DE885498C - Spritzapparat, insbesondere zum Bespritzen von Pflanzen - Google Patents

Spritzapparat, insbesondere zum Bespritzen von Pflanzen

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DE885498C
DE885498C DEB8821D DEB0008821D DE885498C DE 885498 C DE885498 C DE 885498C DE B8821 D DEB8821 D DE B8821D DE B0008821 D DEB0008821 D DE B0008821D DE 885498 C DE885498 C DE 885498C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spray gun
container
pump
gun according
rod
Prior art date
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Expired
Application number
DEB8821D
Other languages
English (en)
Inventor
Traugott Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Berthoud & Cie
Original Assignee
Berthoud & Cie
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Filing date
Publication date
Application filed by Berthoud & Cie filed Critical Berthoud & Cie
Application granted granted Critical
Publication of DE885498C publication Critical patent/DE885498C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B9/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour
    • B05B9/03Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material
    • B05B9/04Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material with pressurised or compressible container; with pump
    • B05B9/08Apparatus to be carried on or by a person, e.g. of knapsack type
    • B05B9/085Apparatus to be carried on or by a person, e.g. of knapsack type with a liquid pump
    • B05B9/0877Apparatus to be carried on or by a person, e.g. of knapsack type with a liquid pump the pump being of pressure-accumulation type or being connected to a pressure accumulation chamber

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  • Nozzles (AREA)

