DE897178C - Sicherung loesbarer Bolzen - Google Patents
Sicherung loesbarer BolzenInfo
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- DE897178C DE897178C DEW7444A DEW0007444A DE897178C DE 897178 C DE897178 C DE 897178C DE W7444 A DEW7444 A DE W7444A DE W0007444 A DEW0007444 A DE W0007444A DE 897178 C DE897178 C DE 897178C
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B21/00—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
- F16B21/10—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Sicherung lösbarer Bolzen Die Erfindung betrifft die Sicherung von Bolzen gegen ein selbsttätiges Lösen. Sie ist vorzugsweise für Stiftverbindungen zu verwenden, die ein einseitiges und wiederholtes Einbauen und Lösen erfordern.
- Es isst bekannt, Maschinenteile od. @dgl. durch Stifte miteinander zu verbinden. Bei den hierfür üblichen Maschinenelementen wird der Möglichkeit, sich selbsttätig zu lösen, durch geeignete Formgebung oder durch zusätzliche Sicherungsmaßnahmen Rechnung getragen. Ebenso erfordert ihre Lösbarkeit Vorkehrungen, die Lage und Gestalt der zu verbindenden gegebenenfalls benachbarter Teile in ihrer konktruktiven Gestaltung beeinflussen.
- Der Arbeitsaufwand, den die Verwendung von Stiftverbindungen mit den notwendigen Sicherungsmaßnahmen bedingt, ist zu senken. Eine derartige Verbindung muß schnell lösbar und wiederherzustellen sein. Dabei hat der Ein- bzw. Ausbau des Stiftes einseitig zu erfolgen, um als Stiftbohrung auch Sacklöcher verwenden zu können. Die vorbereitenden Arbeiten zur Sicherung gegen ein selbsttätiges Lösen sollen vereinfacht und gekürzt werden. Ein Festlegen des Verbindungselementesdurch Reibung oder plastische Verformung ist zu vermeiden.
- Die Erfindung ist durch eine Sicherung gekennzeichnet, die im Verband mit einem Bolzen ein Elementenpaar darstellt, dem Kraftübertragung, Sicherung gegen ein se'l'bsttätiges. Lösen sowie eine einseitige Ein- und Ausbaumöglichkeit zugeordnet wird.
- In der Zeichnung ist .der Gegenstand der Erfin-@dung dargestellt. Es zeigt: Abb. z Bolzen i mit Nut z (zwei Ansichten), Abb. a Federspange 3 mit den beiden Schenkeln 5, 6 der Öse 7 und den beiden jeweilig nach außen um etwa 9o° abgebogenen Teilen 8, 9 (zwei Ansichten), Abb. 3 Spangenstift, einbaufertig zusammengesetzt aus dem Bolzen i und der Federspange 3 (eine Ansicht), Abb. 4 Spangenstift in eingebautem Zustand; da der Bolzen i länger als ;der Spangenabstand S ist, muß nach Beschreibung die Bohrung 4 zur Verankerung vorgesehen werden (eine Ansicht),: - - - -Abb. 5 Einsetzen des Ausziehwerkzeuges in die Öse 7 (eine Ansicht), Abb. 6 Lösen und Ausziehen des Spangenstiftes, in zwei Phasen dargestellt.
- Das Elementenpaar setzt sich aus dem Bolzen i und der Federspange 3 zusammen. Der Bolzen i ist das kraftübertragende Element der zu verbindenden Maschinenteile od. .dgl. Seine in axialer Richtung verlaufende Nut 2 nimmt die Federspange 3 in sich auf, wobei das nach außen um etwa 9o° ab-gebogene Teil 8 ides Schenkels. 5 an der dem Zugang der Bohrung abgekehrten Stirnseite und die Öse 7 der Federspange 3 an der dem Zugang der Bohrung zugekehrten Stirnseite des Bolzens i liegt. Es ist zweckmäßig, Aden Nutgrund auszururnden. Die Formgebung des Bolzens ist beliebig, solange die Funktion der Federspange 3 erhalten bleibt. Ragt er über die Federspange 3 hinaus, kann die Nut 2 in ihrer Länge der Federspange 3 angepaßt werden. Zur Verankerung mit ,dem Bolzen i muß dann .im Nutgrund eine zur Bolzenachse senkrechte -Bohrung 4 vorgesehen werden, in die ,das nach außen um etwa 9o° abgebogene Teil 8 der Federspange 3 greift.
- Die Federspange 3 legt,den Bolzen- i in seiner Bohrung fest. Sie ermöglicht mit Hilfe eines einfachen Werkzeuges den Ausbau .des Bolzens i. Die beim Ein- bzw. Ausbau auftretenden elastischen Verformungen der Federspange 3 werden durch die Wahl eines geeigneten Materials berücksichtigt. Ihre Fertigung aus Federstahldraht ist zweckmäßig. Die Querschnittsform der Federspange 3 kann der Form des Nutgrundes im Bolzen i angepaßt werden, um ein Anliegen des Schenkels 5 in,der Nut 2 zu erreichen.
