DE893644C - Herstellung von Aktivkohlen gleicher Eigenschaften aus verschiedenen kohlenstoffhaltigen Ausgangsstoffen, insbesondere fuer die Adsorption kleinmolekularer Gase und niedrigkonzentrierter Daempfe - Google Patents

Herstellung von Aktivkohlen gleicher Eigenschaften aus verschiedenen kohlenstoffhaltigen Ausgangsstoffen, insbesondere fuer die Adsorption kleinmolekularer Gase und niedrigkonzentrierter Daempfe

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DE893644C
DE893644C DEF3355D DEF0003355D DE893644C DE 893644 C DE893644 C DE 893644C DE F3355 D DEF3355 D DE F3355D DE F0003355 D DEF0003355 D DE F0003355D DE 893644 C DE893644 C DE 893644C
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DE
Germany
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adsorption
coal
activated carbons
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low
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Application number
DEF3355D
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English (en)
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Nikolaus Dr Rempel
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Bayer AG
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B32/00Carbon; Compounds thereof
    • C01B32/30Active carbon
    • C01B32/312Preparation
    • C01B32/342Preparation characterised by non-gaseous activating agents
    • C01B32/348Metallic compounds

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Carbon And Carbon Compounds (AREA)
  • Solid-Sorbent Or Filter-Aiding Compositions (AREA)

