DE8805438U1 - Elektrisch betriebenes Bügeleisen, insbesondere Dampfbügeleisen - Google Patents

Elektrisch betriebenes Bügeleisen, insbesondere Dampfbügeleisen

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DE8805438U1 DE8805438U DE8805438U DE8805438U1 DE 8805438 U1 DE8805438 U1 DE 8805438U1 DE 8805438 U DE8805438 U DE 8805438U DE 8805438 U DE8805438 U DE 8805438U DE 8805438 U1 DE8805438 U1 DE 8805438U1
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F75/00Hand irons
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  • Textile Engineering (AREA)
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Description

zugelassene Vertreter beim Europäischen Patentamt
Dipl. PHYS. BUSE Dipl. PHYS. MENTZEL dipling. LUDEWIG
Unterdörnen 114 Pustfach 200210 5600 Wuppertal 2 Telefon (0202) 557022/23/24 Telex 8591606 wpal ■ Telelax 0202/557024
89 5600 Wuppertal 2, den
Kennwort: Sohlenspitze
Firma Robert Krups Stiftung & Co. KG., Heresbachstr. 29,
oc— n — n--,.. -in
KJ U U JUXllllJCM IJ
Elektrisch betriebenes Bügeleisen, insbesondere Dampfbügeleisen
Die Erfindung bezieht sich auf ein elektrisch betriebenes Bügeleisen, insbesondere Dampfbügeleisen, mit einem Gehäuse zur Unterbringung und/oder zur Lagerung von Schalt-, Steuer- und Heizeinrichtungen, welches an seiner Unterseite eine gegebenenfalls Dampfaustrittsöffnungen aufweisende Bügeleisensohle a ufweist.
Derartige Bügele-isen sind in zahlreichen Ausführungsformen bekannt. Dies gilt sowohl für einfache Bügeleisen, als auch für Dampfbügeleisen. Die einem Bügeleisen jeweils zugeordnete Bügeleisensohle kann aus unterschiedlichen Materialien hergestellt werdrn; genannt seien beispielsweise Druckguß, Aluminium ^d.dgl. Allen Bügeleisensohlen der bekannten Bügeleisen oder Dampfbügeleisen ist gemeinsam, daß sie eine durchgehende, also absatzlose seitliche Begrenzungswand aufweisen. Bisher ist es erforderlich, beispielsweise dann, wenn eine solche Bügeleisensohle aus Druckguß hergestellt würde, deren seitliche Begrenzungswand nach der Herstellung der Bügeleisensohle zu bearbeiten. Daher ist bisher eine Nachbearbeitung der Bügeleisensohle mindestens im Bereich ihrer Umfangsflache erforderlich, was deren Herstellungskosten nicht unbeträchtlich erhöht.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Sie geht von der Erkenntnis aus, daß es nicht unbedingt erforderlich ist, die gesamte seitliche Begrenzungsfläche der Bügeleisensohle nachträglich zu bearbeiten.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, elektrisch betriebene Bügeleisen, insbesondere Dampfbügeleisen, der genannten Art weiter zu verbessern, wobei insbesondere der Bügeleisensohle und der mit ihr zusammen-wirkenden Teile des Bügeleisens eine solche Gestalt gegeben werden soll, daß die Nachbearbeitung der seitlichen Begrenzungswand der Bügeleisensohle auf ein Minimum reduziert werden kann. Dadurch sollen die Herstellungskosten für das Bügeleisen insgesamt gesenkt werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, die Spitze der Bügeleisensohle über einen Rücksprung mit einem rückwärtigen Teil der Bügeleisensohle in