DE850516C - Trockenbauverfahren unter Verwendung ineinandergreifender Formsteine - Google Patents

Trockenbauverfahren unter Verwendung ineinandergreifender Formsteine

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DE850516C
DE850516C DEB11723A DEB0011723A DE850516C DE 850516 C DE850516 C DE 850516C DE B11723 A DEB11723 A DE B11723A DE B0011723 A DEB0011723 A DE B0011723A DE 850516 C DE850516 C DE 850516C
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Germany
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stones
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Expired
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DEB11723A
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English (en)
Inventor
Marcel Betinas
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/28Walls having cavities between, but not in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts kept in distance by means of spacers, all parts being solid
    • E04B2/36Walls having cavities between, but not in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts kept in distance by means of spacers, all parts being solid using elements having a general shape differing from that of a parallelepiped

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

  • Trockenbauverfahren unter Verwendung ineinandergreifender Formsteine Die Erfindung betrifft ein Bauverfahren für Wände, Mauern u. dgl. unter Verwendung von trocken, d. h. ohne Mörtel verlegten Formsteinen.
  • Bei dem seit jeher üblichen Mauerverband dient der Mörtel als Verbindungsmittel der Steine und zur Sicherung ihrer unverrückbaren Lage im Nfauerwerk. Die Verwendung des Mörtels ist umständlich und bedingt außerdem eine relativ kleine zulässige Belastung des Mauerwerks in den Lagerfugen.
  • Das Trockenbauverfahren nach der Erfindung vermeidet diese Nachteile. Es ist dadurch gekennzeichnet, daß Bausteine geeigneter Formgebung zweckmäßig trocken übereinandergeschichtet und zu parallelen Steinreihen verlegt werden, deren sich gegenüberliegende Bausteine lediglich durch gegenseitigen Eingriff eine schlüssige Verbindung der Steinreihen gewährleisten, und die Steine einer Reihe gegenüber denjenigen der Nachbarreihe bzw. -reihen um einen bestimmten Teil, z. B. die halbe Steinlänge, waagerecht, ferner die Schichten jeder Reihe gegenüber den Schichten der Nachbarreihe bzw. -reihen um z. B. eine halbe Steinhöhe lotrecht versetzt werden. Dieses doppelte Ineinandergreifen der Bausteine innerhalb ein und derselben Steinschicht und von einer Steinschicht zur anderen, das gewöhnlich durch die überlieferte Geschicklichkeit der Maurer erzielbar ist, wird nach dem vorliegenden Verfahren systematisch durch die doppelte Versetzung der einfach auf trockenem Wege aufeinandergestapelten Bausteine erreicht.
  • In einer Ausführungsweise dieses Verfahrens kommt nur eine einzige Type von Formsteinen, nämlich der normale Form- oder Verblendstein, zur Verwendung, und die Mauer setzt sich nur aus zwei parallelen Steinreihen zusammen.
  • In einer anderen Ausführungsmöglichkeit des Bauverfahrens werden zwei Typen von Formsteinen verwendet, und die Mauer setzt sich aus mindestens drei parallelen Steinreihen, z. B. zwei Reihen aus normalen Verblendsteinen und einer zwischenliegenden Reihe von besonderen Verbindungssteinen, zusammen.
  • Diese letztere Ausführungsweise gestattet selbstverständlich die Errichtung von Mauern veränderlicher Stärke mit beliebiger Zahl von Steinreihen durch einfache Verlegung der erforderlichen Anzahl von Verbindungssteinreihen.
