DE8620004U1 - Archivbox - Google Patents
ArchivboxInfo
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- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 3
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B33/00—Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
- G11B33/02—Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon
- G11B33/04—Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers
- G11B33/0405—Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers for storing discs
- G11B33/0433—Multiple disc containers
Landscapes
- Packaging For Recording Disks (AREA)
Description
Beschreibung Archivbox
Die Neuerung betrifft eine Archivbox für die Aufbewahrung von flachen Computer-Disketten unterschiedlicher Breite,
«it einem rechteckigen Gehäusekörper, der die Disketten hochkant hintereinander angeordnet aufnimmt und einem
aufklappbaren Deckel.
Derartige Archivboxen dienen ?ur übersichtlichen Archivierung von Speicherdisketten für Computerlaufwerke,
sogenannten Floppy-Disks, Welche insbesondere vor Staub
und Feuchtigkeit geschützt werden müssen. Höhe und Breite des rechteckigen Gehäusekörpers der Archivbox bestimmen
sich üblicherweise nach Höhe und Breite der aufzunehmenden
Disketten, während sich ihre Tiefe nach der Anzahl der jeweils hochkant hintereinander angeordneten Disketten
richtet, welche im Inneren der Box Platz finden sollen. Es sind jedoch Disketten mit unterschiedlichen Abmessungen,
insbesondere verschiedener Breite und Höhe gebräuchlich. So gibt es beispielsweise 3,5-Zoll-Disketten und
3-Zöll-Disketten; letztere sind etwa 1 Cm schmäler als die breiteren 3,5-Zoll-Disketten. Grundsätzlich können auch
die schmäleren Disketten in einer an sich für breitere Disketten bestimmten Archivbox aufbewahrt werden, während
die größeren Disketten von den eng anliegenden Gehäusewandungen in ihrer Lage in der Archivbox sicher
festgehalten werden, rutschen dann aber die kleineren
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Disketten haltlos zwischen den Boxenwänden hin und her. Auch ist eine saubere Ausrichtung der kleineren Disketten
innerhalb der Archivbox nicht gewährleistet, Was die Übersichtlichkeit des Diskettenbestandes beeinträchtigt.
Aus diesem Grunde wird man in der Regel für jeden Disketten-Typ eine eigene Archivbox verwenden. Anschaffung
und Benutzung mehrerer Archivboxen mit verschiedenen Abmessungen zur Unterbringung von Computer-Disketten
unterschiedlicher Breite sind jedoch teuer und umständlich. Es besteht deshalb das Bedürfnis, auch
Computer-Disketten unterschiedlicher Abmessungen, also beispielsweise 3-Zoll- und 3,5-Zoll-Disketten gemeinsam
und dennoch ordentlich und sauber ausgerichtet in einer einzigen Archivbox unterbringen zu können.
Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist es deshalb, eine Archivbox für die Aufbewahrung von flachen
Computer-Disketten unterschiedlicher Abmessungen, insbesondere verschiedener Breite, zu schaffen, in der
auch die schmäleren Disketten exakt in ihrer vorgesehenen Lage im Inneren der Archivbox fixiert warden.
Bei der Lösung dieser Aufgabe wird ausgegangen von einer Archivbox der eingangs erwähnten Art; gelöst wird die
Aufgabe dadurch, daß innen am Boden des Gehäusekörpers zwei äußere Stege vorgesehen sind, welche jeweils
senkrecht zu den Disketten verlaufen, und daß der lichte Abstand zwischen den beiden Stegen geringfügig größer ist
als die Breite der schmäleren Disketten. Auf den äußeren, höheren Stegen stehen die breiteren Disketten mit ihrem
unteren Rand auf und werden seitlich von den Seitenwänden der Archivbox in ihrer vorgesehenen Lage gehalten. Ist die
Diskette an ihrer Unterseite mit einem verschiebbaren Verschluß für den Schreib-/Lesekopf (Shutter) ausgerüstet,
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so ist überdies gewährleistet, daß dieser keine Berührung mit dem Boden der Archivbox hat und so keinerlei Belastung
erfährt, was ein zusätzlicher Vorteil ist. Die kleineren und schmäleren Disketten stehen mit ihrem unteren Rand auf
dem Boden des Gehäusekörpers auf und werden durch die inneren Flanken der beiden äußeren Stege seitlich fixiert.
