DE885973C - Ringlaeufer fuer Spinn- und Zwirnmaschinen - Google Patents
Ringlaeufer fuer Spinn- und ZwirnmaschinenInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H7/00—Spinning or twisting arrangements
- D01H7/02—Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
- D01H7/52—Ring-and-traveller arrangements
- D01H7/60—Rings or travellers; Manufacture thereof not otherwise provided for ; Cleaning means for rings
- D01H7/604—Travellers
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Description
AUSGEGEBEN AM 10. AUGUST 1953
A15420 VII/76 c
Die Erfindung bezieht sich auf im wesentlichen aus Kunststoff hergestellte Ringläufer für Spinn-
und Zwirnmaschinen.
Es wurden bereits Läufer in Vorschlag gebracht, die aus thermoplastischen Stoffen, wie z. B. aus
polymeren Adipinsäurehexamethylendiamiden, PoIystirenen, Cellulose-Estern, Vinil-Chloriden oder
anderen Polymeren, bestehen. Der Vorteil der Verwendung von Thermoplasten als Läufermaterial
liegt in der guten Verarbeit-' und Verformbarkeit dieser Stoffe. Eine merkliche Leistungssteigerung
läßt sich jedoch mit solchen Läufern nicht erzielen, da die thermoplastischen Materialien unter dem
Einfluß der beim Betrieb zwischen Ring und Läufer entwickelten Reibungswärme anschmelzen und sich
rasch verbrauchen. Auch verlieren sie bei größerer Beanspruchung und unter dem längeren Einfluß von
Fadenspannung und Fliehkraft leicht ihre ursprüngliche Form. Obwohl die Kunststoffindustrie bereits
Materialien der verschiedensten Eigenschaften herzustellen vermag, ist es bislang noch nicht gelungen,
einen den stark abweichenden Beanspruchungen in den einzelnen Teilstrecken solcher Ringläufer genügenden
Stoff bereitzustellen. Zwecks Verbesserns der Eigenschaften wurde auch schon in Vorschlag
gebracht, die Läufer mit einer Stahlseele zu versehen. Die Formbeständigkeit der Läufer wird wohl
dadurch verbessert, doch erfährt die Verschleißfestigkeit infolge der thermoplastischen Hülle keine
Änderung.
Wie Versuche zeigen, ist die Gebrauchsdauer von Kunststoff-Läufern aber nicht nur vom Wärmeverhalten
des Kunststoffes, sondern in hohem Maße auch von dessen mechanischer Härte abhängig.
Die<Benutzung von Kunststoffen mit nichtthermoplastischem Charakter als Läufer-Grundsubstanz,
insbesondere für die der Reibung ausgesetzten Teile des Läufers, würde zusammen mit größtmöglicher
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Härte (thermogehärtete Phenolharze mit einer mechanischen Härte bis zu Hv = 60 kg/mm2 erscheinen
hierfür besonders geeignet zu sein) die angeführten Mangel weitgehend beseitigen. Der praktischen
Verwendung solcher Werkstoffe standen jedoch bisher die ausgesprochene Sprödigkeit und
die Eigenart, nur eine kleine Formänderungsarbeit aufnehmen zu können, wieder hindernd im Wege.
Die Erfindung behebt diese Mängel dadurch, daß in den Läufer ein elastisches Glied eingebettet ist,
um so das Aufsetzen des Läufers auf den Ring trotz geringer Formänderungsfähigkeit der Grundsubstanz
des Läufers zu ermöglichen. Besonders vorteilhaft erweisen sich die thermohärtenden
Formaldehydkondensationsprodukte mit Harnstoff oder Phenol als Grundsubstanz. Als elastisches
Glied kommt zweckmäßig ein Bindeglied aus elastischem Kunststoff oder aus Stahl zur Verwendung.
