DE88210C - - Google Patents

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DE88210C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B11/00Straight-bar knitting machines with fixed needles
    • D04B11/26Straight-bar knitting machines with fixed needles specially adapted for producing goods of particular configuration
    • D04B11/28Straight-bar knitting machines with fixed needles specially adapted for producing goods of particular configuration stockings, or portions thereof
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B11/00Straight-bar knitting machines with fixed needles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Socks And Pantyhose (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Man hat bisher Kulirwaaren, z. B. Strümpfe, mit nahtlos angearbeiteten auswechselbaren Theilen in der Ferse hergestellt, indem man die Maschen der an den Theilstellen befindlichen Maschenreihen unter sich durch eine Kettelung verbindet.
Bei dieser Verbindungsweise der einzelnen Maschen wird die Kettelung in die Enden der Henkel gedrängt und es entsteht an den zu verbindenden Waarenstücken ein fester Rand.
Der zur Vereinigung der beiden Waarenstücke verwendete Extrafaden wird bei den Ersatztheilen mit geliefert, er ist jedoch oft nicht mehr vorhanden, wenn die Einfügung der Ersatztheile in den Strumpf oder dergl. geschehen soll.
Nach vorliegender Erfindung sind die Ersatztheile und die beiden Endreihen des Strumpfes an den Trennungs- bezw. Verbindungsstellen so gearbeitet, dafs die Verbindung geschehen kann, indem man die Maschenhenkel des Ersatzstückes durch die Maschenhenkel des verbleibenden Stückes hindurchzieht und dabei unter sich ohne einen besonderen Faden wieder verkettelt, wie dies Fig. 2 veranschaulicht. Um dies zu ermöglichen, mufs zunächst verhütet weiden, dafs die Kettelung der verbleibenden Endmaschenreihen sich in die Enden der Maschenhenkel drängt. Erreicht wird dies dadurch, dafs beim Ketteln abwechselnd in die Nadelhenkel α und in die Platinenmaschen b eingestochen wird und auf diese Weise eine Kettelung entsteht, die von den Platinenmaschen an die zweite der verbleibenden Maschenreihen herangezogen wird, wie die Fig. 1 zeigt. Dies hat zur Folge, dafs die Henkel der Endmaschenreihen genügend lang freistehen.
Die Endmaschenreihe des Ersatztheiles wird als Langreihe gearbeitet und durch andersfarbige, nach der Verbindung wieder zu entfernende Aufreihen vor dem unbeabsichtigten Aufziehen behütet.
Eine Kettelung der Endmaschen des Ersatztheiles findet nicht statt.
Der beim Verbinden beider Waarenstücke (Fig. 2) zuletzt hindurchgezogene Maschenhenkel wird durch Einknüpfen eines kurzen Fadenstückes festgehalten.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Kulirwaare, bei welcher das Auswechseln von Ersatzstücken ohne Anwendung eines besonderen Verbindungsfadens dadurch ermöglicht ist, dafs bei der letzten Maschenreihe des verbleibenden Waarenstückes die Nadelmaschen (a) mit den Platinenmaschen (b) durch Kettelung verbunden und die als Langreihen angearbeiteten Endmaschenreihen des Ersatzstückes durch die Henkel des verbleibenden Waarenstückes hindurch verkettelt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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