DE890904C - Einspurkraftfahrzeug - Google Patents

Einspurkraftfahrzeug

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DE890904C
DE890904C DEW4949A DEW0004949A DE890904C DE 890904 C DE890904 C DE 890904C DE W4949 A DEW4949 A DE W4949A DE W0004949 A DEW0004949 A DE W0004949A DE 890904 C DE890904 C DE 890904C
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Germany
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motor vehicle
track motor
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flaps
driver
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DEW4949A
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English (en)
Inventor
Rudolf Weigmann
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Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D61/00Motor vehicles or trailers, characterised by the arrangement or number of wheels, not otherwise provided for, e.g. four wheels in diamond pattern
    • B62D61/02Motor vehicles or trailers, characterised by the arrangement or number of wheels, not otherwise provided for, e.g. four wheels in diamond pattern with two road wheels in tandem on the longitudinal centre line of the vehicle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)

Description

  • Einspurkraftfahrzeug Die Erfindung bezieht sich auf ein Einspurkraftfahrzeug, wie beispielsweise ein nach Art eines Motorrades oder Motorrollers @ausgebildetes Fahrzeug, welches mit einer Verkleidung oder Karosserie versehen ist. Derartige Verkleidungen sollen den Fahrer gegen Witterungseinflüsse und vor allem auch gegen von unten kommende Spritzer; Staub, Schmutz und Wind schützen. Die hierfür notwendige Boden- und Seitenverkleidung bedingt im allgemeinen die Verwendung von komplizierten, teuren und meist unzuverlässigen Stützräderkonstruktionen, die dem Fahrer .im Gegensatz zu dem beim normalen Motorradfahren üblichen Abstützen durch die Füße des Fahrers ein Gefühl der Unsicherheit geben. In der Tat können solche Stützräder, praktisch niemals so schnell und sicher wirken wie -das übliche Abstützen durch die Füße, da ihre Betätigung bzw. ihr Einsatz gerade in kritischen Momenten meist zu langsam erfolgt oder nicht genügend anpassungsfähdg ist. Die Folge hiervon sind mehr oder weniger gefährliche .Stürze. Verkleidete oder mit vollständigen Karosserien versehene Motorräder bzw. sonstige Einspurkraftfahrzeuge konnten sich aus diesen und ähnlichen Gründen bisher nicht durchsetzen, trotzdem ihre sonstigen Vorzüge unbestreitbar sind und zweifellos ein Bedürfnis nach derartigen Fahrzeugen besteht.
  • Durch,die Erfindung wird bezweckt, diesen Mangel zu beseitigen und ein Einspurfahrzeug mit Verkleidung oder Karosserie zu schaffen, welches auch ohne Anwendung von Stützrädern ein sicheres Abstützen ermöglicht, ohne daß die Schutzwirkung der Verkleidung beeinträchtigt wird.
  • In erster Linie besteht ,die Erfindung darin, daß die Verkleidung oder Karosserie beiderseits des Fahrersitzraumes abschließbare Fußaus,stiegöffnungen mit beweglich angeordneten Abschlußwänden besitzt; welche unter ,der Wirkung der -auf Rasten stehenden Füße des Fahrers in ihrer Schließstellung gehalten, beim Abheben der Füße von den Rasten aber freigegeben .,und, vorzugsweise selbsttätig, in ihre Öffnungsstellung gebracht werden.
  • Dadurch wird in einfacher Weise erreicht, daß die Vorteile einer den Fahrzeuginnenraum auch unten und seitlich abschließenden Verkleidung bzw. Karosserie mit den Vorteilen der bei unverkleideten Motorrädern möglichen-leichten, raschen und sicheren unmittelbaren Abstützung durch die Füße des Fahrers vereinigt werden. Wesentlich ist hierbei vor allem, daß das zum Durchführen der Füße erforderliche Öffnen der Verkleidung .ganz automatisch durch das Aufheben der Füße von den Rasten und die natürliche Abstütz'bewegung der. Beine bewirkt wird, ohne daß der Fahrer irgendwelche sonstigen Betätigungen vornehmen muß. Ferner ist wichtig, daß die Absch1ußwände der Fußausstiegöffnungen ohne besondere Willensäußerung des Fahrers ganz von selbst, lediglich durch den normalen Auflagerdrück der Füße in ihrer Schließstellung gehalten werden. Dadurch ist der Fahrer in der Lage, das Fahrzeug unbehindert durch .die Verkleidung und ohne die Notwendigkeit der willkürlichen Betätigung von besonderen Betätigungsvorrichtungen wie ein normales, offenes Motorrad zu fahren. Die Fahrsicherheit wird auf diese Weise sehr erhöht, und ein Umlernen für den Fahrer ist nicht erforderlich. Die Erfindung trägt somit in hohem Maße .dazu bei, Einspurkraftiahrzeuge mit Karosserie oder Motorräder mit Verkleidung zu praktisch brauchbaren Verkehrsmitteln zu machen.
