CH286076A - Webschaft. - Google Patents

Webschaft.

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CH286076A
CH286076A CH286076DA CH286076A CH 286076 A CH286076 A CH 286076A CH 286076D A CH286076D A CH 286076DA CH 286076 A CH286076 A CH 286076A
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CH
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rails
pin
rail
heald frame
head
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Inventor
Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
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Sulzer Ag
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C9/00Healds; Heald frames
    • D03C9/06Heald frames
    • D03C9/0608Construction of frame parts
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    • D03C9/0633Heald bars or their connection to other frame parts
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C9/00Healds; Heald frames
    • D03C9/06Heald frames
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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Description


      Webschaft.       Die Erfindung betrifft einen Webschaft  mit einem Tragrahmen für mittels Ösen auf       zwei    Schienen aufgesteckte Weblitzen, wobei  über die Länge des Rahmens verteilte Verbin  dungsstellen zwischen Schienen und Rahmen  angeordnet sind.  



  Bekannte Webschäfte mit festen Zwischen  streben am Tragrahmen haben den Nachteil,  dass der Schaft durch diese Zwischenstreben  in einzelne Felder von bestimmter Breite un  terteilt wird und die Litzen nicht auf einfache  Weise von einem Feld in das andere verscho  ben werden können. Das nachträgliche Verän  dern der     Litzenzahl    in den verschiedenen Fel  dern, zur Behebung eines Fehlers, oder wenn  die Verteilung der Litzen vor Beginn des     We-          bens    nicht genau bekannt war, kann dann viel  fach nur so geschehen, dass die in einem Feld  überzähligen Litzen herausgeschnitten und die  im nächsten Feld fehlenden durch Einsatzlit  zen ergänzt. werden.  



  Zwar ist es bekannt, die     Litzenschienen     mittels einer Art     Bajonettverschluss    lösbar am  Tragrahmen zu befestigen, wobei dann die  Schiene seitlich verschoben wird, damit sie an  den Befestigungsstellen vom Tragrahmen ab  gehoben werden kann. Diese bekannte Befesti  gungsart hat aber den Nachteil,     da.ss    die Lit  zenschiene durch das seitliche Verschieben  gleichzeitig an allen Befestigungsstellen frei  wird, also auch an Stellen, wo keine Korrek  tur vorgenommen werden muss, was     zu    Stö  rungen Anlass geben kann.

      Die Erfindung besteht darin, dass bei Ver  bindungsstellen zwischen Schienen und Rah  men ein zur Ebene des Rahmens mindestens  annähernd senkrecht angeordneter Kopfzap  fen vorgesehen ist und die     Litzensehienen    für  jeden Zapfen eine     Öffnung    aufweisen, so dass  der betreffende Teil der Schienen unter Ver  meidung einer seitlichen Verschiebung der  Schienen über den Kopf des     Zapfens    hinüber  geschoben werden kann, wobei die Schienen  auf den Zapfen durch Klemmwirkung fest  gehalten werden.  



  Auf der Zeichnung ist die Erfindung in  mehreren Ausführungsbeispielen schematisch  dargestellt. Es zeigen       Fig.1    einen Webschaft mit Antrieb,       Fig.    2 und 3 einen Teil des     Webschaftes    in  grösserem Massstab,       Fig.    4, 5 und 6 in noch grösserem Massstab  Verbindungsstellen zwischen den     Litzenschie-          nen    und dem Rahmen,       Fig.    7 bis 14 andere Ausführungsformen  der Befestigung der Schienen am Rahmen.

    Der Webschaft 10 in     Fig.1    hat einen Rah  men, der aus dem untern Schaftbalken 11,  dem obern Schaftbalken 12, den     Endstreben     13, den Zwischenstreben 14 und den Schienen  haltern 15 besteht, welcher Schaftrahmen die  mit ihren Ösen an die beiden     Litzenschienen     16 und 17 aufgesteckten Weblitzen 18 trägt.  Der     Webschaft    10 wird in üblicher Weise von  der     'Welle    20, der     '-NUtenscheibe    21, der Stange  22, den     '\Vinkelhebeln    23 und den Einhänge  gliedern 24 auf und ab bewegt, indem die      Welle 20 von der Hauptwelle des Webstuhls  angetrieben wird.  



