DE8807505U1 - Fliegender Teller - Google Patents
Fliegender TellerInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H33/00—Other toys
- A63H33/18—Throwing or slinging toys, e.g. flying disc toys
Landscapes
- Toys (AREA)
Description
t « * &igr; &igr; &igr; &igr;
Ke-Chang Lu, 9F.-3, No. 154, Kuan-Chien W Rd., Pan-Chiao City
Taipei, Taiwan, R.O.C.
Die Neuerung betrifft einen fliegenden Teller, bestehend aus einem leicht konvex ausgeformten, kreisrunden Tellerkörper
l/[/ mit nach unten konkavem Umfangsrand. Solche Teller sind auch
unter der Bezeichnung Wurfteller oder -scheiben bekannt. Sie werden beim Abwurf in kreisende Bewegung versetzt und bewegen
sich dadurch auf recht stabiler, gestreckter Flugbahn.
A Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, den bekannten
fliegenden Teller dahingehend zu verbessern und zu vervollkommnen, daß er während des Fluges durch teilweises Verändern
seiner äußeren Form zusätzlichen Anreiz zu entsprechend spielerischer oder sportlicher Betätigung bietet. Diese Aufgabe
wird neuerungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß auf der Oberseite des Tellerkörpers dessen knospenartig gewölbtes
Zentrum blütenstandartig umgebende und es abdeckende Blätter angeordnet sind, die sich bei der kreisenden Flugbewegung des
Tellers unter Wirkung der dabei auftretenden Zentrifugalkraft
aufrichten. Zur dadurch geschaffenen neuen optischen Wirkung
kann auch noch eine akustische hinzutreten, wenn nach einem weiteren Merkmal der Neuerung an den freien Enden der Blütenblätter
Pfeifen bzw. Pfeiftöne abgebende Löcher angeordnet Bind, so daß also bein. Werfen der fliegenden Teller die
Blütenblätter sich nicht nur aufrichten, sondern sich zugleich auch akustisch bemerkbar machen.
Die Blütenblätter sind mit ihren äußeren Enden vorteilhaft auf einer konzentrisch zum konvex ausgeformten Zentrum verlaufenden,
auf dem Tellerkörper befestigten Gelenkachse schwenkbeweglich gelagert und stehen unter Wirkung von sie gegen das
knospenartige Zentrum drückenden Schenkelfedern, die um die Gelenkachse
herumgewunden sind.
Das knospenartige Zentrum ist auf dem Tellerkörper vorzugsweise konvex nach oben ausgeformt und von einer konkav
nach unten ausgetieften Ringnut umgeben, in der die Gelenkachse Bowie die darauf aufgereihten Schenkelfedern und die Enden der
Blütenblätter liegen. Die konzentrisch verlaufende Gelenkachse kann aus einzelnen Achsstücken, besser aber noch aus einem
einteiligen Runddraht oder aber entsprechend der Anzahl der Blütenblätter polygonal geformten Draht bestehen.
Schließlich sieht die Neuerung vor, daß die Blütenblätter in der Nähe ihrer Anlenkenden rückseitig mit einer radial
verlaufenden Vertiefung versehen sind, in der der eine Schenkel
der Schenkelfeder liegt, während ihr ariderer Schenkel an der zum knospenartigen Zentrum konvex ansteigenden Wandung des
Teilerkörpers anliegt. Hierdurch kommt man zu einer recht einfachen Bauart für die auf der konzentrischen Gelenkachse
angeordneten Blütenblätter und zu deren gegenseitigen Zentrierung.
In der Zeichnung ist ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel eines neuerungsgemäß ausgebildeten fliegenden Tellers dargestellt.
Dabei zeigt
Fig. 1 einen Teller in schaubildlicher Draufsicht im Ruhezustand ,
Fig. 2 einen senkrechten, durch das Zentrum des Tellers verlaufenden
Schnitt,
Fig. 3 die Anordnung eines Blütenblattes in leicht vergrößerter Darstellung und
Fig. 4 den Teller während seines Fluges mit aufgerichteten
Blütenblättern.
Der abgebildete fliegende Teller besteht im wesentlichen
aus dem leicht gewölbten, kreisrunden Tellerkörper 1 mit nach
unten abgebogenem Umfangsrand 7 und dem knospenartig konvex
ausgeformten Zentrum 5, das von den Blättern 2 blütenstandartig umgeben ist. Die Blütenblätter 2 sind mit ihren äußeren unteren Enden an einer Gelenkachse 4 angelenkt, die in einer das
knospenartige konvex ausgeformten Zentrum 5 umgebenden,
ausgetieften Konkavität 8 befestigt ist. Diese Gelenkachse 4
kann aus einem einfachen Runddraht bestehen. Sie kann aber auch aus einem entsprechend der Anzahl der Blütenblätter 2 polygonal geformten Draht oder auch aus einzelnen Drahtstücken bestehen.