  • Die praktische Ausführung der Erfindung kann in verschiedener Weise geschehen. Die beweglichen Abschlußwände der Fußausstiegöffnungen können beispielsweise aus seitlich oder nach oben verschiebbaren Wänden, Jalousien od. dgl. bestehen. Vorzugsweise- werden jedoch die Albschlußwände von Klappen gebildet, die um im wesentlichen waagerecht oder =mehr oder weniger parallel zur Längsachse rles Fahrzeuges verlaufende Achsen nach außen und nach- oben schwenkbar sind. Diese Ausführung hat den besonderen Vorteil, .daß die Karosserie durch,die Ausschwenkung der Klappen an den Fußaus-stiegöffnungen winkelförmig oder keilförmig nach außen, verbreitert wird; so daß der dadurch gebildete freie Raum der Ausstiegöffnungen der natürlichen Spreizstellung der Beine beim Abstützen entspricht. Da .die Klappen beim Öffnen nach außen aufwärts schwenken, wird eine Bodenberührung der Klappen bei einer Schräglage des Fahrzeuges vermieden. Ferner wird der Luftwiderstand durch die Stirnflächen der in dieser Weise ausgeschwenkten Klappen pra'ktiseh kaum vergrößert, so daß der Fahrtwiderstand und die ÖfC-nungs- und Schließkräfte gering bleiben.
  • Die Abschlußwände oder Klappen werden zweckmäßigerweise unter die Wirkung von Federn gestellt, welche für eine selbsttätige Öffnung sorgen, sobald die Füße von den Rastorganen abgehoben werden. Diese als Auflager für die Füße dienenden Rastorgane können in verschiedener Weise beweglich angeordnet werden. Vorzugsweise werden hebelartig schwenkbare oder drehbare Pedale verwendet, die sich im wesentlichen über die ganze Seitenlänge der Fußausstiegöffnungen erstrecken. Mit Hilfe geeigneter Kupplungsorgane sind diese Pedale mit den Abschlußwänden oder Klappen verbunden.
  • Die Fußausstiegöffnungen und deren Klappen od. dgl. können in festen Karosserieseitenwänden vorgesehen sein. Vorzugsweise ist jedoch die IC-arosserie zu beiden Seiten des Fahrersitzraumes und gegebenenfalls auch :des dahinter befindlichen Fahrgastraumes mit Türen versehen, wodurch z. B. beim Kippen des Fahrzeuges ein leichtes Aussteigen nach beiden Seiten gewährleistet wird. Auch wird durch die Türen ein normales Ein-,und Aussteigen ohne das unbequeme Übersteigen über feste Seitenwände ermöglicht. Die Abschlußwände, vorzugsweise die Klappen, bilden in diesem Falle die unteren Teile der Türen, wobei das Verbindungsgestänge :mit den beweglichen Fußrasten oder Pedalen derart ausgebildet ist, daß es ein Öffnen und Schließen der Türen .ohne Beeinträchtigung der Klappenbetätigung ermöglicht.
  • Die Karosserie und die Ausbildung der Lenkeinrichtung und des Fahrersitzes sowie die Anordnung des Motors usw. können. an sich beliebig sein. Vorzugsweise werden jedoch die Karosserie und ,die sonstige Einrichtung des Fahrzeuges der Erfindung angepaßt, um .deren Vorteile voll auszunutzen bzw. zu steigern. Es ist vor allem zweckmäßig, das :gesamte Fahrzeug von vorn Ibis hinten mit einer tropfenförmigen oder stromlinienförmigen Karosserie zu verklenden, deren größte Breite etwa ,in der Lenkaussehlagzone liegt. Eine solche Karosserie wird vorzugsweise mit einem etwa elliptischen Vertikalquerschnitt versehen, da hierbei die vierschwenkbaren Klappen am günstigsten angeordnet werden können. Eine solche Ausbildung hat ferner den Vorteil, :daß das Fahrzeug beim Umkippen über die Seitenfläche der entsprechend gewölbten Karosserie abrollen kann, wodurch die Gefahr von Beschädigungen vermindert wird. Weitere Vorteile ,dieser Ausbildung werden in der nachstehenden Beschreibung näher erläutert.