Auch kann als erfindungsgemäß vorgesehenes elastisches Glied eine Einlage von natürlichen oder
künstlichen Faserstoffen vorgesehen werden.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Es zeigt
Fig. ι eine Darstellung der Beanspruchung des Läufers während des Aufbringens auf den Ring,
Fig. 2 einen Läufer mit elastischem Bindeglied aus Kunststoff im Längsschnitt,
Fig. 3 eine Abänderung der Ausführung nach Fig. 2,
Fig. 4 und 5 im Schnitt bzw. Ansicht je einen Läufer mit einem Stahlbindeglied,
Fig. 6 in größerem Maßstab einen Teilschnitt zu
Fig· 5,
Fig. 7 bis Ii Läufer mit verschiedenen Bindegliedern,
bestehend aus Fasermaterialeinlagen, zum Teil im Schnitt, und
Fig. 12 im Schnitt einen Läufer von besonderem Querschnitt.
Fig. ι erläutert, wie die gesamte, beim Aufsetzen
des Spinnläufers 1 auf den Ring 2 erforderliche Verformung von einem erfindungsgemäß eingebetteten
elastischen Teil 3, der zwischen ■ den Grenzen α und b liegt, aufgenommen wird. Die
beiden seitlichen 'Schenkel 4 des Läufers 1 sind dabei' in ihrer Stärke so bemessen, daß sie trotz der
Sprödigkeit ihrer Grundsubstanz in dem hier dargestellten Belastungszustand nicht leiden.
Nach Fig. 2 bestehen die beiden Schenkel 5, die
So mit dem Ring in Gleitberührung kommen, aus
einem Kunstharz mit den eingangs erwähnten, für diesen Verwendungszweck ausgezeichneten Eigenschaften.
Zur besseren Übersicht sind die Kunstharzteile der erwähnten Art in allen Schnittdarstellungen
in gleicher Richtung schraffiert. Das Bindeglied 6 besteht aus einer von der Grundsubstanz
abweichenden elastischen Kunstmasse (besonders . geeignet sind z. B. polymere Adipinsäurehexamethylendiamide
oder andere zähe polymere Stoffe), die beim Aufsetzen des Läufers auf den Ring die
elastische Verformung übernimmt und im Betrieb zwischen den beiden seitlichen Schenkeln 5 etwa
auftretende Schwingungen zu dämpfen vermag. Zur
fabrikatorischen Vereinfachung ist es gemäß Fig. 3 auch möglich, die beiden seitlichen,Schenkel 5 durch
eine dünne Seele 7 des gleichen Grundwerkstoffes zu verbinden und ein doppeltes Glied 8 aus zähem
elastischem Kunststoff gemeinsam mit der Einlage zu schaffen.
Gemäß Fig. 4 dient als elastisches Bindeglied zwischen den beiden seitlichen Schenkeln 5 eine
Metalleinlage 9, die mit ihren Enden in den Schenkeln verankert ist; zur sicheren Verbindung der
Teile 5 und 9 sind die Enden der Metalleinlage 9 umgebogen. Die Metalleinlage 9 besitzt, um die
Formändefungsfähigkeit zu vergrößern, in der Mitte eine einwärts gerichtete Ausbuchtung. Auf
der Oberseite des Läufers ist zwischen den beiden seitlichen Schenkeln eine Aussparung 10 vorgesehen,
um das Aufsetzen auf den Ring zu ermögliehen. Im Betrieb hat der Läufer infolge der Fliehkraft
und Fadenspannung die Tendenz, sich aufzuweiten. Dies ist jedoch nur so weit möglich, bis
der Spalt 10 geschlossen ist, worauf der Läufer dann eine stabile Form behält.
In Fig. 5 ist das elastische Glied durch einen dünnen Stahldraht Ii von rundem oder rechteckigem
Querschnitt gebildet, der mit seinen Enden in den Gleitschenkeln 12 verankert ist. Form und
Größe dieser Gleitschenkel 12 sind so gehalten, daß im Betrieb nur diese und nicht etwa das elastische
Glied mit dem Ring in Berührung kommen.
Aus Fig. 6 ist die Verbindung zwischen dem Stahldraht 11 und dem Gleitschenkel 12 ersichtlich.
Infolge der hohen Sprödigkeit des Kunststoffes und der Eigenart, beim Pressen zu schrumpfen, besteht
die Gefahr, daß die Gleitschenkel 12· an den Verbindungsstellen
mit dem elastischen Glied 11 reißen. Dies ist in der Weise berücksichtigt, daß die Enden
des Bindegliedes 11 vor dem Einpressen mit einem elastischen Material, z. B. Fasermaterial 13, umgeben
oder umwickelt werden, das die Aufgabe hat, die beim Pressen der Gleitschenkel entstehende
Schrumpf spannung elastisch aufzunehmen und eine innige Verbindung zwischen den Teilen 11 und 12
zu gewährleisten. Die Enden des Stahldrahtes 11
sind, wie in Fig. 6 gezeigt, leicht aufgeweitet.
