DE892474C - Zaehler fuer Maximumtarif - Google Patents

Zaehler fuer Maximumtarif

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DE892474C
DE892474C DEL8243A DEL0008243A DE892474C DE 892474 C DE892474 C DE 892474C DE L8243 A DEL8243 A DE L8243A DE L0008243 A DEL0008243 A DE L0008243A DE 892474 C DE892474 C DE 892474C
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DE
Germany
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maximum
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Expired
Application number
DEL8243A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Voelkerling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Publication date
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Publication of DE892474C publication Critical patent/DE892474C/de
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/56Special tariff meters
    • G01R11/60Subtraction meters; Meters measuring maximum or minimum load hours

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Zähler für Maximumtarif Für den Verkauf elektrischer Arbeit sind Maximumtarifzähler in verschiedener Konstruktion bekannt. Sie erfassen zwar einwandfrei die Überschreitung der festgelegten Höchstlast. Aber nur bei wenigen, sehr komplizierten Geräten ist es möglich, nachträglich die Zahl der Überschreitungen festzustellen. Hierzu gehören beispielsweise die Registrierungen nach dem Festmengenmeßprinzip, bei dem die Zeit, in der eine bestimmte Arbeit entnommen wird, zur Beurteilung herangezogen wird.
  • Diese Anordnung hat jedoch für den gedachten Zweck den Nachteil, daß die Zeit einer Registrierperiode von einer festgelegten Arbeit abhängig ist und damit nur bedingt als Ersatz für die bekannten Maximumtarifzähler gelten kann. Außerdem sind in den Fällen, wo eine zeitweise Ausschaltung der Maximumregistrierung vorgesehen werden soll, drei Geräte notwendig, nämlich der Zähler, ein Festmengenregistriergerät und eine Schaltuhr.
  • Dabei können gegebenenfalls alle drei Geräte in einem Gehäuse untergebracht sein.
  • Wesentlich einfacher als die bisher für diesen Zweckbekanntgewordenen Geräte ist der Maximumtarifzähler gemäß der Erfindung, der zugleich die Anzahl der Überschreitungen des Maximums registriert. Bei ihm bewirkt ein mit dem Zählwerk für die Kilowattstunde und dem Zählwerk für die Anzahl der Überschreitungen des Maximums zu einem gemeinsamen Zählwerk zusammengefaßter rückstellbarer Maximumzeiger, vorzugsweise in Form einer Zahlenrolle, der von der Achse des Zählers über eine periodisch auskuppelbare Ubersetzung angetrieben wird, nach Uberschreiten einer der festgesetzten Arbeit entsprechenden Winkeldrehung die Fortschaltung eines Sperrades, das mit dem ersten Ziffernrad des die Anzahl der Maximumüberschreitungen zählenden Rollenzählwerks gekuppelt ist. Wird innerhalb der Registrierperiode das festgelegte Maximum überschritten, so wird die Zahlrolle zunächst mittels einer Klinke arretiert und anschließend mittels eines besonderen Relais wieder ausgehoben. Dabei wird ein zehnteiliges Sperrad um einen Zahn weitergeschaltet. Auf diese Weise läßt sich nachträglich die Anzahl der Uberschreitungen des Maximums leicht feststellen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt Fig. I eine Ansicht der Gesamtanordnung, Fig. 2 Einzelheiten des Maximumzeigers.
  • Mit I ist die Systemscheibe eines kWh-Zählers bezeichnet. Von deren Achse wird über ein Vorgelege 2 in bekannter Weise ein kWh-Zählwerk 3 mit mehreren Zahlenrollen angetrieben. Uber eine Ubersetzung 4, die periodisch, z. B. nach jeder Viertelstunde, entkuppelt wird, wird ein Maximumzeiger 5 angetrieben. Dieser besitzt bei dem betrachteten Ausführungsbeispiel die Form einer Zahlenrolle. Fig. 2 läßt erkennen, daß die Zahlenrolle die Form einer Walze hat, die auf einem Teil ihres Umfangs, und zwar da, wo der Bezugsstrich der Ziffer 5 hinzeigt, mit einer Lücke versehen ist.
  • 6 ist eine Rückstellfeder, 7 eine Klinke, -die am Umfang der Zahlenrolle mit möglichst geringem Druck schleift. Die eine Begrenzungskante der Lücke innerhalb der Zahlenrolle 5 ist mit 8 bezeichnet. g ist ein Anschlag, 10 eine Fortschaltklinke und II ein Sperrad, das an der ersten Ziffernrolle eines Zählwerks I2 angebracht ist.
  • Bei Beginn einer Registrierperiode wird das Vorgelege 4 eingerückt, und die Zahlenrolle 5 beginnt sich aus der gezeichneten Stellung heraus in Pfeilrichtung zu drehen. Ist der Verbrauch, d. h. die Zählerdrehzahl gering, so steht die Kante 8 am Ende der Registrierperiode noch vor dem Auflagepunkt der Klinke 7, und beim Entkuppeln wird die Zahlenrolle 5 unter der Wirkung der Feder 6 wieder in die gezeichnete Stellung zurückgedreht.
  • Ist der Verbrauch jedoch größer, dann gelangt die Kante 8 noch während der Registrierperiode unter den Auflagepunkt der Klinke 7, und diese fällt unter der Wirkung einer Feder 13 in die Lücke ein. Damit ist die Zahlenrolle zunächst arretiert und an der Rückdrehung gehindert. Am Ende der Registrierperiode wird das Vorgelege 4 entkuppelt, und dabei wird die Klinke 7 angehoben und gegen einen Anschlag g gedrückt. Gleichzeitig mit dieser Bewegung wird die Fortschaltklinke I0 betätigt, die das zehnteilige Sperrad 11 um eine Zahnteilung weiterschaltet. Dadurch wird das erste Ziffernrad des Zählwerks entsprechend verstellt. Nach dem Anheben der Klinke 7 kann sich die Zahlenrolle 5 unter der Wirkung der Feder 6 wieder in die Ausgangsstellung zurückdrehen, und es kann ein neuer Registriervorgang beginnen. Auf dem Zählwerk I2 wird demzufolge die Anzahl der Überschreitungen des festgelegten Maximums registriert, und zwar so, daß nachträglich jederzeit eine Ablesung erfolgen kann. Die Bewegung der Klinke 7 gegen den Anschlag g und das Auskuppeln des Vorgeleges 4 sowie die Bewegung der Fortschaltklinke Io wird durch ein nicht dargestelltes Relais bewirkt, das durch eine Schaltuhr gesteuert wird.
  • Der Zähler ist somit weitgehend von mechanischer Arbeit entlastet.
  • PATENTANSPRVCHE: I. Zähler für Maximumtarif mit Registrierung der Anzahl der Überschreitungen des Maximums, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dem Zählwerk für die Kilowattstunde und dem Zählwerk für die Anzahl der Uberschreitungen des Maximums zu einem gemeinsamen Zählwerk zusammengefaßter rückstellbarer Maximumzeiger, vorzugsweise in Form einer . Zahlenrolle, der von der Achse des Zählers über eine periodisch auskuppelbare Übersetzung angetrieben wird, nach Uberschreiten einer der festgesetzten Arbeit entsprechenden Winkeldrehung die Fortschaltung eines Sperrades bewirkt, das mit dem ersten Ziffernrad des die Anzahl der Maximumüberschreitungen zählenden Rollenzählwerks gekuppelt ist.

