DE8802486U1 - Schlauchaufroller für Feuerwehrschläuche o.dgl. - Google Patents

Schlauchaufroller für Feuerwehrschläuche o.dgl.

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DE8802486U1
DE8802486U1 DE8802486U DE8802486U DE8802486U1 DE 8802486 U1 DE8802486 U1 DE 8802486U1 DE 8802486 U DE8802486 U DE 8802486U DE 8802486 U DE8802486 U DE 8802486U DE 8802486 U1 DE8802486 U1 DE 8802486U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/56Winding of hanks or skeins
    • B65H54/58Swifts or reels adapted solely for the formation of hanks or skeins
    • B65H54/585Reels for rolling tape-like material, e.g. flat hose or strap, into flat spiral form; Means for retaining the roll after removal of the reel
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C27/00Fire-fighting land vehicles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Storing, Repeated Paying-Out, And Re-Storing Of Elongated Articles (AREA)

Description

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Diess.Akt.Z.: 5587/88
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Wilhelm Bockermann, Spenger Str. 281, &Iacgr;8&thgr;4 Enger
Schlauchaufroller für Feuerwehrschläuche o.dgl.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schlauchaufroller für leere, flache Feuerwehrschläuche mit einer in einem Gestell drehbar gelagerten Wickeltrommel.
Soweit Schlauchaufroller für leere, flache Feuerwehrschläuehe o.dgl. bekannt sindj so ist die Wickeltrommel von Hand mittels einer Kurbel oder durch einen angekuppelten Motor drehbar gelagert. Im allgemeinen sind derartige Schlauchaufroller beim Aufwickeln stationär, so daß der Schlauch vom Boden abgehoben und dem roller zugeführt werden muß.
Derartige Sohlauchaufroller sind auf Grund der Bewegung dös Schlauches nur schwer zu handhaben und daher unpraktisch und können oftmals nicht vor Ort eingesetzt werden, insbesondere dann, wenn diese auf der Rückseite eines Fahrzeuges gelagert sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schlauchaufroller für* lpprp. flanhe Tremc-rweihyanhl Hxinhp n.rtcrl. 7.11 RP.hflffpn.
der bei einfacher Konstruktion als fahrbares Handgerät den am Boden liegenden und liegen bleibenden Feuerwehr-. Bchlauch bei einfacher Handhabung aufrollt und der
dann als Gesamthandgerät verfahrbar ausgestaltet ist, so daß dieses einem Fahrzeug oder unmittelbar einer Reinigungsstation zugeführt werden kann.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch einen Schlauchaufroller in Form einer Handkarre gelöst, bei der swischen Handgriff und vorderen Laufrädern eine Schlauchaufnahmerolle als Wickeltrommel frei drehbar gelagert ist, die bei Bodenberührung den liegenden Feuerwehrschlauch bei ihrer entsprechenden Verschieb-?- bewegung von Hand aufwickelt.
( ) Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist dieser Schlauchaufroller als ein mit vorderen Laufrädern ausgestatteter Rahmen mit einem oberen Handgriff ausgebildet, der in seinem geneigten Mittelteil eine einseitig offene zylinderförmige Schlauchaufnahmerolle drehbäi? gelagert hält. Der freie Innenraum dieser Schlauchaufnahmerolle niaunt die Schlauchkupplung beim Aufwickeln sicher auf, so daß keine Person beim Drehen der Schlauchaufnahmerolle verletzt werden kann.
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Dazu 1st bei einer» welter öevorzugten Ausfühfuttgsform In der Schlauchaufwlökelrolle ein Querschlitz eingearbeitet, durch den von der Seite her der leere, flache Schlauch eingeführt und mit der Schlauchkupplung festgelegt ist.
Beim Aufwickeln bleibt der Schlauch auf dem Boden - wie am Einsatzort benutzt - liegen und auf Grund der Bodenberührung der Schlauchaufnahmerolle und beim Verschieben des Gesamthandgerätes dreht sich diese Aufnahmerolle von selbst und wickelt in einfacher Weise, ohne beachtlichen Kraftaufwand den flachliegenden Schlauch auf.