  • Um das Spreizen der Beine .durch die Fußausstiegöffnungen und das Abstützen des Fahrzeuges zu erleichtern und trotzdem ein bequemes. Sitzen zu ermöglichen, wird der Fahrersitz in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorzugsweise nach Art eines mit Rückenlehne versehenen Autositzes ausgebildet, dessen Vorderteil sattelförmig gestaltet ist. Dadurch wird .ein unnatürliches und unbequemes Spreizen der Beine beim Abstützen vermieden. Die Rückenlehne wird zweckmäßig halbkreisförmig oder bogenförmig gekrümmt. .Es wurde gefurnden, däß dadurch das Gefühl für die Gleichgewichtslage verbessert und die 'bei Einspurfahrzeugen wichtige Koordinierung der Lage und der Bewegung des Fahrerkörpers mit der Lage des Fahrzeuges erleichtert wird. Ein derartiger Fahrersitz vermindert auch den Kraftaufwand .des Fahrers beim Abstützen des Fahrzeuges.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung, welche sich z. B. auf die kippbare Anordnung des Lenkers, auf die Anordnung des Sitzes, des Motors und sonstiger Fahrzeugteile beziehen, werden in der folgenden Beschreibung an Hand der Zeichnung näher erläutert.
  • Die Erfindung betrifft nicht nur die Ausbildung vollständig neuer Einspurkraftfahrzeuge, .sondern sie erstreckt sich auch auf die Anwendung der wesentlichen Erfindungsgedanken, insbesondere der abschließbaren Fußausstiegöffnungen, der Ausbildung -der Karosserie usw., zur Umwandlung beliebiger, vorhandener Motorräder in solche mit Verkleidungsklappen usw. der in Rede stehenden Art.
  • Ein solcher Umbau wird durch die Erfindung verhältnismäßig leicht ermöglicht, ohne daß die Art der Benutzung des Motorrades, insbesondere das Abstützen desselben mit den Füßen, dadurch geändert wird. Es ist im übrigen einleuchtend, daß Einspurkraftfahrzeuge gemäß der Erfindung besondere Stützräder nicht benötigen, jedoch soll die zusätzliche Anwendung solcher Stützräder od. dgl. trotzdem nicht ausgeschlossen sein.
  • Inder Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. i in schematischem Längsschnitt ein Einspurkraftfahrzeug mit Fußausstiegklappen und tropfenförmiger Karosserie, -Fig. 2 .das Fahrzeug nach Fig. i in einem schematischen Horizontalschnitt nach der Linie A-B der Fig. i, Fig.3 in vergrößertem Maßstab einen Vertikalschnitt nach der Linie C-D der Fig. i und Fig. 4 in perspektivischer Darstellung die Karosserie des Fahrzeuges bei teilweise abgebrochenem Karosseriedach und fortgelassenen Teilen wie Fahrersitz usw. -Die in der Zeichnung veranschaulichte Ausführungsform eines Einspurkraftfahrzeuges gemäß der Erfindung beschränkt sich auf die Darstellung der für das Verständnis der Erfindung wesentlichen Teile. Danach besitzt das Fahrzeug ein Vorderrad i, welches in einer federnden, beispielsweise, teleskopartigen Gabel e gelagert ist. Die Gabel 2 ist mit einem Lenker versehen, der aus einem Lenkrad oder gemäß der Ausführungsform aus einer Lenkstange 3 bestehen ,kann. In Fig. 2 ist eine ausgeschwenkte Stellung i' des Vorderrades in gestrichelten Linien angedeutet. Die Gabel 2, ist in einem beliebigen Chassis oder Rahmen gelagert, der nach Art eines Motorradrahmens oder eines Motorrollerrah:mens, d. h. ohne obere Querstange, ausgebildet sein kann. An der hinteren, nicht' näher dargestellten Rahmengabel ist ein Hinterrad 4 gelagert, welches beispielsweise über eine Kette 5 von dem Getriebeteil eines Motors 6 angetrieben wird.
  • Das Fahrzeug ist mit einer Karosserie versehen, die vorzugsweise aus einer tropfenförmigen Verkleidung 7 besteht. Im Ausführungsbeispiel ist die Karosserie als Limousine ausgebildet, welche seitlich,des Fahrersitzraumes zwei Türen 8 besitzt, die um im wesentlichen vertikale Scharnierachsen g nach vorn schwenkbar und in üblicher Weise mit Türschlössern io und Fenstern ii versehen sind. Vor dem Lenker 3 besitzt die Karosserie eine Windschutzscheibe 12, die sich etwa an der Stelle der größten Breite der tropfenförmigen Verkleidung 7 befindet. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß der oder die Rückspiegel im Innenraum des Fahrzeuges seitlich der Windschutzscheibe angebracht werden können, wobei der Fahrer infolge der sich nach hinten verjüngenden Form des Fahrzeuges freie Sicht nach hinten erhält. Die größte Breite der Karosserie kommt dadurch auch praktisch in diejenige Zone, in welcher ein ausreichender Platz für den vollen Lenkausschlag des Vorderrades i benötigt wird. Es sei bemerkt, daß vorzugsweise Räder von normaler Größe, wie sie bei Motorrädern üblich sind, mit normalen Reifen verwendet werden, jedoch die Verwendung kleinerer Räder ist nicht ausgeschlossen.