Description

  • Herstellung von Aktivkohlen gleicher Eigenschaften aus verschiedenen kohlenstoffhaltigen Ausgangsstoffen, insbesondere für die Adsorption kleinmolekularer Gase und niedrigkonzentrierter Dämpfe Im Schrifttum sind zahlreiche Verfahren zur Herstellung von Aktivkohlen aus den verschiedensten kohlenstoffhaltigen Ausgangsstoffen mit den verschiedensten Aktivierungsmitteln beschrieben. Je nach der Art des zu verarbeitenden Ausgangsstoffes wird hierbei ein bestimmtes Aktivierungsmittel in bestimmter Menge angewendet; entsprechend wird nach den bekannten Verfahren auch je nach der Art der zu erzeugenden Aktivkohle ein bestimmter Ausgangsstoff mit einer bestimmten Menge eines AktivierungsmittAls umgesetzt.
  • Es wurde nun überraschenderweise gefunden, daß man aus verschiedenen kohlenstoffhaltigen Ausgangsstoffen mit Hilfe von Kalium und Schwefel enthaltenden Chemikalien Aktivkohlen gleicher Eigenschaften dadurch erhält, daß auf zoo Gewichtsteile Kohlenstoff des Ausgangsstoffes berechnet 25 bis 56 Gewichtsteile, vorzugsweise 35 bis 46 Gewichtsteile Kalium eingesetzt werden.
  • Diese grundsätzlich neue Erkenntnis ist von großer Bedeutung für die Herstellung von Aktivkohlen, da nunmehr bei wechselnden Ausgangsstoffen stets eine gleiche Kohle erzeugt werden kann; bedeutungsvoll ist das Verfahren weiterhin für die Herstellung solcher Kohlen, für die bisher ein besonderer Ausgangsstoff, wie Kokosnußschalen, Mandelschalen usw., für unbedingt allein verwendbar angesehen wurde. Weiterhin bringt das neue Verfahren große Ersparnisse an Aktivierungschemikalien, da festgestellt wurde, daß in den meisten Fällen bisher ein unnötig hoher Chemikalienverbrauch erfolgte. Die neue hochaktive Kohle eignet sich in hervorragender Weise für Adsorption kleinmolekularer Gase und niedrig konzentrierter Dämpfe. _ Beispiel 1 25o Gewichtsteile Torf (Wassergehalt = 30%, Kohlenstoffgehalt, auf Trockensubstanz bezogen, = 54 0/0) werden mit 38,5 Gewichtsteilen Kalium (als Kalilauge bzw. Kaliumsulfid oder Polysulfid aus der zurückgewonnenen Lauge) und 19,25 Gewichtsteilen Schwefel (entweder als elementarer Schwefel oder als Polysulfid- bzw. Sulfidschwefel aus der zurückgewonnenen Lauge) angemaischt. Dann wird mittels einer hydraulischen Presse geformt und die Formlinge bei 4oo bis 6oo° verschwelt. Das Gut wird bei 7oo bis looo° in Abwesenheit von Luftsauerstoff-geglüht, unter Luftabschluß abgekühlt, gelaugt und mit Wasser bzw. Säure und Wasser gewaschen. Dann wird, möglichst unter Luftabschluß, das Gut mit Wasserdampf bei 5oo bis 550° 1 bis 2 Stunden behandelt. Beispiel 2 187,5 Gewichtsteile mit Schwefelsäure vorbehandeltes Sägemehl (Wassergehalt = 2o 0/0, Kohlenstoffgehalt, auf Trockensubstanz bezogen, = 63 0/0) werden, wie im Beispiel 1 beschrieben, mit den gleichen Mengen Aktivierungsmitteln in der beschriebenen Weise behandelt. Beispiel 3 156 Gewichtsteile entaschter Braunkohle (Wassergehalt = 110/0, Kohlenstoffgehalt, auf Trockensubstanz bezogen, = 68 0/0) werden, wie im Beispiel x beschrieben, mit den gleichen Mengen Aktivierungsmitteln in der beschriebenen Weise behandelt. Beispiel 4 118 Gewichtsteile Holzkohle (Wassergehalt = 6 0/0, Kohlenstoffgehalt, auf Trockensubstanz bezogen, = 85 0/0) werden, wie im Beispiel 1 beschrieben; mit" den gleichen Mengen Aktivierungsmittel in der beschriebenen Weise behandelt. -Nach vorstehenden Beispielen erhält man Kohlen, die innerhalb der Versuchsfehlergrenzen übereinstimmende Eigenschaften besitzen und im weiteren als neue Kohle bezeichnet werden.
  • Nachstehend werden Vergleiche einiger der wichtigsten Eigenschaften der neuen Kohlen mit bekannten Kohlen gegeben, welche die Überlegenheit der neuen Kohle eindeutig dartun.
  • Kleinmolekulare Gase und niedrigkonzentrierte Dämpfe werden vorwiegend durch reine Oberflächenadsorption in der Kohle zurückgehalten. Für diesen Anwendungszweck ist eine Kohle mit möglichst großer innerer Oberfläche erwünscht, also eine möglichst feinporige Kohle.
  • Bisher war es zwar möglich, nach den verschiedenen bekannten Verfahren durch Änderung der Arbeitsbedingungen die Porenweite der erzeugten Aktivkohle in gewissem Umfang zu beeinflussen, doch waren diese Möglichkeiten sehr begrenzt, man war zum Teil auf ganz bestimmtes, schwer zugängliches Ausgangsmaterial (Kokosnußschalen, Mandelschalen usw.) angewiesen und konnte feinporige Kohlen mit sehr hoher Wirksamkeit nicht herstellen.
  • Zur Prüfung der Aktivkohlen, die zur Adsorption von Gasen und Dämpfen und zur Wiedergewinnung von Lösemitteln verwendet werden, ermittelt man das Adsorptionsvermögen der Kohle für Benzoldampfgemische von 289 g, 32 g, 3,2 g und 0,32 g pro Kubikmeter bei 2o°, entsprechend 9/i0, 1/l0, 1/100 und 1/100o Sättigung des Benzoldampfes.
  • Der Verlauf der Isotherme gibt den Anteil und die Porenverteilung in der untersuchten Aktivkohle wieder. Die Beladungen bei hohen Sättigungsgraden sind ein Maß für den Anteil an relativ groben Poren, die für Kapillarkondensation maßgebend sind, und die Beladungen bei niedrigen Sättigungsgraden sind ein Maß für den Anteil an Mikroporen und der gesamten inneren'aktiven Oberfläche, die für die reine Oberflächenadsorption maßgebend ist.