Verbindung stehen zu lassen und dabei die seitliche Begrenzungswand dieses rückwärtigen Teiles unter Freilassung eines Spaltes in bezug auf die Bügelfläche von dem unteren Teil des Gehäuses des Bügeleisens abzudecken. Die erfindungsgemäße Ausbildung der Bügeleisensohle hat gegenüber dem Bekannten erhebliche Vorteile. Die Bügeleisensohle kann nach wie vor aus den bishsr gebräuchlichen Werkstoffen hergestellt werden, so z.B. aus Druckguß. Jedoch ist nicht mehr - wie bisher eine seitlich kontinuierlich umlaufende Begrenzungswand bei dieser erfindungsgemäßen Bügeleisensohle vorhanden, sondern die Spitze ist gegenüber dem rückwärtigen Teil der Begrenzungswand dadurch abgesetzt, daß zwischen diesen beiden Teilen ein Rücksprung vorhanden ist. Dieser Rücksprung wird bei der Herstellung der Bügeleisensohle mit erzeugt. Durch diese Gestaltung ergibt sich gegenüber dem Bekannten der
große Vorteil, daß nur noch die seitlichen Begrenzungswandungen der Spitze des Bügeleisens bearbeitet zu werden brauchen. Der weitaus größere Teil der seitlichen Be-&phgr;renzungswand der Bügeleisensohle braucht dagegen nicht !Hehr, wie bisher, nachbearbeitet zu werden, da er größtenteils durch einen heruntergezogenen Teil des Gehäuses des Bügeleisens abgedeckt ist und daher für den Benutzer nicht tiehr sichtbar ist. Das Herunterziehen des Gehäuses in dem rückwärtigen Bereich der Bügeleisensohle geschieht jedoch nur soweit, daß ein Spalt zwischen der Bügelfläche und der Unteren Stirnfläche des Gehäuses freibleibt. Dies geschieht, damit keine Behinderungen beim Bearbeiten des Bügelgutes Hit dem Bügeleisen auftreten können. Die erfindungsgemäß Vorgesehene Ausbildung der Spitze der Sohle ermöglicht ein müheloses Bügeln unter Knöpfen an Nähten od. dgl.
Aus dem Vorstehenden ergibt sich, daß von den Außenflächen der erfindungsgemäßen Bügeleisensohle nur diejenige der Spitze nach der Herstellung der Bügeleisensohle bearbeitet Vird. Die seitliche Begrenzungswand des rückwärtigen Teiles des Bügeleisens bleibt dagegen unbearbeitet.
Uach einem weiteren Vorschlag der Erfindung geht der untere Gehäuseteil des Bügeleisens an einer Übergangsstelle in den vorderen Bereich mit geringerer Höhe über. Dabei greift diese Übergangsstelle des Gehäuses in den Rücksprung der Bügeleisensohle ein.
Es empfiehlt sich, die Außenfläche des unteren Gehäuseteiles des Bügeleisens mit der Außenfläche der bearbeiteten Spitze der Bügeleisensohle fluchten zu lassen. Auf diese Weise wird verhindert, daß Teile des Gehäuses vorstehen. Außerdem wird ein gutes Aussehen des Bügeleisens erreicht.
Die erfindungsgemäße Ausbildung der Bügeleisensohle kann sowohl bei einfachen Bügeleisen als auch bei Dampfbügel-
eisen r:.^r;-_: /t. ·...; ^en, das heißt, es spielt keine Rolle, Ob in der Bügelfläche Dampfaustrittsöffnungen vorhanden eind oder nicht. Hinsichtlich des rückwärtigen Anschlusses dieser Dampfaustrittsöffnungen an den Auslaß der Verdampf erkammer kann auf bekannte Ausführungsformen zurückgegriffen werden. Dies gilt auch für die Befestigungsmittel und -arten der Bügeleisensohle mit den übrigen Teilen des Bügeleisens.
