DE8901623U1 - Vorrichtung zum Absaugen, Trennen und Entsorgen einer aufschwimmenden Substanz - Google Patents
Vorrichtung zum Absaugen, Trennen und Entsorgen einer aufschwimmenden SubstanzInfo
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Description
Vorrichtung zum Absaugen, Trennen und Entsorgen einer
aufschwimmenden Substanz
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Absaugen,
Trennen und Entsorgen einer aufschwimmenden Substanz mit . niedrigerem spezifischen Gewicht von einem
Trägermedium mit höherem spezifischen Gewicht, wobei ein Trennbehälter über eine Ansaugleitung mit einem
Sammelbecken od. dgl, für das abzusaugende Gemisch verbunden ist, das Ansaugen durch eine
Vakuumeinrichtung geschieht und die Trennung innerhalb des Trennbehälters in zumindest zwei Kammern erfolgt.
Der Anwendungebereieh dieser Vorrichtung ist vielfältig. In vielen Fällen geht es um die Trennung eines
meist schädlichen leichteren Mediums von einem meist
unschädlichen schwereren TrMgermedium.
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• •III· «5 » «I ·
Besonders bekannt ist die Trennung von öl und Kühlmittel
emulsion, welche bei der Arbeit von einer Vielzahl von Produktionsmaschinen notwendig ist. Dort
wird beispielsweise mit Kuhlmittelemulsion gekühlt, während das öl als Schmiermittel eingesetzt wird. Zum
Entsorgen dieses Gemisches bzw. zur Pflege der Kühlmittelemulsion muß das Öl von der
Kühlmittelemulsion getrennt werden. Bei den bekannten Vorrichtungen geschieht dies dadurch, daß das Ansaugen
dieses Öl-Kühlmittelemulsions-Gemisches zuerst in eine
Vakuum- bzw. Austragsschleuse erfolgt. Danach erst wird das Gemisch in den Trennbenälter eingeleitet, in
welchem dann die aufschwimmende Substanz mit dem niedrigeren spezifischen Gewicht über eine Kavite in
einen Sammelbehälter fällt, unterhalb dieser Schicht
von aufschwimmenden Substanzen befindet sich ein Steigrohr, durch welches das Trägermedium wieder zurück
in den Sammelbehälter geführt wird.
Diese Geräte werden beispielsweise zur Beseitigung von
den oben genannten Fremdöle·-» aus Kühlmittelemulsionsbehältern an Werkzeugmaschinen, Transferstraßen,
Zentralanlagen oder vor Spaltanlagen verwandt. Weitere
Anwendungegebiete sind Waschflüssigkeitsbehälter an
Industriewaachanlagen, die chemische Industrie, Regenrückhaltebecken
od. dgl..
Der Erfinder hat eich zum Zi^A gesetzt, eine Vorrichtung
der oben genannten Art zu entwickeln, welche in ihrem Aufbau vereinfacht und damit auch funktionssicherer
eowie wartungefreundlicher ist. Ferner soll
die Trennung der Substanz von dem Trägermedium erleichtert werden.
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— 3 — I
2ur Lösung dieser Aufgab· fuhrt, daß die Vakuumeinrichtung
in den Trennbehälter selbst integriert bzw. mit ihm direkt verbunden ist und die Ansaugleitung
ebenfalls direkt in den Trennbehälter einmündet.