  • Die für die Anwendung des neuen Verfahrens benutzten Formsteine können verschiedene Formen erhalten und sind namentlich dadurch gekennzeichnet, daß sie beispielsweise gerade Parallelepipeden Bilden können, die einen Verblendkopf, einen gleichschenkligen Verankerungskopf und einen beide Köpfe verbindenden Steg aufweisen, wobei dieser Steg zu beiden Seiten mit mindestens einer und zweckmäßig zwei senkrechten Hohlkehlen verselien ist.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform dieser Formsteine haben Verblendkopf und Verankerungskopf dreieckigen Querschnitt und voneinander verschiedene Länge und sind miteinander durch einen im Querschnitt wesentlich rechteckigen Steg verbunden, dessen Stärke dem Längenunterschied zwischen beiden Köpfen entspricht, wobei der Verankerungskopf im Querschnitt ein gleichschenkliges, der Verblendkopf aber ein ungleichschenkliges Dreieck bildet, und der eine in bezug auf den Steg symmetrisch, der andere hingegen unsymmetrisch angeordnet ist.
  • In einer Sonderausführung, die dem Verfahren mit zwei Typen von Formsteinen entspricht, haben die Verbindungssteine zwei symmetrische Verankerungsköpfe, die im Querschnitt gleichschenklige Dreiecke bilden und in bezug auf den Steg symmetrisch angeordnet sind.
  • Die Gesamtform der Bausteine gestattet es, zwischen diesen weite Hohlräume vorzusehen, deren Ausfüllung, beispielsweise mit Beton od. dgl., die \Zaße erhöht.
  • Diese Hohlräume erlauben auch eine stellenweise Verbesserung der wärme- und schallisolierenden Eigenschaften des Bauwerks durch Einführung geeigneter Isolierstoffe.
  • Das erfindungsgemäße Bauverfahren läßt jeden gewünschten Innenausbau zu. So kann auch durch Auswechslung eines Verblendsteines mit unsymmetrischem Kopf gegen einen Verankerungsstein mit symmetrischem Verblendkopf in der Mauerseite, in welcher diese Auswechslung erfolgt, eine lotrechte Auskehlung erzielt werden. Wird diese Auswechslung in allen Steinschichten vorgenommen, dann erstreckt sich die Auskehlung über die ganze Mauerhöhe und bildet auf diese Weise einen durchgehenden lotrechten Spalt.
  • Die angedeuteten Ausführungsmöglichkeiten sind in der Zeichnung beispielshalber veranschaulicht. Es stellt dar Fig. i einen waagerechten Schnitt durch eine Mauer bzw. Wand, die aus zwei Reihen von normalen Verblendsteinen besteht, Fig.2 einen waagerechten Schnitt durch eine Mauer bzw. Wand, die sich aus drei Steinreiben, und zwar zwei Verblendsteinreihen und einer Bindersteinreihe, zusammensetzt, Fig.3 einen waagerechten Schnitt durch eine Mauer bzw. Wand mit zwei Steinreihen und einer an der einen Mauerseite vorgesehenen Auskehlung, Fig. ¢ einen senkrechten Schnitt entsprechend der Linie IV-IV in Abb. 1, Fig.5 den Aufriß einer erfindungsgemäß aufgebauten Mauer bzw. Wand.
  • Im Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1,4 und 5 kommt eine einzige Bausteinform in Frage. Es handelt sich hier um den normalen Form- oder Verblendstein i, der einen Verblendkopf 2, einen Veracikerungskopf 3 und einen Verbindungssteg 4 zwischen beiden Köpfen aufweist.
  • Der Verankerungskopf 3 besitzt in bezug auf die Stegmittelebene zwei symmetrische Schenkel i i, 1 i', deren Enden abgerundet sind.
  • Der Verblendkopf 2 besitzt in bezug auf die Stegmittelebene zwei unsymmetrische, an ihren Enden flach abschneidende Schenkel io, io', und seine Länge ist um die Stärke des Steges 4 größer als die des Verankerungskopfes 3.
  • Der Steg,4 weist zu beiden Seiten seiner Längs mittelebene je zwei Kehlen 5, 6 und 5', 6' auf. Das eine Kehlenpaar 6, 6' dient zur Führung der abgerundeten Schenkelenden des Verankerungskopfes zweier benachbarter Formsteine einer Steinreihe.
  • Bei der Errichtung von Mauern bzw. Wänden werden die Formsteine Steg auf Steg aufeinandergelegt. Ihre Verlegung erfolgt durch lotrechtes Einschieben zwischen die Kehlen 6, 6' des Steges der bereits im Verband befindlichen Formsteine.
