DE852655C - Gasstrahler zum Entlueften von Kreiselpumpen, insbesondere von Feuerloeschpumpen - Google Patents

Gasstrahler zum Entlueften von Kreiselpumpen, insbesondere von Feuerloeschpumpen

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Publication number
DE852655C
DE852655C DEK4272D DEK0004272D DE852655C DE 852655 C DE852655 C DE 852655C DE K4272 D DEK4272 D DE K4272D DE K0004272 D DEK0004272 D DE K0004272D DE 852655 C DE852655 C DE 852655C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas
pumps
gas ejector
fire extinguishing
particular fire
Prior art date
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Expired
Application number
DEK4272D
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English (en)
Inventor
Oskar Dipl-Ing Herterich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE852655C publication Critical patent/DE852655C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D9/00—Priming; Preventing vapour lock
    • F04D9/04—Priming; Preventing vapour lock using priming pumps; using booster pumps to prevent vapour-lock
    • F04D9/06—Priming; Preventing vapour lock using priming pumps; using booster pumps to prevent vapour-lock of jet type
    • F04D9/065—Priming; Preventing vapour lock using priming pumps; using booster pumps to prevent vapour-lock of jet type the driving fluid being a gas or vapour, e.g. exhaust of a combustion engine
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23L—FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
    • A23L29/00—Foods or foodstuffs containing additives; Preparation or treatment thereof
    • A23L29/30—Foods or foodstuffs containing additives; Preparation or treatment thereof containing carbohydrate syrups; containing sugars; containing sugar alcohols, e.g. xylitol; containing starch hydrolysates, e.g. dextrin