In Sonderfällen kann man an der Grundfläche der Bügeleisensohle einen plattenförmigen Gleitkörper anbringen. Dieser kann aus einem extrem gleitfähigen Werkstoff gefertigt sein. Hierfür können in der einschlägigen Technik gebräuchliche Werkstoffe eingesetzt werden. Ein solcher Gleitkörper kann zweckmäßig lösbar mit der Bügeleisensohle verbunden werden. Dies deshalb, um bei Bedarf ein Abnehmen des Gleitkörpers durchführen zu können.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung weist die Bügeleisensohle,innerhalb des Gehäuses des Bügeleisens liegend, einen nach außen zeigenden Flansi/n auf, unter dem eine nach einwärts gerichtete Abwinkelung des unteren Gehäuseteiles liegt. Auf diese Weise wird eine bereichsveise Ineinandersschachtelung zwischen Teilen der Bügeleisensohle und des Gehäuses erreicht.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen
Fig. 1 in Seitenansicht ein Bügeleisen mit einer erfindungsgemäßen Bügeleisensohle,
Fig. 2 im vergrößertem Maßstab eine Unteran^_ ,.,c des Bügeleisens nach der Fig. 1 der Zeichnung sowie
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III - III der Fig. 2.
Es sei zunächst erwähnt, daß in den Figuren der Zeichnung nur diejenigen Teile des Bügeleisens dargestellt sind, welche für das Verständnis der Erfindung Bedeutung haben. So fehlen wesentliche Teile der Schalt-, Steuer- und Heizeinrichtungen. Von diesen sind lediglich die Bedienungselemente bzw. Handhaben dargestellt. Ferner ist auf die Einzeichnung des zugehörigen Kabels des Bügeleisens mit dem Anschlußstecker verzichtet worden. Alle fehlenden Teile können im übrigen einen bekannten Aufbau haben.
Es sei ferner vorausgeschickt, daß dem gewählten Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 der Zeichnung ein Dampfbügeleisen zu Grunde gelegt ist. Die Erfindung kann ebensogut bei einem normalen Bügeleisen, also einem solchen, bei dem kein Dampf erzeugt wird, Benutzung finden. In diesem Falle kann auf die Dampfaustrittsöffnungen in der Bügeleisensohle ganz verzichtet werden.
Dem Ausführungsbeispiel ist ein generell mit 10 bezeichnetes Bügeleisen zu Grunde gelegt, welches als Dampfbügeleisen ausgebildet ist. Zu dem Bügeleisen 10 gehört ein Gehäuse 11, das aus einem der in dieser Industrie üblichen Werkstoffe, insbesondere einem Kunststoff, hergestellt ist. Dem Gehäuse 11 ist ein unterer, umlaufender Gehäuseteil 12 angeformt, der jedoch unterschiedliche Höhenabmessungen hat, derart, daß sein vorderer Bereich 13 eine geringere Höhe aufweist, als der rückwärtige Teil. Dadurch entsteht zwischen den Bereichen 12 und 13 des Gehäuses 11 eine Übergangsstelle 14. Der untere Rand des Gehäuseteiles 18 reicht nicht bis zur Grundfläche der generell mit 16 bezeichneten Bügeleisensohle, sondern es ist, wie insbesondere die Fig. 3 zeigt, zwischen diesem niitnrfn Pttt-I &mgr;&pgr;&Iacgr; Hör nir-ht- rinrqrr^n] ) fnn Rnqo | f l Hr-ho bzw.
der Grundfläche 19 des Bügeleisens 16 ein Spalt 15 vorhanden. Durch diese Ausbildung wird verhindert, daß die untere Begrenzungsfläche des Gehäuseteiles 12, also sein Rand, beim Bügeln mit dem Bügelgut in Wirkverbindung kommt.
Innerhalb des Gehäuses 11 des Bügeleisens 10 ist in bekannter Weise ein Wassertank untergebracht. Dieser Wassertank kann zur Bügeleisensohle 16 unter Abdichtung durch eine Platte abgeschlossen werden. Ferner liegen innerhalb des Gehäuses 11 die wesentlichen Teile der Steuer-, Schalt- und Heizeinrichtungen. Von diesen ragen nur die Bedienungselemente bzw. die Handhaben aus dem Gehäuse heraus.