Weitere Merkmale ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung erstreckt sich nicht nur auf die Einzelmerkmale, sondern auch auf deren Kombination.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Pig.l eine Frontansicht eines Schlauchaufrollers
für Feuerwehrschläuche; }
Fig.2 eine Seitenansicht desselben Schlauchaufrollers;
Fig.3 eine Draufsicht desselben Schlauchaufrollers.
Ein Schiaufaufroller für leere (flache) Feuerwehrschläuche o.dgl. zeigt ein Rahmenrohr 10, an dem ein Paar vorderer Laufräder 11, eine im Bereich der Laufräder 11 (zwischen den Laufrädern) in der Breite verstellbare Führungseinrichtung 12 mit einer davor und einer dahinter angelenkten Führungsrolle 13, It und im Abstand davon eine freilaufende, drehbare Schlauchaufnahmerolle 15 angeordnet sind.
An einer parallel zum Boden und im rechten Winkel zum Rahmenrohr 10 verlaufenden und daran gelagerten Achse 16 1st an ihren Enden Jeweils ein aufgestecktes und frei drehbares Laufrad 11 gelagert, wobei die Achse 16 mit dem Rahmenrohr 10 z.B. so verbunden sein kann, daß sie durch eine Bohrung im Rahmenrohr 10 durchgesteckt und mit diesem versch-welftt 1st.
Beidseitig zur Achse 16 - mit dieser parallel In einem Abstand und ebenfalls im rechten Winkel zum Rahmenrohr
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10 verlaufend - ist zwischen diesem und Jeweils einer dazu parallel laufenden Lagerlasche 17, 18 eine Führungsrolle 13, I1J für einen durchlaufenden flachen Schlauch stirnseitig drehbar gelagert. Bei der vor der Achse
16 angeordneten Führungsrolle 13 ist die Lagerlasche
17 im rechten Winkel zur Achse 16 stehend an dieser befestigt, beispielsweise angeschweißt.
Bei der hinter der Achse 16 angeordneten Führungsrolle 11» ist die Lagerlasche 18 an der Stirnseite eines Abstandshalters 19 befestigt, z.B. angeschweißt. Der Abstandshalter 19 selbst ist im rechten Winkel zum Rahmenrohr 10 stehend an diesem befestigt.
Oberhalb der Achse 16,zwischen den beiden Führungsrollen 13, 14, ist die Führungseinrichtung 12 befestigt, die eine ortsfeste Führungsplatte 2o und eine auf dieser Führungsplatte 20 beweglich angeordnete, die Durchlaufbreite verändernde Begrenzungsplatte 21 aufweist. Die Führungsplatte 20 verläuft in Längsrichtung in einem Abstand parallel zum Rahmenrohr 10 zwischen diesem und einem Laufrad 11, wobei sie einerseits auf der Achse 16 und der Lagerlasche 17, andererseits auf dem Abstandshalter 12 und der Lagerlasche 18 aufliegt und mit diesen Teilen verschweißt ist. Auf Ihrer zum Rahmenrohr 10 hin verlaufenden Längsseite ist die Führungsplatte 20 nach oben U-förmig abgekantet. Durch diese obere winkelförmige Abkantung 22 kann der die Führungseinrichtung 12 durchlaufende flache Schlauch sicher auf der Führungsplatte 20 gehalten sein.