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Nutrition Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Jet Pumps And Other Pumps (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Gasstrahler zum Entlüften von Kreiselpumpen, insbesondere von Feuerlöschpumpen. Bei den bekannten Gasstrahlern wird das zum Betrieb erforderliche Druckgas stets von dem die Pumpe antreibenden Motor geliefert. So ist es bekannt, aus einem oder mehreren Zylindern des Motors Brenngase, verdichtete Verbrennungsluft oder ein Gemisch von beiden für den Gasstrahler zu entnehmen. Diese Einrichtungen haben aber verschiedene Nachteile. Sie bedingen nämlich Schaltvorrichtungen, die im Laufe der Zeit unbrauchbar werden und dann den Betrieb .des Gasstrahlers stören. So ist es z. B. notwendig, in der Abgasleitung des Motors eine Abschlußklappe vorzusehen, die durch die heißen Verbrennungsgase und den in ihnen enthaltenen Wasserdampf schnell unbrauchbar wird. Wird der Gasstrahler mit Druckgas betrieben, das in einem Teil der Zylinder durch Abschalten der Zündung erzeugt wird, so hat sich hierbei häufig ein Vorölen der Kerzen ergeben, das den weiteren geordneten Betrieb des Motors in Frage stellt. Besondere Schwierigkeiten bereitet der Betrieb des Gasstrahlers bei Einzylindermotoren, weil der Motor beim Abzapfen von Gas aus dem Zylinder leicht stehenbleibt. Da die so betriebenen -Gasstrahler Verbindungsleitungen sowohl zum Motor als auch zur Pumpe haben müssen, sind unabhängig davon, wo der Gasstrahler angeordnet ist, stets längere Leitungen erforderlich.
  • Die Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, daß das zum Betrieb des Gasstrahlers erforderliche Druckgas .von einer vom Antriebsmotor der Pumpe unabhängigen Vorrichtung geliefert wird. Infolgedessen können die bisher am Motor vorgesehenen, zu Störungen Anlaß gebenden Einrichtungen vollständig fortfallen, und der Gasstrahler kann unmittelbar an die Pumpe gesetzt werden, so daß auch keine Verbindungsleitungen nötig sind.
  • Die das Druckgas liefernde Vorrichtung kann z. B. in einer Art Brennkammer bestehen, in die selbsttätig oder von Hand Kraftstoff, vorzugsweise der gleiche, der zum Betrieb des Motors dient, eingespritzt wird.
  • Eine besonders einfache Handhabung des Gasstrahlers ergibt sich, wenn das Druckgas in einer in den Gasstrahler auswechselbar einsetzbaren Patrone gespeichert ist oder eizeugt wird. Als Patrone kann beispielsweise eine kleine Hochdruckgasflasche dienen, die in den Gasstrahler eingesetzt wird und dann geöffnet werden kann. Ebenso ist es möglich, eine mit Pulver gefüllte Patrone in den Gasstrahler einzusetzen und diese in irgendeiner bekannten Art zur Entzündung zu bringen. Da das Entlüften der Feuerlöschpumpen erfahrungsgemäß verhältnismäßig selten geschieht, bedeutet das Mitführen einiger weniger solcher Patronen gegenüber den bisherigen Einrichtungen eine wesentliche Vereinfachung.
  • In der Zeichnung ist in Abb. i die Pumpe einer Kraftspritze in Stirnansicht mit einem Schnitt durch den Saugstutzen undi den@an ihm befestigten,Gasstrahler dargestellt; Abb. 2 zeigt den Gasstrahler mit einer anderen Vorrichtung für die Gaslieferung.
  • Das Pumpengehäuse i ruht auf den beiden Füßen 2. Der Druckstutzen ist mit 3 bezeichnet. An dem Saugstutzen 4 ist der Gasstrahler 5 befestigt, dessen Saugraum 6 über die Leitung 7 mit dem Innern des Saugstutzens 4 verbunden ist. Die Leitung 7 kann durch den Hahn 8 abgeschlossen werden. Der Gasstrahler 5 besteht aus dem Gehäuse 9 für die das Druckgas liefernde Vorrichtung, das durch den mit der Verschlußfeder io versehenen Deckel ii abgeschlossen werden kann, sowie aus der Gasdüse 12 und der Fangdüse 13.
  • In dem in Abb. i dargestellten Beispiel ist in das Gehäuse 9 eine mit Pulver gefüllte Patrone 14 eingesetzt, die mittels der Zündschnur 15 oder in ähnlicher Weise gezündet werden kann. In dem in Abb. 2 dargestellten Gasstrahler ist an Stelle der Pulverpatrone eine kleine Hochdruckflasche 16 in das Gehäuse 9 eingesetzt, deren Inhalt durch die Leitung 17 in die Gasdüse 12 ausströmt, sobald das Ventil 18 durch Herunterdrücken von Hand geöffnet wird.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gasstrahler zum Entlüften von Kreiselpumpen, insbesondere von Feuerlöschpumpen, dadurch gekennzeichnet, daß das zum Betrieb des Gasstrahlers erforderliche Druckgas von einer vom Antriebsmotor der Pumpe unabhängigen Vorrichtung geliefert wird.
  2. 2. Gasstrahler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckgas in einer in den Gasstrahler (5) auswechselbar einsetzbaren Patrone,(14, 16) gespeichert ist oder erzeugt wird.
  3. 3. Gasstrahler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung mit dem gleichen Kraftstoff wie der Antriebsmotor betrieben wird.
  4. 4. Gasstrahler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Patrone (14) mit gaserzeugendem Stoff, z. B. Pulver, gefüllt ist.
  5. 5. Gasstrahler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Patrone eine kleine Hochdruckgasflasche (16) dient.
DEK4272D 1944-08-05 1944-08-05 Gasstrahler zum Entlueften von Kreiselpumpen, insbesondere von Feuerloeschpumpen Expired DE852655C (de)

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DE (1) DE852655C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1257350B (de) * 1963-10-12 1967-12-28 Leybold Hochvakuum Anlagen G M Gasstrahlsauger

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1257350B (de) * 1963-10-12 1967-12-28 Leybold Hochvakuum Anlagen G M Gasstrahlsauger

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