Die Ansaugleitung mündet demnach nicht, wie bisher \
bekannt, erst in einen Saugbehälter, aus dem dann das zu trennende Gemisch in den Trennbehälter gelangt,
sondern das Gemisch wird hier direkt in den Trennbehälter eingeführt, wobei in dem Trennbehälter }
selbst auch das Vakuum aufgebaut wird. Hierdurch ist zum einen eine höhere Funktionssicherheit gewährleistet,
da flüssigkeitsseitig keine mechanischen
Elemente, wie Ventile, erforderlich sind. Der Fördervorgang des Gemisches ist schonender und die Trennung
des Gemisches daher effizienter, da aktive Baugruppen, wie beispielsweise Pumpen, erst nach erfolgter Trennung
mit den getrennten Medien in Berührung kommen. Die gesamte Vorrichtung ist auch wartungsfreundlicher, da
alle Gerätebereiche in einem Behälter integriert und ;;
über einen Klappdeckel mit Zentralverschluß zugänglich sind. &lgr;
Hervorzuheben ist ferner die Vereinfachung der Steuerung der Vakuumeinrichtung, da diese Steuerung
direkt von den Pegeln der Kammern für die getrennten
Verbindung, so daß hier ein geschlossener Kreislauf ,-existiert.
v i
• ' I · I &igr; .' 'J &iacgr; "&iacgr;
Dieser geschlossene Kreislauf gewährleistet aber wiederum, dad ein einmal in dem Trennbehälter
aufgebauter Unterdruck durch die Vakuumeinrichtung aufrecht erhalten wird, so daß nach dem Aufbau des
Unterdruckes die Vakuumeinrichtung abgeschaltet werden kann. Dies geschieht bevorzugt über eine Kontrolle des
Füllstandes in der Kammer fur Trägermedium.
Selbstverständlich ist denkbar, daß die eigentliche Vakuumpumpe außerhalb des Trennbehälters angeordnet ist
und die überwachung des Füllstandes in der Kammer beispielsweise über ein entsprechendes elektronisches
Sensorelement erfolgt. Bevorzugt soll jedoch die Vakuumeinrichtung selbst als eine Luftstrahl-Vakuum-Saugdüse
ausgebildet und in dem Trennbehälter, und zwar in dessen oberen Bereich, integriert sein. Hierzu
ist eine Druckluftleitung vorgesehen, welche die Saugdüse mit einer entsprechenden Druckquelle verbindet.
Zur Steuerung des Unterdruckaufbaues ist dann in die Kammer des abgeschiedenen Trägermediums ein Schwimmerventil
eingesetzt. Fällt der Unterdruck ab, so sinkt auch der Flüssigkeitsspiegel in dieser Kammer, wodurch
das Schwimmerventil geöffnet wird und die Leitung für die Druckluft frei gibt. Hierdurch wird wiederum die
Saugdüse in Tätigkeit versetzt und der Unterdruck erneut aufgebaut.
Bevorzugt ist der Saugdüse ein Rückschlagventil und
ggfe. zur Verminderung der Qeräueehemieeion ein Schalldämpfer
nachgeschaltet. Das Rückschlagventil soll ein Eindringen von Falschluft durch die Saugdüse in den
Trennbehälter vermeiden, wenn die Saugdüse abgeschaltet ist.
Es versteht sich von selbst, daß der Trennbehälter zum
Aufbau und zum Aufrechterhalten des notwendigen Unterdruckes luftdicht abgeschlossen sein sollte, was durch
einen entsprechenden Deckel geschieht.
Der Kammer für das Trägermedium ist ferner ein Schwimmerschalter zugeordnet, der erst dann die Pumpe
für das Trägermedium in Gang setzt, wenn in der Kammer für das Trägermedium eine genügende Wasservorlage
gegeben ist.
Auch die Kammer für die abzutrennende und zu entsorgende Substanz steht über eine entsprechende Leitung
mit eii.ür Pumpe in Verbindung, welche diese Substanz
aus der Kammer zu einem Entsorgungsbehälter fordert. In der Kammer sind ebenfalls Schwimmschalter vorgesehen,
über welche die Tätigkeit der Pumpe gesteuert werden kann.
Der Einfachheit halber ist der Trennbehälter in mehrere Kammern aufgeteilt, wobei die Ansaugleitung in eine
Vorkammer einmündet. Das angesaugte Gemisch strömt aus dieser Vorkammer bodenseitig in eine Trennkammer aas,
in welcher die leichtere Substanz aufschwimmt.
