DE894828C - Brauseeinrichtung - Google Patents

Brauseeinrichtung

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DE894828C
DE894828C DEB16890A DEB0016890A DE894828C DE 894828 C DE894828 C DE 894828C DE B16890 A DEB16890 A DE B16890A DE B0016890 A DEB0016890 A DE B0016890A DE 894828 C DE894828 C DE 894828C
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DE
Germany
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drum
shower
water
vessel
container
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Expired
Application number
DEB16890A
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English (en)
Inventor
Willem Jozef Marie Braun
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/06Devices for suspending or supporting the supply pipe or supply hose of a shower-bath

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

  • Brauseeinrichtung Der Erfintdungsgegenstand ist eine neinfache Brauseeinrichtung, die lohne Anschluß an eine Druckwasserleitung z. B. in Wohnwagen, Zelten, Fahrzeugen, Lagern @usw. benutzt werden kann, siefern. dort sein Heizapparat, z. B. ein Spiritus- oder Gasbrenner, genügender Wärmeleistung zur Verfügung steht. .
  • Die Brauseeinrichtutt@g nach -der Erfindung besteht vorzugsweise aus einer um eine waagerechte Achse drehbaren Trommel mit zwei hohlen Drehzapfen, in die ein fest damit verbundenes Tauchrohr hineinreicht, welches sich bis nahe dem Boden der Trommel fortsetzt und durch -den. einen hohlen Trommeldrehzapfen mit einem festen, mit einem Brausekopf versehenen Steigrohr in Verbindung steht, wobei die Trommel eine Längstrennwand, kurz .als Längswand bezeichnet, enthält, die mit ihren Seitenrändern mit den beiden Sfirnwänden der Trommel und mit ihrem einen Liäxrgsrantd mit dem Mantel, der Trommeldicht verbunden ist, mit dem .anderen Längsrand aber frei, @d. h. ir;-einäger Entfernung vom Mantel liegt. Der zweite Hohidrehzapf en, ist an (einem Füllrohr angeschlossen, und unterhalb der Trommel ist ;ein Brenner vorigsesehen.
  • Nimmt idie Trommel mit der Längswand und dein Tatuchrohr annähernd die waagb erechte Lage ein und ist sie bis an den Zapfen mit Wasser gefüllt, s @o kann letzteres auf die gewünschte: Temperatur ,erwärmt werden. Dreht man danach die Trommel um etwa 270°, so. daß der angeschlossene Rand der Längswand sich untern befindet und die Mündung des Tauchrohres in kleiner Entfernung über dem Boden liegt, so hat die ganze Warmwassermenge sich an einer Seite dier Längswand, d. h. an der Seite des Tauchrahrcs, angesammelt. Die Längswand soll daher so angebracht sein, daß der durch sie, die Trommelwände und die durch den freien Rand der Längswand bestimmte waagerechte Ebene begrenzte Raum .dazu genügt, die ganze zur Verwendung kommende Wassermenge aufzunehmen. Dadurch, daß man schließlich nur den Luftraum der !um etwa 270° gedrehtenTrommel mittels -des Brenners heizt, erreicht man, daß die Luft in: diesem Raum sich stark g!ermg .dehnt, um das Wasser durch das Tauchrohr hindurch in das Steigrohr zu .drücken und durch den Brausekopf austreten zu lassen. Das infolge- der Drehung der Trom-mel hodch an der Innenseite der,den Luftraum begrenzenden Wände hängengeblieb@ene Wasser verdampft dann schnell.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindlung .dargestellt. Es zeigt Fig. i die Vorderansicht der Brause in der Lage, in der das erwärmte Wasser aus der Trommel durch den; Brausekopf nach außen gedrückt wird, Fi;g. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. i und Fig. 3 .die Seitenansicht der Brause während der Fülil,unig,der Trommel mit Wasser und während der Heizung des Wassers.
  • Die dargestellte Brauseeinrichtung besteht aus einer ;geschlossenen Trormnel q., .die mit Hohlzapfen 5, 6 .drehbar meinem Gestell 7 gelagert ist. Am rechten Zapfen 5 ist .ein Tauchrohr 8 befestigt, welches sich bis nahe der Trommelwamid fortsetzt. Der Zapfen 5 ist drehbar verbunden mit einem festen, mit einem Brawsiekopf io versehenen Steigrohr g.
  • Der linke Zapfen 6 ist durch ein Absperrventil i i mit einem ,untiefen Behäl,;Ger 12 verbunden, mittels dessen idie Trommel, q. bis an den Zapften mit; Wasser gefüllt werden kann, wenn der Behälter 12 die in: Fig.3 gezeichnete waagerechte Lage @einnimmt.