  • Der breite Vorderteil der Karosserie kann ferner vorteilhaft zur Unterbringung eines Reserverades 13 dienen, das oberhalb des Vorderrades i angeordnet wird. Zweckmäßigerweise ist .das Vorderteil mit einer hochklappbaren, deckelartigen Haube 14 versehen, deren angehobene Stellung 14' aus Fig. i ersichtlich ist. Die Räder des Fahrzeuges werden vorzugsweise nach Art von Autorädern auswechselbar eingerichtet.
  • Die Stromlinien- oder Tropfenform der Karosserie hat außer den eingangs erwähnten Vorteilen auch noch den Vorzug eines geringen Frontwi:clerstandes und eines auf die gleiche Projektionsfläche bezogenen geringeren Seitenwiderstandes. Letzteres ist gerade bei Einspurfahrzeugen ohne besondere Stützräder von besonderer Bedeutung. In Längsrichtung wirkt die Tropfenform der Karosserie als eine Art Stabilisierungsfläche, welche die Fahrsicherheit steigert.
  • Der Fahrersitz ist an sich in beliebiger Weise, z. B. als normaler Motorradsattel, ausgebildet. Vorzugsweise wird jedoch ein Spezialsitz 15 verwendet, welcher in seinem hinteren Teil als breiter Autositz mit einer normal hohen Rückenlehne ausgebildet ist, während der vordere Teil 16 des Sitzes, z. B. etwa -das vordere Drittel, sattelförmig gestaltet ist. Diese Ausbildung !des Sitzes ermöglicht ein bequemes Spreizen der Beine beim Abstützen. Die bogenförmig gekrümmte Rückenlehne 17, deren Vorteile eingangs bereits erwähnt wurden, ist in an sich bekannter Weise um ein Gelenk 18 nach vorn schwenkbar, um den hinteren Raum des Fahrzeuges, welcher z. B. als Kofferraum und zur Aufnahmedes Brennstofftanks i9 dient, besser zugänglich zu machen. Es :sei hier bemerkt, daß statt dessen im hinteren Teil des Fahrzeuges auch ein zweiter Sitz für einen Mitfahrer angeordnet werden kann.
  • Der Sitz 15 kann vorteilhafterweise über :dem Motor 6 angeordnet sein lind ist dann 7iveclcmäßigerweise um eine vordere Achse 2o nach vorn kippbar, wodurch der Motor, die Zündkerze, der Vergaser und sonstige Teile leicht zugänglich gemacht werden.
  • Der Brennstofftank ig ist symmetrisch ausgebildet und angeordnet. Er wird vorzugsweise oberhalb eines Brandschotts 21 eingebaut, welches .durch das Fahrzeug hindurchgeführt ist und den Fahrersitzraum sowie den Koffer- und Tankraum von den unteren Motororganen trennt. Vorn kann dieses Brandschott in ein Spritzbrett 22 übergehen, das zur Aufnahme von Instrumenten usw. dient. Bei Anordnung des Motors 6 unter dem Fahrersitz 15 wird ein Kühlluftkanal23 in Längsrichtung von vorn bis unter den Fahrersitz geführt, um dem Motor Kühlluft zuzuführen. Der Absperrhahn 24 für die Benzinleitung wird oberhalb des Brandschotts in Reichweite eines Armes des Fahrers angeordnet. Ferner ist es praktisch, den Einfüllstutzen 25,des Brennstofftanks ig auf der Montageseite der auswechselbaren Räder anzuordnen, um bei flach umgelegtem Fahrzeug ein Auslaufen des Tanks zu verhindern.
  • Der Lenker 3, .beispielsweise eine normale Lenkstange oder auch ein Lenkrad, kann kippbar angeordnet werden, um :das Ein- und Aussteigen zu erleichtern und um dem Fahrer in zurückgelehnter Stellung ein bequemes Lenken zu ermöglichen.