  Zur Befestigung der Schienen 16 und 17  sind die     End-    und Zwischenstreben 13 und 14  mit Schlitzen 25 und 26 (Fug. 2, 3 und 6) und  die Schienenhalter 15 je mit einem Kopfzap  fen 28 versehen. Über den Kopf der Zapfen 28  sind die     Litzenschienen    16 und 17 mittels der  Schlitze 29 hinübergeschoben (Fug. 4 und 5).  



  Der Kopfzapfen 28 hat, wie     Fig.5    zeigt,  in Achsrichtung gesehen rechteckige Form,  und nur auf der Längsseite sind     Anschrä.gun-          gen    30 vorgesehen, damit der Schlitz 29 beim  Hinüberschieben in der Richtung des Pfeils 31  (Fug. 4) über den Kopfteil 32 des     Kopfzapfens     28 sich     aufweitet,    um danach den Halsteil 33  des Kopfzapfens 28 federnd zu umschliessen.  Zu diesem Zweck ist die Höhe     h    des Halsteils  33 grösser als die Breite b des Schlitzes 29 in       ungespanntem    Zustand (siehe     Fig.    5).

   Ausser  dem hat der Schlitz 29, der in der Längsrich  tung der Schiene 16 vorgesehen ist, eine solche  Länge,     ,dass    die     Schlitzstege    34 sich elastisch  aufbiegen können, ohne dass sie bleibend ver  bogen werden. Es besitzen somit die Schienen  16 und 17 nachgiebige Klemmittel, nämlich  die Stege 34 des Schlitzes 29. Wenn die Lit  zenschienen 16 und 17 bei einer Zwischen  strebe 14 nicht unterteilt sind, so ist auch  diese Zwischenstrebe 14 mit gleichen Kopf  zapfen 28 zur     Befestigung    der Schienen 16  und 17 versehen.  



  Der Vorteil der Befestigung der Litzen  schienen 16 und 17 auf Kopfzapfen 28, die  senkrecht zur Ebene des     Webschaftrahmens     angeordnet sind, liegt einmal darin, dass diese  Verbindung in Richtung senkrecht zur Ebene  des     Webschaftrahmens    zu lösen ist und des  halb auch bei raschem Lösen eine Beschädi  gung der Litzen 18 durch Strecken oder durch  Stauchen ausgeschlossen ist. Auch brauchen  die Litzen 18 beim Lösen der Verbindung  nicht längs der Schienen 16,17 verschoben zu  werden wie bei bekannten Verbindungen, bei  denen zum Lösen die     Litzenschienen        hi    ihrer  Längsrichtung verschoben werden und die  ausserdem noch einer besonderen Verriegelung  bedürfen.

   Ferner hat diese Befestigung den    Vorteil, dass keine losen oder zu verschieben  den Teile vorhanden sind und doch eine feste  Verbindung zwischen Schienen 16, 17 und  Rahmen 7.1 bis 15 besteht, welche rüttelsicher  ist und ohne Werkzeug gelöst und wieder her  gestellt werden kann. Bei gelöster Verbindung  können die Litzen 18 längs der Schienen 16,  17 an den Verbindungsstellen vorbei von einer  Gruppe zur benachbarten Gruppe verschoben  werden.  



  Die     Litzenschienen    16, 17 bzw. deren Ab  schnitte, die in die Schlitze 25, 26 der Zwi  schenstreben 14 hineingesteckt sind, werden     iii     der Längsrichtung durch die Anschläge 35 ge  halten     (Fig.6    und 7). Diese Befestigungsart  ist. auch bei den Endstreben 13 vorgesehen, da  die an den     Verbindungsstellen    von den Kopf  zapfen 28 gelösten Schienen 16 und 17 bzw.  deren Abschnitte sich ohne weiteres in     Rieh-          tung    quer zur Ebene des     Websehaftrahmeris     so weit durchbiegen lassen, dass ihre Enden  leicht in die     Befestigungssehlitze    25, 26 hin  eingesteckt bzw. aus diesen herausgenommen  werden können.  



  Während nach     Fig.    2, 3 und 6 die Schlitze  25 und 26 in den einzelnen Streben 14 versetzt  zueinander angeordnet sind, sind die Schlitze  36 in     Fig.    7 in der gleichen Ebene angeordnet.  Da die Schlitze 36 aber auch nicht durch die  Strebe 14 hindurchgehen, so dient der Steg 37  zum Anschlag für die     Litzenschienen    16, 17  bzw. deren Abschnitte, wie die Stege 35 in       Fig.    6. Es könnten zwar die Schlitze 26, 36  wohl durchgehend, die Anschläge hingegen  durch eingesetzte Stifte hergestellt sein.  



