DE892548C - Antrieb fuer Walzen, Trockenzylinder u. dgl. - Google Patents

Antrieb fuer Walzen, Trockenzylinder u. dgl.

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Publication number
DE892548C
DE892548C DET1567D DET0001567D DE892548C DE 892548 C DE892548 C DE 892548C DE T1567 D DET1567 D DE T1567D DE T0001567 D DET0001567 D DE T0001567D DE 892548 C DE892548 C DE 892548C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hub
gear
flange
shaft journal
driven
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Expired
Application number
DET1567D
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Tacke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tacke Maschinenfabrik K G F
Original Assignee
Tacke Maschinenfabrik K G F
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Publication date
Application filed by Tacke Maschinenfabrik K G F filed Critical Tacke Maschinenfabrik K G F
Priority to DET1567D priority Critical patent/DE892548C/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F7/00Other details of machines for making continuous webs of paper
    • D21F7/02Mechanical driving arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

  • Antrieb für Walzen, Trockenzylinder u. dgl. Es ist bekannt, für dien Antrieb von Walzen, T rockenzyl,indern u. fdgl., z. B. für Papiermaschinen, sogenannte Zapfengetriebemotoren zu verwenden, welche diie Bewegungen des Wellenzapfens mitmachen und deren Getriebegehäuse auf dem Nabenkörper :des letzten Getriebezahnraides gelagert s;in.d. Bei diesen bekannten Antrieben dient das in den Nabenkörper des letzten Getrieberaides, hineinragende Wellenzapfenende der angetriebenen Walzenwelle u. dgl. als, Getriebegewichtsstütz.e.
  • Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daB man :bei gleichw,r Leistung ,die Abmessung Ader Getriebe samt Motor gegenüber den bekannten Antriebsanordnungen erheblich verkleinern und als Folge der erzielten Gewichtsminderung in vielen Fällen auf ein als Stützkörper in Öen Nabenkörper ides letzten Getrieberades hineinragendes Wel:lenzapfenende verzichten kann. Diese Erkenntnis sstützt sich auf die Erfahrung, wonach ;die Abmessungen der Getriebe als Ganzes im wesentlichen abhängig bind vom Durchmesser des @am Orte des letzten Getrieberades in (die Nabe; eingeschobenen Wellenzapfens. Dies. ist verständlich, wenn man beachtet, ,daB dieser Durchmesserwert als Narbenbohrung bei .de-rFestlegunigide:s kleinstmöglichen äußerenNabendurchmessers in Rechnung zu stellen ist und aus ,diesem Grunde bestimmend ist für dien kleinstmöglichen Durchmesser des abtreibenden Getriebezahnrades. Besonders ungünstig werden idie Verhältnisse dann, wenn die Wellenzapfen oder an
    getriebenen Walzen u. edgl. hohl ausgeführt sind,
    ,damit 4en Walzen ein Beiz- oder Kühl mittel od.Ügl.
    zugeführt werden kann. Es ergeben sich in diesem
    Fall im Verihältni-s zur Antriebsleistung ungewöhn-
    lich große Getriebeabmessungen- und Gewichte. Die
    Erfinidung vermeidet idiese Nachteile und bezweckt
    insbesondere eine Verkleinerung ider Getriebe-
    abmessungen auf das durch :die Leistung bedingte
    Maß.
    `Um Iden kleinstmöglichen Nabendlurchmesser und
    ,damit iden-kleinstmöglichen D:urchmesser &s letzten
    Getrieberades nur mit Rücksicht auf die zu .über-
    tragende Leistung auslegen zu können, idarf die
    Nabe ides letzten Getrieberades dort, wo sich das
    Zannra,d'@befindet"den Wellenzapfen, nicht mehr um-
    greifen. Antriebe nach der Erfindung sind dadurch
    gekennzeichnet, daß die Nabe des abtreibenden Ce-
    triebe;rades mit ihrem verläng@erben Ende außerhalb
    des Getriehegehäuses an. dem angetriebenen Wellen-