Das Gehäuse 11 des Bügeleisens 10 ist mit einem Handgriff 25 ausgerüstet, der zugleich die obere Begrenzungswand eines Durchbruches 26 des Gehäuses bildet. Die gegenüberliegende andere Begrenzungswand des Durchbruches 26 dient der Lagerung eines Temperaturwählers 27. Dieser Temperaturwähler oder -regler ist kontinuierlich bis maximal 220° Celsius einstellbar. Die einzustellenden optimalen Bügeleisentemperaturen können durch Symbole und Faserbezeichnungen auf der Oberfläche des sichtbaren Bedienungsrades des Temperaturwählers angebracht werden. Mit 28 ist ein drehbarer Dampfregler bezeichnet. Dieser läßt eine kontinuierliche Dampfmengenverstellung zu.
Das Gehäuse hat ferner noch weitere aus der Umfangsflache vorragende Betätigungselemente, wie Sprühtaste, Dampfstoptaste od. dgl. Diese dienen zur Beeinflussung von Einrichtungen des Bügeleisens. Hier kommen bekannte Ausführungsformen zum Einsatz. In der Fig. 1 der Zeichnung sind diese Betätigungselemente daher sämtlich mit 29 bezeichnet. In der vorderen Wandung des Gehäuses 11 ist eine Unterbrechung 30 vorgesehen. Innerhalb der Umrandung dieser Unterbrechung kann z. B. eine Sprühdose angeordnet sein. Dort kann sich auch die Einfüllöffnung für das Wasser be-
befinden, das in den innerhalb des Gehäuses liegenden Wassertank eingegossen werden soll.
Wie die Fig. 2 der Zeichnung am besten erkennen läßt, ist erfindungsgemäß die mit 17 bezeichnete Spitze der Bügeleisensohle 16 über einen Rücksprung 18 mit einem rückwärtigen Teil 34 der Bügeleisensohle in Verbindung gebracht. Die seitliche Begrenzungswand 20 des rückwärtigen Teiles 34 der Bügeleisensohle ist dabei unter Freilassung des Spaltes 15 (Fig. 3) weitgehend von dem unteren Teil 12 des Gehäuses 11 des Bügeleisens 10 abgedeckt. Durch diese Ausbildung der Bügeleisensohle 16 ergibt sich der Vorteil, daß nur die seitliche Begrenzungswand der Spitze 17 der beispielsweise aus Druckguß hergestellten Bügeleisensohle nachbearbeitet werden muß. Darüber hinaus ergibt sich durch die gewählte Ausbildung der Spitze 17 der Bügeleisensohle 16 der Vorteil, daß man mit dieser Spitze 17 sehr gut unter Knöpfen, l.ähten od. dgl. bügeln kann. Im gewählten Ausführungsbeispiel greift die Übergangsstelle 14 zwischen den Gehäuseteilen 12 und 13 in den Rücksprung 18 ein, und zwar so, daß die Außenfläche des unteren Gehäuseteiles 12 fles Bügeleisens 10 mit der Außenfläche der bearbeiteten Spitze 17 der Bügeleisensohle 16 fluchtet (Fig. 2).
Wie schon erwähnt, ist im gewählten Ausführungsbeispiel das Bügeleisen 10 ein Dampfbügeleisen. Daher sind in bekannter Weise in der Bügeleisensohle 16 Dampfaustrittsßffnungen 22 vorhanden. Diese können eine bekannte Anordnung und Ausbildung haben. Sie sind auf ihrer Rückseite in bekannter Weise mit dem Auslaß einer Verdampferkammer verbunden. Auf die Darstellung der Verbindung der Bügeleisensohle 16 mit den übrigen Teilen des Bügeleisens 10 ist verzichtet, weil hierfür bekannte Verbindungsmittel eingesetzt werden können.