  In     Fig.8    und 9 sind die Abschnitte der  Schiene 16 am Ende verjüngt. Zwei zusam  mengehörende Enden sind in den durchgehen  den Schlitz 38 eingesteckt und auf der obern  Seite mit einer     Ausnehmung    39 versehen. Die  Schulter 40 zwischen der Verjüngung und der  vollen Breite der Schiene 16 dient als An  schlag, um eine Verschiebung der Schienen  abschnitte in der     LängsHehtung    zu verhin  dern.  



  In     Fig.    10 ist in der Schiene 16 ein Schlitz  ausserhalb des Bereiches des Kopfzapfens 28  abgesetzt, indem die Breite des     Sehlitzteils    41      wesentlich kleiner gehalten ist als die Breite des  Schlitzteils 42 beim Kopfzapfen 28. Dadurch  entstehen Absätze 43, die wiederum verhin  dern, dass die Schiene 16 in der Längsrichtung  verschoben werden kann. Die Stege 44 des  Schlitzes 41, 42 bilden nachgiebige     Klemm-          mittel    der Schiene. Auch wenn mehrere Schie  nenhalter 15 in einem Feld zwischen zwei  Streben vorhanden sind oder die Schienen sich  ungeteilt über mehrere Zwischenstreben oder  über die ganze Länge des     Webschaftes    10 er  strecken, genügt es, wenn nur ein Schlitz bzw.

    nur ein Schlitz pro     Schienenabsehnitt    nach       Fig.10    ausgebildet ist, um die Längsverschie  bung zu verhindern.  



  Die in den     Fig.    6 bis 10 dargestellten Si  cherungsarten gegen eine Verschiebung der       Litzenschienen    16, 17 in ihrer Längsrichtung  sind bei Verwendung der Schlitzstege 34 bzw.  44 als nachgiebige Klemmittel erforderlich.  Der Abstand der Kopfzapfen 28 von den  Schlitzenden 45 bzw. 46 darf sich beim Her  stellen und Lösen dieser Verbindungen nicht  wesentlich ändern.

   Wenn nämlich diese  Schlitze statt in der Mitte zwischen den En  den 45 bzw. 46 näher zu einem der beiden  Enden über den Kopf eines nicht nachgiebigen  Zapfens 28 geschoben würden, so würden sich  die Schlitzstege 34 bzw. 44 zu weit aufbiegen  müssen und damit unelastisch deformieren, so  dass sie weder den Zapfen 28 fest einklem  men noch beim Lösen der Verbindung ihre  ursprüngliche Form wieder annehmen     wür-          den.    Eine Verlängerung der Schlitze 29 bzw.

    41, 42 würde zwar einer Deformation der  Schlitzstege 34, 44 vorbeugen, jedoch hat eine  solche Verlängerung den Nachteil, dass einer  seits die Schienen unzulässig geschwächt wer  den, anderseits die Klemmkraft     ungenügend     wird; eine Vergrösserung der Schienenbreite  wäre wegen der Normalisierung von Schiene  und     Litzenösen    unzweckmässig. Die Sicherung  der Schienen 16 und 17 gegen eine Verschie  bung in der Längsrichtung steht daher mit der  Art der Klemmittel in einem engen Zusam  menhang.  



  In     Fig.11    und 12 ist die Strebe     1.1    mit  einem Kopfzapfen 47 versehen, der einen    Schlitz 48 aufweist, so dass beim     Hinüberstrei-          fen    der Schiene 16 die beiden Schenkel 49  des Zapfens 47 sich federnd gegeneinander  bewegen, und wenn die Schiene 16 an der  Strebe 14 anliegt, sich wieder auseinander  spreizen und die Schiene 16 festklemmen. In  der Schiene 16 ist somit nur eine Öffnung 50  erforderlich, die bei einem     längliehen    Kopf  zapfen 47 etwas länger als dessen Länge und  etwas schmäler als die Halsbreite des Zapfens  47 im entspannten Zustande ist.  