Die Begrenzungsplatte 21 verläuft ebenfalls parallel zum Rahmenrohr Io und ist - die Durchlaufrichtung für Schläuche in der Breite verändernd - auf der Führungs-
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platte 20 beweglich. Hierzu wird von unten durch die Führungsplatte 20 eine Schraube 23 o.a. gesteckt und z.B. mit der Führungsplatte 20 verschweißt. Die Begrenzungsplatte 21 weist ein im rechten Winkel zur Durchlaufrichtung liegendes Langloch 24 auf usd wird so auf die Platte 20 gelegt, daß die abgewinkelte Anschlagleiste 25 der Begrenzungsplatte 21 senkrecht nach oben steht, und der nach oben ragende Gewindebolzen der Schraube 23 durch das Langloch 24 ragt. Auf das Ende des Gewindebolzens ist ein Kugelgriff 26 o.dgl. geschraubt und die Begrenzungsplatte 21 damit lösbar auf der Führungsplatte 20 festgelegt, wobei der Gewindebolzen der Schraube 23 sowohl als Führungsstift für die Begrenzungsplatte 21 als auch zur Aufnahme des Kugelgriffes 26 dient.
Die Eegrtn-zungsplatte 21 ist also verstellbar angeordnet; die Führungseinrichtung 12 kann jeder Schlauchgröße damit angepaßt werden.
Die Führungseinrichtung 12, Achse 16 mit Laufrädern 11 und vordere Führungsrolle 13, sind im vorderen Bereich 27 des Rahmenrohres 10 angeordnet, der gemäß Fig.2 ( ) parallel zum Boden verläuft. Der vordere Bereich 27 geht in einen unter einem Winkel zu ihm stehenden mittleren Bereich 28 des Rahmenrohres 10 über. Am Anfang dieses mittleren Bereichs ist die zweite Führungsrolle l1» gelagert. Am Ende des mittleren Bereiches ist zur Aufnahme eines Schlauches mit ihrer Achse im rechten Winkel zum Rahmenrohr 10 stehend, eine Schlauchaufnahmerolle 15 in einer unterhalb des Rahmenrohres 10 angeschweißten Lagerhülse 29 mittels ihres axial angeordneten Lagerzapfens 30 eingesteckt und drehbar gelagert.
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-. Die Schlauchaufnahmerolle 15 hat einen kreisringförmigen
Querschnitt, wobei die dem Rahmenrohr 10 zugewandte Stirnseite mit einer kreisförmigen Bodenplatte 31 ver-
t schlossen ist, an die sich axial der Lagerzapfen 30
&ngr; anschließt.
Die Schlauchaufnahmerolle 15 bildet einen inneren Aufnahmeraum, in den die Schlauchkupplung seitlich eingeführt werden kann.
-x Parallel zu ihrer Achse weist die Schlauchaufnahmerolle 15 einen Schütz 32 für das Einlegen des der Schlauchkupplung benachbarten Schlauchendes auf, bei dem eine in Laufrichtung zeigende Stirnseite eine Abrundarg 33 bildet und nach innen umgebogen ist. Zur besseren Abrundung des umgebogenen Bereichs schließt sich parallel dazu, unmittelbar an diesen anliegend, eine im Querschnitt kreisförmige dünne Stange 34 an. Es wird so ein Abknicken des flachen Peuerwehrschlauches beim Aufwickeln auf die Schlauchaufnahmerolle 15 vermieden.
Der mittlere Bereich 28 geht in einen unter einem Winkel zu ihm stehenden hinteren Bereich 35 des Rahmenrohrs ( ) 10 über. Diener hintere Bereich 35 endet in Griffhöhe für eine den Schlauchaufroller bedienende Person. Zur besseren Abstützung und Bedienung für die noch freie Hand ist im rechten Winkel zum Rahmenrohr 10 an dieses eine Griffstange 36 in Griffhöhe angeschweißt.
Damit der Schlauchaufroller platzsparend transportiert werden kann, iat das Rahmenrohr 10 an mindestens einer Stelle geteilt ausgeführt. Hierzu weist ein Rohrende einen in ihn eingetriebenen Einsteckzapfen 37 auf,
der um einen gewissen Teil seiner Gesamtlänge über
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das Rohrende hinausgeht, und somit in den anderen Teil des Rahmenrohre&bgr; 10 einsteckbar ist. Zur Fixierung des Einsteckzapfens 37 let an einem Rohrende des anderen Rahmenrohrteils im rechten Winkel dazu auf der Mantelfläche eine Mutter 38 koaxial über einer Bohrung angeschweißt, in die ein Feststellbolzen 39 mit Kugelgriff &Iacgr;&Ogr; eingeschraubt ist, der die Bohrung durchdringt, den Sinstecksapfen 37 festklebt und so den Schlauchaufroller betriebsbereit zum Aufwickeln eines leeren, flachen Schlauches, beispielsweise eines Feuerwehrschlauches, stellt.