Auf dem Gelenkdraht 4 sind die Schenkelfedern 3 aufgereiht, die mit ihrem einsn Schenkel an der zum konvex ausgeformten Zentrum 5 aufsteigenden Wandung des Tellerkörpers 1 anliegen, hingegen
nit ihrem anderen Schenkel jeweils in einer auf den Blütenblättern 2 in der Nähe ihrer Anlenkenden rückseitig vorhandenen radial verlaufenden Vertiefung liegen. Die Schenkelfedern
durchsetzen dabei die an den Anlenkenden der Blütenblätter 2
vorhandenen, entsprechend ausgebildeten Anlenkaugen 10. Durch
die Schenkelfedern 3 werden die Blütenblätter 2 in der Ruhelage des Tellers in ihrer in Fig. 1 oder auch 2 dargestellten, das
konvex ausgeformte Zentrum 5 ganz oder größtenteils abdeckenden Ruhelage gehalten. An den freien Enden der Blütenblätter 2 sind schließlich noch Pfeifen 6 bzw. Pfeiftöne abgebende Löcher vorhanden. Die Pfeifen 6 können so ausgebildet sein, daß sie
während des Fluges Pfeiftöne gleicher oder auch ungleicher
Frequenz erzeugen. Die Biütsnbl&iter 2 werden von dünnen
aus dem leicht gewölbten, kreisrunden Tellerkörper 1 mit nach
unten abgebogenem Umfangsrand 7 und dem knospenartig konvex
ausgeformten Zentrum 5, das von den Blättern 2 blütenstandartig umgeben ist. Die Blütenblätter 2 sind mit ihren äußeren unteren Enden an einer Gelenkachse 4 angelenkt, die in einer das
knospenartige konvex ausgeformten Zentrum 5 umgebenden,
ausgetieften Konkavität 8 befestigt ist. Diese Gelenkachse 4
kann aus einem einfachen Runddraht bestehen. Sie kann aber auch aus einem entsprechend der Anzahl der Blütenblätter 2 polygonal geformten Draht oder auch aus einzelnen Drahtstücken bestehen.
Auf dem Gelenkdraht 4 sind die Schenkelfedern 3 aufgereiht, die mit ihrem einsn Schenkel an der zum konvex ausgeformten Zentrum 5 aufsteigenden Wandung des Tellerkörpers 1 anliegen, hingegen
nit ihrem anderen Schenkel jeweils in einer auf den Blütenblättern 2 in der Nähe ihrer Anlenkenden rückseitig vorhandenen radial verlaufenden Vertiefung liegen. Die Schenkelfedern
durchsetzen dabei die an den Anlenkenden der Blütenblätter 2
vorhandenen, entsprechend ausgebildeten Anlenkaugen 10. Durch
die Schenkelfedern 3 werden die Blütenblätter 2 in der Ruhelage des Tellers in ihrer in Fig. 1 oder auch 2 dargestellten, das
konvex ausgeformte Zentrum 5 ganz oder größtenteils abdeckenden Ruhelage gehalten. An den freien Enden der Blütenblätter 2 sind schließlich noch Pfeifen 6 bzw. Pfeiftöne abgebende Löcher vorhanden. Die Pfeifen 6 können so ausgebildet sein, daß sie
während des Fluges Pfeiftöne gleicher oder auch ungleicher
Frequenz erzeugen. Die Biütsnbl&iter 2 werden von dünnen
Scheibeii in oliicenDiattf orm gebildet. Sie können ebenso wie das
knospenartige Zentrum 5 entsprechend ein- oder mehrfarbig bunt gefärbt sein.
Bei der kreisenden Flugbewegung des Tellers 1 werden die Blütenblätter 2 durch die dabei auftretende Zentrifugalkraft in
die in Fig. 4 abgebildete Form aufgerichtet, ir der sie das
konvex ausgeformte Zentrum 5 freilegen und dem fliegenden Teller dadurch ein besonders schönes Aussehen verleihen.