- Man unterscheidet bei der Fedeerapange 3 die beiden Schenkel 5, 6 und die doppelt gewundene Öse 7. Der Schenkel 5 mit dem um etwa 9o° abgebogenen Teil 8 bildet _mit ,der Öse 7 die Anlage für .den Bolzen i, wobei .der Abstand A gleich der Bölzenlänge S ist. Der Schenkel 6 ist etwa in der Mitte hebelförmig im stumpfen Winkel nach innen gebogen. An seinem Ende befindet sich das nach außen um etwa 9o° gebogene Teil 9, das auf Grund der Federvorspannung der @-eingesetzten Federspange 3 in den Bolzen i aus seiner Nut 2 hervortritt.
- Der Spangenstift rastet beim Einschielen in seine Bohrung in eine für das nach außen abgebogene Teil 9 vorgesehene Aussparung ein. Diese kann eine zur Bolzenachse senkrechte Bohrung sein. Setzt sich,das Stiftloch aus zwei Einzelbohrungen zusammen, reicht ein Ansenken der inneren Teilbohrung aus, um eine Aussparung zu erhalten, in die das Teil 9 einrasten kann.- Hierdurch ist der Spangenstift in axialer Richtung festgelegt.
- Das Ausziehen .des Spangenstiftes erfolgt mit einem als Werkzeug ausgebildeten. Haken. Dieser muß bei dem Ausziehvorgang eine aus zwei Richtungen bestehende Bewegung ausführen.
- Das Ausziehwerkzeug greift mit seinem hakenförmigen Ende io in die Öse 7 und drückt sie senkrecht zur Bohrungswandung. Dabei drückt sich der Schenkel 6, -der in der Mitte hebelförmig im stumpfen Winkel nach innen gebogen ist, an der Lochwand ab. - Das um etwa 9o° nach außen gebogene Teil 9 tritt aus seiner Aussparung heraus und gibt den Spangenstift in seiner axialen Bewegungsrichtung frei. Beim Ausziehen der Federspange 3 wird der Bolzen i von .dem abgebogenen Teil 8 mitgenommen.
- Die Erfindung kann in der Eigenschaft eines Maschinenelementes weitgehend Anwendung finden, besonders jedoch im Maschinen- und Apparatebau.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Sicherung lösbarer Bolzen od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß in der Nut (2) des vorzugsweise in einer einseitig zugänglichen Bohrung gelagerten Bolzens (i) .die Schenkel (5, 6) der Federspange (3) liegen, wobei das nach außen um etwa 9o° gebogene Teil (9) des Schenkels (6) in ein senkrecht zur Bohrung liegendes Loch od. dgl. greift und das nach außen um etwa go° abgebogene Teil (8) des Schenleels (5) an der dem Zugang der Bohrung abgekehrten Stirnseite und die Öse (7) der Federspange (3) an der dem ,Zugang der Bohrung zugekehrten Stirnseite des Bolzens (i) liegt.
- 2. Sicherung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das nach außen um etwa 9o° gebogene Teil (8) des Schenkels (5) der Federspange (3) in ein Loch greift, das im Grund der Nut (2) senkrecht zur Bolzenachse liegt. 3.. Sicherung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Abstützen beim Lösen der Sicherung der Schenkel (6) etwa in der Mitte hebelförmig im stumpfen Winkel nach innen gebogen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW7444A DE897178C (de) | 1951-12-16 | 1951-12-16 | Sicherung loesbarer Bolzen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW7444A DE897178C (de) | 1951-12-16 | 1951-12-16 | Sicherung loesbarer Bolzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE897178C true DE897178C (de) | 1953-11-19 |
Family
ID=7593600
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW7444A Expired DE897178C (de) | 1951-12-16 | 1951-12-16 | Sicherung loesbarer Bolzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE897178C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2945411A (en) * | 1957-07-02 | 1960-07-19 | Harry H Hartupee | Draw bar pin having a spring operated abutment element |
| DE2850577A1 (de) * | 1977-11-29 | 1979-06-07 | Brockhouse Transmissions | Hydrodynamisches getriebe |
| EP0152821A1 (de) * | 1984-02-08 | 1985-08-28 | Gunnar Liljedahl | Splint |
-
1951
- 1951-12-16 DE DEW7444A patent/DE897178C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2945411A (en) * | 1957-07-02 | 1960-07-19 | Harry H Hartupee | Draw bar pin having a spring operated abutment element |
| DE2850577A1 (de) * | 1977-11-29 | 1979-06-07 | Brockhouse Transmissions | Hydrodynamisches getriebe |
| EP0152821A1 (de) * | 1984-02-08 | 1985-08-28 | Gunnar Liljedahl | Splint |
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