    zapfen mit Hilfe einer Flanschkupplung ad@. ,d'gl.
    'befestigt ist, und daß -die Nabe dort, wo sich das
    Zahnrad befindet, den Wellenzapfen nicht umgreift.
    In vielen Fällen ermöglicht iorst ,die dadurch, gegen-
    übleir bekanntenAntrieben mit Zapfengetrie@bemotor,
    erzielte Verkleinerung der Getrieibea'bmess ,ungen
    bei gleichgehliebener Leistung ,die fliegende Bie:-
    festigung des. Getriebes. samt Motor mit Hilfe von
    Flanschikupplungen od. dgl. und: den. Verzicht auf
    ein. in den Nabenkörper hirneinragendes Wellen-
    zapifenende als Stützkörper.
    Im folgenden soll dlie Erfindung an Hand von
    Ausführunigsibeispielein erläutert werden:
    In Fig. i bedeutet i das Getriebegehäuse, welches
    die verschiedenen Getrieberäder ia bis 14 enthält
    und mit einem angeflanschten elektrnsehenAntriebs-
    motor eia verbunden ist. Das abtreibende Getrieben
    rad isst mit i i bezeichnet. Die Narbe 3 desselben ist
    erfindungsgemäß mit .ihrem verlängerten Ende aus
    dem Getriebegehäuse i herausgeführt und außerhalb
    .des Getriebegehäuses an dem angeitriebenen Wellen-
    zapfen 5 mit Hilfe einer Flanschkupplung 4, 6 be-
    festigt. Der auf dem ungetrieibenen Wellenzapfen 5,
    beispielsweise eines Trockenzylinderis für eine,
    Papiermaschine, angeordnete Flansch ,6 kann bei-
    spielswei@se ein aufgeschrumpftes
    sein, während der Flansch 4 als zweites. KuPpi1urngs-
    teil von ,dem aus dem Cietrile!begehäuse heraus-
    geführten Nabenkörper (der Nabe 3 gebildet ist.
    Beide Kupplungsteile 4, 6 (sind durch. Schrauben 7
    fest miteinander verbunden. In vielen Fällen kann
    es vorteilhaft sein, z. B. um,die Kürzung eines vor-
    handenen Wellenzapfens zu vermeid len oder die
    Paß:genauigkei-t der Flianschkupplungsteile zu.
    wahren, ein den. hTabendurchimi;sser am Ort des ab-
    treibenden Rades nicht mehr beeinflussendes
    Wellenzapfeneude in den Nabenkärper 3 hinein-
    ragen zu lassen.
    Man erkennt leicht, daß der Kleins.bdiurchmesser
    der Nabe 3 bei der gewählten erfindunlgsgemäßen
    Anordnung in erster Linie bedingt ist durch, die
    Bohrung 8 für die Heiz- oder Kühlmitbelzufuhr
    zum angetriebenen Wellenzapfen, die z. B. vor-
    gesehen ist, um einem Trockenzyliind#--r den. erforder-
    lichen Heizdampf zuführen zu können, und in
    zweiter Linie durch das Getriebegewicht samt
    Motor und das Kraftmoment, welches vom Antriebs-
    motor ja über die Nabe 3 auf den Wellenzapfen 5
    übertragen werden muß.
    D ieg egenüberden-bekannten Antriebsanordnungen
    mit Zapfengetriiebennotoren und, dein Durchmesser
    des anigebriebenen Wellenzapfens gleicher Naben-
    bohrung durch idie Erfindung erzielte Verringerung
    des Nabendurchmessers gestattet es, die gesamten
    Abmessungen: des Getriebes beträchtlich herab-
    zusetzen, so da.ß sich außer einer wesentlichen Ver-
    minderung des Getriebegewichts auch eine beacht-
    liche Material- und Kostenersparnis ergibt. Ein
    weiterer Vorteil von Arnordnungen nach Bier Er-
    findung ist ideT, idiaß längere Wellenzapfen nicht er-
    forderlich sind, so daB Antriebe mit Zapfengetriebe-
    motor ohne Verlängerung des. Wellernzapfens an
    vorhandene Walzen oder Trockenzylinderwellen,
    stümpfe angebaut wenden können, deren Bewegun-
    gen die Zapfengetrilebemotoranordnunig mitmacht.
    Fig. a zeugt in vergrößertem Maßstab die Ver-
    bindung der Nabe des letztren Getrieberades mit
    dem angetriebenen Wellenzapfen:
    Zum Anschluß ,des Kupplungsflansches 4 der
    Narbe 3 dies. letzten Getrieberades ist auf dem an-
    getriebenen Wellenzapfen 5 eint Flanschkupplungs,
