CH200581A - Hohlwand. - Google Patents

Hohlwand.

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CH200581A
CH200581A CH200581DA CH200581A CH 200581 A CH200581 A CH 200581A CH 200581D A CH200581D A CH 200581DA CH 200581 A CH200581 A CH 200581A
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CH
Switzerland
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ribs
plates
wall
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single wall
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Application number
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Inventor
James Donaldson Edward
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James Donaldson Edward
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Publication date
Application filed by James Donaldson Edward filed Critical James Donaldson Edward
Publication of CH200581A publication Critical patent/CH200581A/de

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/28Walls having cavities between, but not in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts kept in distance by means of spacers, all parts being solid
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2002/0297Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements of which the width is less than the wall thickness

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description


  Hohlwand.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine Hohlwand, welche aus zwei Einzelwän  den besteht, welche zwischen sich Hohl  räume einschliessen und von denen jede we  nigstens grösstenteils aus in Reihen angeord  neten Platten hergestellt ist, welche je an  ihrer Innenseite vier mit der Platte eine Ein  heit bildende, vertikal verlaufende Rippen  aufweisen, und zwar je eine Rippe an jedem  vertikalen Ende und zwei im Abstand an  geordnete Rippen gegen die Mitte zu, wobei  die beiden     aneinanderliegenden    Endrippen je  zweier     aneinanderstossender    Platten einer  Plattenreihe der einen Einzelwand zwischen  die gegen die Mitte zu angeordneten Rippen  einer Platte der andern Einzelwand ein  greifen.  



  Gemäss der Erfindung sind die Rippen  derart ausgebildet und angeordnet, dass die  entsprechenden Rippen der verschiedenen  Plattenreihen ohne Zwischenraum     aufeinan-          derliegen    und in ihrer Gesamtheit senkrecht  durchgehende, die Last aufnehmende Säulen  bilden; die Rippen der Platten der gegen-    überliegenden Einzelwände weisen sich     dek-          kende    Löcher auf, welche horizontal in der       Längsrichtung    der Wand verlaufen und die  Platten sind durch durch diese Löcher hin  durchgeführte Stifte lösbar miteinander ver  bunden, derart, dass die Hohlwand durch  Herausziehen dieser Stifte wieder in ihre  Bestandteile zerlegt werden kann.  



  Die Platten der einen Einzelwand und  mit ihnen auch ihre Rippen sind vorzugs  weise gegenüber den entsprechenden Platten  der andern     Einzelwand    und deren Rippen     in          Höhenrfchtung    versetzt angeordnet. In die  sem Falle kann eines der Löcher der Rip  pen in der Nähe des obern Rippenendes und  das andere in der Nähe der Mitte der Rip  penlänge sich befinden.  



  Auf der beiliegenden     Zeichnung    ist ein  Ausführungsbeispiel des     Erfindungsgegen-          standes    dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine perspektivische Ansicht einer  Einzelplatte der Hohlwand, und       Fig.    2 eine perspektivische Ansicht     einer     aus Platten nach     Fig.    1 hergestellten Wand.

        Die dargestellte Hohlwand besteht aus  zwei     einander        gegenüberliegenden    Einzel  wänden 8 und 9, welche je durch in hori  zontalen und vertikalen Reihen     angeordnete     Platten der in     Fig.    1 dargestellten Art     und     durch kürzere Endplatten gebildet sind. Jede  Platte der     ersteren    Art besteht. aus einer  Tafel 2, welche auf ihrer Innenseite 3 mit  mit ihr eine Einheit bildenden senkrechten  Rippen 4, 5 versehen ist. Die ganze     Platte     ist zweckmässig aus Zement gegossen. Die  Dicke der Tafel zwischen den Rippen ist  wesentlich geringer als die Dicke der Rip  pen.