Zugleich kann dabei durch die in den Blütenblättern 2 vorhandenen Pfeifen bzw. Löcher 6 ein angenehmer Pfeif- oder Summton
bzw. -Akkord erzeugt werden. Dabei versteht es sich, daß die Torsionsfedern 3 so dimensioniert sind, daß sie das Aufrichten
der Blütenblätter 2 erst bei höheren Flug- bzw. Zirkulationsgeschwindigkeiten des Tellers ermöglichen, wodurch der
sportliche und spielerische Anreiz beim Werfen noch entsprechend gesteigert werden können. Nimmt gegen Ende der Flugbewegung
des Tellers auch dessen Umlaufgeschwindigkeit ab, so schließen sich die Blütenblätter 2 wieder und der Pfeifton
endet.
Claims (1)
- PATENTANWÄLTEDIPL-ING. P. EICHLERBRAHMSSTRASSE 29, 560O WUPPERTAL 2G 88 07 505.2 Ke-Chang Lu 11.11.1988Schut zanmarüche:1. Fliegender Teller, bestehend aus einem leicht konvex ausgeformten, kreisrunden Tellerkörper mit nach unten konkavem ümfangsrand, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Oberseite des Tellerkörpers (1) dessen knospenartig gewölbtes Zentrum (5) blütenstandartig umgebende und es abdeckende Blätter (2) angeordnet sind, die sich bei der kreisenden Flugbewegung des Tellers unter Wirkung der dabei auftretenden Zentrifugalkraft aufrichten2. Fliegender Tel'er nach Anspruch 1, dadurch gekenn ze ichn et, daß die Blütenblätter (2) mit ihren äußeren Enden auf einer konzentrisch zu einem konvex ausgeformten Zentrum (5) verlaufenden, auf dem Tellerkörper (1) befestigten Gelenkachse (4) schwenkbeweglich gelagert sind und unter Wirkung von sie gegen das konvex ausgeformte Zentrum (5) drückenden Schenkelfedern (3) stehen, die um die Gelenkachse (4) herumgewunden sind.3. Fliegender Teller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den freien Enden der Blütenblätter (2) Pfeifen (6) bzw. Pfeiftöne abgebende Löcher angeordnet sind, die während des Fluges Pfeiftöne gleicher oder auch ungleicher Frequenz erzeugen, und daß die Blütenblätter (2) von dünnen Scheiben in Blütenblatt* form gebildet sind.4. Fliegender Teller nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß auf der Oberseite des Tellerkörpers (1) dessen knospenartig gewölbtes Zentrum (5) blü-tenstandartig umgebende und es abdeckende Blätter (2) mit Blumenblättern und mit Stempeln angeordnet sind.ö. Fliegender Teller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Tellerzentrum (5) aus dem Tellerkörper (1) konvex ausgeformt ist und um es herum die Gelenkachse (4) sowie die darauf aufgereihten Schenkel-federn (3) und die Enden der Blütenblätter (2) liegen.6. Fliegender Teller nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Konkavität (8) von dem Tellerkörper (1) umgeben ist und in ihr die Gelenkachse (4) sowie die darauf aufgereihten Schenkelfedern (3) und die Enden der Blütenblätter (2) liegen.7. Fliegender Teller nach einem der Ansprüche 1 bis 2, d a durch gekennzeichnet, daß die Blütenblätter (2) in der Nähe ihrer Anlenkenden rückseitig mit einer radial verlaufenden Vertiefung (9) versehen sind, in der der eine Schenkel der Schenkelfeder (3) liegt, während ihr anderer Schenkel an der zum konvex ausgeformten Zentrum (5) konvex ansteigenden Wandung des Tellerkörpers (1) anliegt.8. Fliegender Teller nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Konkavität (8) des Tellerkörpers (1) auf dessen Oberseite ein knospenartig gewölbtes Zentrum (5) vorhanden ist und dieses blütenstandartig umgebende und es abdeckende Blätter (2) angeordnet sind.9. Fliegender Teller nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ringnut auf dem Tellerkörper (i) die Gelenkachse (4) lagert und die Blütenblätter (2) unter Wirkung von a'.e gegen das konvex ausgeformte Zentrum (5) drückenden Schenkelfedern (3) steht, die um die Gelenkaciise (4) herumgewunden sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB8714687A GB2206289B (en) | 1987-06-23 | 1987-06-23 | Flying toy disc |
| DE8807505U DE8807505U1 (de) | 1988-06-09 | 1988-06-09 | Fliegender Teller |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807505U DE8807505U1 (de) | 1988-06-09 | 1988-06-09 | Fliegender Teller |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8807505U1 true DE8807505U1 (de) | 1988-12-15 |
Family
ID=6824855
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8807505U Expired DE8807505U1 (de) | 1987-06-23 | 1988-06-09 | Fliegender Teller |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8807505U1 (de) |
-
1988
- 1988-06-09 DE DE8807505U patent/DE8807505U1/de not_active Expired
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