DE887932C - Vorrichtung zur Hereingewinnung von Kohle und anderen Mineralien - Google Patents

Vorrichtung zur Hereingewinnung von Kohle und anderen Mineralien

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DE887932C
DE887932C DEM3700D DEM0003700D DE887932C DE 887932 C DE887932 C DE 887932C DE M3700 D DEM3700 D DE M3700D DE M0003700 D DEM0003700 D DE M0003700D DE 887932 C DE887932 C DE 887932C
Authority
DE
Germany
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conveyor
wall
guide wall
coal
extraction
Prior art date
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Expired
Application number
DEM3700D
Other languages
English (en)
Inventor
Hugo Fritzsche
Gustav Hoetzel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BEIEN MASCHFAB
Maschinenfabrik und Eisengiesserei A Beien
Original Assignee
BEIEN MASCHFAB
Maschinenfabrik und Eisengiesserei A Beien
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C35/00Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
    • E21C35/08Guiding the machine
    • E21C35/12Guiding the machine along a conveyor for the cut material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

  • Es sind Vorrichtungen zur Hereingewinnung von Kohle oder anderen Iineralien bekannt, bei welchen ein Abbaugerät maschinell, z. B. Idurch Seilzug, am Abbaustoß in beiden Richtungen entlang gezogen wird und sich dabei mit Führungsansätzen gegen eine am Förderer befestigte hochstehende Fiishrungswand abstützt. Diese Anordnung wird bei den in neuerer Zeit benutzten, schälend arbeitenden, also z. B. hebelartig ausgebildeten Gewinnungsgeräten henutzt. Hierbei ist die erwähnte Führungswand an dem Förderer in einem die Schußverbindungen desselben überbrückenden Abstand von der Seitenwand des Förderers fest, z. B. durch Anschweißen, angebracht. Um die Vorrichtung in bequemer Weise abwechselnd für Linis- und Rechtsstoß verwenden zu können, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß an beiden Seitenwänden des Förderer, z. B. Kratzerförderer, Mittel zum wahlweisen Aufstecken der Schüsse der Führungswand vorgesehen sind. Diese Mittel können baulich in verschiedener Weise ausgebildet sein. Zweckmäßig ist es, wenn sowohl die Führungswand als auch die Seitenwände des Förderers mit einander entsprechenden, .durchbohrten Nocken zur Aufnahme von senkrechten Kupplungsholzen versehen sind.
  • Der Erfindungsgedanke ist mit besonderem Vorteil für die erwähnten, schälend arbeitenden Geräte bestimmt, kann jedoch auch bei anderen Abb augeräten, die maschinell am Kohlenstoß entlang bewegt wenden und bei welchen eine rückseitige Ftihrung erforderlich ist, Verwendung finden.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Fig. I bis 3 veranschaulichen die Hereingewinnung von Kohle mittels eines hobelartigen Ahbaugerätes, und zwar bedeutet Fig. I ein Aufriß, Fig. 2 ein Grundriß, Fig. 3 ein Querschnitt, Fig. 4 veranschaulicht im größeren Maßstab die Anordnung nach der Erfindung im Querschnitt durch den Förderer.
  • Der Abbau erfolgt durch den zweiseitig schneidenden Hobel 1, der 'beiderseits mit Führungsansätzen 2 versehen ist, die sich zwischen Kohlenstoß 3 und einer am Förderer 7 befestigten aufrecht -stehenden Wand 4f (vgl. insbesondere Fig. 4) führen.
  • An den Führungsansätzen ist mindestens eine dachartig von der Sohle zum Förderer ansteigende Leitwand 5 vorgesehen, durch welche die gelöste Kohle über die am Hobel vorgesehene Eintragleiste 6 in den Förderer 7 eingebracht wird.
  • Der Hobel ist in der Mitte durch ein Gelenk 8 unterteilt. Die Fülhrungsan6ätze besitzen an den Enden gelenkig angeschlossene schaufelartige Räumer 9, an welchen die Seile IO und 11 der Haspel I2 und I3 angreifen. Mit 14 sind Preßluftzylinder bezeichnet. welche das Vorschieben des Förderers entsprechend dem Abbaufortschritt bewirken. Das ausgetragene Gut wird dem Streckenförderband 15 zugeführt.
  • Wie Fig. 4 veranschaulicht, ist der Seitenwand 7a des Förderers eine etwa parallel zu dieser gerichtete Führungstwand 4 zugeordnet, die leicht aufsteckl>ar an der Seitenwand 7a angebracht ist. Zu diesem Zweck sind an der Wand 7a durchbohrte Nocken I6 und I7 vorgesehen, während an der Wand 4 ein mittlerer entsprechender Nocken IS vorgesehen ist. Durch die Bohrungen der verschiejenen Nocken lcann der Kupplungsboizen 19 hindurchgesteckt werden.
  • An der gegenüberliegenden Wand des Förderers sind ebenfalls in der Zeichnung nicht dargestellte Nocken I6 und I7 vorgesehen, so daß die Wand 4 leicht umgesteckt werden kann und dadurch der Förderer sowohl für Rechtsstoß als für Linksstoß verwendbar ist.
  • Auf der rechten Seite in Fig. 4 sind die beispielsweise kettengliedartig ausgebildeten Kupplungselemente 20 zur Verbindung der einzelnen Rinnenschüsse dargestellt. Die Wand 4 ist selbstverständlich in solchem Abstand von der Seitenwand 7a angeordnet, daß diese Kupplungsmittel überbrückt werden. Die Führungswand 4 besteht zweckmäßig genau wie die Rinne selbst aus einzelnen Schüssen, und zwar am besten entsprechend der Teilung der Rinne selbst. Es sind dann an jedem Rinnenschuß auf jeder Seitenwand mindestens zwei Paare solcher Nocken I6, I7 vorzusehen, und zwar am besten nahe den Schußenden neben den Kupplungselementen.
  • Die Mittel zum Aufstecken der Führungswandschüsse können auch anders als dargestellt gewählt werden. Mit 2I ist ein umsteckbarer Aufsetzwinkel bezeichnet.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Vorrichtung zur Hereingewinnung von Kohle und anderen Mineralien, bei welcher ein maschinell am Abbaustoß entlang bewegtes, vorzugsweise schälend arbeitendes Abbaugerät sich gegen eine hochstehende Führungswand abstützt, welche in einem,die Schußverbindungen des Förderers überbrückenden Abstand von der Seitenwand des Förderers an diesem angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Seitenwänden (7a) des Förderers (7) Mittel zum wahlsweisen Aufstecken der Schüsse der Führungswand (4) vorgesellen sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Führungswand (4) als auch die Seitenwände (7a) des Förderers (7) mit einander entsprechenden, * durchlbohrten Nocken (I6, I7, I8) zur Aufnahme von sel!krechten Kupplungsbolzen (I9) versehen sind.
DEM3700D 1942-11-22 1942-11-22 Vorrichtung zur Hereingewinnung von Kohle und anderen Mineralien Expired DE887932C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2948508A (en) * 1957-03-15 1960-08-09 Dowty Mining Equipment Ltd Pushing device for shifting mining machinery
US3378306A (en) * 1962-01-19 1968-04-16 Gewerk Eisenhuette Westfalia Planer, conveyor and/or guide arrangement for extracting mineral

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2948508A (en) * 1957-03-15 1960-08-09 Dowty Mining Equipment Ltd Pushing device for shifting mining machinery
US3378306A (en) * 1962-01-19 1968-04-16 Gewerk Eisenhuette Westfalia Planer, conveyor and/or guide arrangement for extracting mineral

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