DE846680C - Webschaft - Google Patents

Webschaft

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DE846680C
DE846680C DES22422A DES0022422A DE846680C DE 846680 C DE846680 C DE 846680C DE S22422 A DES22422 A DE S22422A DE S0022422 A DES0022422 A DE S0022422A DE 846680 C DE846680 C DE 846680C
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DE
Germany
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rail
heald frame
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head
rails
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DES22422A
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Sulzer AG
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Sulzer AG
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C9/00Healds; Heald frames
    • D03C9/06Heald frames
    • D03C9/0608Construction of frame parts
    • D03C9/0616Horizontal upper or lower rods
    • D03C9/0633Heald bars or their connection to other frame parts
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C9/00Healds; Heald frames
    • D03C9/06Heald frames
    • D03C9/0608Construction of frame parts
    • D03C9/0658Intermediate supports or their connection to other frame parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

  • Webschaft Die Erfindung betrifft einen Wehschaft mit Tragvorrichtung für ruft Ösen an zwei Schienen aufgesteckte Weblitzen, wobei auf der Länge der Tragvorrichtung `Verbindungsstellen zwischen Schienen und Tragvorrichtung angeordnet sind.
  • In Gien lrisher bekannten Webschäften werden die litzentragschienen in den auf beiden Enden des Schaftes befindlichen, den oberen und unteren Schaftbalken verbindenden I?udstrehen lösbar befestigt. Uni die Schienen gegen Verbiegen und Vlattern w;iltr-ert<l des Webens zu schützen, werden sie über die ganze Breite des Webschaftes in bestimmten Absuinden rt(xli tnit fest angeordneten Schienenhaltern oder mit verschiebbaren Reitern an den Schaftbalken befestigt. 1n breite AVel>-sclt:ifte, vmr alluni solche für olterhatrlose Web-
    stühle. bei «-elchen der Schaftantriel) am ttnteren
    Schaftbalken (Wer an deri seitlichen Endstreben
    erfolgt, werden außer den beiden Iaidstrel>eri noch
    eitre oder mehrere Zwischenstreben eingebaut.
    Diese Zwischenstreben werden entweder fest ver-
    schield>ar oder einsetzbar, wie meistens ltei den
    iililichen breiten Wehschäften, angeordnet und
    dienen dazu, die Schaftbalken gegeneinander ab-
    zustützert und somit den richtigen Abstand der
    Litzentra-schienen zu sichern.
    Ilingegen für Weltstühle ritt holtet Murenzahl
    und inshesrntdere solche mit Schaftantrieb am
    unteren Schaftbalken eignen sich am besten fest
    eingebaute Zwischenstreiten. Die verschieltliaren
    cxler einsetzbaren können sich während des
    \@'el@etts verschieben oder lösen, was entweder ztt
    Störungen itn Lauf der Kette oder zti SchaftbrücIlen führt.
  • Die bekannten Webschäfte mit festen Streben haben jedoch den Nachteil, (laß der Schaft in einzelne Felder von bestimmter Breite unterteilt wird und die Litzen nicht auf einfache Weise von einem 1#eld in (las andere verschoben «-erden können. Beim Rüsten der Schäfte tnuß in jedes dieser Felder eine itt Abhängigkeit von derKettendichte und <lern Einzug berechnete Anzahl Litzen eingesetzt werden. Wenn dabei ein Fehler passiert oder die Verteilung der Litzen vor Beginn des Webens nicht genau bekannt ist, kann es vorkommen, dalli die Kettenfäden an den Streben mehr oder weniger seitlich altgelenkt werden, was wegen der damit verbundenen höheren Beanspruchung unzulässig ist und zti vermehrten Ketteufadenbrüchen sowie Gewebefehlern führen kann. Bei den bisher lfekantiten Konstruktionen der Webstühle mit festen Z-,vischenstreben kann (las nachträgliche \"erteilen von Litzen in (las richtige Feld nur so geschehen. (laß die in einem Feld iiherzä hligen Litzen herausgeschnitten u11(1 die im nächsten Feld fehlenden durch Einsatzlitzen erg:inzt werden.