Auf diese Weise ist eine definierte Lage und saubere Ausrichtung sowohl der breiteren wie auch der schmäleren
Diskette gewährleistet. So lassen sich beispielsweise 3-Zoll- und 3,5-Zoll-Diketten gemeinsam in der
neuerungsgemäßen Archivbox aufbewahren, ohne die zuvor erwähnten Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.
Bei einer bevorzugten Ausführung der neuerungsgemäßen
Archivbox sind zwischen den beiden äußeren Stegen wenigstens zwei weitere, innere Stege am Boden vorgesehen,
wobei die äußeren Stege höher sind als diese zusätzlichen inneren Stege. Bei dieser Ausführung ruhen die schmäleren
Disketten auf den inneren Stegen auf, während die Unterseite der breiteren Disketten nach wie vor
ausschließlich auf den beiden äußeren Stegen aufstehen. Das zusätzliche Vorsehen der inneren Stege hat den
Vorteil, daß auch die kleineren Disketten punktförmig abgestützt werden, so daß Unebenheiten des Bodens der
Archivbox unbeachtlich sind. Außerdem werden die Höhenunterschiede zwischen den verschiedenen Disketten
ausgeglichen.
Manche Disketten, beispielsweise Z, 5-Zoll-Disketten, haben
auf einer Seite eine abgeschrägte Ecke. Werden die beiden äußeren Stege mit Unterschiedlichem Seitenabstand! zur
jeweiligen Seitenwand des Gehäusekorpers angeordnet, so läßt sich eine verkehrt herum eingestellte Diskette sofort
daran erkennen/ daß diese zur Seite ihre* abgeschrägten
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Ecke hin gekippt ist, da die Eckenschräge in diesem Fall gegenüber dem mit geringerem Seitenabstand angeordneten,
äußeren Steg nach oben geglitten ist. Die so entstandene auffällige Schräglage macht die Bedienungsperson darauf
aufmerksam, daß die Diskette falsch herum in die Box eingestellt ist, also nicht mit der Beschriftungsfläche
dem Betrachter zugewandt steht.
Vorteilhaft gehen die Stege am Boden in Rückwandstege über, welche von der Rückwand des Gehäusekörpers nach
innen vorstehen und zur Aussteifung des Boxengehäuses dienen. Werden diese Rückwandstege derart ausgebildet, daß
ihre Höhe vom Boden zum Deckel hin stetig verlaufend abnimmt, stehen die Disketten nicht senkrecht in der Box,
sondern weisen eine leichte Neigung in Richtung der Rückwand auf, so daß sie in der Box besser stehen und
nicht nach vorne umkippen.
Zweckmäßigerweise sind an der Innenseite des Deckels ebenfalls zwei Längsrippen vorgesehen, deren Abstand
zueinander demjenigen zwischen den beiden äußeren Stegen am Boden des Gehäusekörpers entspricht. Beim Zuklappen des
Deckels legen sich die Innenflanken dieser Längsrippen rechts und links an die kleineren Disketten an, wodurcn
diese auch im oberen Bereich seitlich fixiert werden. Gleichzeitig drücken die Längsrippen im Deckel die
breiteren Disketten nach unten, so daß diese bei geschlossener Box fest zwischen den Bodenstegen und den
Längsrippen im Deckel eingespannt sind.
Bei einer bevorzugten Weiterbildung der neuerungsgemäßen
Archivbox ist dec Deckel an der Oberkante der Rückwand des GehäUseköEpers angelenkt und nach vorne bis in die
Frontseite heruntergezogen* Die volle Höhe der Rückwand
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steht so als Aniageflache für die Disketten zur Verfügung,
während die Box in geöffnetem Zustand großzügigen Zugang zu den eingestellten Disketten gewährt.
