DE858351C - Fadenwaechter - Google Patents

Fadenwaechter

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DE858351C
DE858351C DES23077A DES0023077A DE858351C DE 858351 C DE858351 C DE 858351C DE S23077 A DES23077 A DE S23077A DE S0023077 A DES0023077 A DE S0023077A DE 858351 C DE858351 C DE 858351C
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DE
Germany
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thread
arm
fork
double
eyelet
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Expired
Application number
DES23077A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Leibach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Helmuth Sachse K G
Original Assignee
Helmuth Sachse K G
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Publication date
Application filed by Helmuth Sachse K G filed Critical Helmuth Sachse K G
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B51/00Applications of needle-thread guards; Thread-break detectors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Gegenstand der Erfindung ist ein Fadenwächter, vorzugsweise für den Gebrauch an Kettelmaschinen.
  • An Kettelmaschinen sind mechanische Fadenwächter bekannt, die bei Knoten oder Reißen des Fadens die Kettelmaschine stillsetzen. Die Einrichtung derartiger Vorrichtungen ist umfangreich und bietet deshalb nicht immer die Gewähr einer sicheren Überwachung.
  • Die Erfindung befaßt sich darum mit einem Fadenwächter, der sich auf eine geringe Anzahl von Teilen beschränkt, um die kleinstmögliche Grenze von Fehlern der Überwachung zu erreichen.
  • Deshalb dient zur Abtastung des zu überwachenden Fadens ein doppelarmiger Hebel, welcher auf dem einen Arm zum Durchlauf des Fadens eine Öse sowie eine Gabel trägt und auf dem anderen eine Quecksilberschaltröhre.
  • Beim Fadendurchlauf durch die Öse und die Gabel ist der doppelarmige Hebel so gelagert, daß er in labiler Gleichgewichtslage verharren kann und die Quecksilberschaltröhre den ihr zugeleiteten Stromfluß schließt. Ist aber bei Hemmungen des Fadendurchlaufes durch die Öse oder Gabel dann die labile Gleichgewichtslage des doppelarmigen Hebels über einen gewissen Bereich hinaus gestört, wird auch der Stromfluß in der Quecksilberschaltröhre unterbrochen. Diese Unterbrechung des Stromkreises dient schließlich durch geeignete Schaltung mit dem Antrieb der Maschine zu ihrer Stillsetzung.
  • Die beispielsweise Gestaltung des Fadenwächters ist in der Zeichnung schematisch dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Ansicht des Fadenwächters, Abb.2 eine Seitenansicht der Quecksilberschaltröhre und Hebellagerung.
  • Auf einem Arm i (Abb. i) der Maschine wird in einem Lager 2 ein doppelarmiger Hebel 3 gelagert, dessen einer Arm io eine Üseq. sowie Gabel 5 und anderer Arm i i eine Quecksilberschaltröhre 6 trägt.
  • Zum Durchlauf des zu überwachenden Fadens 7 durch den Fadenwächter ist nun die Fadenführung so gelenkt, daß eine der Gabel 5 vorgelagerte Fadenöse 8 mit der Öse q und einer Fadenbremse 9 und Fadenabzugseinrichtung 12 ein Fadenführungsknie in der Öse 4 bildet. Der doppelarmige Hebel 3 ist dann infolge geeigneter Gewichtslagerung G der Quecksilberschaltröhre 6 mit Hilfe einer Klemme 13 (Abb. 2) und einer in bezug auf die Armlänge i o und i i veränderlichen Lagerung 14, so ausbalanciert, daß er in einem gewissen Totwinkelbereich 15 in labiler Gleichgewichtslage verharren kann und der Stromfluß der Quecksilberschaltröhre 6 geschlossen ist. Tritt in der Gabel 5 oder Öse d. dann eine Durchlaufstörung wegen Knoten oder Fadenbruches ein, wird die Gleichgewichtslage des doppelarmigen Hebels 3 durch überschwenken des Bereiches des Totwinkels 15 aufgehoben und damit auch der Stromfluß in der dafür abgestimmten Quecksilberschaltröhre 6. Diese Unterbrechung veranlaßt dann durch geeignete Schaltung mit dem Antrieb der Maschine deren Stillsetzung.

Claims (2)

  1. PATE ITANSPRLCHE: i. Fadenwächter zur Überwachung von Fadenknoten und Brüchen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abtastung des Fadens (7) ein doppelarmiger Hebel (3) dient, welcher auf dem einen Arm (io) zum Durchlauf des Fadens (7) eine Öse (q) sowie eine Gabel (5) und auf dem anderen Arm (i i) eine Quecksilberschaltröhre (6) trägt.
  2. 2. Fadenwächter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Fadendurchlauf durch die Öse (q.) und Gabel (5) der doppelarmige Hebel (3) in einem Lager (2) und die Quecksilberschaltröhre (6) am Arm (i i@ verstellbar so gelagert ist, daß er innerhalb eines Totwinkelbereiches (15) in labiler Gleichgewichtslage verharren kann.
DES23077A 1951-05-10 1951-05-10 Fadenwaechter Expired DE858351C (de)

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DES23077A DE858351C (de) 1951-05-10 1951-05-10 Fadenwaechter

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DES23077A DE858351C (de) 1951-05-10 1951-05-10 Fadenwaechter

Publications (1)

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DE858351C true DE858351C (de) 1952-12-04

Family

ID=7477212

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DES23077A Expired DE858351C (de) 1951-05-10 1951-05-10 Fadenwaechter

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE858351C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1206290B (de) * 1962-04-19 1965-12-02 Walter Ullrich Kettenstichnaehmaschine zum Behaaren von Werkstuecken

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1206290B (de) * 1962-04-19 1965-12-02 Walter Ullrich Kettenstichnaehmaschine zum Behaaren von Werkstuecken

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