Das Aufwickeln eines solchen Schlauches geschieht wie folgt: Der aufzuwickelncle flache Feuerwehrschlauch wird über die erste Führungsrolle 13 auf die Führungsplatte 20 und die zweite Führungsrolle 11 gelegt. Mit Hilfe der beweglichen Begrenzungsplatte 21 läßt sich nun die Führungseinrichtung 12 auf die Schlauchbreite einstellen. Es ist so eine sichere Führung des Schlauches beim Aufrollen gewährleistet, wobei gleichzeitig die U-förmige Abkantung 22 als Niederhalter für den die Führungseinrichtung 12 durchlaufenden Schlauch wirkt. Der Schlauch wird von Hand weitergezogen und seitlich in den Schlitz 32 der Schlauchaufnahmerolle 15 geschoben, wobei die Schlauchkupplung in das Innere der Schlauchaufnahmerolle 15 gelegt wird.
Der Schlauch kann aber auch doppelt gelegt werden und das umgeschlagene Schlauchende wird in den Schlitz 32 geschoben. In beiden Fällen dreht sich der Schlauch ohne eigene Längsbewegung auf dem Boden bei Fortbewegung des Schlauchaufrollers unter gleichzeitigem leichten Andrücken an die Erdoberfläche auf die Schlauchaufnahmerolle 15 auf.
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Zum Abnehmen des aufgewickelten Schlauches wird der Schlauchaufroller seitlich umgelegt und der Schlauch von der Schlauchaufnahmerolle 15 von Hand abgestreift.
Die Schlauchaufnahmerolle 15 hat ständig beim Aufrollen des flachen Schlauches eine Bodenberührung, durch welche sich beim Schieben des Gesamtgerätes die Schlau±aufnahmerolle 15 selbständig (gegebenenfalls mit leichtem Andruck) dreht und daher keiner Handkurbel o.dgl. oder eines anderen Antriebes bedarf.
Der Schlauchaufroller läßt sich bei handseitig etwas angehobenem Rahmenrohr 10 (keine Bodenberührung der Schlauchaufnahmerolle 15) auch über weitere Strecken wie eine Handkarre verfahren und bietet damit ein handliches, einfach ausgestattetes Gerät, das auch von Laien bedient werden kann. Es kann unmittelbar vor Ort eingesetzt und gehandhabt werden.
Durch die versteckte Unterbringung der Schlauchkupplung innerhalb der Aufnahmerolle 15 liegt diese gegen Herausrutschen bei aufgewickeltem Schlauch fest und derart sicher geschützt, daß keine Verletzungen der Bedienungs-( person oder nebenstehender Personen auftreten können.
Das erfindungsgemäße Gerät ist insbesondere zum Aufrollen der Feuerwehrschläuche der Größen B und C geeignet .

Claims (1)

  1. Schutzansprüche
    1. Schlauchaufroller für Schläuche, wie Feuerwehrschläuche o.dgl., mit einer in einem Gestell drehbar gelagerten Wickeltrommel, gekennzeichnet durch eine Handkarre, bei der zwischen Handgriff und vorderen Laufrädern eine Schlauchaufnahmerolle als Wickeltrommel frei drehbar gelagert ist.
    2. Schlauchaufroller nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen mit vorderen Laufrädern (11) ausgestatteten Rahmen (Rahmenrohr 10) mit einem oberen Handgriff (36), wobei der Rahmen in seinem geneigten Mittelteil (27) eine einseitig offene zylintf»rförmige Schlauchaufnahmerolle (15) drehbar gelagert hält.