An der Innenseite des Deckels können im Bereich des in die Frontseite heruntergezogenen Teils eine oder mehrere
Querrippen vorgesehen sein, welche die Vorderseite der ersten eingestellten Diskette abstützen.
Suchen und Entnahme einer bestimmten Diskette wird noch weiter erleichtert, wenn das Vorderteil der Archivbox aus
der Frontseite des Gehäusekörpers herausklappbar ist. 2weckmi:ssigerweise ist dann das Vorderteil an der vorderen
Unterkante des Gehäusekörpers angelenkt, so daß sich das Vorderteil bis in die Waagrechte herausklappen läßt.
Letztere Ausführungsform zeichnet sich durch eine besonders gute Zugänglichkeit der archivierten Disketten
aus. Um zu verhindern, daß bei vollständig aufgeklapptem Vorderteil die leicht schräg nach hinten geneigt stehenden
Disketten mit ihrer Unterkante aus der Archivbox herausgleiten, können die am Boden angeordneten Stege im
Bereich der Frontseite Erhöhungen aufweisen, an denen die Disketten mit ihren Unterkanten anliegen.
Verbleibt zwischen den vorderen Stirnseiten der Stege am Boden und dem Vorderteil des Gehäusekörpers ein freier
Zwischenraum, so lassen sich vor der ersten Diskette zusätzlich Organisationsmittel, wie beispielsweise
Kennzeichnungsetiketten, in der Box mit unterbringen.
Damit die seitliche Fixierung der Disketten auch bei
herausgeklapptem Vorderteil nicht verlorengeht, ist dieses zweckmäßigerweise seitlich bis in die Seitenwände des
Gehäusekörpers herumgezogen Und weist die Seitenwände
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teilweise überdeckende Seitenwandabschnitte auf. Das Herausklappen des Vorderteils kann vorteilhafterweise
begrenzt werden, indem innen an den Seitenwänden des Gehäusekörpers kurze Zapfen vorgesehen sind, welche in
längliche, gebogene Ausnehmungen des Vorderteils eingreifen.
Oberdeckt der bis in die Frontseite herabgezogene Deckel
das heausklappbare Vorderteil um einige Millimeter, so bewirkt das Schließen des Deckels gleichzeitig eine
sichere Arretierung des Vorderteils in eingeklapptem Zustand.
Bevorzugt wird eine Ausführung, bei der die Trennlinien zwischen Gehäusekörper und aufklappbarem Deckel bzw.
herausklappbarem Vorderteil entlang von Diagonalen der Seitenflächen der Archivbox verlaufen. Eine so
aucgebildete Archivbox läßt sich fertigungstechnisch gut herstellen und besitzt ein gefälliges Aussehen.
Als Material für die neuerungsgemäße Archivbox dient vorzugsweise Plastik. Gehäusekörper, Deckel und
herausklappbares Vorderteil lassen sich so aus einem einzigen Toil fertigen. Zweckmäßigerweise sind der
aufklappbare Deckel sowie das herausklappbare Vorderteil über Pilmscharniere mit dem übrigen Gehäusekörper
verbunden. Die Herstellungskosten für die Archivbox lassen
sich so außerordentlich niedrig halten.
Bin Ausführungsbeispiel der Neuerung wird nachstehend anhand der beigefügten Zeichnungen erläutert. Es zeiger*
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Fig4 1 eine neüeiUngsgemäße ArchiVbox in
geschlossener. Zustand, in einer perspektivischen Ansicht;
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gemäß Figur 1 entlang der Linie III-IH, mit
eingestellten Disketten.
Die in Figur 3 dargestellte Archivböx bestehfc aus einem
Gehäusekörper 1, einem aufklappbaren Deckel 2 sowie einem
Vorderteil 3. Der Deckel 2 ist bis tief in die Frontseite heruntergezogen und laßt sich in die mit einem Pfeil
angedeutete Richtung aufklappen. Das Vorderteil 3 läßt sich in die ebenfalls mit einem Pfeil gekennzeichnete
Richtung gegenüber dem Gehäusekörper nach vorne herausklappen.