Dae Trägermedium gelangt unterhalb einer Trennwand in
einen Nebenraum und insbesondere in einen Sehacht, in weichem es aufsteigt und über eine entsprechende Oberlauf
kante in die Kammer für das Trägermedium einströmt.
Insgesamt ist die Vorrichtung einfach aufgebaut und kommt mit wenigen Steuerelementen aus. Sie arbeitet,
wenn sie einmal in Gang gesetzt ist, selbsttätig und benötigt verhältnismäßig wenig Energie, da die Vakuum-Ü
einrichtung nach Erstellen des Unterdruckes
■et ^'
&idiagr;| abgeschaltet werden kann.
■ Trennen und Entsorgen einer aufschwimmenden Substanz
mit niedrigerem spezifischen Gewicht von einem Trägermedium mit höherem spezifischen Gewicht, wobei das
Gemisch aus beiden durch Vakuum angesaugt, in einen Trennbehälter in Kammern getrennt sowie aus diesen
Kammern ausgetragen wird. Dabei wird im Trennbehälter selbst das Vakuum aufgebaut, durch welches das Gemisch
;■ angesaugt wird. Der Vakuumaufbau wird dann über den
Pegel des getrennten Trägermediums gesteuert. Mn ■,·■ einmal erstellter Unterdruck wird durch Rückführung des
% getrennten Trägermediums aufrecht erhalten.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
eines bevorzugten Ausfuhrungsbeispieles sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in
Fig. 1 einen Schnitt durch eine erfindungsgemaBe Vorrichtung zum Absaugen, Trennen und Entsorgen
einer aufschwimmenden Substanz mit schematisch dargestellten Steuerelementen;
Fig. 2 einen Schaltplan für einen Teil der Steuerelemente für die erfindungsgemaBe Vorrichtung
gemäß Figur 1.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Absaugen, Trennen und Entsorgen einer aufschwimmenden Substanz, wie
beispielsweise öl auf Wasser, weist gemäß Figur i ein Sammelbecken 1 auf, in welchem beispielsweise Wasser 2
mit der aufschwimmenden ölschicht 3 gefaßt wird. In
dieses Sammelbecken l ist eine Ansaugleitung 4 gelegt, welche in der Regel aus mehreren Rohrabschnitten
besteht. Einzelne Rohrabschnitte 4a, 4b und 4c sind durch Rohrgelenke 5a und Sb voneinander getrennt. Schematisch
angedeutet sind an dem Rohrgelenk 5a Absaugschwimmer 6 festgelegt. Die Mündung 7 der Ansaugleitung
4 liegt innerhalb der ölsehicht 3.
• III« · · ·
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Die Ansaugleitung 4 fuhrt in einen Trennbehälter 8,
welcher über einen Klappdeckel 9 mit Scharnier 10 verschlossen werden kann. Zum Zwecke der Abdichtung ist
zwischen Klappdeckel 9 und einem Ringkragen 11 des Trennbehälters 8 ein Dichtungsring 12 eingelegt.
Das angesaugte, mit öl vermischte Wasser gelangt durch
die Ansaugleitung 4 zuerst in eine Vorkammer 13, welche an einem Kammerboden 14 eine Austrittsoff nung 15
besitzt. Durch diese Austrittsöffnung 15 gelangt das mit öl vermischte Wasser in eine Trennkammer 16, in
welcher das öl nach oben steigt. Bei Erreichen eines bestimmten Pegels fällt das öl über eine Kante 17 in
eine ölkammer 18, aus der das gesammelte öl über eine
Leitung 19 durch eine von einem Antrieb 20 betätigte Pumpe 21 gefordert werden kann. Diese Pumpe 21 ist über
ein Rückschlagventil 22 mit einem nicht naher gezeigten Entsorgungsbehälter verbunden.