   Alle Rippen erstrecken sich über die  ganze effektive Höhe der Platte und stossen  in der Wand     unmittelbar    aneinander. Die  Endrippen 4 der Platten jeder Einzelwand  greifen zwischen die Mittelrippen 5 der Plat  ten der gegenüberliegenden Einzelwand ein,  wobei die Endflächen der Rippen der einen       Platte    bis an die Tafel der gegenüberliegen  den Platte heranreichen. Die Seitenflächen 6  aller Rippen sind schräg, während die     End-          flächen    7 der Rippen 4 rechtwinklig zur  Plattenebene     stehen.    Die Rippen 4 und 5  besitzen an jeder Stelle ihrer Länge gleichen       Querschnitt.     



  Die zwei Rippen 4 jeder Platte liegen  an den vertikal verlaufenden Enden der       Platte.    Die zwei Rippen 5 liegen in der  Nähe der Mitte der horizontalen Länge der  Platte und sind so weit voneinander entfernt,  dass zwischen ihnen die zwei zusammensto  ssenden Rippen 4 zweier     benachbarter    Plat  ten der gegenüberliegenden Einzelwand Platz  finden.

   So sind, wie     links    in     Fig.    2 gezeigt  ist, die zwei zusammenstossenden Rippen 4  der beiden obern linken     Platten    der     vordern     Einzelwand 8 zwischen den zwei Rippen 5  der linken     Platten    der     hintern    Einzelwand 9  eingeschlossen, während, wie in der Mitte der       Fig.    2 gezeigt ist, die zwei     aneinanderstossen-          den    Rippen 4 der Platten der     hintern    Einzel  wand 9 zwischen dem Rippenpaar 5 der Plat  ten der vordern Einzelwand 8 eingeschlossen  sind.  



  11 und 12 sind horizontale     Versteifungs-          rippen    der Platten, die aber nicht bis an die    Rippen 4     heranreichen,    vielmehr einen Platz  für die Rippen 5 der     Platten    freilassen. Eine  Nut 13 ist an der durch die untere Rippe 12  verdickten Stelle der Platten vorgesehen,  welche Nut 13 zur Aufnahme einer oben an  jeder der in der     untern    Reihe befindlichen  Platten     gebildeten    Feder 14 dient.

   Die obern       und        untern    ganten der     horizontalen    Verbin  dung sind mit 15, 16     bezeichnet.    Auch die  vertikalen Verbindungen können     in    derselben  Weise mit Feder und Nut     ausgestattet    wer  den. Die Feder- und     Nutverbindung    dient  dazu, die Wetterfestigkeit der Hohlwand zu  erhöhen.  



  Die Platten der einen Einzelwand sind in  horizontaler und vertikaler Richtung gegen  über den Platten der     andern        Einzelwand    ver  setzt. Um einen glatten Abschluss der Hohl  wand an ihren vertikalen Enden zu errei  chen, wird die eine     Einzelwand    an dem einen  Ende der Hohlwand     und    die andere Einzel  wand an dem andern Ende der Hohlwand  mit kürzeren Platten abgeschlossen, welche  je nur eine     Endrippe    und keine     Mittelrippen     aufweisen.

   Der     glatte    Abschluss der Wand  an ihrem untern und     obern    Ende wird da  durch erreicht, dass die eine Einzelwand mit  einer Plattenlage von geringerer Höhe be  gonnen und die andere Einzelwand mit     einer          Plattenlage        entsprechender    Höhe abgeschlos  sen wird.  



  Die     Rippen    4 und 5 der Platten weisen  je zwei Löcher 17 auf, welche zur Aufnahme  von Bolzen 18 dienen, welche die zusammen  gefügten Platten     zusammenpressen.    Das eine  Loch liegt in der Nähe des obern Randes  und     das    andere in der Nähe und zweckmässig  etwas unterhalb der Mitte der Rippe,

       so   <B>dass</B>  die     obern    Löcher der Platten der     einen    Plat  tenreihe der     einen        Einzelwand    sich mit den       untern    Löchern der     Platten    einer Platten  reihe der andern     Plattenwand    decken und       vice        versa.     



  Durch die Plattenversetzung in vertikaler  Richtung wird erreicht, dass die obersten       Verbindungslöcher    stets frei zugänglich sind,  so dass die Verbindungsbolzen     ohne    Schwie-           rigkeiten    eingesetzt oder wieder     entfernt     werden können.  