Nach Fig. 7 ist das elastischeBindeglied zwischen den seitlichen Schenkeln 5 durch die besondere
Formbildung des Läuferbogens geschaffen, wozu der Querschnitt in derBogenmitte durch eine äußere
Aussparung verkleinert ist. Die minimale Dicke c ist dabei so gewählt, daß der Kunststoff durch die
beim Aufsetzen des Läufers auf den Ring erforderliche
elastische Verformung nicht über die zulässige Grenze beansprucht wird. Aus Sicherheitsgründen,
und um eine höhere Festigkeit zu erzielen, sind im Bogen des Läufers Faserstränge 14 eingelegt.
Gegenüber der Ausführung nach Fig. 7 ist bei der Wiedergabe gemäß Fig. 8 in größerem Ausmaß
Fasermaterial eingebettet. Die Menge ist, auf den Querschnitt des Läufers bezogen, so bemessen, daß
durch Druckeinwirkung innerhalb der Grenzen α und b bei der Fabrikation ein Schichtpreßstoff mit
niedrigem Kunstharzanteil und damit von grundsätzlich anderen elastischen Eigenschaften an dieser
Stelle erhalten wird. Während in den beiden seitlichen
Schenkeln 5 das reine Kunstharz überwiegt, ist innerhalb der Grenzen α und b der Einfluß der
eng miteinander vergitterten Fasern überwiegend. Die Elastizität des Bindegliedes 15 wird so in
diesem Falle durch eine geeignete Paarung zwischen der Grundsubstanz des Läufers und dem
Faserstoff bestimmt. Das Bindeglied ist um ein Mehrfaches elastischer und zäher als die beiden
seitlichen Schenkel und vermag ohne weiteres die beim Aufsetzen des Läufers auf den Ring entstehende
Ausbiegung ohne Schaden aufzunehmen. Auch ist es besonders unempfindlich gegen stoßweise
auftretende Belastung. Als. Fasermaterial kommen Gespinste aus natürlichen oder künstlichen
Fasern in Betracht. Vorzüglich eignen sich auch aufeinandergeschichtete Gewebestreifen, besonders
aber Mischgewebe aus beliebigen synthetischen Hochpolymeren und Baumwolle.
Das elastische Glied aus Schichtpreßstoff kann bei leichten Läufern auch, wie in Fig. 9 gezeigt,
eine größere Länge, nämlich bis zu den Grenzen d und e erhalten, und das eingelegte Fasermaterial
kann sich bis in die abgebogenen Läuferenden (Schenkelenden) erstrecken. Das Fasermaterial ist
in diesem Falle, um optimale Gleiteigenschaften und eine lange Gebrauchsdauer des Läufers zu erhalten,
auf der Strecke zwischen den Schenkeln von einem schützenden Kunstharzmantel umgeben.
In Fig. 11 ist ein Zwirnläufer wiedergegeben.
Die örtliche Lage des elastischen Gliedes 15 am Läufer ist dabei so gewählt, daß unter tunlich kleinster
Verformung des Bindegliedes 15, das in seiner Ausführung derjenigen nach Fig. 8 entspricht, ein
größtmögliches Öffnen der beiden Läuferenden 16 gestattet ist; der aufgeweitete Läufer ist gestrichelt
dargestellt. Der Schutz soll sich jedoch nicht nur auf diese bevorzugte örtliche Lage des elastischen
Gliedes am Läufer beziehen, sondern auch jede andere beliebige Anordnung mit einschließen.
An Stelle eines einzigen elastischen Gliedes ist nämlich in besonderen Fällen erfindungsgemäß die
Anordnung mehrerer, beispielsweise zweier solcher Elemente 15 vorzusehen. Ein entsprechendes Aus:
führungsbeispiel ist in Fig. 10 dargestellt. .