  • 1>i1 Erfindung besteht darin, daß bei Verbindungsstellen zwischen '#')cliietieti u11(1 Tragvorrichtung ein zur Ebene des Webschaftes mindestens annähernd senkrecht angeordneter 111-opfzapfen vorgesehen ist und die 1-itzetitragschiene eine (Wllung aufweist. die über den Kopf de: Gapfens hinübergeschoben werden kann. wobei von Kopfzapfen und Schiene mindestens eines nachgiebige Klemmittel besitzt.
  • Auf (1:r Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Äusführungsheispielen schematisch dargestellt. 1's zeigt Fig. i einen Webschaft mit Antrieb, Fig.2 und 3 einen Teil des Webschaftes in größerem Maßstab.
  • Fig. 4 u11(1 3 die löarare Verbindung für die Litzentragschienen.
  • Fig.6 Iris 14 die Befestigung der Schienen in den Streben.
  • Der Webschaft io in Fig. i hat eine Tragvorrichtung, die aus (lern unteren Schaftbalken i t, (lern olleren Schaftbalken 12. den Endstreben 13. den Zwischenstrel;en 1 4 und den Schienenhaltern i 3 besteht, welche Tragvorrichtung die mit ihren Ösen auf die beiden Litzentragschienen i6 u11(1 17 aufgesteckten Weblitzen i 8 trägt. Der Webschaft i o wird in üblicher Weise von der Welle 20, der \ utenscheibe 2 r, der Stange 2z, den \Vinke1-hebeln 23 und den Einhängegliedern 24 auf tind ab bewegt, indem die Welle 20 von der Hauptwelle des Webstuhls angetrieben wird.
  • Zur Befestigung der Schienen 16 und 17 sind die End- u11(1 Z\vischenstreben 13 und 14 mit Schlitzen 23 u11(1 26 (Fig.2 und 3) und die Schienenhalter 15 je mit einem Kopfzalrfen 28 versehen. Über den Kopf der Zapfen 28 sind (1i:2 Schlitze 29 der Litzentragschienen 16 und 17 binübergeschoben (Fig. 4 und
    Der Kopfzapfelt 28 hat, wie Vig. 3 zeigt, im
    Längsschnitt rechteckige Form. Auf fier Längs-
    seite sind Anscliriigtll"etl3o vorgesehen. damit
    der Schlitz 29 1reint 1-littüllerscllielreu in der Rich-
    tung des Pfeiles 31 (Fig. d) ül;er d111 Kolrfteil 32
    des Kopfzapfens 28 sich auftveitet, 11111 danach
    den Halsteil 33 des Kopfzapfens 2` federnd zu
    umschliel!et1. Zu diesem Zweck ist die 11iilie des
    Halsteiles h größer als die Breite b des Schlitzes
    29. Außerdem hat der Schlitz 29. der in der
    Längsrichtung der Schiene 16 vorgesehen ist, eine
    solche Länge, dal.3 die Schlitzstege3q sielt elastisch
    aufbiegen können, ohne dati sie verlt(igcn werden.
    Es besitzen somit die Schienen i(1 und 17 nach-
    giebige Klemmittel, nämlich die Stege 3@ des
    Schlitzes 29. Wenn die I.itzetttt-;igscllietieli 16 und
    17 bei einer /wischen;trebc 14 nicht unterteilt
    sind, so ist auch diese Zwischenstrebe iq mit Kopf-
    zapfen 28 zur Befestigung (I.er Schierten i 6 und 17
    versehen.
    Der Vorteil der Befestigung der Litzentrag-
    schienen 16 und 17 '];Ich der I:riitlclung, l@ei
    welcher die Kopfzapfen 2N tniudcstens annähernd
    senkrecht zur Hrene des Webschaftes io an-
    geordnet sind, liegt einmal darin, cl;ll.; fliese Ver-
    bindung senkrecht zur EIr,eue des \\'cbschaftes io
    gelöst wird und deshalb auch bei raschem Lösen
    eine Beschädigung; der Litzen i S durch Strecken
    oder durch Stauchen ausgeschlossen ist. Auch
    brauchen die Litzen I 'S leim l.i@setl der Verhin-
    dung 'licht längs der -#cltieuen 1(#, t; verschollen
    zu werden wie bei bekannten Verbindungen, frei
    denen zum lösen die Litzuntra,-schielletl in ihrer
    Längsrichturg verschoben w.cr(lrli und die außer-
    dem noch deshalb einer besonderen Verriegelung
    bedürfen. Ferner hat diese I1,efestigrtitig nach der
    Erfindung den Vorteil. daf.1 keine losen oder zu
    verscliielrcli(ieti "feile vorhanden sind u11(1 (losch
    eine feste Verbindung zwischen Schiene 16, 17
    und Tragvorrichtung i t his t 3 entsteht, welche
    rüttelsicher ist und ohne Werkzeug gelöst und be-
    festigt werden kann. Beine Liisen der Verbindung
    können die Litzen 18 längs den Schienen 16. 17 an
    den Verbindungsstellen vorbei von einer Gruppe
    zur henachbartenGruppe leicht verschollen werden.
