DE8701834U1 - Socke - Google Patents

Socke

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DE8701834U1
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sock
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HERBERT FRITZSCHE STRUMPFFABRIK KG 8597 WIESAU DE
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HERBERT FRITZSCHE STRUMPFFABRIK KG 8597 WIESAU DE
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A41—WEARING APPAREL
    • A41B—SHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B11/00—Hosiery; Panti-hose
    • A41B11/02—Reinforcements
    • D—TEXTILES; PAPER
    • D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04B—KNITTING
    • D04B1/00—Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B1/02—Pile fabrics or articles having similar surface features
    • D—TEXTILES; PAPER
    • D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
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    • D04B1/22—Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration
    • D04B1/24—Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration wearing apparel
    • D04B1/26—Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration wearing apparel stockings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Socks And Pantyhose (AREA)

Description

Anmelder: Herbert Frltzsche, Strumpffabrik KG Industriestr. 26, 8597 Wiesau
Socke
Die Erfindung betrifft eine Socke mit einem Zehenbereich, einem Sohlenbereich, einem Fersenbereich, einem Knöchelbereich und einem Schienbeinbereich, wobei der für die Zehenunter- und -Vorderseite vorgesehene Zehenbereich, der Sohlenbereich und der Fersenbereich als weiche Polsterzonen ausgebildet sind.
Derartige Socken sind bereits im Handel erhältlich. Als nachteilig ist dabei anzusehen, daß die Polsterzone auf den die Zehenvorder- und -Unterseite bildenden Zehenbereich, den Sohlenbereich und den Fersenbereich begrenzt ist und üblicherweise aus Naturfasersynthetikmischungen, beispielsweise Elastan in Form eines Innenplüschaufbaus gebildet ist, dessen Dicke und Dichte dem physiologischen Bedürfnis nach Weichheit einer derartigen Polsterzone nicht in ausreichendem Maß genügt.
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REINHARD · SKUHRA '■ WEISE PATENTANWÄRE · EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
Mit der Erfindung soll eine neuartige Socke geschaffen werden, die In allen Beanspruchungsbereichen der Socke einen soliden Beanspruchungsschutz mit hohem Tragekomfort bietet«
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß bei der Socke auch der Knöchelbereich und der Schienbeinbereich als welche Polsterzone ausgebildet 1st.
Vorteilhaft wird dadurch in einfacher Weise eine Socke verfügbar gemacht, die die Anforderungen eines zusätzlichen Schutzes in den hauptsächlichen Beanspruchungsbereichen mit denen eines physiologisch angenehmen Tragekomforts verbindet.
Vorzugsweise sind die weichen Polsterzonen als dichte, elastische Innenplüschpolsterzonen ausgebildet, wodurch das äußere Erscheinungsbild der Socke keine merkliche Veränderung gegenüber dem einer bisherigen Socke aufweist.
Außerdem wird mit dieser Ausbildung der Posterzonen eine gute Anpassung an die Fuß- und Schienbeinform gewährleistet, und die weiche Polsterzone liegt unmittelbar auf der Haut auf.
Bevorzugt besteht die Socke aus einer Materialkombination aus Schurwolle mit Polyacrylnitrilfaser-Hochbausch für extreme Weichheit in Verbindung mit Elastofasern zur Erzielung eines besonders dichten, elastischen Innenplüsch-Polsters. Durch die Verwendung dieser Materialkombination ergibt sich für die nicht gepolsterten Bereiche der Socke ein glattes flaches Anliegen, das für den Sockenträger als angenehm empfunden wird und den Anforderungen an das äußere Erscheinungsbild einer eleganten Socke Rechnung trägt, zumal die Polsterzonen vorteilhaft in die Socke integriert sind.
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REINHARD · SKUHRA · WEISE PATENTANWÄLTE · EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
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Vorzugsweise sind die Polsterzonen gleich dick, wobei ihre Dicke mindestens doppelt so groß ist wie die der nicht gepolsterten Sockenbereiche. Die Polsterzonen gehen bevorzugt ineinander über, wobei sich in einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung die Pclstsrscns für dsn Knöchslbsrsich geschlossen übsr das Socken= innere=, erstreckt und vorzugsweise sich die Polsterzone für das Schienbein etwa über den halben Sockeninnenumfang erstreckt.
In der anliegenden Zeichnung ist ein schematischer Längsschnitt durch ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäß ausgebildeten Scrke dargestellt.
I Die in der Figur mit 10 bezeichnete Socke besitzt an ihrem I vorderen geschlossenen Ende einen für die Zehenunterseite und
I Zehenvorderseite vorgesehenen Zehenbereich 11, an den sich hinter
S einem Saum 21 ein zusätzlicher Zehenoberseitenbereich 22 an-
|i schließt. An seiner gegenüberliegenden Seite geht der Zehan-
i; bereich 11 in einen Sohlenbereich 12 über, der in der unteren
[: Hälfte der Socke 10 gebildet ist und sich nach oben in einen
I ungepolsterten Spannbereich 13 fortsetzt.. An den Sohlenbereich 12
f schließt sich ein Fersenbereich 14 an, der sich zusammen mit
·. einem Knöchelbereich 15 über den gesamten Innenbereich der Socke
- 10 erstreckt.
L An den Knöchelbereich 15 schließt sich dann ein Schienbeinbereich
i 16 an, der sich etwa über den halben Sockeninnenumfang erstreckt
j| und durch einen rückseitigen ungepolsterten Wadenbereich ergänzt
§ wird. Den Abschluß der Socke 10 bildet ein sich an den Schien-
U beinbereich 16 und den Wadenbereich 17 anschließender Zwickel-
I bereich 18, der die Sockenöffnung bildet und zum Halten d.es
'! Sockens 10 im Beinbereich dient.
I Der Zehenbereich 11, der Zehenoberseitenbereich 22, der Sohlenbe- § reich 12, der Fersenbereich 14, der Knöchelbereich 15 und der
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Schienbeinbereich 16 sind als dichte, elastische Innenplüschpolsterzone aus einem besonders hohen und besonders weichen Innenplüsch ausgebildet und gehen ineinander über. Die Polsterzone für den Schienbeinbereich 16 ist durchgehend vom Knöchelbereich 15 bis zum Zwickelbereich 18 am Ende der Socke 10 ausgebildet.
Die welchen Folsterzonen sind etwa gleich dick, bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel etwa 4 mm. Die Polsterzone für den Knöchelbereich 15 erstreckt sich geschlossen über den Sockeninnenumfang, und die Dicke der nicht gepolsterten Sockenbereiche beträgt höchstens die Hälfte der Dicke der Polsterung.
Die Polsterzonen sind aus einer Materialkombination aus Schurwolle mit Polyacrylnitrilfaser-Hochbausch (z.B. Dralon) und aus einem Elastofaserwerkstoff (z. B. Elasthan) gebildet und von außen nicht erkennbar in die Socke 10 integriert. Durch die Verwendung der genannten Materialkombination ergibt sich ein besonders dichtes dickes voluminöses Polster mit extremer Weichheit, das aufgrund des elastischen Materialbestandteils auch eine physiologisch angenehme Elastizität bietet. Die Materialkombination sorgt auch dafür, daß der Spannbereich 13 und der Wadenbereich 17 glatt und flach am Fuß bzw. an der Wade anliegen.
In der dargestellten Zeichnung läßt sich die Dicke D der Polsterzonen 11, 12, 14, 15 und 16 und die Dicke d der Socke 10 im Wadenbereich 17 und im Spannbereich 13 im Schnitt entnehmen.
Die Polsterzonen im Zehenbereich 11, im Zehenoberseitenbereich 22, im Sohlenbereich 12, im Fersenbereich 14, im Knöchelbereich 15 und im Schienbeinbereich 16 sind mittels hochbauschiger Maschen 19 gebildet, die im wesentlichen parallel zueinander verlaufen. Im Fersenbereich 14 ist zur Erzielung der Maschenumlenkung ein Abnäher 20 vorgesehen. Im Zehenbereich, Ii folgen die
REINHARD · SKUHRA · WEISE PAfENTANWÄLTE · EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
Maschen 19 im wesentlichen parallel zueinander der Außenkontur der Socke 10, wobei sie in einem Saum 21 am oberen Ende des Zehenbereichs 11 münden, an den sich dann in entsprechender Ausrichtung die Maschen für den an den Zehenbereich anschließenden Zehenoberseitenbereich 22 anschließen. Der Spannbereich 13 und der Wadenbereich 17 bestehen aus einem üblichen Strumpfgewebe, dessen Struktur aus Vereinfachungsgründen weggelassen worden ist.

