DE890538C - Magnetelektrische Lichtmaschine - Google Patents
Magnetelektrische LichtmaschineInfo
- Publication number
- DE890538C DE890538C DEU318D DEU0000318D DE890538C DE 890538 C DE890538 C DE 890538C DE U318 D DEU318 D DE U318D DE U0000318 D DEU0000318 D DE U0000318D DE 890538 C DE890538 C DE 890538C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pole pieces
- pole
- coil
- alternator
- yoke piece
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000006698 induction Effects 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K21/00—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets
- H02K21/12—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Permanent Magnet Type Synchronous Machine (AREA)
Description
Für magnetelektrische Handlampen werden gewöhnlich Lichtmaschinen benutzt, die mit einem
umlaufenden Felderzeuger und einem feststehenden Ankersystem ausgestattet sind. Zum Antrieb desi
Feldmagneten dient ein mehrstufiges Getriebe, das auf der einen Seite der Polebene untergebracht ist.
Da nun bei den üblichen Lichtmaschinen die Achse
; der Anker spule in der Ebene der Polschuhe liegt und die Spule nach beiden Seiten hin über diese
ίο Ebene vorsteht, muß man dem Gehäuse der Lampe eine verhältnismäßig große Höhe geben, so daß die
Lampe unhandlich wird.
Die Erfindung bezieht sich auf eine magnet-' elektrische Lichtmaschine, deren Feldmagnet in
einem feststehenden Ankersystem -umläuft. Gemäß der Erfindung ist die Induktionsspule des Ankersystems
einseitig zu der Polebene des Ankersystems angeordnet. Das Ankersystem kann sich direkt an
die eine Gehäusewand anlegen. Auf der anderen so Gehäuseseite wird der in seiner Höhe durch das
Getriebe bestimmte Raum zur Einlagerung der Spule mit ausgenutzt, wodurch eine Verminderung
der Bauhöhe um mindestens die Wickelhöhe der Spule erreicht wird. Das ist für kleine, von Hand
betriebene Lichtmaschinen von besonderem Vorteil, weil hier mit Rücksicht auf die Handlichkeit die
Bauhöhe in Richtung der Feldmagnetachse so klein als möglich gehalten sein soll. Das die Ankerspule
tragende Jochstück wird vorteilhaft' unabhängig von den Polstücken hergestellt und dann seitlich
zur Polebene an die Polstücke angesetzt. Hierbei können die Polstücke mit besonderen Ausnehmungen
zur Aufnahme von an dem Jochstück vorgesehenen Armen ausgestattet sein. Der Erfindungsgegenstand ist in einer beispielsweisen
Ausführungsform in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι einen Längsschnitt,
Abb. ι einen Längsschnitt,
Abb. 2 einen Schnitt nach der Linie C-D durch die Lichtmaschine, ■
Abb. 3 eine Außenansic'ht der Maschine und Abb. 4 eine perspektivische Darstellung der
Einzelteile des Ankersystems,
Abb..5 einen "Schnitt nach "der Linie E-F der
Abb. i.
Das Gehäuse der Lichtmaschine besteht aus einer
Schale 1 und einem Deckel 2, die durch Schrauben 3 miteinander verbunden sind. Am Deckel 2 ist das
Ankersystem befestigt, das aus den Polstücken 4 und 5, dem Jöchstück 6 und der Spule 7 besteht.
Die Polstücke 4 und 5 sind mit seitlichen Ausnehmungen 8 und 9 ausgestattet, in welche die
Arme 10 und 11 des Jochstückes 6 eingesetzt werden.
Die Spule 7 liegt einseitig zur Polebene, d. h. in Richtung der Feldmagnetachse neben den Polstücken,
so daß die Polstüc'ke flach anliegend am Deckel 2 befestigt werden können. Der umlaufende
Anker-18 liegt mit den Polschuhen 4, wie Abb. S
zeigt, in einer. Ebene.