Die Steuerung des Antriebes 20 wird von zwei Schwimmer-Schaltern 23 und 24 übernommen, wobei der obere
Schwimmerschalter 23 die Pumpe 21 im Gang setzt, sobald ein bestimmter ölspiegel erreicht ist. Ggfs. kann durch
diese Anordnung der Schwimmerschalter 23 und 24 die Pumpe auch mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten
betrieben werden.
Bei einer einfacheren Geräteausführuag. wird anstelle
der durch einen Antrieb 20 betätigten Pumpe 21 ein Ablaeventil
eingesetzt, Ober welche« das angesammelte öl bei Gerätestilletand entnommen werden kann.
Di· Wasser 2, von welchem da« Ul 3 getrennt i«t, tritt
durch einen Bodenschutz 25 unterhalb einer Trennwand 26 in einen Mebenraum 27, welcher einen schacht 28
beutst. Dieser Schacht kann auch ala Rohr ausgebildet
sein*
f M' ·· »I litt Ii ··
— 9 —
Die parallel zu der Trennwand 26 angeordnete Schachtwand
29 bildet mit ihrer Kante 30 einen einstellbaren Oberlauf für das Wasser. Über diesen Oberlauf 30 fällt
das Wasser in eine Wasserkammer 31, welche über eine
Verbindungsleitung 32 mit dem Sammelbecken 1 in Verbindung steht, so daß dieses Wasser 2 wieder zurück
in das Sammelbecken 1 gefordert wird. Das Fordern geschieht durch eine von einem weiteren Antrieb 33
gesteuertePumpe 34. Ferner ist die Leitung 32 nach der
Pumpe 34 ebenfalls ein Rückschlagventil 35 eingeschaltet.
In dem Raum R zwischen dem Klappdeckel 9 und den jeweiligen Flüssigkeitsniveaus wird mittels einer Saugdüse
36 ein Vakuum aufrecht erhalten. Dieses Vakuum bewirkt, ,daß £as Gemisch aus Wasser 2 und öl 3 über die
Ansaugleitung 4 in den Trennbehälter 8 eingesaugt wird.
Damit dieses Vakuum für die Ansaugleitung 4 wirksam wird, besitzt die Vorkammer 14 eine entsprechende
öffnung 37. Außerdem verhindert diese öffnung 3' «ine
Saugehberwirkung bei abgeschaltetem Gerät.
Die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist die folgende:
Beim Einschalten der Vorrichtung öffnet ein Ventil 38, so daß die Saugdüse 36 mit Druckluft über die Leitung
39 versorgt werden kann, sotern ein weiteres eingeschaltetes
Schwimmerventil 40 geöffnet ist. Dies hängt vom Wasserstand innerhalb der Wasserkammer 31 ab.
~ 10 —
Die Druckluft strömt durch die oben genannte Luftstrahl-Vakuum-Saugdüse
36, welche in dem Raum R den für den Absaugforderstrom aus der Absaugleitung 4 erforderlichen
unterdruck aufbaut. Die Druckluft tritt dann über ein Rückschlagventil 41 sowie einen Schalldampfer
42 wieder aus. Dieses rückschlagventil 41 verhindert ein Eindringen von Falschluft über die Saugdüse 36 bei
geschlossenem Schwimmerventil 40.
Sobald ein Schwimmerschalter 43 eine ausreichende
Wasservorlage in der Wasserkammer 31 meldet, wird die Pumpe 34 durch den Antrieb 33 in Gang gesetzt.
