DE893617C - Vorrichtung zum Aufblasen von Fahrzeugreifen od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Aufblasen von Fahrzeugreifen od. dgl.

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Publication number
DE893617C
DE893617C DES23804A DES0023804A DE893617C DE 893617 C DE893617 C DE 893617C DE S23804 A DES23804 A DE S23804A DE S0023804 A DES0023804 A DE S0023804A DE 893617 C DE893617 C DE 893617C
Authority
DE
Germany
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bottle
vehicle tires
gas
valve
inflating vehicle
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Expired
Application number
DES23804A
Other languages
English (en)
Inventor
Angelo Rossi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
So P S A Per Lo Sfrutt Soc
Original Assignee
So P S A Per Lo Sfrutt Soc
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S5/00Servicing, maintaining, repairing, or refitting of vehicles
    • B60S5/04Supplying air for tyre inflation
    • B60S5/043Supplying air for tyre inflation characterised by the inflation control means or the drive of the air pressure system

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
  • Check Valves (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Aufblasen von Fahrzeugreifen od. dgl. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, vorzugsweise eine Seicht transportierbare Metallflasche von geringen Abmessungen, in welcher sich ein unter Druck stehendes Gas befindet. Das Gas kann mit dem gewünschten Druck eingeführt werden oder als eine mittels Verdichtung über dem kritischen Punkt des betreffenden Gases erhaltene feste oder flüssige Masse oder als eine Verbindung von chemischen Substanzen vorhanden sein, welche eine unter einem gewissen Druck stehende Gasmasse zu erzeugen und die Pumpen, Drucklufterzeuger und ähnliche Mittel zu ersetzen vermag, wie sie gewöhnlich zum Aufblasen von Fahrrad-, Motorrad-, Kraftwagen:rienfen usw. sowie von elastischen Gegenständen im allgemeinen benutzt werden. Bei geeigneter Wahl des Gases kann die Vorrichtung auch als Feuerlöscher verwendet werden. Im allgemeinen besteht die Vorrichtung aus einer handlichen Metallflasche von geringen Ab- messungen und Gewicht aus einem hochdruckfesten Metall, in welche das unter dem gewünschten Druck stehende Gas oder der feste oder flüssige Stoff oder die Stoffmischung eingeführt wird, welche unter gewissen Umständen zum Vergasen geeignet sind. Das zu verwendende Gas darf den aufzublasenden Reifen oder den anderenGegenstand nicht angreifen oder beschädigen. Die Metallflasche oder der Behälter ist noch mit einem Einstellventil versehen, um .das Gas in der gewünschten Menge und zur gewünschten Zeit herauszulassen.
  • Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist auch eine an der Metallflasche angebrachte Anschlußvorrichtung an das Radventil.
  • Falls feste oder flüssige Stoffe oder Stoffmischungen verwendet werden, können dieselben in Anpassung an die Vorrichtung in der gewünschten Form und den gewünschten Mengen hergestellt und aufbewahrt werden, was eine Wiederaufladung der Vorrichtung durch jedermann und jederzeit gestattet, wodurch Brauchbarkeit und Verwendungsbereitschaft der Vorrichtung erhöht werden.
  • Als vergasungsfähige feste oder flüssige iStoffe oder Stoffgemische können verwendet werden: festes oder flüssiges Kohlenstoffdioxyd, Mischungen von Kohlenstoffdioxy6 und Schwefeldioxyd, Kohlenstoffdioxyd mit Ver.gällungsmittelzusatz, Alkali- oder Erdalkalicarbonat und eine organische oder anorganische Säure (unter Ausschließung von Salpetersäure), wie Calciumcanbonat und Salzsäure, Essigsäure und Natriumnitrat.
  • Die- Zeichnung veranschaulicht zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele der Metallflasche gemäß der Erfindung und zwei verschiedene Anschlußeinrichtungen für das Radventil; welche an der Metallflasche angebracht werden können, wenn aus der Flasche" Fahrzeugreifen u. dgl. aufgeblasen werden sollen. Es stellt dar Fig. i eine Ausführungsform der Erfindung teilweise im Längsschnitt, Fig. 2 -das Gasauslaßventil im Längsschnitt, Fig. 3 und 4 eine Art des Anschlusses von einer Seite bzw. von oben, Fig.5 eine verbesserte Ausführungsform der Flasche gemäß Fig. i, Fig. 6 eine schematische Ansicht der Flasche gemäß Fig. 5, umgekehrt und Fig. 7 einen Schnitt, den Anschluß an ein Radventil ad. dgl. andeutend.