    Die Litzentragschienen 16. 17. die 111 die Schlitze
    23.26 der Zwischeustrelretl 14 hineingesteckt sind.
    werden in der 1.ä ngsrichtuug durch die An-
    schläge 33 gehalten (l# ig. (l und 71. Diese Befesti-
    gungsart ist auch frei (len @aldstrel>en 13 Vor-
    gesehen, (la die an den Verbiudttttgsstellen von
    den Kopfzapfen 28 gelösten Schielletl 16 u11(1 17
    sich ohne weiteres quer zur l?l)eile des Webschaftes
    1o so weit durchbiegen lassen. (1a1.1 sie auf lr;iden
    Seiten leicht in die 13efestigungssclllitz(: 23, 26
    hineingesteckt bz,#v. herausgenommen werden
    können.
    Während in zig. die Schlitze 2(l versetzt zu-
    einander angeordnet sind, sind die Schlitze 36 111
    Fig.7 in der gleichen I?hene allgeordnet. Da die
    Schlitze 36 aber nicht durchgehend hergestellt
    sind, so dient der Steg 37 zum Anschlag für die
    l.it-r_entragschietlen 16. 17 wie flie Stege 35 111
    Fig. (). 1:: kiitltitet) ZU ;H- (Sie Schlitze 26.36 w(iltl
    durchgeh(Ild. die .\tl@c hlag(- hing(gen durch t-in-
    gesetzte Stifte hergestellt sein.
    In I@ig. ` u1)(1 o sill(1 (Sie Schiellen 16 all (lein
    linde verjüngt. (las in (Seit
    Schlitz
    ,3S ('ingustu'ckt i:t. und z\Var (ladurch. (lall es auf
    d('I ()huren leite mit eitler .-itl@llehtlltlll@r 3() \-er-
    scllen irr Dur l"1)er;`iulg @o zwischen der \-er-
    jiillgull' mid der V()Ilett [3F('it(- der Schielle 1(t
    divtlt nuntliul1l- als Anschlag, tilg) eine Verschie-
    Innig (Iet Schiene i() in der I_iltigsilchtung zu ver-
    hindern.
    111 Vig. to ist Voll der Srhietle 16 ein Schlitzfit
    auGerhalh des Hureichs lies kopfzaldens abgesetzt,
    indem (Sie (;reite der Schlitzes 41 in diesem "heil
    wesentlich ':feiner gelullten ist als (Sie Breite ('es
    Schlitzes 12 I)(-iIn W)I)fzalden 28. Dadurch ent-
    stellet) Absitze 43- (Sie \\-ie((crum Verhindern, (lall
    di(' Schiene 1(i in der 1_:ingsrichtung Verschoben
    \\erden I;ilIIII. I)ie Stege 44 (Ies Schlitzes I11 12
    bilden (Sie »ac)Igiel)ige K1emmV@>rrirhtung. Auch
    \\('nn »lcllrere Schiununhaltur i 3 in eitlem Feld
    zuischell z\\('i @truhell vorhanden sind oller die
    Schieuvti sich über mehrere Zwis@llenstrel>en o(i.r
    nngetuilt über die ganze I_illlg(' (las Wehschaftes to
    lt 'truccken. genügt lr. \\(-1111 litit C'til Schlitz wie
    in Vig. t (> ausgeb 1(1('t ist. tim (Sie I_;itig`s\-erscllie-
    lnttig zu \crhindcrn.