  • Aus Fig.4 ist zu ersehen, wie durch Gegeneinanderversetzung der Formsteine jeder Steinreiho um eine halbe Steinhöhe das Ineinandergreifen der Formsteine von einer Steinschicht zur anderen gewährleistet ist.
  • Die Unsymmetrie der Verblendköpfe wechselt von einer Steinschicht zur anderen, wodurch sich die gegeneinander versetzte Anordnung der sichtbaren lotrechten Stoßfugen ergibt, wie die Fig.5 veranschaulicht.
  • Schmale Mauern lassen sich mit Hilfe des zweiten Kehlenpaares 5, 5' der Steinstege ,4 erzielen. Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig.2 gelangen zwei verschiedene Bausteinformen zur Anwendung: die die Verblendung ergebenden Formsteine i, wie sie soeben beschrieben worden sind, und die zur Längsmittelebene ihres Steges 8 symmetrischen Verbindungssteine 7. Diese letzteren haben die gleiche Höhe wie die normalen Formsteine i und besitzen zwei Verankerungsköpfe 9 und g' mit an den Enden abgerundeten Schenkeln 12, 12'. Sie gestatten die Errichtung von Mauern bzw. Wänden verschiedener Stärke unter Verwendung zweier Reihen von Verblendsteinen i und so vieler Reihen von Verbindungssteinen 7, wie es jeweils erforderlich ist.
  • Im Ausführungsbeispiel gemäß der Fig.3 wird ein Verankerungsstein 13 verwendet, der einen symmetrischen Verankerungskopf 14 mit abgerundeten Enden und einen ebenfalls symmetrischen Verblendkopf 15 mit jedoch flach abschneidenden Enden 16. 16' aufweist, wobei sowohl die Verankerungsköpfe als auch die Verblendköpfe zur LängsmittelehÜne des Steges 17 symmetrisch angeordnet sind.
  • An Stelle der normalen Formsteine i benutzt, gestatten diese Verankerungssteine 13 an der Außenfläche der Mauern Hohlkehlen freizulassen, die beispielsweise zur Verankerung von Trenn- oder Querwänden dienen können. Bei Verwendung derartiger Verankerungssteine in allen waagerechten Steinschichten wird auf diese Weise ein lotrecht verlaufender Mauerspalt erzielt.
  • Selbstverständlich beschränkt sich die Erfindung keineswegs auf die nur beispielshalber dargestellten und beschriebenen Einzelheiten. So könnten namentlich die im Steg der Formsteine vorgesehenen Kehlen unmittelbar aneinanderliegen, ohne voneinander durch eine ebene Oberfläche getrennt zu sein.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Trockenbauverfahren unter Verwendung ineinandergreifender Formsteine, dadurch gekennzeichnet, daß zw-eckmäßigohneVerwendung von \l(irtel lotrecht aufeinandergestapelte Bausteine einer Type oder mehrerer ähnlicher Typen geeigneter Formgebung zu parallelen Steinreihen vereinigt werden, deren sich gegenüberliegende Formsteine lediglich durch gegenseitigen Eingriff eine schlüssige Verbindung der Steinreihen gewiihrleisten, und die Steine einer Reihe gegenüber denjenigen der Nachbarreihe bzw. -reihen um einen bestimmten Teil, z. B. die halbe Steinl;inge, waagerecht, ferner die Schichten jeder Reihe gegenüber den Schichten der Nachbarreihe bzw. -reihen um z. B. eine halbe Steinh<ihe lotrecht zueinander versetzt werden.
  2. 2. 13,auverfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß nur eine einzige Type von Formsteinen, nämlich ein normaler Stein oder Verblendstein (i), verlegt wird und sich die Mauer bzw. Wand alsdann nur aus zwei parallelen Steinreihen zusammensetzt.
  3. 3. Bauverfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Typen von Formsteinen, der normale Stein oder Verblendstein (i) und ein Binderstein (7), verwendet werden, wobei sich die Mauer aus mindestens drei parallelen Steinreihen, und zwar zwei Verblendsteinreihen und mindestens einer zwischen diesen verlaufenden Bindersteinreihe, zusammensetzt.
  4. 4. Bauverfahren nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der einen. Mauerseite gewisse Normal- oder Verblendsteine (i) gegen eine andere Type von Steinen, nämlich gegen sogenannte Verankerungssteine (13), ausgewechselt werden, durch deren besondere Ausbildung in der Mauer eine begrenzte lotrechte Auskehlung oder bei in allen Steinschichten vorgenommener Auswechselung eine durchgehende lotrechte Hohlkehle entsteht.