    teil vo@ befestigt, welches. mit :dem Kupplungs-
    flansch. 4 der Nabe 3 .mittels Schirauben 7- lösbar
    verbunden ist. Die Verbindüngsschnaubeni 7 der
    beiideni Flanschen 4, 6 siinld ,beim Ausführungs-
    beispiel in nach, außen offene Schlitze einbgdbracht
    zwecks.
    ,des. Zusammenbaus.
    Die Fig. 3 der Zeichnung zeigt eine etwas ab-
    gewandelte Ausführungsform, ,bei welcher zum An-
    schluß des Kupplungsflansches 4 der Nabel 3 dl°@s
    letzten: Getrieberades auf dem angetriebenen Wellien-
    zapfen 5 ,ein mit der Stirnseite des Wellenzapfens
    verschraubtes Flanschkupplungsteil d befestigt ist,
    welches mit dem Kupp'lungsfl'anisch 4 der Nabe 3
    lösbar verschraubt isst.
    ,Beim Ausführungs!bejispiel Eig.4 übergreift der
    Kupplungsflensch 4 der Zah@nradrnabe 3 Iden an-
    getriebenen Wellenzapfen 5 ein wenig und ist
    unmittelbar an der Stirnseite dieses Wellenzapfens
    mittels Stehbol'zenverschrauibung lösbar befestigt.
    Anordnungen nach derErfindunghabendengroßen
    Vorteil, da.ß ,die Getriebe leicht an denangetriebenen
    Wellenzapfen an- ibzw. abgekuppelt und entfernt
    werden können und daß dabei kein zusätzlicher
    Raum in axialer Richtung für das Abziehen dies
    Getrie'be.s vom Wellenzapfen benötigt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: n. Antrieb für Wallzen, Trockenzylinder u. dgl. mittels eines von -dem angetriebenen Wellenzapfen getragenen Zapfengetriebemotors, welcher die Bewegungen des Wellenzapfens. mit- miacht und dessen Getriebegehäuse .auf der Nabe des aibtne:iibendeniZahnraides"gelagert ist,dadurch
    gekennzeichnet, daß die Nabe r(3) dies. abtreiben- den Getrieberades (i i) mit ihrem verlängerten Ende außerhalb des Getriebegeh üiuses@ (i) an ,dem angetriebenen Wellenzapfen (5) mit Hilfe einer Flansehkupplung od. @dgl. (.4, 6) befestigt ist und daß die Nabe (3) dort, wo, seich das Zahnrad (i i) befindet, den Wellenzapfen (5) nicht umgreift. 2. Antrieb nach Anspruch i, (dadurch gekenn- zeichnet, daß zum Anschluß des Kupplungs- flansches (4) der Nabe (3) des letzten Getriebe:- rades auf dem angetriebenen Wellenzapfen (5) ein Flarnschicupplun.gsteil (io) !befestigt ist, welches mit dem Kupplungsflansch (4.) oder Nabe @(3) mittels Schrauben (7) lösbar verbun- den Ist (Fig. i und 2).
    3. Antrieb nach Anspruch i, @dadurch gekenn- zeichnet, @daß zum Anschluß ,des Kup,plungs- flansches (4) der Na!b-e (3) -des letzten Getriebe- rades auf dem angetriebenen W,cill@enizapfen (5) ein mit der Stirnseite des Wellenzapfens ver- schraubter Flanschikupplungsteil (6) befestigt ist, welcher mit dem Kupplungsflansch (4) der Nabe '(3) mittelis Schrauben: (7) lösebar verbun- den ist (Fig. 3). 4. Antrieb nach Anspruch i!, dadurch gekenn- zeichnet, daß der Kupplungsflansch (.4) fder Zahnradnabe# (3) den angetriebenen Wellen- zapfen (5) übergreift und unmittelbar an der Stirnseite des angetriebenen (5) lösbar, z. B. mittels Stehbolzenverschraubung, befestigt ist. (Fig. 4).
DET1567D 1940-10-06 1940-10-06 Antrieb fuer Walzen, Trockenzylinder u. dgl. Expired DE892548C (de)

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DET1567D Expired DE892548C (de) 1940-10-06 1940-10-06 Antrieb fuer Walzen, Trockenzylinder u. dgl.

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DE (1) DE892548C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1849913A3 (de) * 2006-04-27 2013-10-09 Voith Patent GmbH Walzenantriebsende und Verfahren zur Montage desselben

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1849913A3 (de) * 2006-04-27 2013-10-09 Voith Patent GmbH Walzenantriebsende und Verfahren zur Montage desselben

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