Nach Erreichen eines bestimmten Wasserpegels in der Wasserkammer 31 schließt das Schwimmerventil 40 und der
Absaugvorgang wird nun ausschließlich durch die Pumpe 34 aufrecht erhalten. Wird dem Trennbehälter 8 zum
Beispiel durch unruhiges Arbeiten der Absaugschwimmer 6 Falschluft zugeführt, so sinkt der Unterdruck in dem
Raum R ab. Da die Pumpe 34 jedoch konstant arbeitet, fällt das Niveau in der Wasserkammer 31. Mit
abnehmendem Wasserspiegel .in der Wasserkammer 11 öffnet
jedoch wiederum das Schwimmerventil 40, so daß Druckluft zur Saugdüse 36 gelangen kann. Diese bleibt dann
so lange wirksam bis der unterdruck im Raum R wieder aufgebaut ist und das Niveau des Wassers in der Wasserkammer
31 wieder den entsprechenden Stand erreicht hat. Durch diese gesamte Steuerung wird im Trennbehälter 8
ein nahezu konstanter unterdruck aufrecht erhalten.
\.'&iacgr; Hl". Si.
J i "H i I \
J i "H i I \
44 K · ' ··
'&igr;! j »' « &igr;"&Iacgr;&iacgr;
— 11 —
In figur 2 ist diese? letatbeiohriebene Teil der
Steuerung de· Trennbehälter· 8 ale Sohalteohema
aiufgeeeiohnet. Hierbei let ein entsprechender Druckspeicher
mit 44 gekennzeichnet, an den ein Druckregelventil mit DruckmeBgerät 45 anschließt. Auf
dieses Druckregelventil mit Druckmeßgerät folgt dann
das Ventil 38, welches als 2/2-Wege-Ventil ausgebildet
ist. Auch das Schwimmerventil 40 ist ein 2/2-Wege-Ventil. Auf das Schwimmerventil 40 folgt dann
die Saugdüse 36, das Rückschlagventil 41 und der Schalldämpfer 42.
jm. NKf, WfiW M. WM
((> &Ggr; &Ogr;
"••"&igr;
DRi WBIS'S !
PATENTANWALT EUROPEAN PATENT ATTORNEY
fBJMM*<! HiOAU «UWff
Datum &igr; 02.fl2.1383
| POSIT] | : &ogr; &ngr; | 82AHLSNLlSfE | R | Raun | |
| 1 | Sanme lbecten | 34 | Ptmw | ||
| 2 | Wasser | 35 | RÜCkjchlaaventi1 | ||
| 3 | ulschicht | 36 | Inuodüec | ||
| 4 | Ansaugleitung | 37 | öffnuna | ||
| 5 | Rohrgelenk | 38 | ventil | ||
| 6 | Abeaugschwinmer | 39 | Leitung | ||
| 7 | Mündung | 40 | Schwimnerventii | ||
| &bgr; | Trennbehälter | 41 | Rückschlagventil | ||
| 9 | Klappdeckel | 42 | Schal ldätDfer | ||
| 10 | Scharnier | 43 | Schwinmerschalter | ||
| 11 | Ringkragen | 44 | Druckspeicher | ||
| 12 | Dichtungsring | 45 | Druckmeßgerät | ||
| 13 | Vorkammer | 46 | |||
| 14 | Kamnerboden | 47 | |||
| 15 | Austrittsoffnung | 48 | |||
| 16 | Trennkammer | 49 | |||
| 17 | Kante | 50 | |||
| Is | oikanmer | 51 | |||
| 19 | Leitung | 52 | |||
| 20 | Antrieb | 53 | |||
| 21 | Pumpe | 54 | |||
| 22 | Rückschlagventil | 55 | |||
| 23 | Schwimnerschalter | 56 | |||
| 24 25 |
Schwinmerschalter RodenficThlitz |
57 58 |
|||
| 26 | TiPTtfiwanrl | 59 | |||
| 27 | Nebauaun | 60 | |||
| 28 | Schacht | 61 | |||
| 29 | Schachtwand | 62 | |||
| 30 | Kante | 63 | |||
| 31 32 |
ifesserkamner | 64 65 |
|||
| 33 | Antrieb | 66 |
9 m ·♦♦ ···»·· 1
Claims (14)
1. Vorrichtung au» Absaugen, Trennen und entsorgen
einer aufschwimmenden Substanz mit niedrigerem spezifischen Gewicht von einem Trägermedium mit höherem
spezifischen Gewicht, wobei ein Trennbehälter über eine Ansaugleitung mit einem Sammelbecken od. dgl.