Ohne die charakteristischen Eigenschaften der Läufer-Grundsubstanz ■ merklich zu verändern,
können dieser ferner in kleinen Mengen oder an bestimmten Stellen auch bestimmte Füllstoffe zugesetzt
werden. Zwecks Erhöhens der Gleitfähigkeit eignet sich insbesondere ein Zusatz von Graphit
oder Talk, während zum Erhöhen der Wärmeleitfähigkeit und damit zum Brechen gefährlicher Temperaturspitzen
an der der Reibung unterliegenden
Oberfläche des Läufers ein Zusatz von Metallpulver, z. B. Aluminiumpulver, sich günstig auswirkt.
Die Läufer nach der Erfindung können runde, rechteckige sowie auch andere beliebige Ouerschnittsformen
aufweisen.
Fig. 12 zeigt schematisch einen Läufer 19 mit
T-förmigem Querschnitt, der mit seinem mittleren Steg an der Ringoberfläche 18 anliegt. Auf diese
Weise wird die Reibung zwischen dem Ring und dem Läufer möglichst klein gehalten.
Die Erfindung ist im weitesten Sinne der praktischen Ausführungsmöglichkeiten: von Läufern gedacht,
also nicht auf die in der Zeichnung wiedergegebenen Läuferformen beschränkt, die als Beispiele
vornehmlich für die Ausbildung zur Aufnahme der jeweils auftretenden Beanspruchungen
anzusehen sind.
Claims (10)
- Patentansprüche:ι . Im wesentlichen aus Kunststoff bestehender Ringläufer, gekennzeichnet durch ein oder mehrere in die Grundsubstanz eingebettete bzw. mit dieser verbundene elastische Glieder.
- 2. Ringläufer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundsubstanz aus einem thermohärtenden Kunstharz, einem Formaldehydkondensationsprodukt oder aus einem Phenol-Formaldehyd-Kondensationsprodukt besteht und das elastische Glied ganz oder teilweise durch Kunststoffpartien mit höherelastisehen Eigenschaften gebildet ist.
- 3. Ringläufer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Glied aus einem Schichtpreßstoff gebildet ist.
- 4. Ringläufer nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Glied aus einem aus der Grundsubstanz des Läufers und eingelegtem Fasermaterial gebildeten Schichtpreßstoff besteht.
- 5. Ringläufer nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das aus Kunstoder Schichtpreßstoffen bestehende elastische Glied eine Einschnürung oder Aussparung, vorzugsweise am Außenumfang, aufweist.
- 6. Ringläufer nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehrere Aussparungen an den elastischen Verformungsstellen vorgesehen sind.
- 7. Ringläufer nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen mit Anschlägen zum Begrenzen der Verformung versehen sind.
- 8. Ringläufer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als elastisches Glied ein metallenes Verbindungsstück allein oder als Einlage dient.
- 9. Ringläufer nach den Ansprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die eingebetteten Enden der metallenen Verbindungsstücke mit elastischem Material, z. B. Fasermaterial, umgeben sind.
- 10. Ringläufer nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß den Kunststoffen ein oder mehrere Füllstoffe beigegeben sind, durch welche die Gleitfähigkeit, z. B. durch Graphit oder Talk, und die Wärmeleitfähigkeit,z. B. durch Metallpulver, erhöht werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 5303 7.53
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1053555X | 1951-05-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE885973C true DE885973C (de) | 1953-08-10 |
Family
ID=4554970
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA15420A Expired DE885973C (de) | 1951-05-29 | 1952-03-26 | Ringlaeufer fuer Spinn- und Zwirnmaschinen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE885973C (de) |
| FR (1) | FR1053555A (de) |
| NL (1) | NL80545C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1187968B (de) * | 1956-06-20 | 1965-02-25 | Textile Mouldings Ltd | Laeufer aus Kunststoff fuer Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen mit einem Einsatz |
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0
- NL NL80545D patent/NL80545C/xx active
-
1952
- 1952-03-26 DE DEA15420A patent/DE885973C/de not_active Expired
- 1952-04-08 FR FR1053555D patent/FR1053555A/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1187968B (de) * | 1956-06-20 | 1965-02-25 | Textile Mouldings Ltd | Laeufer aus Kunststoff fuer Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen mit einem Einsatz |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL80545C (de) | |
| FR1053555A (fr) | 1954-02-03 |
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