Description

  • Spritzapparat, insbesondere zum Bespritzen von Pflanzen Gegenstand der Erfindung ist ein Spritzapparat, insbesondere zum Bespritzen von Pflanzen, bei dem die Pumpe auf einer Schmalseite des Flüssigkeitsbehälters und deren Bedienungshebel auf der gegenüberliegenden Schmalseite angebracht ist, wobei die Bewegungsübertragung von einer auf die andere Seite durch eine durch den Untersatz des Behälters hindurchgeführte Welle und die Übertragung der Bewegung von dieser auf den Pumpenkolben durch ein diesen oben fassendes Gestänge erfolgt.
  • Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
  • Fig. i zeigt eine Ansicht des Spritzapparates von der Rückseite; Fig.2 zeigt eineSeitenansicht, teilweiseim Schnitt; Fig. 3 zeigt den Grundriß. Der Spritzapparat besitzt den Behälter i zur Aufnahme der zu verspritzenden Flüssigkeit. In diesem ist der Boden. :2 mit einer durch ein Sieb 3 überdeckten Vertiefung q. angeordnet, aus der das Saugrohr 5 der Pumpe die Flüssigkeit entnimmt. Das Saugrohr 5 mündet in der Vertiefung 6 des Pumpenbodens 7, die durch die Kugel 8 abgeschlossen ist und über welcher der Pumpenstiefel 9 mit dem auf-und abwärts beweglichen Kolben io angeordnet ist. Der Raum über dem Ventil 8 steht durch einen Kanal ii mit dem Windkessel 12 in Verbindung.
  • Zwischen beiden ist die Kugel 13 angeordnet, durch die die in. den Windkessel 12 gedrückte Flüssigkeit am Rücktritt in den Saugraum verhindert wird. Die in den Windkessel verdrängte Flüssigkeit kann dann durch den an dessen Boden angeordneten Stutzen. 1q. austreten, an dem das nicht dargestellte Spritzrohr angesetzt wird. Pumpenstiefel 9 und Windkessel i2 sind in einem Flansch 15 zusammengefußt, in denn der Schraubenbolzen. 16 festsitzt und durch das Ventilstück derart nach außengeführt ist, daß der Flansch mit dem Pumpenstiefel und Windkessel durch die Flügelmutter 17 auf diesem festgezogen und durch diese einzige Mutter gelöst und abgenommen werden kann. Der Kolben io ist durch die Kolbenstange 18 oben aus dem Pumpenstiefel 9 geführt. Die Kolbenstange ist mit einem Kopf ig versehen, in den die Antriebsstange 2o greift. Der Antrieb des Pumpenkolbens erfolgt durch denBedienungshebel2i, der auf der entgegengesetzten Seite der Pumpe am Behälter i angeordnet ist. Die vom Bedienungshebel 2,1 ausgehende Bewegung wird durch eine im Untersatz z' des Behälters i drehbar gelagerteWelle22 auf diegegenüberliegende Schmalsaite vermittelt, auf der der Hebel 23 auf der Welle 22 befestigt ist. Am Hebel 23 ist die Stange 2o angelenkt, und zwar sind mehrere Löcher 2q. mit verschiedenem Abstand von der Welle 22 in dem Hebel 23 angebracht, so daß eine Veränderung der erforderlichen Antriebskraft und der Leistung in bestimmtem Verhältnis möglich sind, Das Einfüllen der Flüssigkeit in. den Behälter i erfolgt von oben durch die Öffnung 25.
  • Zur Bestimmung der Zusätze zur Spritzflüssigkeit können im Boden oder Deckel des Behälters etagenförmige Vertiefungen 29 angebracht sein, die im voraus bestimmten: Flüssigkeits- oder Mischpulvermengen, wie z. B. i5o; 25o und 5oo g, entsprechen.
  • Zum Aufrühren der Spritzflüssigkeit ist im Behälter i ein durch ein Gestänge 26 auf und ab bewegbarer Rührboden 27 mit Löchern angebracht. Das Gestänge ist oben, aus dem Deckel 28 herausgeführt und mit dem Kopf 1.9 des Pumpengestänges außerhalb. des Behälters verbunden, so daß der Rührboden durch Aufundabbewegen des Hebels 21 bewegt werden kann. Der Rührboden kann auch schwenkbar um eine Achse ausgebildet und durch eine Gelenkstange mit dem Pumpengestänge verbunden. sein.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRCTCHE: i. Spritzapparat, insbesondere zumBespritzen von Pflanzen, dadurch gekennzeichnet, da.ß die Pumpe (9) auf der einen Schmalseite des Flüssigkeitsbehälters (i) und deren Bedienungshebel (2i) auf der gegenüberliegenden Schmalseite angebracht ist,wobei dieBewegungsübertragung von einer auf die andere Seite durch eine durch den Untersatz (i') des Behälters (i) hindurchgeführte Welle (22) und die Übertragung der Bewegung von dieser auf den Pumpenkolben (io) durch ein diesen oben fassendes Gestänge (2o) erfolgt.
  2. 2. Spritzapparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Pumpenstiefel (9) und Windkessel (1z) in einem Flansch vereinigt sind, der durch eine Schraube (i6) auf dem Ventilkörper (7) lösbar festgehalten ist.
  3. 3. Spritzapparat nach denAnsprücheni und2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestänge (20) zurBewegungsübertragung auf die Kolbenstange (i8) am oberen. Ende derselben angreift. q:. Spritzapparat nach denAnsprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Innern des Behälters (i) ein mit dem Pumpengestänge (2ö) verbundener, durch das Pumpengestänge bewegbarer Rührboden (27) angebracht ist. 5. Spritzapparat nach denAnsprüchen i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß der Rührboden; (27) durch das Gestänge (26) im Behälter (i) vertikal auf und ab bewegt wird. 6: Spritzapparat nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rührboden. (27) um eine Achse (26) schwenkbar im Behälter nilgeordnet ist. 7. Spritzapparat nach den Ansprüchen. i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsgestänge (26) für den Rührboden (27) außerhalb des Behälters (i) mit dem Antriebsgestänge (ig, 2o) der Pumpe (9) verbunden ist. B. Spritzapparat nach den Ansprüchen. i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Behälterboden (2) etagenförmige Vertiefungen (29) angebracht sind, die zum Abmessen bestimmter Mengen der Zusätze zur Spritzflüssigkeit dienen. g. Spritzapparat nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Deckel (28) des Behälters (i) etagenförmige Vertiefungen angebracht sind, die zum Abmessen bestimmter Mengen der Zusätze zur Spritzflüssigkeit dienen.
DEB8821D 1943-09-09 1944-09-19 Spritzapparat, insbesondere zum Bespritzen von Pflanzen Expired DE885498C (de)

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