CH238648A - Spritzapparat, insbesondere zum Bespritzen von Pflanzen. - Google Patents

Spritzapparat, insbesondere zum Bespritzen von Pflanzen.

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CH238648A
CH238648A CH238648DA CH238648A CH 238648 A CH238648 A CH 238648A CH 238648D A CH238648D A CH 238648DA CH 238648 A CH238648 A CH 238648A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
container
pump
spray
spray gun
attached
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Application number
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English (en)
Inventor
Cie Berthoud
Original Assignee
Berthoud & Cie
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Publication date
Application filed by Berthoud & Cie filed Critical Berthoud & Cie
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B9/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour
    • B05B9/03Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material
    • B05B9/04Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material with pressurised or compressible container; with pump
    • B05B9/08Apparatus to be carried on or by a person, e.g. of knapsack type
    • B05B9/085Apparatus to be carried on or by a person, e.g. of knapsack type with a liquid pump
    • B05B9/0877Apparatus to be carried on or by a person, e.g. of knapsack type with a liquid pump the pump being of pressure-accumulation type or being connected to a pressure accumulation chamber

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  • Nozzles (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description


  Spritzapparat, insbesondere zum Bespritzen von Pflanzen.    Gegenstand der Erfindung ist ein Spritz  apparat, insbesondere zum Bespritzen von  Pflanzen, bei dem die Pumpe auf einer  Schmalseite des     Müssigkeitsbehälters    und  deren Bedienungshebel auf der gegenüberlie  genden Schmalseite angebracht ist, wobei die  Bewegungsübertragung von der einen auf die  andere Seite mittels einer     durüll    den Unter  satz des Behälters hindurchgeführten Welle  und die Übertragung -der Bewegung von die  ser auf den Pumpenkolben mittels eines die  sen oben fassenden Gestänges erfolgt.  



  Eine beispielsweise     Ausfülirungsform    des  Erfindungsgegenstandes ist auf der     Zeieh-          nung    dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt eine Ansieht des Spritzappa  rates von der Rückseite.  



       Fig.    2 zeigt eine Seitenansicht, teilweise  im Schnitt.  



       Fig.   <B>3</B> zeigt den     Grundriss.     



  Der Spritzapparat besitzt den Behälter<B>1</B>  zur Aufnahme der zu verspritzenden Flüssig  keit. In diesem ist der Boden 2 mit einer  durch ein Sieb<B>3</B> überdeckten Vertiefung 4         anaeordnet,    aus der das Saugrohr<B>5</B> der  Pumpe die Flüssigkeit entnimmt. Das Sang  rohr<B>5</B> mündet in der Vertiefung<B>6</B> des Pum  penbodens<B>7,</B> die durch die Kugel<B>8</B>     abge-          sel-ilossen    ist und über welcher der Pumpen  stiefel<B>9</B> mit dem auf- und abwärts beweg  lichen Kolben<B>10</B> angeordnet ist. Der Raum  über dem Ventil<B>8</B> steht durch einen Kanal<B>11</B>  mit dem Windkessel 12 in Verbindung.

   Zwi  schen beiden ist die Kugel-<B>13</B> angeordnet,  durch die die in den Windkessel 12 ge  drückte Flüssigkeit am Rücktritt in den  Saugraum verhindert wird. Die in den Wind  kessel verdrängte Flüssigkeit kann dann  durch den an dessen Boden angeordneten  Stutzen 14 austreten, an dem das nicht dar  gestellte     Spritzrohr    angesetzt wird.

   Pumpen  stiefel<B>9</B> und Windkessel 12 sind in einer       Flansc'he   <B>15</B>     zusammengefasst,    in der der  Schraubenbolzen<B>16</B> festsitzt, welcher durch  das Ventilstück derart nach aussen geführt  ist,     dass    die Flansche mit dem     P-Lunpenstiefel     und Windkessel durch die,     Flü.o-c-Imu'tter   <B>17</B>       auf    diesem festgezogen und mittels dieser           einzio,en        Illutter    gelöst     tind    abgenommen wer  den kann.

   Der Kolben<B>10</B> ist durch die     Kol-          bensta-no,e   <B>18</B> oben aus dem Pumpenstiefel<B>9</B>  geführt. Die Kolbenstange ist mit einem  Kopf<B>19</B> versehen, in den die     Antriebsstange     20 greift. Der Antrieb des     'Pumpenl##olbens     erfolgt durch den Bedienungshebel '21, der  auf der entgegengesetzten Seite der Pumpe  am Behälter<B>1</B> angeordnet ist.