Fig. 2 zeigt die leere Archivbox in vollständig geöffnetem Zustand. Der Gehäusekörper 1 besitzt einen Boden 4, eine
Rückwand 5 sowie eine rechte Seitenwand 6 und eine linke Seitenwand 7. Innen am Boden 4 sind zwei äußere Stege
vorgesehen, welche parallel zu den Seitenwänden 6, 7 des Gehäuseköfpers 1 verlaufen. Diese Stege 8, 9 gehen in
Rückwandstege 10 über, welche von der Rückwand 5 ins Innere der Archivbox vorstehen. Diese Rückwandstege
nehmen in der Höhe vom Boden 4 zum Deckel 2 hin stetig verlaufend ab, wodurch sich eine leicht trapezförmige
Gestalt ergibt. An der Innenseite des Deckels 2 sind ebenfalls rechts und links je eine Längsrippe 11
vorgesehen. Im Bereich des in die Frontseite 3
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heruntergezogenen Teils des Deckels 2 sind ferner zwei Quertippen 11a vorgesehen. Die äußeren und inneren Stege 8
bzw. 9 weisen vorne Erhöhungen 12 auf. Zwischen den vorderen Stirnseiten der Stege 8, 9 und dem Vorderteil 3
des Gehäusekörpers 1 verbleibt ein schmaler Zwischenraum zur zusätzlichen Aufnahme von örganisationsmittein.
Fig. 3 verdeutlicht die Lage einer breiteren Diskette 13
und einer schmäleren Diskette 14 im Inneren der geschlossenen Archivbox. Die breitere Diskette 13, bei der
es sich um eine 3,5-Zoll-Diskette handelt, steht mit ihrer
Unterseite auf den beiden äußeren Stegen 8 auf. Die schmälere, jedoch etwas höhere Diskette 14, welche eine
3-Zoll-Diskette ist, steht auf den beiden inneren Stegen 9 auf. Da der lichte Abstand zwischen den beiden äußeren
Stegen 8 geringfügig größer ist als die Breite der schmäleren Diskette 14 und die inneren Stege 9 zudem
niedriger sind als die äußeren Stege 8, liegt die 3-Zoll-Diskette 14 seitlich an den Innenflanken der
äußeren Stege 8 an und ist so gegen seitliches Verrutschen gesichert. In entsprechender Weise liegen die Längsrippen
11 im Deckel 2 rechts und links an den oberen Ecken der schmäleren Diskette 14 an, so daß sich diese auch beim
Kippen der geschlossenen Archivbox nicht schräg stellen kann. Die Längsrippen 11 halten außerdem die breitere
Diskette 13 fest auf die äußeren Stege 8 gedruckt.
Die breitere Diskette 13 besitzt links unten eine abgeschrägte Ecke 15. Der linke der beiden äußeren Stege 8
ist weiter zur Mitte der Archivbox hin angeordnet als der rechte äußere Steg 8. Würde die Diskette 13 nun verkehrt
herum, also mit der Beschriftungsseite nach hinten in die Box eingestellt werden, so käme die abgeschrägte Ecke 15
nach rechts und würde auf dem rechten der äußeren Stege 8
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aufliegen. Da der rechte Steg θ jedoch Weitet außen
angeordnet ist, würde die schräge Ecke 15 auf diesem nach oben gleiten, was zu einem Abkippen der Diskette 13 führen
würde. Die dann auffallig schräg liegende Oberkante der
Diskette 13 würde die Bedienungsperson darauf aufmerksam
machen, daß die Diskette 13 falsch in die Box eingelegt Worden ist.