  • In der Zeichnung ist die 1/1o00 Benzolbeladung in Abhängigkeit vom Maischverhältnis, bezogen auf den Kohlenstoffgehalt des Ausgangsmaterials, dargestellt.
  • In der Tabelle I sind die Benzohsothermen zweier üblicher Industrie-Aktivkohlen mit der neuen Kohle verglichen.
    Tabelle I
    Kohle A Kohle B Neue
    Kohle
    g C,H"/xoo ccm Kohle
    Litergewicht ......... 300 400 420
    Benzolsättigungskon-
    zentration 9/10 ....... 2o,o 20,0 24,0
    desgl. 1/1o . . . . . . 13,5 16,o 20,0
    desgl. 1/1o0 ...... 6,5 10,0 16,o
    desgl. 1/10a0 ...... 3,5 4,5 12,0
    Kohle A ist eine handelsübliche grobporige Kohle zur Adsorption großmolekularer Stoffe bei relativ hohen Konzentrationen. Kohle B ist eine handelsübliche feinporige Kohle zur Adsorption von kleinmolekularen Stoffen und niedrigkonzentrierten Dämpfen. Man sieht aus der Benzolbeladung bei 1/""Dämpfsättigung die große Überlegenheit (fast dreifach) der neuen Kohle gegenüber der handelsüblichen Kohle B.
  • Bei der industriellen Anwendung gestatteten die bisher hergestellten Aktivkohlen die wirtschaftliche Gewinnung oder Rückgewinnung von Kohlenwasserstoffen mit bis zu 4, allenfalls 3 Kohlenstoffatomen und bis zu einer relativ hohen Mindestkonzentration. Die nach dem neuen Verfahren hergestellten feinporigen Aktivkohlen gestatten eine wirtschaftliche Gewinnung auch von Kohlenwasserstoffen mit 2 und -1 Kohlenstoffatom und außerdem bis zu weit niedrigeren Mindestkonzentrationen. Auch für die Gewinnung von Edelgasen sind die neuen Kohlen vorzüglich geeignet.
  • Aus der Tabelle II ist die Überlegenheit der neuen Kohle bei der Wiedergewinnung von C.H4 (als Beispiel eines kleinmolekularen Gases) aus verschieden konzentrierten Gasgemischen klar ersichtlich.
    Tabelle II
    Vol.-Konz. Kohle B I Neue Kohle I Faktor
    C.H4 g C.H"/ioo ccm Kohle
    I o/o. . . . . 0,240 o,6o9 2,5
    20 /0...... 0352 o,861 2,5
    5% ...... 0,52 0 1,765 2,6
    100/ ....... 0,800 2,079 2,6
    150/0 ....... 1,020 2,625 2,6
    Für dieses kleinmolekulare Gas ist die neue Kohle der handelsüblichen Kohle B um etwa das 2,6fache überlegen.
  • Von einer guten Gasmaskenkohle muß eine feinporige Struktur und eine möglichst große innere Oberfläche verlangt werden, da die in Frage kommenden Kampfgaskonzentrationen sehr gering sind, eine Reihe von Kampfstoffen kleinmolekular ist und außerdem das Rückhaltsvermögen durch die Feinporigkeit der Aktivkohle bedingt ist.
  • In der Tabelle III sind die Benzolisothermen einer bekannten guten Gasmaskenkohle C mit der nach dem neuen Verfahren hergestellten Gasmaskenkohle verglichen.
    Tabelle III
    Kohle C I Neue Kohle
    Beladung in
    g CeH./ioo ccm Kohle
    Litergewicht ............ 420 425
    Benzolsättigungskonzen-
    tration 9/l0 ........... 22,5 22,5
    desgl. 1/1a ........... 19,5 19,5
    desgl. 1/l00 ............ 13,5 16,5
    desgl. 1/l000 ........... 7,5 13,0
    Auch hieraus geht die Überlegenheit der neuen Kohle bei niedrigen Sättigungsgraden deutlich hervor.
  • In der Tabelle IV ist diese Überlegenheit bei der Prüfung mit Chlorpikrin niedriger Konzentration wiedergegeben. Beide Kohlen wurden unter gleichen Bedingungen geprüft.
    Tabelle IV
    Kohle C I Neue Kohle
    Resistenzzeit . . . . . . . . . . 25 Minuten 58 Minuten
    Chlorpikrinrückhalte-
    vermögen .......... 12 Minuten 25 Minuten
    Man sieht aus diesen Beispielen deutlich die Bedeutung des Anteiles an Mikroporen bzw. der inneren aktiven Oberfläche, die durch die Beladung bei 1/iooo Benzolsättigung gekennzeichnet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Herstellung von Aktivkohlen gleicher Eigenschaften aus verschiedenen kohlenstoffhaltigen Ausgangsstoffen mit Hilfe von Kalium und Schwefel im Verhältnis des Kaliumsulfids oder von Kaliumpolysulfiden enthaltenden Chemikalien, insbesondere für die Adsorption kleinmolekularer Gase und niedrigkonzentrierter Dämpfe, dadurch gekennzeichnet, daß auf ioo Gewichtsteile Kohlenstoff des Ausgangsstoffes 25 bis 56 Gewichtsteile, vorzugsweise 35 bis 46 Gewichtsteile Kalium eingesetzt werden.
DEF3355D 1943-06-13 1943-06-13 Herstellung von Aktivkohlen gleicher Eigenschaften aus verschiedenen kohlenstoffhaltigen Ausgangsstoffen, insbesondere fuer die Adsorption kleinmolekularer Gase und niedrigkonzentrierter Daempfe Expired DE893644C (de)

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DE893644C true DE893644C (de) 1953-11-05

Family

ID=7083795

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DEF3355D Expired DE893644C (de) 1943-06-13 1943-06-13 Herstellung von Aktivkohlen gleicher Eigenschaften aus verschiedenen kohlenstoffhaltigen Ausgangsstoffen, insbesondere fuer die Adsorption kleinmolekularer Gase und niedrigkonzentrierter Daempfe

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DE (1) DE893644C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2403816A1 (fr) * 1977-09-22 1979-04-20 Kureha Chemical Ind Co Ltd Adsorbant de l'ethylene et procede pour sa fabrication

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2403816A1 (fr) * 1977-09-22 1979-04-20 Kureha Chemical Ind Co Ltd Adsorbant de l'ethylene et procede pour sa fabrication

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