  5. 5. Bauverfahren nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die versetzte Anordnung der lotrechten Stoßfugen in den einzelnen Schichten einer Reihe durch die unsymmetrische Ausbildung der Verblendsteine(i) erreicht wird, deren Unsymmetrie von einer Steinschicht zur anderen entgegengesetzt verläuft.
  6. 6. Bauverfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ineinandergreifen oder die Verankerung der Bausteine in mehrfacher Weise derart erfolgt, daß die Errichtung von Mauern in verschiedenen Stärken möglich ist.
  7. 7. Bauverfahren nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Steinreihen weite Hohlräume belassen werden, die beispielsweise mit Beton zur Steigerung der Festigkeit des Bauwerkes oder mit Isolierstoffen zur Steigerung der wärme- und schallisolierenden Eigenschaften ausgefüllt werden. B. Formstein, beispielsweise Preßformstein, zur Durchführung -des Verfahrens nach einem der Ansprüche i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß er einen im äußeren Querschnitt etwa rechteckigen Körper mit einem Verblendkopf (2) und einem gleichschenkligen Verankerungskopf (3) bildet, wobei die beiden Köpfe durch einen Steg (.I) verbunden sind, dessen beide Flachseiten mit mindestens je einer Kehle (5) und zweckmäßig mit je zwei lotrechten Kehlen (5, 6) versehen sind. g. Formstein, zweckmäßig Preßformstein, nackt Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Verblendkopf (2) und der Verankerungs-'kopf (3) dreieckigen Querschnitt sowie voneinander unterschiedliche Längen aufweisen und beide Köpfe durch einen im Querschnitt wesentlich rechteckigen Steg (4) verbunden sind, dessen Stärke dem Längenunterschied zwischen den beiden Köpfen entspricht, wobei der Verankerungskopf (3) im Querschnitt ein gleichschenkliges Dreieck bildet und in bezug auf den Steg (4) symmetrisch angeordnet ist, während mindestens der Verblendkopf (2) flach abschneidende Schenkelenden (io, iö) aufweist. io. Formstein nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß er zwei in bezug auf die senkrechte Ebene des Steges (17) sYmmetrisch angeordnete, auch untereinander symmetrische Köpfe (i4, 15) mit ein gleichschenkliges Dreieck bildendem Querschnitt aufweist. i r. Formsteig nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Blendkopf (9) als auch der Verankerungskohf (g') abgerundete Schenkelenden (i2, i2') aufweisen. Angezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 200 58i.
DEB11723A 1949-07-04 1950-10-03 Trockenbauverfahren unter Verwendung ineinandergreifender Formsteine Expired DE850516C (de)

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DEB11723A Expired DE850516C (de) 1949-07-04 1950-10-03 Trockenbauverfahren unter Verwendung ineinandergreifender Formsteine

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3401114A1 (de) * 1984-01-14 1985-07-18 Kurt 3508 Melsungen Möller Bauwerke (laermschutzwaende, stuetzmauern, steilwaelle als laermschutz, waende von hochbauten etc.) aus mauersteinen (betonsteinen)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH200581A (de) * 1936-12-31 1938-10-31 James Donaldson Edward Hohlwand.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH200581A (de) * 1936-12-31 1938-10-31 James Donaldson Edward Hohlwand.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3401114A1 (de) * 1984-01-14 1985-07-18 Kurt 3508 Melsungen Möller Bauwerke (laermschutzwaende, stuetzmauern, steilwaelle als laermschutz, waende von hochbauten etc.) aus mauersteinen (betonsteinen)

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