für das abzusaugende Gemisch verbunden ist. das Ansaugen durch eine Vakuumeinrichtung geschieht und
die Trennung innerhalb des Trennbehälters in zumindest zwei Kammern erfolgt,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vakuumeinrichtung (36) in den Trennbehälter (8) selbst integriert bzw. mit ihm direkt verbunden
ist und die Ansaugleitung ebenfalls direkt in den Trennbehälter einmündet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung der Vakuumeinrichtung (36) duroh
den Pegel in zumindest einer Kammer (31) erfolgt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerung der Vakuumeinrichtung (36) durch den Pegel der Kammer (31) für das Trägermedium
erfolgt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kammer (31) über eine Pumpe (34) mit dem Sammelbecken (1) in Verbindung steht.
5. Vorrichtung nach einea der Ansprüche 2 bie 4,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung der Vakuuateinriehtung (3ö) der Kammer (31) eine
Schwinunersteuereinrichtung zugeordnet ist.
6. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vakuuraeinrichtung
eine Luftstrahl-Vakuum-Saugdüse (36) ist,
welche in eine Druckluftleitung (39) eingeschaltet ist und daß sich die Schwinunersteuereinrichtung als
Schwimmerventil (40) zwischen der Saugdüse (36) und einem Ventil (38) in der Leitung (39) befindet.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugdüse (36) in einem oberen Raum (R) des
Trennbehälters (8) bef indet^und in diesem einen
Unterdruck aufbaut .J
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Saugdüse (36) ein Rückschlagventil (41) und ggfs. ein Schalldämpfer (42) nachfolgt.
9. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Trennbehälter
(8) durch einen Deckel (9) luftdicht abgeschlossen ist.
10. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 his 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Kammer (31)
ein Schwimmerschalter (43) zugeordnet ist.
11. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1
bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Kammer (18) für das Sammeln der Substanz zwei Schwimmerschalter
(23,24) zugeordnet sind.
12. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1
bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansaugleitung (4) innerhalb des Trennbehälters in eine Vorkammer
(13) einmündet, von der aus das Gemisch (2,3) in eine Trennkammer (16) gelangt, in der die
Substanz mit niedrigerem spezifischen Gewicht aufsteigt und in die Kammer (18) fällt, während da·
Trägermedium über einen Schacht (28) mit höhenversteilbaren Überlauf (30) die Kammer (31)
füllt.
13. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (18)
über eine Pumpe (21) mit einer Entsorgungeeinrichtung
verbunden ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kammer (18) über ein Ablaßventil entleert werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8901623U DE8901623U1 (de) | 1989-02-13 | 1989-02-13 | Vorrichtung zum Absaugen, Trennen und Entsorgen einer aufschwimmenden Substanz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8901623U DE8901623U1 (de) | 1989-02-13 | 1989-02-13 | Vorrichtung zum Absaugen, Trennen und Entsorgen einer aufschwimmenden Substanz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8901623U1 true DE8901623U1 (de) | 1989-08-31 |
Family
ID=6835954
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8901623U Expired DE8901623U1 (de) | 1989-02-13 | 1989-02-13 | Vorrichtung zum Absaugen, Trennen und Entsorgen einer aufschwimmenden Substanz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8901623U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19632911A1 (de) * | 1996-08-16 | 1998-02-19 | Benkeser Michael | Flüssigkeitsabscheider sowie in diesen einbaubare Separationsvorrichtung |
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-
1989
- 1989-02-13 DE DE8901623U patent/DE8901623U1/de not_active Expired
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