  • Die Karosserieoder Verkleidung besitzt beiderseits des Fahrersitzraumes abschließbare Fußausstiegöffnungen, von denen eine in Fig.3 an der Stelle 26 in geöffnetem Zustand erkennbar ist. Zum Abschluß ,dieser Fußausstiegöffnungen dienen bewegliche Abschlußwände, die vorzugsweise gemäß dem Ausführungsbeispiel aus Klappen 27 ;bestehen, welche um im wesentlichen waagerecht angeordnete Scharniere 28 nach außen und -nach oben verschwenkbar sind. Die Abschlußwfinde oder Klappen können in festen Karosseri@eseitenwänden vorgesehen sein, werden aber, -wie .auch das Ausführungsbeispiel zeigt, vorzugsweise an den Fahrzeugtüren B .angeordnet, wobei sie in einfacher Weise die unteren, schwenkbar angelenkten Teile dieser Türen bilden können.
  • Um einerseits einen genügend breiten Fahrersitzraum auch am Fußboden der Karosserie zu haben, andererseits .aber auch das Abstützen mit den ausgestreckten Füßen nicht zu behindern, ist es vorteilhaft, den Karosserieboden beiderseits der Fußausstiegöffnun@gen einzuziehen bzw. auf das bei Motorrädern normale Breitenmaß der Fußrasten zu verengen. Diese Einschnürungen 29 sind beispielsweise in Fig. 4 .ersichtlich. Sie bÜden einen Teil der Fußausstiegöffnungen und besitzen eine solche Länge, daß der Fahrer beim Sitzen mit seinen herausgestreckten Beinen -die ,z. B. beim Motorradfahren üblichen sehreitenden Bewegungen ausführen kann. Die Länge,der Klappen 27 ist entsprechend bemessen. Die Klappen 27 besitzen in diesem Falle an ihren unteren Enden abgewinkelte oder umgebogene Bodenvorsprünge 30, die sich in der Schließstellung @in die Einschnürungen 29 einlegen und dadurch die Fußausstiegöffnungen vollständig abschließen. Am unteren Rande der Klappen 27 können gegebenenfalls Gleitkufen oder ähnliche Organe angeordnet werden, um bei übermäßiger Schräglage des Fahrzeuges ein Abstützen bzw. ein Schleifen der Klapperränder -auf dem Erdboden zu ermöglichen.
  • Die verschwenkbaren Klappen 27 werden bei Freigabe der fußbetätigten Rastorgane vorzugsweise selbsttätig unter der Wirkung von Federn in ihre Öffnungsstellung gebracht, während sie beim Aufsetzen der Füße auf die Rastorgane entgegen der Wirkung der Federn in ihre Schließstellung gebracht werden. Zu diesem Zweck sind die Klappen 297 beispielsweise zwischen den Scharnieren 28 mit Hebelarmen 31 versehen, auf die von oben her an den oberen, festen Teilen der Türen 8 abgestützte Federn 32 wirken. Die Federn können in Büchsen 33 untergebracht sein, wobei die oberen Federteller durch Schrauben 34 verstellbar sind, um die zum Ausschwenken -der Klapperdienende Federkraft und den Schwenkbereich der Klappen einstellen zu können. Unten werden die Federn 32 durch kleine, auf den Hebeln 3i angeordnete Bolzen in ihrer Lage gehalten.
  • An den Stellen der beiderseits der Fußausstiegöffnungen befindlichen Teile des Karosseriebodens 35, welche zum Aufsetzen der Füße dienen, sind bewegliche, beispielsweise vertikal verschiebbare oder auch drehbare Fußrastenorgane angeordnet, die mit den verschwenkbaren Klappen 27 zusammenar#beiten. Vorzugsweise bestehen diese Organe aus stangenartigen oder auch fußbrettartigen Pedalen 36, die sich zweckmäßigerweise über die ganze Seitenlänge der Fußausstiegöffnungen erstrecken und hebelartig drehbar gelagert sind. Beispielsweise sind die Pedale 36 beiderseits mit abgewinkelten Armen 37 versehen, die in Drehpunkten 38 gelagert sind. An ,den .äußeren Enden .der Hebelarme 37 sind gelenkige Hubstangen1 39 angelenkt, deren obere Teile in Büchsen 4o geführt sind. Dias Pedalgestänge steht unter der Wirkung von Federn 44 welche bestrebt sind, die Pedale 36 anzuheben.