Gehäusekörper 1, Deckel 2 und Vorderteil 3 sind ein einziges Teil, das aus Plastikmaterial hergestellt ist
(vgl.Figur 2). Der aufklappbare Deckel 2 ist über ein Filmscharnier 19 mit der Rückwand 5 des Gehäusekörpers
beweglich verbunden. Das herausklappbare Vorderteil 3 ist mittels eines Filmscharnieres 20 an der Vorderkante des
Bodens 4 des Gehäusekörpers 1 angelenkt* Das Vorderteil 3 ist seitlich bis in die Seitenwände 6,7 des Gehäüsekörpers
1 herumgezogen (vgl. Figur 1) und weist die Seitenwände 6,7 teilweise überdeckende Seitenwandabschnitte 16 auf
(Figur 2). Innen an den Seiteriwänden 6 bzw. 7 des Gehäusekörpers 1 sind kurze Zapfen 17 vorgesehen, welche
in längliche, leicht gebogene Ausnehmungen 18 in den Seitenwandabschnitten 16 des Vorderteils 3 eingreifen.
Beim Ausklappen des Vorderteils 3 gegenüber dem Gehäusekörper 1 gleiten diese Zapfen 17 in den
Ausnehmungen 18, bis sie schließlich an den vorderen Enden der Ausnehmungen 18 anschlagen und die Ausklappbewegung so
begrenzen. Dieser Anschlag kann jedoch durch leichtes Drücken der Seitenwandabschnitte 16 nach innen überwunden
werden, so daß sich das Vorderteil 3 in die waagrechte, in Figur 2 gezeigte Lage vollständig herausklappen läßt.
Aufgrund der leicht trapezförmigen Ausgestaltung der Rückwandstege 10 stehen die Disketten 13,14 leicht gegen
die Rückwand 5 geneigt im GehäuSakörper 1, ohne gleich
nach vorne umzukippen. Die Erhöhungen 12 vorne an den
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Stegen 8,9 verhindern dabei ein unbeabsichtigtes Herausgleiten dec Disketten 13,14 in Richtung des
Vorderteils 3.
Die Ärchivbox wird geschlossen, in dem zuerst das Vorderteil nach oben eingeklappt wird, um danach den
Deckel 2 zuzuklappen, in Figur 3 ist erkennbar, daß der
vollständig beschlossene Deckel 2 das Vorderteil 3 um einige Millimeter überdeckt und so das eingeklappte
Vorderteil festhält.
Claims (21)
1. Archivbox für die Aufbewahrung von flachen Computer-Disketten unterschiedlicher Breite, mit
einem rechteckigen Gehäusekörper (I)/ der die Disketten (13,14) hochkant hintereinander angeordnet
aufnimmt, und
einem aufklappbaren Deckel (2),
dadurch gekennzeichnet, daß innen am Boden (4) des Gehausekorpers (1) zwei äußere Stege (8) vorgesehen sind, welche jeweils senkrecht zu den Disketten (13,14) verlaufen, und der lichte Abstand zwischen den beiden Stegen (8) geringfügig größer ist als die Breite der schmäleren Disketten (14).
dadurch gekennzeichnet, daß innen am Boden (4) des Gehausekorpers (1) zwei äußere Stege (8) vorgesehen sind, welche jeweils senkrecht zu den Disketten (13,14) verlaufen, und der lichte Abstand zwischen den beiden Stegen (8) geringfügig größer ist als die Breite der schmäleren Disketten (14).
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2. Archivbox nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen den beiden äußeren Stegen (8) wenigstens zwei weitere, innere Stege (9) am Boden (4)
vorgesehen sind, und
die äußeren Stege (8) höher sii*d als die inneren
Stege (9).
3. Archivbox nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden äußeren Stege
(8) mit unterschiedlichem Seitenabstand zur jeweiligen Seitenwand (6,7) des Gehausekorpers (1) angeordnet sind.
4. Archivbox nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennze ichnet, daß die Stege (8,9) in Rückwandstege (10) übergehen, welche von der Rückwand
(5) des Gehäusekörpers (1) nach innen vorstehen.
5. Archivbox nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der
Rückwandstege (10) vom Boden (4) zum Deckel (2) hin stetig verlaufend abnimmt.