  In     Fig.13    und 14 ist die Strebe 14 mit       einem    runden Kopfzapfen 51 versehen. Die  Schiene 16 hat eine Bohrung 52, deren Durch  messer grösser ist als der grösste Durchmesser  des Kopfes des Zapfens 51. Das nachgiebige  Klemmittel,     -welches    die Schiene 16 am Zapfen  51 festhält, besteht hier aus einer dünnen,  blattförmigen Feder 53, die mittels Nieten 54  an ihrem einen Ende mit der Schiene 16 ver  bunden ist und deren einen Schlitz begren  zende Schenkel 55 den Hals des Zapfens 51  federnd einschliessen. Beim Überstreifen der  Schiene 16 über den Zapfen 51 werden die  beiden Schenkel 55 der Feder 53     aufgeweitet.     Die Ösen der Litzen 18 sind so breit, dass sie  sich auch über die Feder 53 hinweg verschie  ben lassen.  



  Die dargestellte Verbindung mittels eines  Kopfzapfens kann auch bei     Webschäften    an  gewendet werden, die nur Schienenhalter und  keine Zwischenstreben aufweisen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Webschaft mit Tragrahmen für mittels Ösen auf zwei Schienen aufgesteckte Weblit zen, wobei über die Länge des Rahmens ver teilte Verbindungsstellen zwischen Schienen und Rahmen angeordnet sind, dadurch ge kennzeichnet., dass bei solchen Verbindungsstel len ein zur Ebene des Rahmens mindestens annähernd senkrecht. angeordneter Kopfzap fen vorgesehen ist und die Litzenschienen für jeden Zapfen eine Öffnung aufweisen, so dass der betreffende Teil der Schienen unter Ver meidung einer seitlichen Verschiebung der Schienen über den Kopf des Zapfens hinüber geschoben werden kann, wobei die Schienen auf den Zapfen durch Klemmwirkung fest gehalten werden.
    UNTERANSPRL'CHE 1. Webschaft nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Öffnung für den Zapfen in jeder Schiene mindestens ein Längsschlitz mit einer solchen Länge angeord net ist, dass die Sehlitzstege als nachgiebige Klemmittel dienen. 2. Webschaft nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitzbreite im entspannten Zustand kleiner ist als der Hals des Zapfens. 3. Webschaft nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Kopfzapfen als Klemmittel nachgiebige Schenkel aufweist. 4.
    Webschaft nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Kopfzapfen- hals eine rechteckige Querschnittsform auf weist und nur die Längsseiten des Zapfenkop fes mit Anschrägungen versehen sind. 5. Webschaft nach Patentanspruch, des sen Tragrahmen mit Litzenschienenhaltern versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Litzenschienenhalter mit je einem Kopfzapfen versehen sind.
    6. Webschaft nach Patentanspruch, des sen Tragrahmen mit Zwischenstreben versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass Kopfzapfen an Zwischenstreben angebracht sind. 7. Webschaft nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Kopfzapfen mit einem Rahmenteil aus einem Stück be steht. B. Webschaft nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch Schaftrahmenstreben mit Schlitzen zum Einstecken der Schienen bzw. Schienenabschnitte, welche Streben einen das Verschieben der Schienen bzw. Schienen abschnitte in der Längsrichtung verhindern den, festen Anschlag aufweisen.
    9. @V ebsehaft nach Patentansprueh und Unteranspruch 8, gekennzeichnet durch mit nicht durchgehenden Schlitzen versehene Stre ben. 10. Websehaft nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an den Streben des Schaftrahmens zum Einstecken der Schienen durchlaufende Sehlitze vorgesehen sind, dass ferner mindestens ein Ende jeder Sehiene bzw.
    jedes Schienenabschnittes in der Breite ver jüngt ist und die dadurch gebildete Schulter als Anschlag gegen eine Längsversehiebung der Schiene bmv. des Sehienenabsehnittes dient. 11. Webschaft nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens ein Schlitz jeder Schiene ausserhalb des Bereiches des Halses des Zapfens abgesetzt ist und der so gebildete Absatz (13) als Anschlag gegen ein Verschieben der Schiene dient.
CH286076D 1957-03-09 1950-03-24 Webschaft. CH286076A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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ID=4485227

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CH286076D CH286076A (de) 1957-03-09 1950-03-24 Webschaft.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3435940A1 (de) * 1984-09-29 1986-04-10 Fa. C.C. Egelhaaf, 7410 Reutlingen Webschaft mit ausschwenkbaren litzentragschienen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3435940A1 (de) * 1984-09-29 1986-04-10 Fa. C.C. Egelhaaf, 7410 Reutlingen Webschaft mit ausschwenkbaren litzentragschienen

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