Im gewählten Ausführungsbeispiel ist fsrner an der Grund-
fläche 19 der Bügeleisensohle 16 ein plattenförmiger Gleitkörper 23 angebracht, der im wesentlichen die gesamte Grundfläche 19 abdeckt. Dieser plattenförmige Gleitkörper 23 kanu zum Beispiel einstückig aus einem solchen Kunststoff gefertigt sein, der extrem gute Gleiteigenschaften hat, was sich für das Bügeln bestimmter Textilien vorteilhaft bemerkbar macht. Im dargestellten Ausführungsbeispiel gemäß der Fig.' 3 der Zeichnung ist der plattenförmige Gleitkörper 23 über einen nach innen ragenden Flansch 24 mit der Grundfläche 19 der Bügeleisensohle 16 verbunden. Es können daneben aber auch andere bekannte Verbindungsarten zwischen diesen Teilen benutzt werden. Beispielsweise ist es möglich, den Plattenkörper 23 breitenmäßig so zu gestalten, daß seine freien Enden derart abgewinkelt werden können, daß sie um die seitlichen Begrenzungswandungen 20 der Bügeleisensohle 16 herumgreifen können. Bei dieser Gestaltung ist die gesamte Grundfläche 19 der Bügeleisensohle 16 von dem Plattenkörper 23 abgedeckt.
Die Fig. 3 zeigt ferner, daß die Bügeleisensohle 16 innerhalb des Gehäuses 11 des Bügeleisens 10 liegend einen nach außen zeigenden Flansch 21 aufweist, unter dem eine nach einwärts gerichtete Abwinkelung 35 des unteren Gehäuseteiles 12 liegt. Dadurch ergibt sich eine bereichsweise Ineinanderschachtelung von Bügeleisensohle 16 und dem unteren Teil 12 des Gehäuses 11.
Nachzutragen bleibt noch, daß im gewählten Ausführungsbeispie.1 das Gehäuse 11 des Bügeleisens 10 im rückwärtigen Bereich in bekannter Weise in eine Kabelaufwicklung 31 übergeht. Die Kabelaufwicklung 31 hat eine äußere Begrenzungswand 32, die an beiden Enden über die Begrenzungsfläche der Kabelaufwicklung 31 vorsteht, so daß ein Abrutschen des aufzuwickelnden, nicht dargestellten Kabels, von dieser Fläche verhindert wird. Daiüberhinaus i.<:t das unlicrn indc der äußeren Ccgrcnzungswand 32 Lei 3J abgo-
&bull; * I I ■ (
winkelt. Die Abwinkelung 33 dient zugleich als Aufstellfuß für das Bügeleisen 10.
Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. Dies gilt &idigr;&Pgr;5&idiagr;_/65&thgr;&Pgr;&igr;_&igr;&thgr;&Ggr;&thgr; füL die ÄüöbiiuUiiy des Hücksprunges 16 zwischen der Spitze 17 und dem rückwärtigen Teil 34 der Bügeleisensohle 16. Sowohl die dargestellten Abmessungen des Rücksprunges 18 als auch die Winkellage des Übergangsbereiches kann abweichend vom dargestellten Ausführungsbeispiel gewählt werden. Auch läßt sich die Lage des Rücksprunges 18 zwischen der Spitze 17 und dem rückwärtigen Teil 34 der Bügeleisensohle verändern, so daß eine Anpassung an unterschiedliche Gehäuse 11 durchgeführt werden kann. Es läßt sich somit die Längenabmessung der Spitze 17 verändern. Ferner kann die Erfindung auch bei anderen Dampfbügeleisen, aber auch bei normalen Bügeleisen, eingesetzt werden, also solchen, bei denen eine Erzeugung von Dampf nicht vorgesehen ist.