    Die in den Vi-.l) bis 1() dargestellten Siche-
    1'llllg@art:'ll g(-@`('ll e111(' \ (-1-@l'lllel)tlllg der I_ltzetl-
    trilgsclti(-it(-il i(). i; in ihrer l.iingsrichtung sind
    für ('i(- \ er\Vetl(Italg (Sur Schlitzstege 3.4. 4d als
    nachgiebige Klemmittel erforderlich. Der Abstand
    (lcr K<)I)fzal)fell2` hciderseitig Von den Schlitz-
    cmlctt 4146 Mut von Rcfcstigen und I_üsclt
    dieser \erl>ill(lung`ell im wesentlichen gleich sein.
    \\'eiin) n:iInlich (fiese @leidersuitig geschlossenen
    Schlitz(- statt in der Mitte zwischen den Enden
    A31 40 n;il)ur zu ciinutn (brr beiden linden über den
    K()pt ('tl)Or nicht llaehglel`1geL@ Zapfens 2` gP-
    sc@u)1)ctl \\iir<1('ll. s(> \\-ürdc'n sich (Sie Schlitzstege
    39 44 zu weit ;lufhiuggun nlüssell und damit 'In-
    elastisch s() deformieren, (l a l3 sie wellet den
    Zill)fen 2` fett (-itlhlemmen 11(xll bciln Ldsetl (ieI-
    \erl)it@((ttil!g ihre ursl)rüttgliche Forin wieder all-
    iiellniell. I-:iti(- \-erlangerullg` der Schlitze 29. 41
    \Viii-du z\Var unili;'r I iet()rmi(-rung der Schlitzstege
    ;4. 44 mt-beugen, jedrech hat eine solche \-er-
    I;ingcrullg (1t'11\ilcilt(-il. <1a1.1 citierseits(lielchienen
    unzul;issig geschwächt wer(len, andererseits (Sie
    Klemmkraft ungeltügcn(1 \Vir(l. so (1a13 (Sie
    Scllienet)1»-cit(- Vergriiliert werden mußte. was
    \\(1(-i' der \()rinalisierung von Schiene und
    I.it-r_en@isrtt nllzweckm;il:lig ist. I)ie Sicherung der
    Schiviilviil t(, und 1; gegen eine Verschiebung in
    (Icr Uillgsrichtung st('lit ('aller mit der \-(!r\Veti-
    dung \-(»1 utltlacllgiel)igett Kopfzapfen und nacll-
    giellgen Schienen in Inem engen Zusammenhang.
    11) Vig. 1 t lind 12 ist (lic Strehc 14 Init eitlen'
    K(\pfzapfun -1; Vurschcn. der eilicil Schlitz 48 auf-
    weht, er (1i11.1 I)('im f linülwrstrc'ifen der Schi(-tte :()
    diV 1)Cii(lCtl SchunkUl 4() des ;7al)fens 4j sich
    ie@l('rtl@l g('g(ltchi;lndur 1:( \\egetl und. \\e111' (Sie
    Schiene to) am der Strelx rd anliegt. sich wie(Iur
    auseinander spreizen und die Schiene 16 fest-
    klemmetL In der Schiene 16 ist somit nur eine
    Offritrng 3o erforderlich, die bei einem länglichen
    Ko1>fzal)fen 4; et\Vas länger als dessen LälMe und
    etwas schmäler als die Halslweite des Zal)fens 1;
    ini ctng)amneli Zustande ist. Wenn der Zapfen 17
    in der gsrirhtung der Strebe 14 \erläuft. so ist
    (Sie rechteckige Üttriung 30 <leer zur 1_<ingsrich-
    tut)g der Schiene r6 anzuordnen.
    In 1111 13 und r14 ist die Strebe il mit einem
    runden Kopfzal)fen 31 versehrt. I)ie Schiene 16
    hat eine Hohrung 32. deren Durchmesser größer
    ist als (im grüßte Durchmesser des Kopfes des
    Zapfens 31. Das nachgiebige Klemmittel. welche:
    (Sie Schiene i6 ain Zapfer' 31 festhält. bestellt
    hier aus eitler dünnen. blattförmigen Feder 33, die
    'nittels \iete ;1 oder auf andere Weise an ihrem
    linde finit der Schiene 16 verbunden ist und deren
    Schenkel ;3 den Hals des Zapfens 31 federnd ein-
    schließen. Beim Cberstreifen der Schierle 16 Tiber
    den ZaIden ; t werden nutmlehr die Wen
    Schenkel _:3 der Feder 33 aufgeweitet. Da (Sie
    (: )sen der Litzen 1 8 genügend breit sind. lassen sie
    sich auch über die Feder 33 hinmag \-erschielwti.
