versehene Laderaum 1 mit einer Reihe von Schienen od. dgl. ausgerüstet, von denen einige, 3, 3', quer and andere, 5, 6, 7, 8, winklig zur Schiffslängsachse verlaufen.
- Jede Schiene trägt eine Laufkatze 4 od. dgl.
- (Abb. 4) für die Beförderung des Ladegutes.
- Die winklig angeordneten Schienen 5, 6, 7 8 gestatten es, das Ladegut in die entlegensten Winkel des Raumes zu befördern.
- Abb. 2 veranschaulicht eine andere Anordnung der Schienen, die jede geiinschte Form annehmen. beispielsweise eine Schleife l>ilden köiineio (Scltienen 9, 10, 11).
- Der Ausdruck Schiene ist im weitesten Sinne ztt verstellen und bezeichnet jegliche Vorrichtung, die all die Stelle einer normalen Schiene treten kann.
- Damit das Ladegut überallhin, auch unter der Lukenöffnung hindurch, verlagert werden kann. werden eine oder mehrere Traversen 12 vorgesehen, die auf den Lukenrändern entlang rollen können und an ihrer Unterseite ein oder mehrere Schienen bzw.
- Anschlußstücke 13 tragen. Diese Schienenstücke 13 gestatten die Verbindung der auf beiden Seiten liegenden Schienen miteinander.
- Diese Anschlußstücke können auch an den ühlichen Lukendeckeln selbst eingebaut sein.
- Abb. 3 veranschaulicht die Aufhängung der einzelnen Schienen an den Decksbalken 14 des Laderaumes.
- In diesem Fall werden die Schienen 3 an den Decksbalken 14 mittels schwenkbarren Haltevorrichtungen 15 befestigt, so daß die Schienen um eine Achse 17 in die gestrichelt angedeutete Stellung eingeschwenkt werden können.
- In gewissen Fällen mag es unerläßlich sein, daß die Schiene 3 bzw 3' (Abb. 4) mit dem einen Ende unter die Lukenöffnung ragt, um das Ladegut leichter einhängen zu können. ohne daß jedoch die Schiene dauernd unter der Lukenöffnung bleibt.
- Die Schiene (3, 3') kann alsdann an einer Parallelführung 19, 20 aufgehängt sein. Abb. 4 zeigt in voll ausgezogenen Linien die eingezogene Stellung, in unterbrochenen Linien die ausgefalorene Stellung der Schiene 3.
- Abb. 5 bis 7 zeigen, wie eine Schiene durch eine Türöffnung 22 hindurch nach außenbords verlängert werden kann.
- Gemäß Abb. 5 ist die Schiene 21 uni eine waagerechte Achse 23 nach ollen in die gestrichelt aiigedeutete Stellung schwenkbar.
- In Abb. 6 ist die Schiene um eine senkrechte Achse 24 in die gestrichelt angedeutete Stellung an den Schiffsrumpf heranschwenkbar.
- Die in Abb. 7 schematisch veranschaulichte Ausführung zeigt eine Schiene, die durch die Türöffnung 22 hindurch in den Laderaum geschoben wird.
- Im Beispiel gemäß Abb. 8 und 9 ist das Schienenstück 13 um eine senkrechte Achse 25 drehbar gelagert, wobei diese Achse an der Unterseite eines Lukendeckels oder einer Traverse befestigt ist.
- Das Schienenstück 13 legt sich auf diese Weise bündig an die Schienenstränge 3, 3' all.
- Die Erfindung vermindert die zum Ein- und Ausladen benötigte Zeit, da die Stauung des Ladegutes innerhalb der Laderäume durch die Laufkatzen vereinfacht tiiod erleichtert wird.
- Die Erfindung beschränkt sich keineswegs auf die dargestellten und beschriebenen Einzelheiten, die nur als Beispiele genannt sind.
Claims (9)
- P A T E N T A N S P R Ü C H E: 1. Vorrichtung zum Stauen von Ladegut od. dgl. in Laderäumen von Schiffen, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere Schienen od. dgl; quer undioder winklig zur Längsachse des Schiffes untr der Decke des Laderaumes verlaufen, wobei jede Schiene eine Laufkatze (4) od. dgl. trägt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Luksüll (2) verschiebloare Traversen oder die eigentlichen Lukendeckel an ihrer Unterseite mit einem oder mehreren Schienenstücken (13) versehen sind. die an die Schienenenden (3, 3') angeschoben werden können.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienenstücke (13) an den Schiebeplatten (12) beweglich und um eine senkrechte Achse drehbar sind.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 0 l>is 3, dadurch gekennzeichnet. daß die Schiene beispielsweise an den Decksl>alken (14) angebracht und beispielsweise zwischen die Träger (14) einschwenkbar sind.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche t bis 3,dadurch gekennzeichnet, daß dieSchienen(3) in die Lukenöffnung (2) vorrückbar sind.
- 6. Vorrichtung nach eilteul der Ansprüche I bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen beispielweise mittels einr Parralelführung (19.20 : 19', 20', Abb. 4) vorrückbar aufgehängt sind.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere einziechbare Schienenstücke (21) vorgeschen sind, um die Laderaumschienen durch Türöffnungen (22) hindurch nach außenbords zu verlängern.
- 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 7. dadurch gekennzeichnet, daß das Einzichen der Schienenstücke (21) durch Längsverchiebung. durch Verschwenken um eine waagerechte Achse o<ler um eine senkrechte Achse usw. erfolgt.
- 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet. daß das Anschlußschienenstück (13) od. dgl. um eine senkrechte Achse (25) drehbar ist, die an einem Luken balken. an der Unterseite eines Lukendeckels od. dgl. befestigt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR846516X | 1949-10-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE846516C true DE846516C (de) | 1952-08-14 |
Family
ID=9313376
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK7637A Expired DE846516C (de) | 1949-10-21 | 1950-10-10 | Vorrichtung zum Stauen von Ladegut od. dgl. in Laderaeumen von Schiffen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE846516C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1043210B (de) * | 1953-03-23 | 1958-11-06 | Paul Andre Mege | Einrichtung zum Handhaben von Lasten in Schiffsladeraeumen od. dgl. |
| DE1178733B (de) * | 1959-06-05 | 1964-09-24 | Internat Macgregor Organizatio | Haengegestell fuer den Transport von mehreren Kraftfahrzeugen oder anderen Stueckguetern auf Schiffen |
-
1950
- 1950-10-10 DE DEK7637A patent/DE846516C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1043210B (de) * | 1953-03-23 | 1958-11-06 | Paul Andre Mege | Einrichtung zum Handhaben von Lasten in Schiffsladeraeumen od. dgl. |
| DE1178733B (de) * | 1959-06-05 | 1964-09-24 | Internat Macgregor Organizatio | Haengegestell fuer den Transport von mehreren Kraftfahrzeugen oder anderen Stueckguetern auf Schiffen |
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