Claims (11)

  1. Schutzansprüche
    Socke mit einem Zehenbereich (11), einem Sohlenbereich (12), einem Fersenbereich (14), einem Knöchelbereich (15) und einem Schienbeinbereich (16), wobei der für die Zehenunterseite und Zehenvorderseite vorgesehene Zehenbereich, der Sohlenbereich und der Fersenbereich als weiche Polsterzonen ausgebildet sind,
    dadurch gekennzeichnet, daß auch der Knöchelbereich (15) und der Schienbeinbereich (16) als weiche Polsterzone ausgebildet sind«
  2. 2. Socke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß die weichen Polsterzonen als dichte, elastische Plüschpolsterzonen ausgebildet sind.
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  3. 3. Socke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,.
    daß die weichen Polsterzonen erhaben im Innern der Socke (10) ausgebildet sind.
  4. 4. Socke nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch
    eine Materialkombination aus Schurwolle mit Polyacrylnitrilfaser und aus einem Elastofaserwerkstoff.
  5. 5. Socke nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Polsterzonen mindestens doppelt so dick sind wie die nicht gepolsterten Sockenbereiche.
  6. 6. Socke nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Polsterzonen gleich dick sind.
  7. 7. Socke nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Polsterzonen ineinander übergehen.
  8. 8. Socke nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    daß sich die Polsterzone für den Knöchelbereich (15) geschlossen über den Innenumfang des Sockens (10) erstreckt.
  9. 9. Socke nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    daß sich die Polsterzone für den Schienbeinbereich (16) etwa über den halben Innenumfang des Sockenr (10) erstreckt.
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    REINHARD · SKUHRA WEISE PATENTANWÄLTE · EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
  10. 10. Socke nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Polsterzone für den Schienbeinbereich (16) durchgehend vom Knöchelbereich (15) bis zu einem Zwickelbereich (IS) am Ende der Socke (lü) ausgebildet ist.
  11. 11. Socke nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine weiche Polsterzone für einen an den Zehenbereich (11) anschließenden Zehenoberseite,'>bereich (22) vorgesehen ist.
DE8701834U 1987-02-06 1987-02-06 Socke Expired DE8701834U1 (de)

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FR2918544A1 (fr) * 2007-07-09 2009-01-16 Pierre Moreau Chaussette haute comprenant un manchon pourvu d'une bande elastique verticale

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