CH200581A - Hohlwand. - Google Patents
Hohlwand.Info
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- CH200581A CH200581A CH200581DA CH200581A CH 200581 A CH200581 A CH 200581A CH 200581D A CH200581D A CH 200581DA CH 200581 A CH200581 A CH 200581A
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- Switzerland
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- ribs
- plates
- wall
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- single wall
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/02—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
- E04B2/28—Walls having cavities between, but not in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts kept in distance by means of spacers, all parts being solid
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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- E04B2/02—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
- E04B2002/0297—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements of which the width is less than the wall thickness
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Description
Hohlwand. Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Hohlwand, welche aus zwei Einzelwän den besteht, welche zwischen sich Hohl räume einschliessen und von denen jede we nigstens grösstenteils aus in Reihen angeord neten Platten hergestellt ist, welche je an ihrer Innenseite vier mit der Platte eine Ein heit bildende, vertikal verlaufende Rippen aufweisen, und zwar je eine Rippe an jedem vertikalen Ende und zwei im Abstand an geordnete Rippen gegen die Mitte zu, wobei die beiden aneinanderliegenden Endrippen je zweier aneinanderstossender Platten einer Plattenreihe der einen Einzelwand zwischen die gegen die Mitte zu angeordneten Rippen einer Platte der andern Einzelwand ein greifen.
Gemäss der Erfindung sind die Rippen derart ausgebildet und angeordnet, dass die entsprechenden Rippen der verschiedenen Plattenreihen ohne Zwischenraum aufeinan- derliegen und in ihrer Gesamtheit senkrecht durchgehende, die Last aufnehmende Säulen bilden; die Rippen der Platten der gegen- überliegenden Einzelwände weisen sich dek- kende Löcher auf, welche horizontal in der Längsrichtung der Wand verlaufen und die Platten sind durch durch diese Löcher hin durchgeführte Stifte lösbar miteinander ver bunden, derart, dass die Hohlwand durch Herausziehen dieser Stifte wieder in ihre Bestandteile zerlegt werden kann.
Die Platten der einen Einzelwand und mit ihnen auch ihre Rippen sind vorzugs weise gegenüber den entsprechenden Platten der andern Einzelwand und deren Rippen in Höhenrfchtung versetzt angeordnet. In die sem Falle kann eines der Löcher der Rip pen in der Nähe des obern Rippenendes und das andere in der Nähe der Mitte der Rip penlänge sich befinden.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen- standes dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Einzelplatte der Hohlwand, und Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer aus Platten nach Fig. 1 hergestellten Wand.
Die dargestellte Hohlwand besteht aus zwei einander gegenüberliegenden Einzel wänden 8 und 9, welche je durch in hori zontalen und vertikalen Reihen angeordnete Platten der in Fig. 1 dargestellten Art und durch kürzere Endplatten gebildet sind. Jede Platte der ersteren Art besteht. aus einer Tafel 2, welche auf ihrer Innenseite 3 mit mit ihr eine Einheit bildenden senkrechten Rippen 4, 5 versehen ist. Die ganze Platte ist zweckmässig aus Zement gegossen. Die Dicke der Tafel zwischen den Rippen ist wesentlich geringer als die Dicke der Rip pen.
Alle Rippen erstrecken sich über die ganze effektive Höhe der Platte und stossen in der Wand unmittelbar aneinander. Die Endrippen 4 der Platten jeder Einzelwand greifen zwischen die Mittelrippen 5 der Plat ten der gegenüberliegenden Einzelwand ein, wobei die Endflächen der Rippen der einen Platte bis an die Tafel der gegenüberliegen den Platte heranreichen. Die Seitenflächen 6 aller Rippen sind schräg, während die End- flächen 7 der Rippen 4 rechtwinklig zur Plattenebene stehen. Die Rippen 4 und 5 besitzen an jeder Stelle ihrer Länge gleichen Querschnitt.
Die zwei Rippen 4 jeder Platte liegen an den vertikal verlaufenden Enden der Platte. Die zwei Rippen 5 liegen in der Nähe der Mitte der horizontalen Länge der Platte und sind so weit voneinander entfernt, dass zwischen ihnen die zwei zusammensto ssenden Rippen 4 zweier benachbarter Plat ten der gegenüberliegenden Einzelwand Platz finden.
So sind, wie links in Fig. 2 gezeigt ist, die zwei zusammenstossenden Rippen 4 der beiden obern linken Platten der vordern Einzelwand 8 zwischen den zwei Rippen 5 der linken Platten der hintern Einzelwand 9 eingeschlossen, während, wie in der Mitte der Fig. 2 gezeigt ist, die zwei aneinanderstossen- den Rippen 4 der Platten der hintern Einzel wand 9 zwischen dem Rippenpaar 5 der Plat ten der vordern Einzelwand 8 eingeschlossen sind.
11 und 12 sind horizontale Versteifungs- rippen der Platten, die aber nicht bis an die Rippen 4 heranreichen, vielmehr einen Platz für die Rippen 5 der Platten freilassen. Eine Nut 13 ist an der durch die untere Rippe 12 verdickten Stelle der Platten vorgesehen, welche Nut 13 zur Aufnahme einer oben an jeder der in der untern Reihe befindlichen Platten gebildeten Feder 14 dient.
Die obern und untern ganten der horizontalen Verbin dung sind mit 15, 16 bezeichnet. Auch die vertikalen Verbindungen können in derselben Weise mit Feder und Nut ausgestattet wer den. Die Feder- und Nutverbindung dient dazu, die Wetterfestigkeit der Hohlwand zu erhöhen.