Claims (1)

  1. 2. Zähler nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang der als Maximumzeiger dienenden- Zahlenrolle (5) eine unter der Wirkung einer Feder (13) stehende Klinke (7) angebracht ist, die nach Überschreitung einer der festgelegten Arbeit entsprechenden Winkeldrehung in einer Lücke ('8) der Zahlenrolle einfällt.
    3. Zähler nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eingefallene Klinke (7) bei der vorübergehenden Entkupplung der Übersetzung (4) aus der Lücke (8) herausgehoben wird, wobei gleichzeitig mittels einer weiteren Klinle (10) ein zehnteiliges Sperrad (11) um einen Zahn weitergeschaltet wird.
    4. Zähler nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahlenrolle (5) unter der Wirkung einer während des Antriebs durch den Zähler (i) gespannten Rückstellfeder (6) steht.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 7I9 98I.
DEL8243A 1951-02-06 1951-02-06 Zaehler fuer Maximumtarif Expired DE892474C (de)

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DEL8243A DE892474C (de) 1951-02-06 1951-02-06 Zaehler fuer Maximumtarif

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DE892474C true DE892474C (de) 1953-10-08

Family

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DE (1) DE892474C (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE719981C (de) * 1934-09-04 1942-04-21 Aeg Verfahren und Einrichtung zur UEberwachung von zeitlich in veraenderlicher Staerke geleisteter Arbeit

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE719981C (de) * 1934-09-04 1942-04-21 Aeg Verfahren und Einrichtung zur UEberwachung von zeitlich in veraenderlicher Staerke geleisteter Arbeit

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