  Das vordere Ende 19 der     Stifte    18 ist  vorteilhaft zugespitzt, so dass es beim Ein  treiben des Stiftes als Keil wirkt, um die  verschiedenen Löcher genau auszurichten.  



  Die Rippen 4, 5 sind derart angeordnet  und ausgebildet, dass die     entsprechenden     Rippen der verschiedenen Plattenreihen in  ihrer Gesamtheit durchgehende, die Last auf  nehmende Säulen bilden. Sie sind demzu  folge so massiv gestaltet, dass die     Tafeln    2       zwischen    den Rippen 4, 5 praktisch keine  Last zu tragen brauchen und demzufolge  wesentlich     dünner    gemacht werden können  als es sonst möglich wäre.  



  Die beschriebene, Wand kann fest und  wasserdicht hergestellt werden. Sie kann  nichtsdestoweniger leicht     auseinandergenom-          men    und     mit    einem     Minimum    an Arbeit und  Materialverlust wieder aufgebaut werden.       Beim    Auseinandernehmen der beschriebenen  Wand ist die oberste     Bolzenreihe    zugänglich  und kann beinahe ebenso leicht herausgenom  men werden wie sie eingesetzt worden ist  und die Wegnahme der obersten     Bolzenreihe     ermöglicht es, eine Reihe Platten wegzuneh  men, wodurch die nächste     Bolzenreihe    leicht  zugänglich wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hohlwand, bestehend aus zwei Einzel- wänden, welche zwischen sich Hohlräume einschliessen und von denen jede wenigstens grösstenteils aus in Reihen angeordneten Platten hergestellt ist, welche je an ihrer Innenseite vier mit der Platte eine Einheit bildende, vertikal verlaufende Rippen auf weisen, und zwar je eine Rippe an jedem vertikalen Ende und zwei im Abstand von einander angeordnete Rippen gegen die Mitte zu,
    und wobei die beiden aneinanderliegen- den Endrippen je zweier aneinanderstossen- der Platten einer Plattenreihe der einen Ein zelwand zwischen die gegen die Mitte zu angeordneten Rippen einer Platte der andern Einzelwand eingreifen, dadurch gekennzeich net, dass die Rippen derart angeordnet und ausgebildet sind, dass die entsprechenden Rippen der verschiedenen Plattenreihen ohne Zwischenraum aufeinanderliegen und in ihrer Gesamtheit senkrechte, durchgehende, die Last aufnehmende Säulen bilden,
    wobei die Rippen der Platten der gegenüberliegenden Einzelwände sich deckende Löcher aufwei sen, welche horizontal in der Längsrichtung der Wand verlaufen, und dass die Platten durch durch diese Löcher hindurchgeführte Stifte lösbar miteinander verbunden sind, derart, dass die Hohlwand durch Herauszie hen dieser Stifte wieder in ihre Bestandteile zerlegt werden kann. UNTERANSPRüCHE 1.
    Hohlwand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten der einen Einzelwand und mit ihnen auch ihre Rip pen gegenüber den entsprechenden Plat ten der andern Einzelwand und deren Rippen in Höhenrichtung versetzt sind, und da.ss die Rippen der Platten jeder Einzelwand je wenigstens zwei Löcher aufweisen, von welchen sich eines in der Nähe des obern Rippenendes und das an dere in der Nähe der Mitte der, Rippen länge befindet. 2.
    Hohlwand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit Ausnahme der horizontalen und vertikalen äussersten Plattenreihe aus gleichen Platten herge stellt ist.
CH200581D 1936-12-31 1936-12-31 Hohlwand. CH200581A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH200581T 1936-12-31

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CH200581A true CH200581A (de) 1938-10-31

Family

ID=4442366

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH200581D CH200581A (de) 1936-12-31 1936-12-31 Hohlwand.

Country Status (1)

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CH (1) CH200581A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE850516C (de) * 1949-07-04 1952-09-25 Marcel Betinas Trockenbauverfahren unter Verwendung ineinandergreifender Formsteine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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