    Die Verbindung nach der Erfindung kann auch
    lwi \\'el)schäften angewendet werden. die nur
    Schiellellhalter und ':eine Z\Vischenstrel)en auf-

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE.-
    i. Wehrchaft mit Tragvorrichtung für mit ()seil an zm-ci Schienen aufgesteckte Weblitzen, \V (Ilwi auf <fier Länge ('er Tragvorrid)tung \erl)in<lungsstellen zwischen Schienen und 'I'rag\-orriclituilg angeor(lr:,°t sind. dadurch ge- kennzeichnet. (1a13 lzei den Verb tidungsstellen ein zur Hbene des Webschaftes mindestens an- i , illei -iid senkrecht angeordneter Kopfzapfen (W f;. 31) Vorgesehen ist und (Sie Litzentrag- schiene (16, 17) eilte Öffnung (29. 42. 52) atlf- weist. (Sie Tiber Gien Kopf des Zapfens hinüber- geschol)i'n werden kann. wobei von Kopf- zapfen und Schierle mindestens (#ines nach- "iel>i-e Kleinmittel besitzt. 2. Webschaft nach Anspruch t , dadurch ge- ketinzeicIltwt. dal3 (Sie Öffnung als Schlitz (29, I t) ausgebildet und in der Längsrichtung der Sdhmw (IN 17) in einer solchen L:ilig.e an- ge(@rdnct ist. (lab.) (Sie `chlitzstcgc als tiacit- giebige Kletnnlittel dienen. 3. Webschaft nach den Ansprüchen i und 2. dadurch gekennzeichnet. (lall (Sie Schlitzbreite in entspanntem Zustand kleiner ist als ('er Hals des Zapfens. 4. \\'el>schaft nach Anspruch i. dadurch ge- keimzeichtiet, dalß der Kopfzapfen (.f`) nach- Kleinmittel atif\\-cist. ;. \\-elschaft nach Allspruch i. dadurch ge- ken@tzei;llnet. (1a1.1 (1:#r Koldzapfen eine recht-
    eckige Längsschnittform aufweist und nur die Längsseiten mit Anschrägungen versehen sind. 6. Webschaft nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an den Schienenhaltern die Kopfzapfen vorgesehen sind. . Webschaft nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB die Kopfzapfen an den Streben angebracht sind. B. Webschaf t nach den Ansprüchen i, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopfzapfen aus dem :Material der Strebe bzw. des Schienenhalters herausgearbeitet ist. 9. Webschaft nach .Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an Streben der Tragvorrichtung Schlitze zum Einstecken der Schieneil vorgesehen sind, die einen das Verschieben der Schienen in der Längsrichtung verhindernden festen .Anschlag aufweisen. to. Webschaft nach den Ansprüchen r und dadurch gekennzeichnet, claß nicht durchgehende Schlitze in den Streben vorgesehen sind. t i. Webschaft nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an den Streben derTragvorrichtung zum Einstecken der Schienen durchlaufende Schlitze vorgesehen sind, claß ferner mindestens ein Ende einer Schiene in der Breite verjüngt ist und der LThergang von der verjüngten zur vollen Schienenbreite als Anschlag gegen eine l.:iiigs\ erscliiel)ung der Schiene dient. 1z. Webschaft nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da13 niiii<lestens eiri Schlitz einer Schiene außerhalb des Bereiches des Halses des Zapfens abgesetzt ist und der so gebildete Absatz als :Anschlag gegen ein Verschieben der Schiene dient.
DES22422A 1950-03-24 1951-03-20 Webschaft Expired DE846680C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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ID=4541898

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DE (1) DE846680C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1147539B (de) * 1957-11-23 1963-04-18 Sulzer Ag Webeschaft

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1147539B (de) * 1957-11-23 1963-04-18 Sulzer Ag Webeschaft

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