Die Platten der einen Einzelwand sind in horizontaler und vertikaler Richtung gegen über den Platten der andern Einzelwand ver setzt. Um einen glatten Abschluss der Hohl wand an ihren vertikalen Enden zu errei chen, wird die eine Einzelwand an dem einen Ende der Hohlwand und die andere Einzel wand an dem andern Ende der Hohlwand mit kürzeren Platten abgeschlossen, welche je nur eine Endrippe und keine Mittelrippen aufweisen.
Der glatte Abschluss der Wand an ihrem untern und obern Ende wird da durch erreicht, dass die eine Einzelwand mit einer Plattenlage von geringerer Höhe be gonnen und die andere Einzelwand mit einer Plattenlage entsprechender Höhe abgeschlos sen wird.
Die Rippen 4 und 5 der Platten weisen je zwei Löcher 17 auf, welche zur Aufnahme von Bolzen 18 dienen, welche die zusammen gefügten Platten zusammenpressen. Das eine Loch liegt in der Nähe des obern Randes und das andere in der Nähe und zweckmässig etwas unterhalb der Mitte der Rippe,
so <B>dass</B> die obern Löcher der Platten der einen Plat tenreihe der einen Einzelwand sich mit den untern Löchern der Platten einer Platten reihe der andern Plattenwand decken und vice versa.
Durch die Plattenversetzung in vertikaler Richtung wird erreicht, dass die obersten Verbindungslöcher stets frei zugänglich sind, so dass die Verbindungsbolzen ohne Schwie- rigkeiten eingesetzt oder wieder entfernt werden können.
Das vordere Ende 19 der Stifte 18 ist vorteilhaft zugespitzt, so dass es beim Ein treiben des Stiftes als Keil wirkt, um die verschiedenen Löcher genau auszurichten.
Die Rippen 4, 5 sind derart angeordnet und ausgebildet, dass die entsprechenden Rippen der verschiedenen Plattenreihen in ihrer Gesamtheit durchgehende, die Last auf nehmende Säulen bilden. Sie sind demzu folge so massiv gestaltet, dass die Tafeln 2 zwischen den Rippen 4, 5 praktisch keine Last zu tragen brauchen und demzufolge wesentlich dünner gemacht werden können als es sonst möglich wäre.
Die beschriebene, Wand kann fest und wasserdicht hergestellt werden. Sie kann nichtsdestoweniger leicht auseinandergenom- men und mit einem Minimum an Arbeit und Materialverlust wieder aufgebaut werden. Beim Auseinandernehmen der beschriebenen Wand ist die oberste Bolzenreihe zugänglich und kann beinahe ebenso leicht herausgenom men werden wie sie eingesetzt worden ist und die Wegnahme der obersten Bolzenreihe ermöglicht es, eine Reihe Platten wegzuneh men, wodurch die nächste Bolzenreihe leicht zugänglich wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Hohlwand, bestehend aus zwei Einzel- wänden, welche zwischen sich Hohlräume einschliessen und von denen jede wenigstens grösstenteils aus in Reihen angeordneten Platten hergestellt ist, welche je an ihrer Innenseite vier mit der Platte eine Einheit bildende, vertikal verlaufende Rippen auf weisen, und zwar je eine Rippe an jedem vertikalen Ende und zwei im Abstand von einander angeordnete Rippen gegen die Mitte zu,und wobei die beiden aneinanderliegen- den Endrippen je zweier aneinanderstossen- der Platten einer Plattenreihe der einen Ein zelwand zwischen die gegen die Mitte zu angeordneten Rippen einer Platte der andern Einzelwand eingreifen, dadurch gekennzeich net, dass die Rippen derart angeordnet und ausgebildet sind, dass die entsprechenden Rippen der verschiedenen Plattenreihen ohne Zwischenraum aufeinanderliegen und in ihrer Gesamtheit senkrechte, durchgehende, die Last aufnehmende Säulen bilden,wobei die Rippen der Platten der gegenüberliegenden Einzelwände sich deckende Löcher aufwei sen, welche horizontal in der Längsrichtung der Wand verlaufen, und dass die Platten durch durch diese Löcher hindurchgeführte Stifte lösbar miteinander verbunden sind, derart, dass die Hohlwand durch Herauszie hen dieser Stifte wieder in ihre Bestandteile zerlegt werden kann. UNTERANSPRüCHE 1.Hohlwand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten der einen Einzelwand und mit ihnen auch ihre Rip pen gegenüber den entsprechenden Plat ten der andern Einzelwand und deren Rippen in Höhenrichtung versetzt sind, und da.ss die Rippen der Platten jeder Einzelwand je wenigstens zwei Löcher aufweisen, von welchen sich eines in der Nähe des obern Rippenendes und das an dere in der Nähe der Mitte der, Rippen länge befindet. 2.Hohlwand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit Ausnahme der horizontalen und vertikalen äussersten Plattenreihe aus gleichen Platten herge stellt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH200581T | 1936-12-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH200581A true CH200581A (de) | 1938-10-31 |
Family
ID=4442366
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH200581D CH200581A (de) | 1936-12-31 | 1936-12-31 | Hohlwand. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH200581A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE850516C (de) * | 1949-07-04 | 1952-09-25 | Marcel Betinas | Trockenbauverfahren unter Verwendung ineinandergreifender Formsteine |
-
1936
- 1936-12-31 CH CH200581D patent/CH200581A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE850516C (de) * | 1949-07-04 | 1952-09-25 | Marcel Betinas | Trockenbauverfahren unter Verwendung ineinandergreifender Formsteine |
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