  • Nach Fig. i ist i eine Stahlflasche mit Isoliermantel 2. 3 ist ein Ventilkörper und 4 eine Aluminiumdichtung, die auch .aus einem anderen weichen Material sein kann. 5 ist eine Ventilstange mit Stangendichtung 6, 7 das Auslaßloch und 8 das Auslaßrohr. g sind Stopfbüchsenscheiben und io ihre Befestigungszwinge. ii ist eine Sicherheitsschraube gegen Losschrauben, i2, ein Stangenrahmen und 13 eine Schutzlappe des Ventils, welche in ihrem Sitz durch die Stellmutter 14 festgehalten wird.
  • Nach Fig.2 ist 15 das Anschlußstück zwischen Ventil und Flasche .der Fig. i. Dabei ist 16 ein Gummistück oder ein anderes elastisches Material zur Federung, 17 das Auslaßrdhr, i8 und i9 sind das Gehäuse mit dem Steuerungsihebel, 2o ist das Anschlußgewinde für das Radventil oder einen anderen Gegenstand und 2,1 ein Dichtungsring aus Gummi.
  • Die Vorrichtung der Fig. 5 bis 7 eignet sich besonders für die Verwendung von flüssigem. Kohlenstoffdioxyd. Dieser Stoff besitzt zwar alle erforderlichen Eigenschaften, weist aber den Nachteil auf, infolge der Temperaturerniedrigung während der Vergasung in dem Auslaßrohr feste Abschei-.dungen zu bilden, welche eine Verstopfung dieses Rohres herbeiführen. Dieser Nachteil wird durch die abgeänderte Konstruktion behoben.
  • Falls C02 oder im allgemeinen ein unter Druck stehendes Gas verwendet wird, ist @es vorteilhaft, den Teil 3 durch ein Rohr 21 zu verlängern, welches unten offen sich gegen den Boden der Flasche erstreckt und oben mit mindestens einem Loch 22 versehen ist, wodurch der Überteil der Flasche mit dem Auslaßrohr 5 verbunden werden kann.
  • Wie in Fig.5 angedeutet, bildet sich zwischen der flüssigen Masse 23 und dem Oberteil der Flasche bei 24 ein Raum, in welchem eine erste Verdunstung stattfindet, wodurch er mit einem unter hohem Druck stehenden Gas gefüllt ist. Öffnet man die Auslaß@vorrichtung zum Ablassen des vergasten C 02, so strömt .dieses Gas über das Loch 22 mit größter GeschwindibAeit aus dem Auslaßrohr 5 heraus und reißt dabei etwaige sich im Auslaßrohr gebildeten Abschei.d'ungen mit. Eine solche Ausbildung gestattet die Benutzung der Vorrichtung in jeder Stellung. Wird sie z. B. in der umgekippten Lage gemäß Fig. 6 verwendet, so wird sich die Gaskammer 24 auf dem Boden bilden, und das Entströmen wirdt im Sinne der Pfeile erfolgen.
  • Fig.7 deutet den Anschluß eines Radventils ad. dgl. an die Flasche an. Dabei wird das Ventilrährchen 2@5 in das Oberteil der Flasche geschoben, wo sich ein in einem zylindrischen Gehäuse 2o angeordnetes Ringstück 26 aus elastischem Material, wie Gummi ad. dgl., befindet. Dieses Zwischeneinsatzringstück bringt infolge seiner eigenen Elastizität einen dichten Anschluß mit fern Ventilröhrchen 25 selbst zustande, woraus es nach Beendigung des Aufblasens durch einen auf die Flasche ausgeübten Zug herausgezogen werden kann.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Aufblasen von FahT-zeugreifen ad. dgl., wobei ein vorzugsweise flüssiges C 02 enthaltender Behälter mit der Luftkammer eines-Rei@ens Tiber ein Radventil verbunden wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (i), vorzugsweise eine Metallflasche, ein an die Auslaßöffnung des Gases angeschlossenes, am Flaschenboden mündendes und im Oberteil mit Bohnungen versehenes Rohr (2i) .besitzt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch ,gekennzeichnet, daß zwecks Anschlusses des RadventCrohres (5) ad,. dgl. an die Metallflasche an dieser eine Kappe mit einem inneren pfropfenärtigen Ring (26) aus elastischem Material, z. B. Gummi ad. dgl., angeordnet ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 480 42i.
DES23804A 1951-07-05 1951-07-05 Vorrichtung zum Aufblasen von Fahrzeugreifen od. dgl. Expired DE893617C (de)

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DES23804A DE893617C (de) 1951-07-05 1951-07-05 Vorrichtung zum Aufblasen von Fahrzeugreifen od. dgl.

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DE893617C true DE893617C (de) 1953-10-19

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ID=7477556

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DES23804A Expired DE893617C (de) 1951-07-05 1951-07-05 Vorrichtung zum Aufblasen von Fahrzeugreifen od. dgl.

Country Status (1)

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DE (1) DE893617C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1101197B (de) * 1956-12-12 1961-03-02 Gen Motors Corp Kraftfahrzeugrad mit laengs geteilter Felge fuer schlauchlose Reifen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE480421C (de) * 1929-08-01 Felix Sieracki Fuellvorrichtung fuer Luftschlaeuche

Patent Citations (1)

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