6. Archivbox nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der
Innenseite des Deckels (2) zwei 'jängsrippen (11)
vorgesehen sind, deren Abstand zueinander demjenigen zwischen den beiden äußeren Stegen (8) am Boden (4) des
Gehausekorpers (1) entspricht.
7* Archivbox nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet/ daß der Deckel (2) an der
Oberkante der Rückwand (5) des Gehausekorpers (1) angelenkt; ist.
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8. ÄrchivböX nach einem der Ansprüche i bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Deckel (2) nach vorne in die Frontseite hinein heruntergezogen ist.
9. Archivbox nach Anspruch 8/ dadurch
gekennzeichnet, daß an der Innenseite des Deckels (2) im Bereich des in die Frontseite
heruntergezogenen Teils wenigstens eine Querrippe (lla)
vorgesehen ist.
10. Archivbox nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch ein gegenüber dem
Gehäusekörper (1) herausklappbares Vorderteil (3).
11. Archivbox nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichne t, daß das Vorderteil (3) an der vorderen Kante des Gehäusekörpers (1) angelenkt ist.
12. Archivbox nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (8,9) im
Bereich der Frontseite Erhöhungen (12) aufweisen.
13. Archivbox nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet , daß zwischen den
vorderes Stirnseiten der Stege (8, 9) und dem Vorteil (3) des Gehäusekörpers (1) ein freier Zwischenraum verbleibt.
14. Archivbox nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, das das Vorderteil
(3) seitlich bis in die Seitenwände (6,7) des Gehäusekörpers (1) herumgezogen ist und die Seitenwände
(6,7) teilweise überdeckende Seitenwandabschnitte (16) aufweist.
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15. Archivbox nach ftiisprüch 14/ dadurch
gekennzeichnet^ daß innen an den Seibenwänden
(6,7) des Gehäusekörpers (1) kurze Zapfen (17) vorgesehen sind, welche in längliche, gebogene Ausnehmungen (18) in
den Seitenwandabschnitten (16) des Vorderteils (3) eingreifen.
16. Archivbox nach einem der Ansprüche 10 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (2) das
Vorderteil (3) um einige Millimeter überdeckt.
17. Archivbox nach einem der Ansprüche 10 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennlinien zwischen
Gehäusekörper (1) und aufklappbarem Deckel (2) bzw. herausklappbarem Vorderteil (3) entlang von Diagonalen der
Seitenflächen der Archivbox verlaufen.
18. Archivbox nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus
Plastikmaterial hergestellt ist.
19. Archivbox nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem einzigen
Teil besteht.
20. Archivbox nach Anspruch 19, dadurch
gekennzeichnet/ daß der aufklappbare Deckel (2) über ein Filmscharnier (19) mit dem Gehäusekörper (1)
verbunden ist.
21. Archivbox nach einem der Ansprüche 10 bis 17 sowie einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch
gekennzeichnet, daß das herausklappbare Vorderteil (3) über ein Filmscharnier (20) mit dem
Gehäusekörper (1) verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19868620004 DE8620004U1 (de) | 1986-07-25 | 1986-07-25 | Archivbox |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19868620004 DE8620004U1 (de) | 1986-07-25 | 1986-07-25 | Archivbox |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8620004U1 true DE8620004U1 (de) | 1986-11-06 |
Family
ID=6796819
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19868620004 Expired DE8620004U1 (de) | 1986-07-25 | 1986-07-25 | Archivbox |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8620004U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1991011005A1 (de) * | 1990-01-11 | 1991-07-25 | Leitz, Louis | Behälter zur stehenden aufnahme von disketten und dergleichen |
-
1986
- 1986-07-25 DE DE19868620004 patent/DE8620004U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1991011005A1 (de) * | 1990-01-11 | 1991-07-25 | Leitz, Louis | Behälter zur stehenden aufnahme von disketten und dergleichen |
| TR25143A (tr) * | 1990-01-11 | 1992-11-01 | Leitz Louis | Disket ve benzerlerinin dik olarak barindirilma- sina mahsus kap |
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