Der zwischen-den Polstücken und der Gehäuseschale 1 liegende und von der Spule 7 nicht ausgefüllte
Teil des Gehäuses nimmt die Antriebsvorrichtung für den umlaufenden Feldmagneten der
Lichtmaschine auf. Diese Antriebsvorrichtung besteht aus einem Handgriff 12, welcher über eine
Zahnstange 13, das Zahnrad 14, die Freilaufkupplung 15 und das. Zahnrad 16 auf das Ritzel 17 der
Feldmagnetwelle einwirkt.
Die Polschuhe 4 und 5 und das Jochstück 6 können in üblicher Weise lamelliert ausgebildet
werden.
Claims (3)
1. Magnetelektrische Lichtmaschine, deren Feldmagnet in einem feststehenden Ankersystem
umläuft, insbesondere für Handlampen, dadurch gekennzeichnet, daß die Arikerspule (7)
einseitig zu der Polebene des Feldsystems, d. h.
in Richtung der Feldmagnetachse neben den Polstücken angeordnet ist.
2. Lichtmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,; daß das die Spule (7) tragende
Jochstück (6) als von den Polstücken (4, 5) unabhängiger Teil- ausgebildet und seitlich zur
Polebene an die Polstücke angesetzt: ist.
3. Lichtmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Polstücke (4, 5)
mit Ausnehmungen (8, 9) zur Aufnahme von Armen (10, ri) des Jochstückes (6) ausgestattet
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEU318D DE890538C (de) | 1940-08-23 | 1940-08-23 | Magnetelektrische Lichtmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEU318D DE890538C (de) | 1940-08-23 | 1940-08-23 | Magnetelektrische Lichtmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE890538C true DE890538C (de) | 1953-09-21 |
Family
ID=7564815
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEU318D Expired DE890538C (de) | 1940-08-23 | 1940-08-23 | Magnetelektrische Lichtmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE890538C (de) |
-
1940
- 1940-08-23 DE DEU318D patent/DE890538C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0116379A1 (de) | Elektromotor mit einem U-förmig geformten Statoreisen | |
| DE1958025A1 (de) | Mit einer Einwegvorrichtung kombinierter Synchronmotor | |
| DE3301265C2 (de) | ||
| DE1663139B2 (de) | Gleichstrommotor mit permanentmagnetpolen | |
| DE1513891C3 (de) | Selbstanlaufender Einphasensynchronmotor | |
| DE686347C (de) | Selbstanlaufender Einphasen-Synchronkleinmotor | |
| AT218307B (de) | Kabeleinführung an einem elektrischen Andrehmotor für Brennkraftmaschinen | |
| DE2706691C3 (de) | Motor | |
| DE688998C (de) | Elektromotor, insbesondere Wechselstrom-Kleinmotor | |
| DE615980C (de) | Antrieb fuer Kleinkompressor, insbesondere fuer Kaeltemaschinen | |
| DE579160C (de) | Elektrischer Kleinmotor mit Dreifach-T-Anker | |
| DE579703C (de) | Zuendspule | |
| DE716096C (de) | Elektromotor mit Trommelanker | |
| DE589436C (de) | Synchronmotor mit einer einzigen Erregerspule | |
| DE592683C (de) | Schutzkasten mit loesbarem Deckel und Waenden fuer auf Befestigungsleisten angeordnete elektrische Sicherungen, Unterbrecher und aehnliche Installationsapparate | |
| DE684547C (de) | Magnetgenerator | |
| DE2134490C3 (de) | Spaltpolmotor | |
| DE705238C (de) | Selbstanlaufender Induktionsmotor | |
| DE393470C (de) | Magnetelektrischer Zuendapparat | |
| AT135642B (de) | Rasiergerät mit rotierender Antriebsvorrichtung. | |
| DE664429C (de) | Aufbau eines Magnetzuenders | |
| AT286434B (de) | Antrieb von um eine Drehachse rotierenden Arbeitsgeräten, z.B. Winden, Beton-Mischern u.dgl. | |
| AT201710B (de) | Selbstanlaufender Synchron-Kleinmotor | |
| AT150812B (de) | Selbstanlaufender Synchronkleinmotor für Uhren, Zeitschalter, Trieb- und Laufwerke od. dgl. | |
| DE623290C (de) | Taschenlampe mit durch Druckhebel betriebener Kleindynamomaschine |