  • Die Hubstangen 39 tragen an: ihren oberen Enden gabelförmige Kupplungsteile 4z, in welche sich an .den Klappen 27 befestigte Hebelarme 43 einlegen, wenn die Türen 8 geschlossen sind. Das Betätigungsgestänge wird in unbelastetem Zustand in einer der geöffneten Kupplungsstellung entsprechenden Lage gehalten. Beim Schließen der Türen werden die Klappen 27 .durch die Druckfedern 32 in ihrer geöffneten Stellung gehalten, wobei das Fahrzeug durch die Füße abgestützt wird. Die Hebelarme 43 legen sich dann beim Schließen der Tür auf die gabelförmigen Kupplungsteile 42 an den oberen Endender Hubstangen 39, wodurch die Bereitschaftsstellung zum Schließen der Klappen 27 hergestellt ist. Wenn sich das Fahrzeug in Bewegung setzt und der Fahrer die Füße durch die Fußausstiegöffnungen 26 - in das Innere ,der Karosserie einzieht und die Füße dann auf die Pedale 36 aufsetzt, werden letztere entgegen der Wirkung der Federn 41 heruntergedrückt. Dadurch heben sich die Hubstangen 39, und die Gabeln 42 verschwenken über die Hebel ,43 die Klappen 27 nach innen, wodurch die Fußausstiegöffnungen abgeschlossen werden. Die Kraftübertragung von den Pedalen 3.6 oder von ähnlichen beweglichen Fußrasten auf die Klappen 27 kann auch in einer anderen, von dem dargestellten Ausführungsbeispiel _ abweichenden Weise geschehen.
  • Wenn nun der Fahrer das Fahrzeug in -der beim Motorradfahren üblichen Weise mit Hilfe seiner Füße abstützen will, braucht er lediglich die Füße von den Pedalen 36 abzunehmen und die Beine in üblicher Weise in die Abstützstellung zu spreizen. Dadurch heben sich automatisch die Pedale 36, die Hubstangen 39 senken sich, und die Klappen 27 öffnen sich vollkommen selbsttätig und ohne jedes Zutun durch den Fahrer unter der Wirkung der Federn 32. Eine solche geöffnete Stellung einer Klappe 27 ist in Fig. 3 auf der rechten Seite veranschaulicht, während die Klappe 27 auf der linken Seite in ihrer Schließstellung ist. Das Öffnen und Schließen der Türen wird infolge der lösbaren Kupplungsorgane durch diesen Betätigung:smechanismus in keiner Weise behindert.
  • Zur Erhöhung der Fahrsicherheit können die Türen 8 mit Mitteln versehen sein, welche bei einem übermäßigen seitlichen Kippen des Fahrzeuges selbsttätig ein Öffnen der der Kipprichtung entgegengesetzten Tür herbeiführen. Zu diesem Zweck sind beispielsweise an ,den Innenseiten der Türen 8 oberhalb ider Klappen 27 Hebelarme ,.q. angelenkt, welche bei starkem Kippen des Fahrzeuges mit dem entsprechenden Arm des Fahrers in Berührung kommen und durch den Druck dieses Armes verschwenkt werden. Die Hebelarme 44 sind mit .den Türschlössern io der Türen 8 verbunden und bewirken bei ihrer Betätigung das Öffnen und Schließen, so daß die betreffende Tür aufspringt. Dadurch wird erreicht, .daß beim Kippen oder Umfallen des Fahrzeuges praktisch ganz automatisch ein Aussteigen des Fahrers aus dem kippenden Fahrzeug herbeigeführt wird.
  • Die Wirkungsweise eines wie vorstehend beschriebenen Einspurkraftfahrzeuges ist ohne weiteres verständlich und bedarf keiner weiteren Erläuterung. Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die dargestellte und beschriebene Ausführungsform, sondern umfaß.t alle Varianten im Rahmen des Erfindungsgedankens, insbesondere auch den Umbau vorhandener Motorräder, die Anbringung einer Verkleidung mit abschließbaren Fußausstiegöffnungen usw. gemäß der Erfindung.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einspurkraftfahrzeug mit Karosserie, dadurch gekennzeichnet, @daß die Karosserie beiderseits des Fahrersitzraumes abschließbare Fußausstie:göffnungen mit beweglich angeordneten Abschlußwänden besitzt, welche unter der Wirkung der auf Rasten stehenden Füße des Fahrers in ihrer Schließstellung gehalten, ;beim Abheben der Füße von den Rasten aber freigegeben und in ihre Öffnungsstellung gebracht werden.
  2. 2. Einspurkraftfahrzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen A:bschlußwände der Fußausstiegöffnungen aus verschwenkbaren Klappen (27) bestehen, welche mit an den Fußrasten angeordneten Betätigungsorganen kuppelbar sind.