   Die vom Bedie  nungshebel 21 ausgehende Bewegung wird  durch eine im Untersatz<B>I'</B> des Behälters<B>1</B>  drehbar gelagerte Welle 22 auf die gegen  überliegende     Sehmalseite    vermittelt,     #vo    der  Hebel<B>23</B> auf der Welle<B>29.</B>     befestiut    ist.     Am     Hebel<B>23</B> ist die     Stanoe    20     an-,elenkt,    und  zwar sind mehrere Löcher 24 mit     versehiede-          nein    Abstand von der Welle 22 in dem Hebel  <B>23</B> angebracht, so     dass    eine Veränderung der  erforderlichen Antriebskraft und der Lei  stung in bestimmten Grenzen möglich sind.

    Das Einfüllen der Flüssigkeit in den Behäl  ter<B>1</B> erfolgt von oben durch die Öffnung<B>25.</B>  



  Zur Bestimmung der Zusätze zur     Spritz-          flüssigkeit    können im Boden oder     Deekel    des  Behälters etagenförmige     Vertiefun   <U>'gen</U>     alige-          bracht    sein, die im, voraus bestimmten     Flüs-          sigkeits-    oder     Mischpulvermengen,    wie z. B.  <B>150, 250</B> und<B>500 g,</B> entsprechen.

   Zum     Auf-          rührAn    der     Spritzflüssigkeit    ist im Behälter<B>1</B>  ein durch ein     Gestän-e   <B>26</B> auf- und     abbe#veg-          barer        Rührboden   <B>27</B> mit Löchern angebracht.  Das Gestänge ist oben aus dem     Deekel   <B>28</B>  herausgeführt und mit dem Kopf<B>19</B> des  Pumpengestänges ausserhalb des Behälters  verbunden, so     dass    der     Rührboden    durch     Auf-          und        Abbewegen    des Hebels<B>9-1</B> bewegt werden  kann.

   Der     Rührboden    kann auch schwenkbar  um eine Achse ausgebildet und durch eine  Gelenkstange mit dem Pumpengestänge     ver-          2n        el          bunden    sein.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Spritzapparat, insbesondere zum Besprit zen von Pflanzen, dadurch gekennzeichnet dass die Pumpe auf einer Schmalseite des Flüssigkeitsbehälters und deren Bedienungs hebel auf der gegenüberliegenden Sehmalseite <B>Z, kn</B> angebracht ist, wobei die Bewegungsübertra- t5 gung von der einen auf die andere Seite mit tels einer durch den Uintersatz des Behälters hindurehgeführten Welle und die Übertra gung.
    der Bewegung von dieser auf den Pum- el Z,- penkolben mittels eines diesen oben fassenden Gestänges erfolgt-. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Spritzapparat nach Patentanspruch, dadureb gekennzeichnet, dass Pumpenstiefel und Windkessel in einer Flansche vereinigt sind, die duroli eine Schraube auf dein Ven tilkörper lösbar festgehalten ist. 2.
    Spritzapparat nach Patentansprueh und dem Unteransprueli <B>1,</B> dadurch gekeiinzeich- net, dass im Innern des Behälters ein mit dem Pumpengestänge verbundener, durch dieses bewegbarer Rührboden angebracht ist. <B>3.</B> Spritzapparat nach Patentanspruch und den Unteraiisprüchen <B>1</B> und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Rührboden durch das Gestänge ini Behälter vertikal auf- und ab- bewegbar ist. 4.
    Spritzapparat nach Patentanspruch und den Unteransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch ge kennzeichnet. dass der Rührboden um eine Achse schwenkbar im Behälter angeordnet ist. <B>5.</B> Spritzapparat nach Patentansprueh und den Unteransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch ge- kennzei.ebliet, dass das Antriebsgestä,nge für den Rührboden ausserhalb des Behälters mit dem Antriebsgestänge der Pumpe verbunden ist.
    <B>6.</B> Spritzapparat nach Patentanspruch und den Unteranspriiehen <B>1</B> und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass im Behälterboden etagen- förmi.,#,e Vertiefungen angebracht sind, Zum Zweck. vorbestimmte Mengen von Zusätzen zur Spritzflüssigkeit abmessen zu können.
    <B>7.</B> Spritzapparat nach Patentanspruch und den Unteransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch ge kennzeichnet dass ini Deckel des Behälters etagenförmige Vertiefungen angebracht sind, zum Zwecke, vorbestinmite Mengen von Züi- zur Spritzflüssigkeit abmessen züi <I>s</I> 'itzen können.
CH238648D 1943-09-09 1943-09-09 Spritzapparat, insbesondere zum Bespritzen von Pflanzen. CH238648A (de)

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