  • In der Trommel ist eine schwach gewölbte Längstre!nnwand 13 vorgesehen, die mit ihrem einen Längsrand i 3a an dem Trommelmantel, mit ihren Seitenrändern an den Stirnwänden der Trommel dicht befestigt ist. Diese Läpgs-,vand läuft vom angeschlossenen Längsrand aus in kleiner Entfernung von der Trommelndhse bis fast zum Trommelmautel nach innen. Sie ist als Dioppelwand ausgeführt, <Lund ihr Luftspalt steht durch ei;nen iin Trommelmantel .vorgesehenen Schlitz mit der Außenluft in Verbindung. Nimmt .der B,ehäl;ter 12 die Füllalge ein, so lieelgt die Querwand 13 gleichfalls etwa waagerecht, :wind zwar mit ihrem Rande 13a ;gemäß Fig. 3 an der rechten Seite, während das Tauchroh r 8 in kleiner Entfernung über der Querwand liegt. Unterhalb der Trommel ist ein Gasbrenner i q. angeordnet.
  • Nachdem die Trommel ' in. der in Fig. 3 Barg estellben Lage ,etwa bis an die Zapfen 5, 6 mit Wasser gefüllt und leitzteresdurch den Brenner i q. auf die gewünschte Temperatur gebracht worden ist, dreht mann! -die Trommel nach Abschluß .des Ventils i i um eIhMa 270° gemäß Fi@g.3 linksum, bis sie die in Fing. 2 gezeichnete Lage erreicht hat. Es befindet sich d=n die ganze Wassermenge an der rechten Seite der Längswand 13. Der Rand 13a .liegt 'in einiger Entfernung rechts vom Brenner 1q., und das Taluchrohr 8 ist nach !unten ;ge4chtet. Unter diesen Umständen erhitzt der Brenner hauptsächlich nur deal, sich zur linken Seite der Querwand und über dem Wasserspiegel befindlichen Luftranzen, wodurch ,die Braiuse unter dem Druck der sich dehnenden Luft in Wirkung tritt. Der Luftspalt in der Querwand 13 beugt einer hinderlichen Abkühlung der erhitzten Luft durch das Wasser vor.
  • Selbstverständlich kann die beschriebene BrauseeinrichturI , welche sich in der Praxis selbst in verhältnismäßig kleinen Abmessungen gut bewährt hat, auch anid!ers ausgeführt werden. Wesentlich aber ist, Üaß sie aus einem abschließbaren Gefäß besteht, welches @clurch eine Längswand in zwei Räume geteilt ist, von denen der eine zur Wasseraufnahme dient, und die in genügender Entfernung oberhalb des Gefäßbodens in der Arbeitslage miteinander verbunden sind, während das Gefäß nahe sarnem Boden in Verbindung steht mit einem mit .einem Brannsekopf versehenen Steigrohr, und -eine Vorrichtung ,angebracht ist, mittels der zuerst ,der Wasserraum erwärmt, danach die Luft erhitzt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Brajuseeinrichtung, ,dadurch gekennzeichnet, ,daß sie aus einem schwenk- oder drehbaren Gefäß besteht, da durch eine Längswand, in zwei .miteinander in Verbindung stehende Räume geteilt ist, von denen dar eine zur Wasiserauf- nahmfe dient, während der ,andere leer bleibt, und daß ,unter dem Gefäß -eine Heizvorrichtung angeordnet ist, mittels deren in der Arbeits,- Stellung des Behälters zuerst das Wasser und (dann. .der leere Raumoder Luftraum .erwärmt wird, und zwar derart, daß dumch überdruck ,ein Austritt des Wassers über ein tief in den Behälter reichendes Steigrohr mit Brausekopf erfolgt. z. Brauseeinrichtung nach Anspruch i, da- ,durch geketwnze7;chnet, daß de;s Gefäß als eine uni zwei waagerechte hohle Zapfen (5, 6) dreh- bare Trommel (q.) ausgebildet isst, in die ein ,durch den Drehzapfen (5) gehendes Bund mit diesem fest verbundenes Tajuchrohr (8) hinein- ragt, ides bei Arbeitsstellung der Brause lot- recht io:der felgt lotrecht nach unten zeigt, bis. in die Nähe der Trommelunterseite reicht jund nach ;außen ;an ein .mit Braus.ekopf (iö) versiehenes
    Stelgrohr (g) drehbar angeschlossen ist, rund daß der hohle Drehzapfen (6) durch ein Ab- sperrvenitil ( i i ) mit einem flachen Behälter (12) in Verbindung steht, mit dem die Trommel (4.) bei waagerechter Lage der LänIgswand (13) bis
    ;an die Drehzapfen mit Wastsier gefüllt werden kann. 3. Brauseeinrichtung nach Anspruch i und 2, @diadurch igekennzeichnet, daß unterhalb der Trommel ein Brenner (14) angleordniet ist.
DEB16890A 1950-10-02 1951-09-25 Brauseeinrichtung Expired DE894828C (de)

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ID=19856080

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DEB16890A Expired DE894828C (de) 1950-10-02 1951-09-25 Brauseeinrichtung

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