    3. Schlauchaufroller nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum der Schlauchaufnahmerolle (15) als Aufnahmeraum für eine
    &Ggr;\ Schlauchkupplung ausgebildet ist.
    4. Schlauchaufroller nach den Ansprüchen 1 bis
    3, dadurch gekennzeichnet, daß in die Schlauchaufnahmerolle (15) ein Querschlitz (32) zum Einschieben des flachen Schlauches eingearbeitet ist.
    5. Schlauchaufroller nach den Ansprüchen 1 bis &Iacgr;, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Quersohlitzes (32) eine abgerundete Leitwandung (33) in den Innenraum vorsteht.
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    6. Schlauchaufroller nach den Ansprüchen 1 bis
    5, dadurch gekennzeichnet, daß in der inneren Stirnkante der abgerundeten Leitwandung (33) eine Gleitstange (31O befestigt ist.
    7. Schlauchaufroller nach den Ansprüchen 1 bis
    6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlauchaufnahmerolle (15) als zy1Inderförmige, einseitig geöffnete Wickeltrommel ausgebildet ist.
    8. Schlauchauf ro Her nach den Ansprüchen 1 bis
    7, dadurch gekennzeichnet, daß bodenseitig vor der Schlauchaufnahmerolle (15) ein oder mehrere Puhrungseinrichtungen (12) für den Schlauch angeordnet sind.
    9· Schlauchaufroller nach den Ansprüchen 1 bis
    8, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung (12) aus einem breitenverstellbaren Rahmen besteht.
    10. Schlauchaufroller nach den Ansprüchen 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen als
    ·' Führungseinrichtung (12) mit einer Führungs
    platte (20), einer seitlichen verschiebbaren Begrenzungsplatte (21) und einem abgekanteten Winkelstück (22) ausgestattet 1st.
    11. Schlauchaufroller nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß auf der ortsfesten Führungsplatte (20) die, die Durchlaufbreite verändernde Begrenzungsplatte (21) verschiebbar gelagert ist.
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    &bull; &bull;&bull;■&bull;&igr; H im &igr;&igr;&igr;&igr;
    12. Schlauchaufroller nach den Ansprüchen 1 bis 11 t dadurch gekennzeichnet! daß die Führungsplatte (20) nach oben U-förmig abgekantet ist.
    13· Schlauchaufroller nach den Ansprüchen 1 bis
    12, dadurch gekennzeichnet, daß vor und/oder hinter der Führungseinrichtung (12) eine oder &idigr;&idiagr;&idigr;&thgr;&iacgr;&idigr;&Ggr;&THgr;&Ggr;&THgr; uFchuärS &ngr; Uhl*UngSI"Ollsn &ngr; -«-J» -"·"*/ GHgG-ordnet sind.
    14. Schlauchaufroller nach den Ansprüchen 1 bis
    13, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmenrohr (10) zweigeteilt ausgebildet ist.
    15· Schlauchaufroller nach den Ansprüchen 1 bis
    14, dadurch gekennzeichnet, daß zum lösbaren Zusammensetzen ein Einsteckzapfen (37) in das benachbarte Ende des Rahmenrohres (10) eingesteckt und mittels eines Feststellbolzens 139) arretiert ist.
DE8802486U 1988-02-26 1988-02-26 Schlauchaufroller für Feuerwehrschläuche o.dgl. Expired DE8802486U1 (de)

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DE8802486U Expired DE8802486U1 (de) 1988-02-26 1988-02-26 Schlauchaufroller für Feuerwehrschläuche o.dgl.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2016062394A1 (de) * 2014-10-22 2016-04-28 Wilhelm Barth Gmbh & Co. Kg Feuerwehrtechnik Vorrichtung zum aufwickeln von schläuchen, vorzugsweise feuerwehr-schläuchen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2016062394A1 (de) * 2014-10-22 2016-04-28 Wilhelm Barth Gmbh & Co. Kg Feuerwehrtechnik Vorrichtung zum aufwickeln von schläuchen, vorzugsweise feuerwehr-schläuchen

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