  3. 3. Einspurkraftfahrzeug nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, d'aß die Klappen(27) um im wesentlichen waagerecht verlaufende, am oberen Rande der Fußausstiegöffnungen an den Karosserieseitenwänden angeordnete Scharniere (28) nach außen schwenkbar sind. d.. Einspurkraftfahrzeug nach Anspruch i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet"daß die beweglichen Abschlußwände oder Klappen (27) an beiderseits des Fahrersitzraumes in der Karosserie vorgesehenen Fahrzeugtüren angeordnet sind. 5. Einspurkraftfahrzeug nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (27) aus den unteren, mit Scharnieren (28) an die oberen Teile amgelenkten Teilen von um im wesentlichen vertikale Achsen nach vorn ausschwenkbaren Türen (8) bestehen. 6. Einspurkraftfahrzeug nach Anspruch i oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (27) an ihren unteren Enden mit abgewinkelten oder umgebogenen Bodenvorsprüngen (30) versehen. sind, welche sich bei abgeschlossenen Fußausstiegöffnungen in seitlich neben den Fußrasten einspringende Einschnürungen (29) des Karosseriebodens einlegen. 7. Einspurkraftfahrzeug mach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Karosseriebaden beiderseits des Fahrersitzraumes durch die Einschnürungen (219) auf das bei Motorrädern übliche Breitenmaß der Fußrasten verschmälert ist. B. Einspurkraftfahrzeug nach Anspruch i oder :einem der folgenden, ,dadurch gekennzeichnet, ,daß die Länge der durch -die Klappen od. dgl. abschließbaren Fußfausstiegöffnungen-bzw. der Einschnürungen (29.) des Karosseriebodens der Schrittlänge der durch die Fußausstiegöffnungen nach außen tretenden Beine des Fahrers entspricht. g. Ein.spurkraftfahrzeug nach Anspruch 2 oder einem der folgenden, :dadurch gekennizeichnet, d:aß am unteren Rande der Klappen (27) Gleitkufen od. dgl. angeordnet sind. io. Einspurkraftfahrzeug nach Anspruch i oder einem der folgenden, gekennzeichnet :durch mit :den Fußrasten verbundene Federn, durch ,die die beweglichen Abschlußwände der Fußausstiegöffnungen, vorzugsweise die verschwenkbaren Klappen (27), bei Freigabe der fußbetätigten Rasten selbsttätig in ihre Öffnungsstellung und beim-Aufsetzen der Füße auf die Rasten entgegen der Federwirkung in ihre Schließstellung gebracht werden. i i. Einspurkraftfahrzeug nach Anspruch i o, gekennzeichnet durch .an den Oberteilen der Türen (8) angeordnete und albgestützte Federn (32), die auf an den Klappen (27) befestigte Hebelarme (31) drücken. 12. Einspurkraftfahrzeug nach Anspruch i oder einem -der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Fußrasten vorgesehenen Betätigungsorgane aus beweglichen, in im wesentlichen vertikaler Richtung verschiebbar oder.drehbar gelagerten Teilen bestehen, welche mit-an den beweglichen Abschlußwänden oder Klappen (27) vorgesehenen Kupplungsgliedern zusammenarbeiten. 13. Einspurkraftfahrzeüg nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, .daß die beweglichen Fußrastorgane aus sich vorzugsweise über die ' ganze Seitenlänge der Fußvusstiegöffnungen erstreckenden Pedalen (36) bestehen, welche helbelartig um waagerechte Längsachsen drehbar gelagert sind. 1d.. Einspurkraftfahrzeug nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Pedale '(36) mit angelenkten Hubstangen (39) verbunden sind, welche mit -an den Klappen. (27) befestigten Hebelarmen (q:3) zusammenarbeiten. 15. Einspurkraftfahrzeug nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch an ,den Hubstangen (39) angeordnete Kupplungsteile, z. B. Gabeln (q.2), die bei Anbringung der Klappen (27) an. .den Fahrzeugtüren (8) mit den an den Klappen (27) befestigten Hebelarmen (q.3) zusammenwirken. 16. Einspurkraftfahrzeug nach Anspruch 12 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Pedale (36) oder sonstige Fußrastorgane bzw.deren Gestängeteile unter der Wirkung von Federn (41) stehen, welche die Pedale (36) od. dgl. in entlastetem Zustand in ihrer angehobenen, der Öffnungsstellung der Klappen entsprechenden Lage halten. ' 17. Einspurkraftfahrzeug mit Fahrzeugtüren nach Anspruch i oder einem ,der folgenden, ida-,durch gekennzeichnet, daß die Türen (8) mit Mitteln versehen sind, welche bei einem übermäßigen seitlichen Kippen des Fahrzeuges ein Öffnen der der Kipprichtung entgegengesetzten Tür herbeiführen. 