' RAT-E NtAW .WA Cf't'."'.
zugelassene ^ertcerer betiri Europäischen'Patentamt
Dipl. PHYS. BUSE Dipl. PHYS. MENTZEL dipl-inq. LUDEWIG
Unlerdörnen 114 Postfach 200210 '.W) Wuppertal 2 · Telefon (0202) 557022/23/24 · Telex 8591606 wpat Telefax 0202/557024
81a 5600 Wuppertal 2, den
Kennwort: Sohlenspitze
Firma Robert Krups Stiftung & Co. KG, Heresbachstr. 29,
5650 Solingen
uci-uySZcn-iiciu 13 i_ c I
10 - Bügeleisen
11 - Gehäuse (von 10)
12 - unterer Gehäuseteil
13 - vorderer Bereich (von 12)
14 - Übergangsstelle (zwischen 12 + 13)
15 - Spalt
16 - Bügeleisensohle
17 - Spitze (von 16)
18 - Rücksprung
19 - Grundfläche (von 16)
20 - seitliche Begrenzungswand (von 34)
21 - Flansch (an 16)
22 - Dampfaustrittsöffnungen
23 - Gleitkörper (an 19)
24 - Befestigungsflansch (von 23)
25 - Handgriff
26 - Durchbruch
27 - Temperaturwähler
28 - Dampfregler
29 - Betätigungselemente (wie Sprühtaste, Dampfstoptaste
od. dgl.)
30 - versenkter Bereich
31 - Kabelaufwicklung
32 - äußere Begrenzungswand (von 31)
33 - Abwinkelung (von 32) (Abstellfuß)
34 - rückwärtiger Teil (von 16)
35 - Abwinkelung

Claims (1)

  1. ,PATENTANWÄLTE:;;:
    zugelassene Vertreter beim Europäischen Patentamt
    >.BUSE DiPLPHYS.MENTZEL dipling.LUDEWIG
    Unterdörnen 114 · Postfach 200210 ■ 5600 Wuppertal 2 · Telefon (0202) 557022/23/24 · Telex 8591606wpat ■ Telefax 0202/557024
    81a 5600 Wuppertal 2, den
    Kennwort: Sohlenspitze
    Firma Robert Krups Stiftung & Co. KG, Heresbachstr. 29,
    5650 Solingen 19
    Ansprüche :
    1.) Elektrisch betriebenes Bügeleisen, insbesondere Dampfbügeleisen, mit einem Gehäuse zur Unterbringung und/oder zur Lagerung von Schalt-, Steuer- und Heizeinrichtungen, welches an seiner Unterseite eine gegebenenfalls Dampfaustrittsöffnungen aufweisende Bügeleisensohle aufweist,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Spitze (17) der Bügeleisensohle (16) über einen Rücksprung (18) mit einem rückwärtigen Teil (34) der Bügeleisensohle (16) in Verbindung steht, und daß die seitliche Begrenzungswand (20) diesem rückwärtigen Teiles (34) unter Freilassung eines Spaltes (15) von dem unteren Teil (12) des Gehäuses (11) des Bügeleisens (10) abgedeckt ist.
    2.) Bügeleisen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche der Spitze (17) der Bügeleisensohle (16) nach der Herstellung der Bügeleisensohle (16) bearbeitet, die seitliche Begrenzungswand (20) des rückwärtigen Teiles (34) dagegen unbearbeitet ist.
    ; Büyül ciccn nüCii Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn &ogr; eich net, daß der untere Gehäuseteil (12) des Bügeleisens
    (10) an einer Übergangsstelle (14) in den vorderen Bereich (13) mit geringerer Höhe übergeht,und daß diese Übergangsstelle (14) in dem Rücksprung (18) der Bügeleisensohle (16) eingreift.
    4.) Bügeleisen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche des unteren Gehäuseteiies (12) des Bügeleisens (10) mit der Außenfläche der bearbeiteten Spitze (17) der Bügeleisensohle (16) fluchte" (Fig. 2).
    5.) Bügeleisen nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet
    durch die Anordnung eines pattenförmigen Gleitkörpers (23) an der Grundfläche (19) der Bügeleisensohle (16).
    6.) Bügeleisen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügeleisensohle (16) innerhalb des Gehäuses
    (11) des Bügeleisens (10) liegend einen nach außen zeigenden Flansch (21) aufweist, unter dem eine nach einwärts gerichtete Abwinkelung (35) des unteren Gehäuseteiles (12) liegt 'Fig. 3).
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