18. Einspurkraftfahrzeug nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, :daß an den Innenseiten der Türen (8) oberhalb der Klappen (27) Hebelarme (q.4) angelenkt sind, welche bei starkem Kippen des Fahrzeuges durch den jeweiligen Arm des Fahrers verschwenkt werden und dadurch ein Öffnen des betreffenden Türschlosses bewirken. i9. Einspurkraftfahrzeug nach Anspruch oder .einem der folgenden, -dadurch gekennzeichnet, daß der Fahrersitz aus einem mit Rückenlehne (17) versehenen Autositz (15) besteht, dessen Vorderteil (16) sattelförmig ausgebil-,det ist. 2o. Einspurkraftfahrzeug .nach Anspruch i9, dadurch gekennzeichnet, .daß die vorzugsweise nach vorn kippbare Rückenlehne (17) eine !bogenförmig gekrümmte Anlehnfläche besitzt. 21. Einspurkraftfahrzeug nach Anspruch i9 oder 2o, dadurch .gekennzeichnet; daß der Sitz (15) zusammen mit der Rückenlehne (17) um eine an seiner Vorderseite befindliche waagerechte Querachse (2o) nach vorn kippbar ist. 22. Einspurkraftfahrzeug nach Anspruch i9, 2o oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Fahrersitz (15) über dem Motor (6) angeordnet ist. 23. Einspurkraftfahrzeug nach Anspruch i oder einem der. folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Innenraum :der Karosserie und dem Motorrauin ein Brandschott (21) angebracht ist, oberhalb dessen auch .der Brennstofftank (i9) angeordnet ist. 2d.. Einspurkraftfahrzeug nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, @daß der Brennstoffabsperrhahn (2q.) oberhalb des Brandschotts (21) in Armreichweite des Fahrers angeordnet - ist. 25. » Einspurkraftfahrzeug nach Anspruch i oder einem der folgenden, dadurch gekenn -zeichnet, daß zwischen den Fußrasten in Längsrichtung des Fährzeuges ein vorn offener und hinten unter dem Fahrersitz (15) zum Motor (6) führender Kühlluftkanal (27) verläuft. 26. Einspurkraftfahrzeug nach Anspruch i oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Einfüllstutzen (25) des Brennstofftanks (i9) auf .der Montageseite der Räder (i, q.) -am Tank angeordnet ist. 27. Einspurkraftfahrzeug nach Anspruch i oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der mit einem-Lenkrad oder vorzugsweise mit einer normalen MotorradIenkstange(3) versehene Lenker kippbar angeordnet ist. 28. Einspurkraftfahrzeug nach Anspruch i oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die das gesamte Fahrzeug vom Vorderrad.(i) bis zum Hinterrad (q.) verkleidende Karosserie (7) stromlinien- oder tropfenförmig ausgebildet ist, wobei die größte Breite etwa in der Lenkerausschlagzone liegt. 29. Einspurkraftfahrzeug nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, -daß die Windschutzscheibe (i2) etwa an der Stelle -der größten Breite der tropfenförmigen Karosserie (7) ungeordnet ist. 30. Einspurkraftfahrzeug nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß @an einer oder an beiden Seiten der Windschutzscheibe (12) im Innenraum des Fahrzeuges Rückspiegel angebracht sind. 31. Einspurkraftfahrzeug nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß im .dem Vorderteil der tropfenförmigen Karosserie (7) oberhalb des Vorderrades (z) ein mit einem Deckel (1q.) versehener symmetrisch liegender Raum zur Unterbringung eines Reserverades (i3) vorgesehen ist. 32. Einspurkraftfahrz.eug nach Anspruch 2ä, dadurch gekennzeichnet, daß die tropfenförmige Karosserie (7) einen im wesentlichen elliptischen Vertikalquerschnitt aufweist. 33. Einspurkraftfahrzeug nach Anspruch 2ä oder 32, ,dadurch gekennzeichnet, daß an den Außenflächen der Karosserie (7) Scheuerleisten oder Stoßleisten od. dgl. angeordnet sind. 3,4. Einspurkraftfahrzeug nach Anspruch z oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem normalen Motorrad besteht. 35. Einspurkraftfahrzeug nach Anspruch z oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzliche, vorzugsweise ein- und ausfahrbare Stützräder vorgesehen sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4327931A (en) * 1980-04-24 1982-05-04 Henry F. Winiecki Crash resistant motorcycle with integral door and stand
DE3442574A1 (de) * 1984-11-22 1986-05-28 Herbert Dipl.-Ing. 6100 Darmstadt Ohl Einspuriges kraftfahrzeug

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DE3442574A1 (de) * 1984-11-22 1986-05-28 Herbert Dipl.-Ing. 6100 Darmstadt Ohl Einspuriges kraftfahrzeug

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